„Ich will einfach in Frieden gehen und aufhören zu leiden“, sagte die 25-jährige Noelia Castillo Ramos in ihrem letzten Interview vier Tage, bevor sie am Donnerstag durch aktive Sterbehilfe starb. Die junge Frau sprach langsam, mit stockender Stimme. Ihr Fall hat in Spanien und international eine Debatte über aktive Sterbehilfe entfacht. Denn Castillo beantragte diese, nachdem sie 2022 von drei Männern in einem Nachtclub sexuell missbraucht wurde, wie BBC berichtet. Mutmaßlich wurde sie vergewaltigt. Das Erlebte belastete sie so sehr, dass sie wenige Tage darauf versuchte, sich das Leben zu nehmen.
Die junge Frau sprang aus dem fünften Stock eines Gebäudes und erlitt eine Verletzung der Wirbelsäule, die sie an den Rollstuhl fesselte. In den Beinen verspürte sie starke Schmerzen, sie litt unter Inkontinenz, und ein Katheter musste alle sechs Stunden gewechselt werden. Bei der spanischen Garantie- und Bewertungskommission – einer Behörde, die assistierten Suizid genehmigt – gab sie an, dass sie sich wegen chronischer Schmerzen und ihrer unheilbaren Erkrankung Sterbehilfe wünsche.
Die Behörde gab ihrem Ersuchen 2024 statt, doch ihr Vater legte dagegen Widerspruch ein. Es folgte ein achtzehnmonatiger Rechtsstreit durch mehrere Instanzen, bis zum Obersten Spanischen Gerichtshof und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab ihr schließlich recht.
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Die Geschichte von Noelia kann als die Geschichte eines staatlichen Versagens gelesen werden. Denn laut ihrem Vater bekam sie nach ihrem versuchten Selbstmord keine ausreichende medizinische Betreuung. Er hielt auch ihre Entscheidungsfähigkeit für eingeschränkt, weil im Alter von dreizehn Jahren bei ihr eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde. Laut El País zeigen die psychiatrischen Gutachten, dass Noelia nach den sexuellen Übergriffen auch depressive Symptome und eine Angststörung hatte. Dennoch entschieden die Ärzte, dass ihre Entscheidungsfähigkeit dadurch nicht beeinträchtigt sei.
Im Alter von dreizehn Jahren war sie wegen problematischer Familienverhältnisse in staatliche Jugendeinrichtungen gekommen. Dort blieb sie bis zu ihrer Volljährigkeit, dann verließ sie die Einrichtung freiwillig. Auf X ranken sich um ihren Tod zahlreiche Spekulationen, die nicht immer haltbar sind. So gab es beispielsweise das Gerücht, dass sie von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in einer staatlichen Jugendeinrichtung vergewaltigt worden sein soll.
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Doch die junge Frau berichtete von keinen Übergriffen in den Jugendeinrichtungen; auch liegen dazu keine offiziellen Dokumente vor. In ihrem letzten Interview in der Sendung „Y ahora Sonsoles“ berichtete sie von drei Übergriffen: Noch während sie minderjährig war, wurde sie von ihrem damaligen Freund missbraucht, nachdem sie Schlaftabletten genommen hatte. Später hätten zwei weitere Männer versucht, sie zu missbrauchen. Im Jahr 2022, als sie erwachsen war, wurde sie dann von drei Männern in einem Nachtclub sexuell missbraucht, was sie so entsetzte, dass sie versuchte, sich wenige Tage später das Leben zu nehmen.
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Unabhängig davon, wer die Täter waren, ist sicher, dass es der letzte sexuelle Übergriff war, der die damals 21-Jährige in eine solche Verzweiflung stürzte, dass sie versuchte, sich umzubringen, und dadurch schwere Verletzungen erlitt. Hinzu kommen weitere fragwürdige Umstände, die zeigen, wie umkämpft ihre Entscheidung war.
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Eine frühere Freundin von ihr wollte kurz vor ihrem Tod ins Krankenhaus zu ihr, wurde aber nicht zu ihr gelassen, und die Vorsitzende der christlichen Anwaltsorganisation erhebt den Vorwurf, dass Noelia nicht mehr von ihrer Entscheidung hätte zurücktreten können, weil ihre Organe bereits anderen Patienten versprochen worden seien.
Freunde standen vor der Klinik, in der die junge Frau ihr Leben beendete, und wurden nicht hineingelassen. Es war die letzte Stunde vor ihrem Tod, die letzte Möglichkeit, dass sie ihre Meinung ändern und sich für das Leben entscheiden könnte. „Vielleicht retten Sie ein Leben“, sagte eine junge Frau mit einem kleinen Kind auf dem Arm, während sie sich die Tränen wegwischt, wie ein Video auf X zeigt.
Sie sei eine Stunde mit dem Auto gefahren, um noch einmal mit Noelia reden zu können, damit sie sich vielleicht umentscheidet. „Ich muss sie sehen, mein Mädchen befindet sich in der gleichen Situation, bitte, bitte“, flehte Carla. Es ist eine frühere Schulfreundin, die den Kontakt zu Castillo verlor, nachdem sie in eine andere Jugendeinrichtung verlegt wurde.
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Früher seien sie beste Freundinnen gewesen, berichtet sie der Zeitung OK Diario. Ihre eigene sechsjährige Tochter sitze ebenfalls im Rollstuhl, berichtete sie. „Um der Liebe willen“, flehte Carla eindringlich vor der Klinik. „Nur eine Minute, das ist alles, was ich brauche.“ Doch die Sicherheitskräfte wiesen sie ab. Sie seien nicht befugt, sie hineinzulassen. „Es steht nicht in meiner Macht“, sagte ein Mann. Carla hinterließ einen handgeschriebenen Brief und bot ihrer Freundin, die sie aus den Augen verloren hatte, ihre Unterstützung an.
Währenddessen erhebt die Präsidentin der christlichen Anwaltsorganisation Abogados Cristianos, Polonia Castellanos, schwere Vorwürfe. Mitarbeiter des Krankenhauses hätten der Mutter der jungen Frau gesagt, dass Noelia ihre Entscheidung nicht zurücknehmen könne, weil ihre Organe bereits anderen Patienten versprochen worden seien. Das berichtete Castellanos in der Sendung Castillón Confidencial.
In Spanien ist die Organspende auch nach dem assistierten Suizid oder der aktiven Sterbehilfe erlaubt. In einer Leitlinie aus dem Jahr 2022 legt die staatliche Koordinierungsstelle für Organtransplantationen fest, dass die Zustimmung zur Organspende erst nach der behördlichen Genehmigung des Sterbewunsches erfolgen darf. Es dürfe kein Druck auf Patienten ausgeübt werden, Organe zu spenden. Der Patient könne seine Zustimmung jederzeit widerrufen. Zugleich regelt die Leitlinie, dass die Betroffenen das Todesdatum mit den Ärzten abstimmen müssen, damit die mögliche Spende koordiniert werden kann.
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Die Anwältin sei auch der Ansicht, dass Noelias Krankheit zwar schlimm, aber nicht ohne Aussicht auf Besserung gewesen sei. Denn es gebe auch Videos, die zeigen, dass sie wenige Treppenstufen hinaufgehen konnte. Die 25-Jährige hätte vielleicht weitere Fortschritte machen können, wenn man sie behandelt hätte. Noelia selbst hielt dagegen, dass jeder Tag von Schmerzen geprägt gewesen sei.
Noelia wusste um den Widerstand ihrer Familie. Ihr Vater und ihre Mutter waren dagegen, dass sie sich das Leben nimmt. „Niemand in meiner Familie ist dafür, aber das Glück eines Vaters darf nicht über dem seiner Tochter oder über dem Leben einer Tochter stehen“, sagte sie in ihrem letzten Interview. Sie wolle sich ihr schönstes Kleid anziehen und sich leicht schminken.
„Ich habe immer gedacht, dass ich schön sterben will“, sagte sie. Ihr Vater hat bis zuletzt darum gekämpft, dass seine Tochter am Leben bleibt. Seine Tochter wusste um den Schmerz, den ihre Eltern nach ihrem Tod fühlen werden. „Aber ich denke: All der Schmerz, den ich in den Jahren erlebt habe.“
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Der Fall von Noelia Castillo Ramos zeigt die Geschichte einer jungen Frau, die aufgrund sexueller Übergriffe unaussprechlich litt und keinen anderen Weg sah, mit dem Schmerz umzugehen als den Tod. Ihr assistierter Suizid war die Erfüllung dessen, was sie wollte, als sie aus dem fünften Stock eines Gebäudes sprang. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die in ihrem Leiden keine Hoffnung hatte. „Ich habe mich immer allein gefühlt. Schon bevor ich um Sterbehilfe bat, sah ich meine Welt sehr dunkel“, sagte sie in ihrem letzten Interview.
Ihr Leiden und Sterben, das hätte vermieden werden können, ist eine Frage an die Gesellschaft und an die Politiker, ob man Opfer tatsächlicher Gewalt trösten und ihnen helfen will, ein neues Leben aufzubauen. Es ist eine Aufforderung an die Politiker, Frauen und junge Mädchen vor Verbrechern zu schützen.
Der Name „Noelia“ bedeutet „an Weihnachten geboren“ oder „Weihnachten“. Er erinnert daran, dass im Christentum nicht der Tod das letzte Wort hat, sondern das ewige Leben; dass nicht die Verzweiflung siegt, sondern Freude. Noelia starb am Donnerstagabend, ohne Hoffnung. Für ihre Eltern wird der Schmerz bleiben. Und für uns bleibt die Frage, ob wir das Leben eines Menschen so achten, dass wir darum kämpfen, Leid zu lindern, und nicht auf den Tod setzen, weil es einfacher ist.
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Mein Eindruck ist, je mehr sich die Staaten Europas und auch der Kontinent (über die EU) von den christlichen Wurzeln entfernen, desto schlimmer werden die Zustände. Dieser Niedergang beginnt in kleinen Bezügen und zieht sich durch bis in die grossen Linien der Politik. Ein Menschenleben zählt da nicht mehr viel. Die Auswirkungen können wir sehen und erleben, beinahe jeden Tag. Meine Idee: zurück zu den Wurzeln!
VOLLKOMMEN RICHTIG!
In allen westlichen Ländern geschieht das Gleiche.
Die staatlich betriebene Zerstörung der klassischen Familie Mann-Frau-Kinder, der natürlichen Sexualität, der natürlichen Geschlechter, der christlich-humanen Werte, der Gewaltlosigkeit und Sicherheit und der Sprache.
Die Menschen sollen alle Strukturen verlieren, an welche sie bisher geglaubt haben und die ihnen Halt gegeben haben. Die Menschen sollen orientierungslos und haltlos gemacht werden. Dann unterwerfen sie sich eher einer totalitären Elite, welche den Menschen dann einen vermeintlichen Ausweg anbietet.
Auch das ist ein Baustein des WEF-BlackRock- GREAT RESET.
Welch eine kluge Analyse !! Vielen lieben Dank dafür. Die werde ich mir ausdrucken und gut aufbewahren.
Da sind Sie nicht alleine: Aus dem Buch „Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus“ vom russische Mathematiker und Philosoph Igor Schafarewitsch, der hier feststellt, dass jeder neue sozialistische Menschenversuch, und es gab im Laufe der Jahrhunderte viele, immer wieder aus vier Komponenten besteht, nämlich der Zerstörung von Privateigentum, Tradition, Familie und Religion.
Nun, ein weiterer – vielleicht noch nicht hinreichend beleuchteter – Aspekt ist die iwS. „ökonomische“ Frage:
#1: Eine junge Frau, deren Traumatisierung längst vor Erfahrungen sexueller Gewalt begonnen hat, äußert suizidale Absichten.
#2: Darin wird sie von Personen außerhalb ihres persönlichen/unmittelbaren Umfeldes anscheinend bestärkt.
#3: Diese Bestärkung führt zu einer Abgrenzung/Abschottung vom unmittelbaren personalen/familiären Umfeld.
#4: Welche konkreten Interessen diese „externen“ Personen/Gruppen/Gruppierungen verfolgen, ist nicht sicher bekannt/bestimmbar.
#5: Hingegen scheint die medizinisch/ökonomische „Verwertung“ des Leichnams zu transplantationsmedizinischen Zwecken hinreichend gesichert.
#6: Daher erscheint es als möglich – oder zumindest nicht ausschließbar, daß die Bestärkung der jungen Frau in ihren ein- oder mehrfach geäußerten suizidalen Absichten auch „sachfremden“ Interessen gedient haben kann und deswegen erfolgte.
Leichnam? Man kann Organe von einer Leiche nicht mehr verwerten!
Es war doch die Angelegent der jungen Frau, wann und wie sie aus dem Leben scheidet.
Kurz gesagt: Es geht niemanden etwas an und schon gar nicht die „Kommentatoren“ in diesem Thread.
Unsere Gesellschaft ist auf diese ideologisch vorangetriebene Eroberung religiös motivierter Frauenhasser in keinster Weise vorbereitet. Die Muslima verschleiert sich, um nicht Opfer von Übergriffen der Männlichkeitswahn-Testos und deren Verfügbarkeitsfrauenbild zu werden. Man erinnere sich an den Vorgeschmack Silvester 15/16. Alle Fakten liegen seit damals auf dem Tisch und die politische Konsequenz ist Leugnen und weiter so. Das Leid dieser jungen Frau ist so herzzerreißend, wie das Ignorieren bestimmter Wahrheiten auch unsere Gesellschaft zerreißen wird. Der Untergang wird genau so schmerzlich sein. Hat sich Frau Merkel geäußert? Z.B. mit jetzt sind sie halt da?
Eine junge Frau zu töten ist möglich.
Die Täter zu finden oder wenigstens deren Namen ist nicht möglich.
Ich möchte mit dieser Gesellschaft nichts mehr zu tun haben.
Leider haben Sie keine Wahl.
„Leider haben Sie keine Wahl.“sagt meine Nachbarin : Wer soll es denn sonst machen??????????? passt schon bei den Meisten
Vielleicht lebt er künftig als Eremit auf einer ostfriesischen Hallig ?
Sie sind ein sehr, sehr verständnisvoller und empathischer Zeitgenosse…
Fieser Möpp, Sie.
Das ist gut möglich.
Allerdings ist die richtige Bezeichnung nicht Eremit sondern Schutzsuchender oder Mensch mit Fluchtgeschichte.
Unwürdig.
Vielleicht aber auch in einem Beduinenzelt in der Sahara ?
Das ist wirklich tragisch und zeigt das ganze Versagen unserer Gesellschaft. Möge Noelia in Frieden ruhen!
@Julie
„….In diesem Fall wissen wir nicht wer die Täter waren ..“
In einigen (spanischen) Berichten wird erwähnt, daß die Täter aus dem Maghreb stammten und in dem Heim für Jugendliche untergebracht waren, in dem auch Noelia lebte.
Okay, das hab ich nicht mitbekommen.
Nochmal gelöscht … Warum landen meine Kommentare ständig hier im Thread, wo sie nicht hingehören?
Gelöscht …
Sie starb nicht nur hoffnungslos, sondern ganz offensichtlich auch hilflos. Ihr Tod ist die Besiegelung eines unglaublichen Staatsversagens! Wäre es nicht oberste Aufgabe des Staates gewesen, solchen Opfern wie Noelia Hilfe – und zwar wirkliche, effektive und nachhaltige Hilfe – zuzusichern? Stattdessen stritt er sich darum, daß Männer als Zeichen des Energiesparens im Sommer keine Krawatten tragen sollten (sic!)! In einem derartigen Staatswesen ist das Koordinatensystem wirklich krass ins Perverse verrutscht!
Dort wo sie wirklich (!) gebraucht wird, ist von Hilfe keine Spur.
*… Ihr Tod ist die Besiegelung eines unglaublichen Staatsversagens! Wäre es nicht oberste Aufgabe des Staates gewesen […] effektive und nachhaltige Hilfe – zuzusichern? …*
Genau DAS ist der relevante Punkt. Der übergriffige linke Sozialistenstaat hatte offenbar genug Personal und Ressourcen, um das Mädchen wie einen Wanderpokal zwischen Heimen und Familie hin und her zu schieben und Vater und Mutter zu drangsalieren. Aber offenbar zu keinem Zeitpunkt hat sich auch nur irgendjemand für das im „Behördenstreit“ zerriebene Kind interessiert und adäquate Hilfsmaßnahmen jenseits der verwahrenden Heimunterbringung anberaumt. Als sie dann psychisch auffällig wurde, hat man ihr möglicherweise WEGEN der Verhaltensstörungen (zu denen auch Drogenmissbrauch gehören kann) jedwede Hilfe verweigert und sie sich selbst überlassen. Das kommt im linken Helfermilieu nicht gerade selten vor. Die Vergewaltigung war dann nur der letzte „Tropfen“, der ihre Seele endgültig zerbrechen ließ.
Wie hätte der Staat ihrer Meinung nach den HELFEN MÜSSEN und KÖNNEN ?
In diesem Fall wissen wir nicht wer die Täter waren und können somit den Staat nicht als Schuldigen erklären, aber wenn solche Taten von Ausländern begangen werden, so wie das bei uns vielfach der Fall ist, die auch sehr oft „polizeilich bekannt“ und auch noch ausreisePFLICHTig sind, dann ist der Schuldige ganz klar der Staat. Der Staat ist für die (innere) Sicherheit verantwortlich, nicht der Bürger!
In dem er für sichere Zustände in seinen Jugendheimen sorgt? Indem er ausreichendes und qualifiziertes Personal sowohl in seinen Jugendheimen als auch in der Täterverfolgung als auch in der Opferfürsorge sicherstellt? Indem er straffällig gewordene Täter konsequent bestraft und ggfs. konsequent abschiebt? Indem er asylrechtsmissbrauchende Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abweist? Indem er vernünftige Studiengänge statt Genderstudies fördert? Indem er Familien fördert, statt Prideparaden? etc.
Ich glaube, selbst Minderbemittelten Zeitgenossen dürfte es nicht schwerfallen, da einige Maßnahmen mit Potential zu finden?
@Möpp
Ja, Sie haben vollkommen Recht, wenn Sie letztlich dem Wähler die Schuld geben, zumal alle Urteile „im Namen des Volkes“ gesprochen werden. Mir kommen bei der Diskussion um Schuldige aber auch die Eltern zu kurz, denn wenn MEIN Sohn vergewaltigt, kann ich nicht den Staat dafür verantwortlich machen, sondern muß mich selbst auch hinterfragen. Trotzdem hat die Zynikerin auch Recht, wenn sie den „starken Staat“ fordert durch alles was sie aufzählt!
„Fazit: Thema VERFEHLT“
Na ja, da du das Thema ja nicht vorgegeben hast, bzw. nicht verantwortlich für die Aufgabenstellung bist, kann es logischerweise auch nicht verfehlt worden sein.
#Julie
Aber die Bürger sind für die Wahlergebnisse zuständig, nicht wahr ?
Ach Du fieser Möpp! Irgendwie tun Sie mir einfach nur leid, daß Sie nicht einmal die einfachsten Zusammenhänge erkennen können und weiter dem Rattenfänger mit seiner woke-süßlichen Melodie willig hinterher tanzen. Sie sind einer von denen, die hinterher jammern „Das haben wir ja alles nicht gewusst! Wenn wir das alles geahnt hätten…“. Erbärmlich im wahrsten Sinne des Wortes!
#Zynikerin / Atlas
„Indem er ausreichendes und qualifiziertes Personal sowohl in seinen Jugendheimen als auch in der Täterverfolgung als auch in der Opferfürsorge sicherstellt?“
Die Tat fand NICHT in einem Jugendheim statt. Das konnten selbst Minderbemittelte – außer dir natürlich #Atlas – aus dem Sachverhalt entnehmen.
Was im Übrigen in Sachen Täterermittlung und -bestrafung passiert ist, wird im Sachverhalt überhaupt nicht geklärt. Auch dies müsste sogar einem Minderbemittelten auffallen !
Fazit: Thema VERFEHLT. SETUEN ! SECHS !
Ruhe in Frieden!
So ein hübsches Mädel. Ich hoffe, dass sie es nun besser hat. Mein aufrichtiges Beileid.
Wäre nicht von einem Gericht entschieden worden, dass die Voraussetzungen für Freiverantwortlichkeit erfüllt sind, hätte der Arzt, der das Medikament verabreicht, damit ein Mensch ohne Angst und Schmerzen einschlafen kann, wenigstens mit einer Anklage wegen Totschlags rechnen müssen. Ohne den Gerichtsentscheid zu kennen, ist es deshalb nicht möglich, etwas zur Sache beizutragen. Insofern sollten vor allem die Gründe, die dazu führten, dass letztinstanzlich sogar der Europäische Gerichtshof eine Revision abweist, einer öffentlichen Erörterung zugänglich sein. Ansonsten stünde zu befürchten, das Ganze bloß zu verdrehen.
Das Gericht hatte die Aufgabe, den FREIEN WILLEN der jungen Dame zu schützen. Nicht mehr und nicht weniger. Was hier diesbezüglich teilweise vom Stapel gelassen wird, spottet jeder Beschreibung.
Ach so, über Kommentare mal reflektiert nachdenken und abwägen, ob nicht @Fieser Möpp gute Denkansätze liefern könnte…wird hier negativ bewertet.
Gleich welche Verabsolutierung tut einem Menschen äußerste Gewalt an. Der am 10. März 2026 gefallene Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wäre deshalb daraufhin zu überprüfen, ob wirklich ein Schutz davor gewährleistet ist, sogar noch posthum einem Relativismus mit geradezu diktatorischen Zügen ausgesetzt zu sein. Je nach dem, wie die Antwort auf die Frage ausfällt, verlöre eine gesetzgeberisch formulierte Norm insbesondere zur Sterbehilfe ihren Sinn. Nicht zuletzt in Spanien darf daher das dortige Parlament die Sache nicht länger offen lassen. Aber auch in Deutschland steht eine abschließende Befassung im Bundestag noch immer aus.
„in Spanien darf daher das dortige Parlament die Sache nicht länger offen lassen.“ Deutsche geben uns Spaniern jetzt „Gute Ratschläge“ ?? Ihr habt in Buntland doch wirklich reichlich zu tun.
@Heimatloser: Der Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, den Vorgang nicht zu stoppen, beinhaltet unausgesprochen die Aufforderung, nicht nur in Spanien endlich für Klarheit darüber zu sorgen, was eine moderne Gesellschaft an Voraussetzungen hat. Es erteilen insofern keinesfalls Deutsche den Spaniern vermeintlich „Gute Ratschläge“. Vielmehr liegt es im eigenen Interesse eines jeden frei gewählten Abgeordneten, dass in Sachen insbesondere der Sterbehilfe die Antworten in der damit zutiefst existenziellen Frage präzise formuliert sind; anstatt bloß ein trostloses Ungefähr zu bevorzugen. Mit dem Gewissen eines Mandatsträgers ist es ohnehin nicht zu vereinbaren, es einfach dabei zu belassen, die spätestens seit 10. März 2026 höchstrichterlich unabweisbar verlangte Genauigkeit, von der viele Menschenleben abhängen, parlamentarisch weiterhin nicht an den Tag zu legen. Um die repräsentative Demokratie wäre es sonst gleich wo geschehen.
@Heimatloser:
„Deutsche geben uns Spaniern“
Uns Spaniern? Du bist doch heimatlos? Oder bezieht sich das auf Freddy Quinn?
Danke, Fieser Möpp. Wenigstens eine Stimme der Vernunft hier.
Ja, ich denke auch, die Kommentare von @Fieser Möpp sind sehr reflektiert und man sollte sie unvoreingenommen lesen und mal darüber nachdenken.
Es zeigt vorallem dass das feministischste Land Europas mit einer streng linken Regierung vollkommen versagt und somit diese Ideologien eben KEINE Lösung sind.
Was es noch schlimmer macht, Spanien hat aufgrund seiner geografischen Lage schon immer Probleme mit afrikanischen Migration und allen damit verbundenen Konsequenzen gehabt.
Die schleusen alle Neuankömmling freundlich strahlend an die Westgrenze, wo das Schild WELTSOZIALAMT steht mit dem Richtungshinweis.
Wer in diesem Kontext von staatlichem VERSAGEN spricht, hat den Kern des Problems definitiv bis heute nicht verstanden und DAS IST TRAGISCH.
Warum? Wenn der Staat diese Umstände erst schafft unter denen das geschieht. Siehe ich dort die hauptsächliche Verantwortlichkeit
Viele hier können keine Argumente bringen, die das widerlegen. Man muss sich doch nur die Kommentare bei berichten von Collien angucken. Lauter Frauenhass, Diffamierungen und Relativierungen, obwohl die Kernaussage, häusliche Gewalt, eigentlich nicht bestritten wird.
Es wird sich immer nur für Frauen stark gemacht, wenn es ins eigene narrative passt. Bei den Rechten, Vergewaltigung bei den Ausländern anzuprangern, bei den linken, gesellschaftliche Problem mit Männern anzusprechen.
Das am Ende beide Seiten ihre berechtigten Punkte haben, interessiert sie alle nicht. Denn es geht nicht um Frauen. Sie alle Missbrauchen dieses Thema für ihr eine Agenda.
Wenn man sich in seiner geistigen Wahrnehmung einschränkt, erkennt man das wesentliche nicht , aber wirft es anderen vor . Auch eine Form der Selbstbeweihräucherung .
#Atlas
Dein Schlauch hat ein Loch !
Anstatt Dislikes zu verteilen würden mich GUTE Argumente interessieren, die meine Sicht widerlegen ! Dazu sind die Disliker ersichtlich NICHT FÄHIG.
Es würde helfen wenn Sie hier nicht so herumschreien (durch Großschreibung angezeigt) würden. Dann würde man Sie auch ernst nehmen.
„.. dienen den Blinden als Orientierung..“ – Der „Fiese Möpp“ hält wohl jeden außer sich selber für doof. Wir AN-Foristen können selber denken und tun das auch und sehen daher die Wahrheit. Herumbrüllen können Sie gerne bei PI-News machen.
Jürgen Maier, volle Zustimmung. Dieser „Fieser Möpp“ grölt hier im Forum nur Rum und verteilt hier seinen Rechtsradikalen Unfug. Was dieser User schreibt ist selbst für das niedrige Niveau von AN unterirdisch.
@Möpp
Von mir kommen likes für Sie.
Ich finde es auch unsäglich, wie sich hier selbsternannte Bessermenschen an der freien Willensentscheidung einer schwer kranken Frau abarbeiten.
„Zum leben verurteilt“ kann ich nur von Leuten akzeptieren, die auch die Betreuung 24/7 selbstständig übernehmen.
Ich wünsche hier niemandem was schlechtes, aber manchmal kann ein zeitlich begrenzter Tagesausflug ins Reich der lebendigen Toten Wunder wirken.
Emphatielos sind nur jene, die sich keine Mühe geben, sich in ein solches Leben hineinzuversetzen.
Bildungsferne Unterschicht, das ist meine einzige Feststellung zu Ihren Kommentaren.
#Jürgen Maier
Die Grossbuchstaben dienen den Blinden als Orientierung, werter „Herr Maier“, ganz gleich, ob sie das ernst nehmen oder nicht. Was haben sie sonst noch beizutragen zum Thema ?
#Jürgen Maier
Tja Herr Maier aka ATLAS, bei dir habe ich da schon gravierende Zweifel.
#ATLAS aka Maier
Selber denken ? Ist mir bei dir noch gar nie aufgefallen “ Wie kommt`s ?
Möge sie ihren Frieden jetzt finden.
Was mich erschüttert ist das Ausschlachten der jungen Frau. Man konnte wohl nicht schnell genug an die jungen Organe kommen. Ich bin ein strikter Gegner der Organspende und jeder der sich damit einmal eingehend beschäftigt, wird mir zustimmen. Niemand hat ein Recht auf die Organe eines anderen Menschen, NIEMAND! Die Organe werden einem lebenden Körper entnommen, damit ordentlich Geld verdient wird und Ärzte sich einen Namen machen können.
Organspende ist für den potenziellen Spender eventuell nicht ungefährlich. Man sollte sich das wirklich genau überlegen. Man kennt die Mechanismen nicht…
Das Thema Organspende ist erneut in der politischen Debatte. Karl Lauterbach, als ehemaliger Bundesgesundheitsminister Hauptverantwortlicher Totalversager der Ampel-Regierung bis vergangenes Jahr, setzt sich vehement für die Einführung der Widerspruchslösung ein. Nach diesem Modell gilt jeder Mensch automatisch als Organspender, solange er nicht ausdrücklich widersprochen hat. Die bisherige Entscheidungslösung im deutschen Transplantationsgesetz, die eine aktive Zustimmung voraussetzt, soll damit abgelöst werden. Und: Lauterbach machte bereits deutlich, dass die Widerspruchslösung nur der erste Schritt sein soll; als Nächstes plant er offenbar eine Ausweitung der Todeskriterien: Der Hirntod als klare Voraussetzung für eine Organentnahme soll keine zwingende Bedingung mehr bleiben. Schon ein Herzstillstand soll die Entnahme ermöglichen. Wo soll das noch hinführen…
Vielen Dank für die Info. Man sollte sich dringendst gründlich informieren. Das hab ich bis jetzt verdrängt.
Vermeintlich Tote haben keine Lobby. Ich find diese Entwicklung furchtbar.
Die können nur einem kranken Hirn entspringen. Gottlose Sozialisten haben eben keine ethischen Bedenken. Und med. Wissenschaftler, oder solche die sich dafür halten, erstrecht nicht. Da wird gemacht was machbar ist.
Wir sollten auch wieder unsere alten Bräuche reanimieren.
Drei Tage blieben die Verstorbenen bei geöffnetem Fenster in ihren trauten Betten, damit sich die Seele lösen u. gehen kann, und sich die Angehörigen gebührlich verabschieden konnten. Man könnte vielen Menschen Traumatas, Therapien usw. ersparen.
Heute: zack, nach spätestens zwei Stunden liegt man bei Minusgraden in einer Kiste. Und damit man auch restlos vernichtet ist, lassen sich die meisten durch ein Höllenfeuer schicken. Unser Umgang mit unseren sterblichen Überresten hat mit Würde nichts zu tun, da kann sich der Bestatter anstrengen wie er will, die nackten Tatsachen sind erdrückend erniedrigend.
Stimmt: Du hast halt keine Ahnung. Und euer Sterbebegleiter hätte seine Erfahrung auch einer Laterne erzählen können.
„Heute: zack, nach spätestens zwei Stunden liegt man bei Minusgraden in einer Kiste“
Kann ich für mich nicht bestätigen. Meine Angehörigen lagen die vollen 36 Stunden auf ihrem Totenbett. So konnten wir sehr intensiv Abschied nehmen. Muß fairerweise dazu sagen, daß alle zuhause verstorben sind (laut Sterbebegleiter „heute ein Luxus“) und wir auf dem Land leben. Von den Städten habe ich keine Ahnung.
Wie viele Tode hast du denn in den letzten 10 Jahren miterlebt, daß es dich zu diesem abenteuerlichen Fazit führt?
Da haben sie natürlich recht. Wichtig ist aber auch die Diskussion um den Hirntod. Die Wahrheit ist, dass Organe NUR aus dem NOCH LEBENDEN Körper entnommen werden können. Das wissen viele nicht. Muss aber nicht unbedingt jede entsprechende Entscheidung beeinflussen.
Es wäre interessant zu erfahren – werden wir natürlich nie – wie sie entscheiden würden, wenn sie selbst oder ihr Kind eines solchen Organs bedürfte ?
Man darf davon ausgehen, dass die junge Dame GANZ BEWUSST und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte vor ihrem Tod der Organentnahme zugestimmt hatte.
Von einem „Ausschlachten“ sollte man deshalb nicht sprechen,
Auch dass Noelia in den letzten Tagen Zweifel an ihrem Todeswunsch geäußert haben soll, berichten einige Medien. Der Mutter hab man gesagt, es sei längst zu spät für solche Aktionen, da die brauchbaren Organe von Noelia längst „vergeben seien“.
Aber wieso sollte so ein Vorgehen nicht gestoppt werden können bei solcher Medienpräsenz, wenn sie es selbst gewollt hätte. Scheinbar wollte Noelia ihren Weg gehen. Wer weiß das schon? Die tiefsten Gedanken eines Menschen in diesen Überlegungen, das kann sich keiner hier anmaßen, dies zu beurteilen.
Gerüchte sind keine Fakten !
Sie haben leider keine Ahnung!
„Fieser Möpp“, weisen Sie bitte mal sachlich nach, dass Sie mehr Ahnung haben. Oder können Sie hier nur herumbrüllen und rumtrollen nach dem Motto „Große Klappe und nichts dahinter“?
#Dr. Waldemar Schneidersitz
Ich habe mich entschlossen, SIE als Vorbild zu nehmen.
Mit hundertprozentiger Sicherheit hundertmal MEHR als SIE !!
„Von einem „Ausschlachten“ sollte man deshalb nicht sprechen“
Dann schau dir mal den Dokufilm „Orozco the Embalmer“ an.
Da wird dir ganz anders. Wie der die Leichen aufschneidet, die Organe rausnimmt und abspült, das erinnert an Fische ausnehmen. Und fast wie im Akkord.
Dann seine zynischen Kommentare bei vergrößerter Leber „Der hat aber gut gesoffen“ oder bei einem Mordopfer, dem die Halsschlagader durchschnitten wurde „Der ist richtig schön ausgeblutet“.
Ich wollte das auch erst nicht wahrhaben. Aber das ist ein Job.
Das IST ausschlachten.
Ich fänd die Vorstellung. sehr tröstlich, dass ein Stück von mir in einem glücklichen Menschen weiter leben darf und vielleicht sogar die Ursache für dessen Glück ist.
Sie erklären wie gewohnt im Tenor des BESSER WISSENDEN, dass die junge Frau der Organentnahmen zugestimmt habe.
Davon ist in Europa
¡ nicht auszugehen !
Zur Organspenderegelung in Europa:
Sie gilt unter anderem in Frankreich, Irland, Italien, Österreich und Spanien und in 12 weiteren europäischen Ländern. Dort wird, wer nicht vor seinem Tod widerspricht, automatisch Organspender/-in.
So viel Halbwissen, fiese Möpp, immer so VEHEMENT vorgetragen…
Sie hat aber nicht widersprochen, also hat sie zugestimmt.
Niemals glaube ich, dass sich Jemand Jahrelang Gedanken um seinen Tod macht, nicht auch mit der Organspenderegel seines Landes befasst. Und diese junge Frau schon gar nicht.
Sie hat sich doch schon lange mit dem Thema befasst und bewusst den Rechtsweg beschritten. Man soll doch nicht so tun, als hätte sie nicht gewusst, was sie wollte. Wer kann das hier beurteilen, ohne je ein Wort mit ihr gewechselt zu haben.
Offenbar waren die Eltern auch nicht unbedingt das „gelbe vom Ei“. Noelia war eine erwachsene Frau! Wie konnte es möglich sein, dass die Eltern gegen Noelias Entschluss klagen konnten?
Das hängt mit dem spanischen Rechtssystem zusammen.
„Und für uns bleibt die Frage, ob wir das Leben eines Menschen so achten, dass wir darum kämpfen, Leid zu lindern, und nicht auf den Tod setzen, weil es einfacher ist.“
Ein sehr guter Satz zu dieser sehr bewegenden Geschichte. Bei uns ist sowas nicht möglich, aber der Tod nach solchen Höllenqualen trotzdem nicht ausgeschlossen, denn auch bei UNS hat sich die Zahl derer, die Suizid begehen stark erhöht. Es betrifft vorallem Mädchen und junge Frauen und dadurch daß Tätern allzuoft „psychische Erkrankungen“ attestiert werden, wird sich das alles besorgniserregend verschärfen, weil es garnicht so viele Therapieplätze gibt, die es bräuchte um dieses Leid zumindest zu lindern! WO politisch allerdings die Prioritäten sitzen, sieht man der Tage am „Fall Fernandes“!
„Und für uns bleibt die Frage, ob wir das Leben eines Menschen so achten, dass wir darum kämpfen, Leid zu lindern, und nicht auf den Tod setzen, weil es einfacher ist.“
Diesen Satz beanstanden sie zurecht. Er stammt direkt aus dem Phrasengenerator der Ahnungslosen.
Man kann einen todkranken Menschen aber auch am Tod vorbeipflegen. Mit der modernen Apparatemedizin kann das recht lange klappen. Den Pflegenden spendet das ein gutes Gefühl, aber wie sieht es mit dem Kranken aus?
Also ich möchte nicht monatelang im Koma liegen. Ich möchte gehen dürfen wenn meine Zeit gekommen ist. Mein Körper gehört mir. Ich bestimme, wann ich ihn verlassen will.
Ein Therapieplatz hätte dieser jungen Frau nach ihrem Selbstmordversuch und den dadurch erlittenen irreversiblen und qualvollen Verletzungen aber auch nicht mehr geholfen.
In dem Fall nicht, das stimmt. Die Frage stellt sich sowieso wie hilfreich so ein Platz noch ist, wenn man viele Monate drauf warten muß und bereits die Zeit der „Genesung“ schon eingeschränkt wurde, weil es einfach soviele Fälle gibt. Allein durch die Coronazwangsmaßnahmen sind bis heute noch junge Menschen betroffen.
Ja komisch ist das. Es kann hier einfach nicht akzeptiert werden, dass es für manche Menschen einfach keine Rettung mehr gibt. Wieso ist das so?
Ich bin jetzt froh, dass sie nicht mehr leiden muss und ihren Weg gehen kann, und sie sicher auch, einzig ihre Eltern werden den Rest ihres Lebens damit hadern. Denen wünschen wir natürlich mit der Zeit einen versöhnlicheren Blickwinkel auf den Freitod ihres Kindes – leicht gesagt.
Noelia aber ist jetzt frei!!
Unser aller Augenmerk sollte sich nun auf die Verhinderung solcher furchtbaren, zerstörerischen Verbrechen richten.
Auch wenn sie sofort einen T-Platz erhalten hätte, hätte das nichts bedeuten müssen,
Nur wer WIRKLICH NACHEMPFINDEN kann, welche GRAUSAMKEIT und BARBAREI in einer solchen Tat liegt und dem Opfer angetan wird, kann ihre Entscheidungen nachvollziehen, Und es gibt ja viele andere Frauen auch, die – aus denselben Gründen – aber eben SEHR LEISE aus dem Leben scheiden, ohne dass die Öffentlichkeit davon Notiz nimmt oder auch nur nehmen möchte.
>>die Vorsitzende der christlichen Anwaltsorganisation erhebt den Vorwurf, dass Noelia nicht mehr von ihrer Entscheidung hätte zurücktreten können, weil ihre Organe bereits anderen Patienten versprochen worden seien.<<
Das kann ich nicht glauben.
Ich glaube das auch nicht.
Ich halte das für ein Märchen.
Beweisen kann ich das leider nicht.
Noelia wollte unbedingt sterben,
aus vielen Gründen,
als ob sie von ihrer Entscheidung kurzfristig zurücktreten wollte……..
Wer DAS glaubt……
Naja, ungewöhnlich wäre es nicht, wenn sie das in letzter Minute gewollt hätte, aber dass sie es nicht gekonnt hätte, halte ich auch für ein Horrormärchen.
Glauben sie nicht so viel, fragen sie einfach mal nach. Das hilft.
Solche Fälle als Folgen von Straftaten gibt es leider auch in Deutschland. Nur Einzelfälle werden bekannt; die Medien verstecken sich hinter der Ausrede, keine Nachahmer animieren zu wollen.
Hier ist ein Fall, den die Welt aufgegriffen hat:
https://www.welt.de/iconist/gesellschaft/article68f25c218cab75f7c5bb0c2b/spaetfolgen-eines-ueberfalls-er-war-nicht-mehr-derselbe-dann-traf-das-opfer-einen-letzten-entschluss.html
Der Mensch ist zur Gebrauchsgegenstand geworden, und die Abfälle landen nach dem Konsum auf dem Müll.
Wer die Täter sind, ist unklar. Im sozialistisch geführten Spanien kommt da für den Außenstehenden ein übler Verdacht auf.
Marokkanische Jungs.
Opfer wie dieses arme junge Mädchen werden im Stich und allein gelassen, weil die Täter nicht ins linke Narrativ passen vom bösen weißen Europäer, das ist in Spanien nicht anders als in Deutschland.
GRAUSAM.
Das ist der Alltag in einer Welt ohne Gott.
Wenn die Menschen keine Verantwortung vor Gott mehr kennen, dann wird es satanisch, brutal und gnadenlos. Homo homini lupus, der Mensch wird des Menschen Wolf.
DAS und andere Schrecklichkeiten sind der Alltag in sozialistisch, linkswoken regierten Ländern!!!
Natürlich. Der Sozialismus IST eine Welt ohne Gott.
„Sie zog ihr schönstes Kleid an, verabschiedete sich von ihrer Familie und bekam dann die Todesspritze.“ – Gerade bei Compact gelesen. Ich bin fertig für heute. Mir kommen die Tränen.
“ … ihre Organe bereits anderen Patienten versprochen worden seien“
Keine weiteren Fragen.
Ich hoffe sehr, dass ich es irgendwann schaffe, meinem Leben selbstbestimmt ein Ende zu setzen.
Ich finde auch, man, also der Staat, sollte dem Individuum die eigene Willensentscheidung nie absprechen und verweigern dürfen. Eine genaue Prüfung des jeweiligen Einzelfalles ist natürlich essentiell. Die junge Frau, Noelia, hatte ja wohl einen langwierigen Klageweg durch die Instanzen aus eigenem Willen beschritten.
Das ist wirklich ein sehr gut recherchierter. Artikel, Frau Rahenbrock
Ruhe nun in Frieden Noelia
Wir können nicht jeden Mensch mit einer Todessehnsucht retten, aber wir können aufhören Kriege zu führen. In Kriegen sterben junge, gesunde und lebensfrohe Menschen. Leider ist die Menschheit nicht perfekt und deshalb wird es immer Kriege geben. Andererseits, ganz nüchtern betrachtet, waren und sind wir perfekt genug, um unsere Population auf eine ungesunde Zahl anwachsen zu lassen.
Vielleicht sollten wir uns mit dem Gedanken anfreunden, dass der Tod nicht unser Ende ist. Andere Glauben sind da weiter als wir. An uns darf es liegen, dies wissenschaftlich zu beweisen, damit aus Glaube Wissen wird.
Gute Reise, Mädchen.
Die allererste Konsequenz, die aus diesen reichlich undurchsichtigen Vorgängen unbedingt zu ziehen ist:
Jemand, der durch assistierten Selbstmord / Euthanasie ums Leben gekommen ist, ist als Organspender ausgeschlossen. Unter allen Umständen.
Das gehört gesetzlich festgelegt, ohne jede Ausnahme, mit schwersten Strafen, für jeden Beteiligten bei Verstoß.