„Angriff auf die Ehre des Ministerpräsidenten“: Frau soll wegen Söder-Karikatur 2.500 Euro Strafe zahlen
Weil sie eine Karikatur mit der Aufschrift „Stoppt SöDDR“ trug, wollte die Staatsanwaltschaft Schweinfurt eine Frau mit einer Strafe von 2.500 Euro belegen. Dagegen ist sie vorgegangen – und muss sich jetzt vor dem Landgericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt wollte eine Frau aus Bayern zu einer Strafzahlung in Höhe von 2.500 Euro verpflichten, weil sie ein Plakat mit einer Karikatur von Markus Söder mit der Überschrift „Stoppt SöDDR“ getragen hatte. Es geht um Paragraf 188 des Strafgesetzbuches, also um Politikerbeleidigung. Auf Antrag der Ermittlungsbehörde erließ das Amtsgericht Schweinfurt deshalb im Juli 2024 einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 50 Euro – also 2.500 Euro.
Die Frau hat den Strafbefehl, der Apollo News vorliegt, nicht akzeptiert. Im Oktober 2024 kam es deshalb vor dem Amtsgericht Schweinfurt zur Hauptverhandlung. Die Strafe wurde auf 40 Tagessätze zu je 20 Euro gesenkt, das sind 800 Euro. In der Apollo News vorliegenden Urteilsbegründung teilte die Richterin mit, die Frau habe sich der Beleidigung einer Person des öffentlichen Lebens schuldig gemacht, die geeignet sei, „das öffentliche Wirken des bayerischen Ministerpräsidenten erheblich zu erschweren“.
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Dabei hatte die Beschuldigte das Schild im September 2023 lediglich für 15 Minuten am Rande einer Demonstration gegen die Corona-Politik der bayerischen Landesregierung auf dem Rücken getragen, während ihr Lebensgefährte abwesend war. Dieser ist einerseits der Verfasser der Karikatur, andererseits aber auch deren Träger gewesen. Die Karikatur bestand aus einem stark zugespitzten Abbild von Söder, aus dessen Kopf ein Mittelfinger ragt. Darüber stehen im Halbkreis die beiden Worte „Stoppt SöDDR“ geschrieben.

Die Abbildung des Mittelfingers wurde vom Amtsgericht als „gezielt ehrverletzend“ bewertet. „Es liegt ein rechtswidriger Angriff auf die Ehre des Ministerpräsidenten durch eine vorsätzliche Äußerung von Missachtung vor, welche nur darauf abzielt, zu diffamieren“, hieß es außerdem in der Begründung. Söder selbst hatte den Fall aber nicht angezeigt, im Gegenteil: Einen Strafantrag lehnte der bayerische Ministerpräsident auf Anfrage der Ermittlungsbehörde ab, erfuhr Apollo News aus Behördenkreisen.
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Es wurde also von Amts wegen ermittelt, nachdem die Polizei auf das Schild aufmerksam geworden war. Weil es sich bei einem Vergehen nach Paragraf 188 um ein Offizialdelikt handelt, braucht es keine Anzeige durch die betroffene Person, um den Fall zu verfolgen. Die Frau hatte deshalb versucht, den CSU-Politiker als Zeugen für die Hauptverhandlung zu laden, um in Erfahrung zu bringen, ob seine Tätigkeit tatsächlich durch das Plakat eingeschränkt wurde. Das Gericht lehnte dies ab.
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In dem Prozess ging es um einen von dem Mann und der jetzt beschuldigten Frau gegründeten Verein, der sich gemeinnützig für die Aufklärung über die Corona-Maßnahmen einsetzte. Der Mann nutzte das Vereinsvermögen, um Bußgelder in Höhe von circa 2.000 Euro wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht zu begleichen, die bei ehrenamtlichen Auftritten für den Verein verhängt worden waren. Derartige Ausgaben seien nicht mit dem Vereinszweck zu vereinbaren, entschied das Gericht.
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Das sieht der Beschuldigte anders: Nicht nur würden die Zahlungen dem Vereinszweck entsprechen, er habe nach Rücksprache mit fachkundigen Personen außerdem beschlossen, die Summe mit seinem Verrechnungskonto, das zu diesem Zeitpunkt einen positiven Saldo aufwies, auszugleichen, um so einen Vermögensnachteil für den Verein zu vermeiden.
Des Weiteren kam es zu einer Posse um eine Urkundenfälschung: Der Verein wurde mit einem Vorstandsmitglied gegründet, das offenbar niemals seine konkrete Zustimmung zur Aufnahme in den Vorstand gegeben hatte. Der Beschuldigte nutzte dann eine von diesem Vorstandsmitglied zuvor rechtmäßig erhaltene Unterschrift, um dessen Rücktritt rechtskräftig zu veranlassen, und reichte eine dazugehörige Erklärung ebenfalls mit der Unterschrift des Vorstandsmitglieds nach – zuvor hatte dieses lediglich per Messenger-Nachricht angegeben, mit dem Verein nichts mehr zu tun haben zu wollen, und war dem Beschuldigten zufolge anschließend auch nicht mehr zu erreichen. Dem Gericht reichte diese Argumentation nicht aus: Der Mann wurde letztlich zu 120 Tagessätzen in Höhe von je 17 Euro verurteilt.
Aufgrund dieser Verurteilung wurde im Falle der Söder-Karikatur also nicht weiter gegen den Mann vorgegangen. Die Karikatur hatte er erstellt, weil er sich durch die Corona-Politik der bayerischen Landesregierung an die DDR erinnert fühlte. Er wurde in der DDR geboren und später auch von der Stasi aufgrund seines flüchtigen Vaters beobachtet und inhaftiert. Die Söder-Karikatur sollte vor ähnlichen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie warnen.
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„In Bayern wurden die schärfsten Corona-Eindämmungsmaßnahmen verhängt“, erklärte der Mann gegenüber Apollo News. Der Mittelfinger, der auf dem Plakat dem Kopf des bayerischen Ministerpräsidenten entspringt, sollte also nicht Söder gelten, sondern dessen Politik kritisieren, nach dem Motto: „Er zeigt dem Volk den Mittelfinger.“
Das Amtsgericht hatte in der Verhandlung gegen die Lebensgefährtin des Mannes immer wieder auf den Mittelfinger rekurriert und damit die Anwendung des Politikerbeleidigungsparagrafen gerechtfertigt. „Die Meinungsfreiheit tritt vorliegend ausnahmsweise hinter den Ehrschutz zurück, ohne dass es einer Abwägung bedarf, da eine Formalbeleidigung vorliegt“, argumentierte das Gericht und stellte fest: „Das Plakat ist weder durch die Meinungsfreiheit noch durch die Kunstfreiheit gedeckt.“
Die beschuldigte Frau geht jetzt gegen die Verurteilung durch das Amtsgericht vor; sie möchte die Strafe in Höhe von 800 Euro nicht zahlen. Am Freitag wird vor dem Landgericht Schweinfurt deshalb über die Berufung verhandelt. Am selben Tag findet vor dem Gericht noch ein weiterer brisanter Prozess statt: Eine Frau hatte ebenfalls auf einer Corona-Demonstration ein Bild von Lauterbach mit erhobenem rechten Arm gezeigt und wurde wegen des Verwendens verfassungswidriger Symbole verurteilt. Dagegen ist sie in Berufung gegangen (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Und Vergewaltiger bekommen Bewährung.
…undzwar echte!
Geiles Plakat! SöDDR…. Herrlich. Danke ApolloNews, dass dieses Plakat jetzt um die Welt gehen wird! Ich freu‘ mich…
Wahrheit wird bestraft.
Das kann man nicht vergleichen.
Söder zu verunglimpfen ist hochkriminell, da sind 2500 Geldstrafe viel zu wenig.
Angemessen halte ich 2-3 Jahre Freiheitsstrafe
Ja für SÖDER!
Die du absitzen sollst!
Ich schlage als Strafe vor: 1 Jahr lang ausschliesslich Döner essen, morgens, mittags und abends. Vom Mustafa ums Eck. Mit ganz viel Zwiebeln und halal.
30 Jahre, das war doch bestimmt ein vituelles Verbrechen. Das ist wie bei den Vergewaltigungen.
In Bayern zu leben kann gefährlich sein, denn bei der bayrischen Justiz kann man sich nicht immer darauf verlassen, dass auch Recht gesprochen wird. Ich erinnere nur an den Justizskandal rund um Gustel Mollath, der unschuldig im Gefängnis saß, weil das einige Strippenzieher so wollten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath
und ich an einen Justizskandal beim AG Wolfratshausen, wo vor 20 Jahren Ein Bürger um sein Haus Betrogen worden sein soll….
Das muss man schon verstehen. Der konnte ja in seinem Heimatland nur mit der rechten Hand. In Deutschland ist ja alles Freiwild.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/noelia-soll-sterben-assistierter-suizid-fuer-vergewaltigungsopfer/
Und die Opfer lässt man in den Tod gehen.
Zugegeben: Ein debilerer Vergleich ist an dieser Stelle kaum möglich.
Auweia Atlas.
Überheblichkeit ist das Verhalten von Menschen, die sich selbst für etwas Besseres halten, andere von oben herab behandeln und den eigenen Wert viel zu hoch einschätzen – und sich auch so benehmen. Überhebliches Auftreten setzt sich aus einer ganzen Reihe negativer Eigenschaften zusammen, dazu zählen: Arroganz, Einbildung, Hochmut und Selbstgefälligkeit. Entsprechend werden überhebliche Menschen von anderen als hochnäsig, anmaßend, übermäßig arrogant sowie egoistisch wahrgenommen.
Perfekt beschrieben 👍
Halts Maul Booooooooooooooooooomer ich und Atlas machen gerade ein Wettfurzen
Damit kennst du Dich ja offensichtlich aus…
Stimmt, @Atlas, aber Sie sind hier im AN-Forum.
@Atlas-Ignorant
Jammer hier nicht rum. Was mit dir los ist, wird dir hier unentwegt nahe gelegt, aber du willst es ja nicht glauben, dass du einen Facharzt aufsuchen musst.
Und verdumme damit freiwillig. Was ist bloß mit mir los?
ob er durchgeht?
Vergewaltiger bekommen Bewährung wenn sie Migranten sind oder es wird wie im Jugenheim gar nicht erst Angezeigt !!
Hier wäre ein Update notwendig. Die Frau wurde vom Landgericht im Berufungsverfahren freigesprochen.
Verstehe ich nicht. Sind vergrößerte Passbilder jetzt auch schon strafbar?
Wurde denn der Inhalt beanstandet oder nur die Form? Es ging sicher nur um die Form.
Absurde Entwicklung! Das wäre früher in den 70ern ein völlig normaler Spiegel-Titel gewesen.
Noch besser. Es gab in den 1970er Jahren ein satirisches Wochenmagazin namens „Pardon“. Wenn damals die Zensur bloß annähernd so hypersensibel wie derzeit gewesen wäre, hätten einstweilige Verfügungen dafür gesorgt, dass kein Exemplar erschienen wäre.
Sowas gabs sogar im Libanon,ein Politiker klagte und verlor…
https://www.ebay.de/itm/287084258085?_skw=pardon+zeitschrift&itmmeta=01KMR0J7HYAHHPP3DZQ0X0C5E8&hash=item42d78e2325:g:KsgAAeSwFjVpbQM-&itmprp=encAQALAAAA8GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xBvUNM8EQnV0IqrMfnJnMes9TQKkfzhePb50CkhfUjkMhD0Im43RKYRd0AeGV98uP2VeznvXwTNobHjHMW77OZf7ZQZcBj06S4NIrB0VzKHQoZdR3DInsZpyUNzae58TTOmRorkD29TVkvLw4YDO3CRvLVeIVj053jyDaVUm4aqp0EmmQNdSUDs8gmjStIvyV81IjuJvivOtNjdH8pMd4Oje44fNzcxg5kDh8tQFSKHJE5gDh6nmJE3lX4fiZN8gYBcarMjSMnoixy79uH3w4miG6staNecz98wCAtkpBk9SR7T5yICmZw
@Euigen Karl, ja früher ,heute lässt dich der Spiegel für seine Schrottsendung fürstlich bezahlen, die kaum einen Millimeter vom Staatsfunk abweichen.
Einfach mal googeln „motivwagen fastnacht politiker“.
In den 90ern gab es „Hurra Deutschland“.
Das war richtig gut.
Aber nicht mit dem Finger und der Schrift.
Das wäre dann doch eher in der taz oder im Pflasterstrand erschienen.
Es hätte trotzdem niemanden interessiert
Also, ich wüsste jetzt ehrlich gar nicht, was das Schild darstellen sollte. Ich kenne keinen Herrn Söddr. Und offenkundig geht es doch um diesen unbekannten Herrn Söddr.
Arm, ärmer, unsere Demokraten.
Armseliger und feiger geht es nicht.
„Angriff auf die Ehre des Ministerpräsidenten“
Im Falle Söder klingt das wirklich belustigend.
Ganovenehre – sollte mal klargestellt werden.
Scheiße, dass damals die Plexiglas Gesichtsschützer seiner Ollen nicht so gut liefen, weil Spahni schon für sich die Staubschutzmaskendeals und die Schmiergelder entdeckt hatte. Da kam der Maggus leider zu spät, um richtig abzusahnen.
Ich habe aber ein Video von Söder in einem Hangar voller Paletten mit Masken,gesehen, an die er sich gelehnt und gegrinst hat, so in etwa: jetzt sind wir ausgerüstet für die Pandemie. Ich glaube es waren nicht nur diese Plexiglasvisiere. Und ich glaube, dass auch ER es war, der dann diese Affen-Gesichts-Masken oder Melitta-Kaffee-Filter, wie man sie nennen will, verordnet hat. Vorher waren ja die OP-Masken geduldet. Danach nicht mehr.
Hat der Ehrgefühl ???
Die Freislerei lebt, wenn auch nur im Kleinen.
Der 1. Stand – ist sakrosankt!
Wie so etwas endet … 1789.
Die Abbildung des Mittelfingers wurde vom Amtsgericht als „gezielt ehrverletzend“ bewertet.
Ach so!
🤭
Aber „Zeigefinger“ ist ok?
„Angriff auf die Ehre des Ministerpräsidenten“.
Ehre wem Ehre gebührt. Doch wem gebührt sie?
Deutschland schafft sich ab. Majestäsbeleidigung?
Jetzt gibt es schon Ärger wenn man stottert.
Wo ist da die Beleidigung?
Mit der Ehre ist es so eine Sache. Die einen sagen so die anderen sagen so
Interessant ist, dass die Richterin einfach behauptet, dass die Arbeit vom Söder „erheblich erschwert“ worden wäre. Es wird aber nicht im Ansatz eruiert, worin diese Erschwernis bestehen könnte. Auch die Absurdität zu behaupten, dass dieses Mal mehrere Grundrechte einfach hinter ein anderes Recht zurückträten, ist schon bemerkenswert. Wenn man dann aber vom zweiten Teil erfährt – der Gegnerschaft zu den Corona-Maßnahmen – erklärt sich dieses verbissene Bekämpfen der Meinungsfreiheit. Es ist gut, dass sich diese Menschen wehren. Sie werden Recht bekommen. Aber erst in einer höheren Instanz.
Wie kann etwas angegriffen werden, das nicht existiert?
Die Bayerische Justiz wird anklageseitig von Söder und seinem Minister administriert. Niemand braucht sich zu wundern, wie die bayerische Justiz mit „Majestätsbeleidigungen“ umgeht, wenn man bedenkt, dass Söder & Cie auch für die begehrten Beförderungen zuständig sind.
„Ick liebe Euch doch alle!“
Verstehe ich nicht so ganz. Wem wird denn der sog. Stinkefinger gezeigt? Dem Betrachter durch Söder, oder Söder selbst durch die Hand durch seinen Kopf hindurch? Im ersteren Fall würde man sozusagen Söder beleidigen, indem man ihm unterstellte, er würde diese Beleidigung ausführen.
Sind dann bei so einer Geste immer beide beleidigt, Ausführender und Adressat?
Oder ist das so zu sehen wie das bekannte NS-Propagandaplakat mit Churchill und der MP und der Zigarre im Mund, was diesen so in die Richtung Al Capone rücken sollte?
Welche Ehre?
Warum nicht gleich 8 Jahre wie Tilly in Russland?
Ehre? Welche? Von wem?
Wurde Kohl nicht immer als „Birne“ dargestellt und die Grünen als langhaarige bärtige grüne Männchen? Jede Zeitung hatte ihren Karikaturisten. Hach, was habe ich mich in den 80igern wohlgefühlt. Wo ist das Land aus meiner Kindheit nur hin?
In Bayern hat man Bürger schon aus geringeren Anlässen in die Geschlossene Psychiatrie gesteckt, von daher: Glück gehabt 🙂
Politiker und EHRE ?????????????