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43 Kommentare

  • Super Gespräch. Philipp Burger ist ein starker Typ.
    Danke dafür

  • Ein interessanter Einblick, den man sonst von solchen Dingen nicht bekommt. Danke dafür.

    • Ich bin niemals den Hitlergruß zeigend durch die Gegend gelaufen.
      Der Herr ist mir irgendwie suspekt.
      Vielleicht irre ich mich.

      -45
      • „Ich bin niemals den Hitlergruß zeigend durch die Gegend gelaufen.“
        Ich auch nicht. Aber ich hatte viel mit Jugendlichen zu tun. Und wenn die Hormone verrückt spielen, machen die manchmal dumme, sehr dumme Sachen. Manche geraten dann auf Abwege, von denen sie nicht mehr zurückfinden, andere werden wieder normal, wenn sie sich ihre Hörner abgestoßen haben.

      • Menschen, die in der heutigen Zeit offen und ehrlich sprechen, erscheinen so Manchem suspekt …

      • mag sein, sie haben bestimmt niemals etwas verbotenes getan, gell

      • Betreiben Sie doch mal Ahnenforschung. Die Zeit von vor 1945 wäre interessant.
        Aber das rate ich nicht nur Ihnen.

  • Sehr interessantes Interview. Als Ossi nenne ich Kraftclub, Tote Hosen, FeineSahne usw. nur noch Singeclubs. Das waren in der DDR die staatsbürgerlich gefestigten Sänger für SED und gegen NATO. 😁

  • Tolles Interview!
    Danke!

  • Perfekt, super Interview. Danke

  • Das ist nun gar nicht meine Welt. Dennoch konnte ich mich von dem Video nicht losreißen, bis ich es zu Ende gesehen hatte. Den Herrn Burger habe ich als ausgesprochen sympathischen, mitfühlenden, nachdenklichen und intelligenten Menschen empfunden. Das hätte ich in dieser Rock-Künstlerszene nicht erwartet, wo man doch sonst eher auf intellektuell etwas eingeschränkte Persönlichkeiten trifft.

    Vielen Dank dafür!

    • das erschliesst sich auch weitgehend, wenn man die Texte der Songs genau verfolgt!

  • Das Feindbild wird zur Imagepflege der Konkurrenz benötigt. In der Rockmusik braucht es Verkaufszahlen, im Medienbereich Klicks und Auflagezahlen, in der Politik Prozentanteile.
    Eigentlich ist so eine Band tatsächlich noch „independent“ – im Gegensatz zu den ganzen Konsumkultur-Linken.
    Es würde unserer Demokratie, wenn sie eine sein will, wirklich gut tun, wenn Philipp Burger und z.B. Campino zusammen einen Podcast machen würden.
    Übrigens keine Sorge, jeder Deutsche fährt sehr gerne nach Südtirol! 🙂
    So stelle ich mir offene, sachliche, journalistische Interviews zu kontroversen Themen vor.

  • Mal gespannt wie viele Antifanten bei den Konzerten aufmarschieren. Ich gehe trotzdem hin.

  • Danke für diese Sonntagsüberraschung. Kannte weder Burger noch FreiWild. Sehr interessantes Gespräch. Super gemacht AN und alles Gute an Burger und Co. PS: Ich muss unbedingt mal nach Süd Tirol. Bin Neugierig geworden.

  • Interessant. Die Macht und das Handeln der „Kulturschaffenden“. Dieselben Mechanismen wirken auch außerhalb dieser Branche.
    Man wollte die Band als solche vernichten, erfolglos. Davor, daß man nicht kleinbei gegeben hat ziehe ich meinen Hut.

  • „Links“ und „Haltung“ in der Medienbranche ist einzig und allein Imagepflege und Orientierung an Verkaufszahlen. Die oberflächlichen Sprüche, die dort Automatismen auslösen, haben keinerlei reale Substanz in der gesellschaftlichen Wirklichkeit.

  • Mehr davon bitte…

  • Super, hat mir echt gut gefallen. Ich muss Burger in vielen Dingen zustimmen.

  • Interessantes Interview. Ich hatte etwa in der Zeit um die Affäre um die ECHO-Nominierung auch ein Interview im Blog „Fernsehkritik.tv“ gehört. Offensichtlich hat sich die schlechte Meinung über diese Band nicht geändert.

  • Ich war als Langhaariger in den 90ern im Osten unterwegs und habe Standuhren ausgeliefert. Musste oft in Neubausiedlungen nach Adressen fragen weil da keine Hausnummern waren. Überall Glatzen mit Springerstiefeln in Gruppen-Mann hatte ich am Anfang die Hosen voll. Doch ich bekam immer Auskunft, nie Probleme, junge Leute halt-mal bissl pampig. Ich hab gemerkt die sind ganz normal und wollen oder müssen halt zur Gruppe gehören, wollen selbst keinen Ärger. Und wenn ich abends in der Kneipe mal bissl mit so einem „Skin“ gequatscht hab war da nix politisch suspektes zu finden. Von sehr wenigen Ausnahmen mal abgesehen.
    Ich will nicht sagen, daß es sie nicht gibt. Auf der Raststätte Köthen kam auch mal ne Gruppe rein die sich schon sehr weit rechts daneben benommen hat und ich hab auch manchmal eindeutige Tätowierungen gesehen aber bei vielen jungen Leuten dort ging es damals gar nicht um Politik sondern um Gruppenzugehörigkeit und eben auch Rebellion. Deutlich harmloser als sie aussahen.

  • Ein super Interview mit einem sehr interessanten Menschen, der offen aus seinem Leben und von seiner Entwicklung spricht.
    Ich hörte vorher noch niemals die Musik von Frei.Wild. Jetzt hab ich getan … und obwohl ich noch nie ein Fan von Hardrock war, hab ich mir 2 CDs gekauft und freue mich gerade diese Musik zu hören.
    Man lernt nie aus, auch nicht mit 65 Jahren.

  • Sehr schwieriges Thema … Ich selbst war auf einem Frei.Wild Konzert, auf dem die Hälfte vom Publikum mit Hitler Gruß die Band gefeiert hat, die Onkelz hatten das Konzert abgebrochen, frei.wild nicht …

  • Am interessantesten am Gespräch fand ich, wie Burger diese Anti-Rechts-Programme für ehemalige skinheads (und ähnliche) beschrieb: Wenn ich es richtig verstanden habe, haben die ihm die Aufnahme verweigert weil er nicht von rechtsaußen nach linksaußen gedreht werden wollte🤣🤣🤣Das bestätigt genau meine Vermutung über diese – von sog. NGO, als in der Wolle gewaschenen Linken, gemanagten „Ausstiegs“-Programme.

  • Frei.Wild, hmm da war doch was. Nur zur Erinnerung, was die Band um Herrn Burger noch vor elf Jahren bzgl AFD und Pegida von sich gegeben hat:
    https://www.n-tv.de/leute/Frei-Wild-reden-Klartext-article15746526.html

    Pfui Deibel. So einer hat aus meiner Sicht jede Glaubwürdigkeit verspielt. Habe mir das Interview folglich geschenkt…

    • Danke für das Interview! Ich war vor ein paar Jahren auf dem Konzert in Leipzig. Es war nicht schlecht, aber es wurden nicht Die bekanntesten Lieder gesungen. Vielleicht war das ja eine Forderung von „Oben“, obwohl da nicht eine Silbe gegen irgendein Gesetz verstößt?🤔

      • Warum wurde meine Nachricht hier angehangen?? Die sollte in den Hauptstrang.

        • Passiert … immer mal wieder.
          Erst Seite neu laden, dann kommentieren.

          2
    • Da hat der von mir geschätzte Max Mannhart nicht gründlich recherchiert. Wäre interessant geworden, wenn er auf das damalige statement angesprochen hätte …

  • Zu „Exit“ bei 0:32 : Die „Weimar“, die man mit ähnlichen Vorwürfen überzieht, hat auch solche Erfahrungen gemacht, siehe Teil 3 ihres Lieds „Manifest“:

    „Genau da ist es wieder, dieses häufige Problem
    Dass Menschen simpelste Zusammenhänge einfach nicht versteh’n
    Ein Ausstieg ist für euch erst glaubhaft, wenn man andre denunziert
    Und sich dann am besten für die andre Seite engagiert
    Denn die woll’n gar keine Aussteiger, die woll’n nur Denunzianten
    Die woll’n V-Leute, Verräter und beschissne Informanten
    Und bevor sich wieder irgendjemand darüber beklagt
    Ich war bei Exit-Deutschland und genauso hab’n sie’s mir gesagt
    Sie können, sie wollen und sie werden nie versteh’n
    Dass manche Menschen sich entwickeln und dann andre Wege geh’n
    Dafür braucht es keinen Ausstieg, noch irgendein Programm“

    • Ja das stimmt: wenn alle Menschen in Deutschland Arbeit haben… Was passiert mit den Beamten die dort arbeiten… Oder die ganzen Alkohol und Drogensüchtigen wenn die alle trocken sind dann werden die Therapeuten arbeitslos…. Oder wenn die Digitalisierung in abgeschlossen ist dann macht alles die KI und was machen die Beamten vom Ordnungsamt???? Das soll alles nicht sein… So ist hier das System…

  • Ja genau das hab ich gemeint, nicht immer und immer wieder den Architekten des Untergangs die sich wahlweise Konservativ oder Liberal schimpfen eine Stimme geben. Sondern sowas. 10 mal interessanter als die Kommentare von Bolz und Kubicki vom Spielfeldrand…

  • Die Mucke ist geil. Bei Hass auch noch doppelter Faktor!!!

  • Der Rebell und „Punker“ Campino wandelte sich vom Staatsfeind und Pazifisten, zum Impf-Botschafter und Fan der Aufrüstung.Er flötet in jedes ÖRR Mikro, dass er heute wohl nicht mehr den Wehrdienst verweigern würde, weil Europa eine „Wertegemeinschaft“ sei.Und so ist er nicht der einzige „Künstler“(oder Lobbyist?) der durch den ÖRR(Biontech/Rheinmetall/Blackrock?) korrumpiert, aber natūrlich auch weiter ordentlich Kohle scheffelt.

  • Das Problem ist, dass mir deren Musik einfach nicht gefällt. Wie Gaballier mit Heavy-Gitarren.

    -18
    • Sie müssen die Musik ja auch nicht mögen. Man kann auch dagegen sein, wie Musiker und deren Fans behandelt werden, ohne gleich die Musik gut zu finden.

    • Mir auch nicht, aber das Gespräch war gut. Und der Typ ist gut. Es schockiert, zu sehen wie unversönlich, links und rechts ich häufig gegenüberstehen. Ohne eigentlich einen richtigen Grund.

    • Wie so oft, waren die alten Sachen besser…

  • Nun ja. Zuallererst machen die natürlich schlechte Musik mit schlechten Texten. Das ist dann wohl der Hauptgrund, die nicht zu mögen.

    • Ich kannte die auch nicht. Habe mal bei Spotify geguckt. Die Musik: Nicht gerade Rammstein aber nicht schlecht. Allemal besser als zum Beispiel das Gegröle von Grölemeyer und die Texte nicht annähernd so seicht wie die abgeschmackten Altmänner-Balladen von Udo (den ich vor Jahrzehnten mal gut fand). Aber das ist auch irrelevant; es ist mein persönlicher Geschmack. Guck mal auf Spotify, Samariter: 480.000 Clicks bei einem einzigen Freiwild-Song. Beim letzten Auftritt: 10.000 Zuschauer trotz Ausgrenzung und eingeschränkter Werbemöglichkeiten. Das zum Thema: Die mag keiner.🤣

      • Rammstein ist doch 2 Ligen höher… Und „Klicks“ haben nichts mit Qualität zu tun.

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