Es sind bereits vier islamistische Anschläge, die die USA allein in diesem März erschüttert haben – am 12. März waren es gar zwei an einem Tag: In Michigan rammte ein Angreifer seinen Truck in eine Synagoge und eine jüdische Schule und eröffnete das Feuer. In Virginia betrat ein IS-Anhänger die Old Dominion University, rief „Allahu Akbar“, tötete dort einen Militärausbilder und verletzte zwei weitere. Beide Male handelte es sich um muslimische Einwanderer, die nicht in den USA geboren waren.
Islamistischer Terror ist in den USA freilich kein Novum mehr – gerade seit dem 11. September 2001. Was aber zu Zeiten von 9/11 noch völlig undenkbar war, ist, dass der politische Islam, gerade in linken Hochburgen, mit offenen Armen empfangen wird. Es ist ein Schulterschluss von politischem Islam und radikal linkem Aktivismus, der längst bis in den Mainstream vordringt. Heute, bald 15 Jahre nach 9/11, sieht man so folgende Szenen im New Yorker Rathaus: islamische Gebete auf dem Teppich des Büros des Bürgermeisters, Zohran Mamdani, selbst Moslem, und islamische Gäste, die den „IS-Finger“ machen.
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Mamdani ist wohl das Gesicht dieses Phänomens: Er bedient und repräsentiert den radikalen Islam ebenso wie radikale Linke, Sozialisten und selbsternannte Anti-Imperialisten. Alle vereint im Hass auf ein Amerika, das rassistisch, unterdrückerisch und ungerecht sei – und natürlich allen voran auf Israel, das Hassobjekt Nr. 1 dieser Gruppen. Antisemitismus verschiedenster Ausprägungen spielt dabei auch hinein, denn für diese neulinke und islamanschlussfähige Koalition steht der jüdische Staat für alles, was sie bereits in den USA hassen: vermeintlich gegründet auf „Siedlerkolonialismus“, aufbauend auf „Rassismus“ und ein Vorposten des Westens, der im Nahen Osten nur zur Unterdrückung von Muslimen da wäre.
Selbst für schlimmste antisemitische Gewaltverbrechen ist dann auf einmal Verständnis da – wenn man sie eben nur als Nebeneffekt des Nahost-Konflikts framet. Ganz nach dem Motto: Egal, wer hier Juden ermorden will, am Ende hat Israel ihn dazu getrieben. In vollem Einsatz sah man genau das bei der islamistischen Attacke auf die Synagoge „Temple Israel“ in Michigan.
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Der Täter Ayman Mohamed Ghazali kommt ursprünglich aus dem Libanon und lebte zuletzt in Dearborn Heights, einer der wenigen mehrheitlich islamischen Kleinstädte in den USA. „Anfang dieses Monats verlor er mehrere Mitglieder seiner eigenen Familie, darunter seine Nichte und seinen Neffen, bei einem israelischen Angriff auf ihr Haus im Libanon“, erklärte Dearborn Heights‘ Bürgermeister Mo Baydoun. Was er verschweigt: Jene Familie im Libanon war offenbar bei der Terrormiliz Hisbollah aktiv.
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Über die Osterfeiertage fand in der Duisburger Al-Furqan-Moschee ein salafistisches Seminar statt, zu dem zwei als Extremisten bekannte Prediger geladen waren.Die New York Times titelte währenddessen über den Angriff auf die Synagoge: „Temple Israel, 1941 gegründet, widmete sich der Errichtung eines jüdischen Staates“. Unterschwellig war hier die Botschaft, die viele US-Linke kurz darauf auch explizit in den sozialen Medien verbreiteten: Der Mordversuch an amerikanischen Juden sei Teil des Nahost-Konflikts; Israels Luftschläge im Libanon, die sich gegen die Hisbollah richten, seien am Ende vermeintlich mitschuldig an der Terrorattacke auf die Synagoge.
Besonders absurd wurde es aber, als linke US-Medien über einen weiteren islamistischen Anschlagsversuch in New York berichteten: als nämlich zwei junge Moslems afghanischer und türkischer Herkunft eine Mamdani-kritische Demonstration gegen die „islamische Übernahme New Yorks“ mit selbstgebastelten Bomben attackierten. Plan war es, einen noch verheerenderen Anschlag als das tödliche Bombenattentat auf den Bostoner Marathon 2013 zu verüben.
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Darüber berichtete die New York Times aber dann etwa folgendermaßen: „Im Februar stellte ein 18-Jähriger seine Verkaufsangebote auf einem Online-Marktplatz, den er regelmäßig nutzte, ein. Nun wird ihm Terrorismus vorgeworfen, da er im Verdacht steht, einen Bombenanschlag in der Nähe der Gracie Mansion, dem Wohnsitz des New Yorker Bürgermeisters, versucht zu haben.“
Wer nur diesen Teasertext der Times liest, könnte denken, es handle sich hier nur um einen verirrten jugendlichen Internetunternehmer, der womöglich gar Bürgermeister Mamdani attackieren wollte – und nicht um einen IS-inspirierten Terroristen und seinen Mittäter, die eine islamkritische Demonstration in die Luft sprengen wollten. Zu all dieser maximalen medialen Verdrehung gehören auch die ständigen Hitler- oder Faschismus-Vergleiche gegen die Trump-Regierung, wenn diese etwa radikale, oft islamische pro-palästinensische Uni-Besetzer ausweist und abschiebt, während die echte Gewalt gegen Juden immer öfter genau von solchen Gruppen ausgeht.
In Mamdanis New York etwa sind Hassverbrechen, die meisten davon gegen Juden gerichtet, im Januar um gut 150 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat angestiegen. Die Reaktion des neuen Bürgermeisters? Man ändert jetzt die Zählweise – sodass viel weniger Fälle auftauchen. Zählten vorher bereits alle Verdachtsfälle, werden jetzt nur noch aufgeklärte Fälle aufgeführt – eine logischerweise viel niedrigere Zahl, die nicht mehr mit den vorherigen Zeiträumen vergleichbar ist. Steigender Judenhass in New York taucht nun kaum mehr in der Statistik auf.
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Die versuchte Terrorattacke auf die Demo seiner Gegner konnte Mamdani dabei nicht verurteilen, ohne zuvor die Organisatoren des „Stoppt die islamische Übernahme von New York!“-Protests für ihren „Rassismus“ zu kritisieren. Sie würden einen „Affront“ für die Werte New Yorks darstellen, sagte der Bürgermeister über die Demonstranten, die zur Zielscheibe eines islamistischen Anschlags wurden.
Was er hingegen nicht als Affront sieht, ist, wenn seine Anhänger „Globalize the Intifada!“ (zu Deutsch: „Macht die Intifada weltweit!“) rufen. Unter „Intifada“ – die für Israel unzählige Todesopfer durch islamistische Terroranschläge bedeutet hat – versteht er nämlich nur ein „Aufstehen gegen Unterdrückung“. Seine Frau likete derweil diverse Posts, die die Hamas-Attacke auf Israel feierten, und illustrierte schon die Bücher der palästinsisch-amerikanischen Autorin Susan Abulhawa, die Juden „Parasiten“ und „Vampire“ nennt.
Mamdani selbst verurteilt offiziell die Hamas-Verbrechen, weigerte sich aber, die Terrorgruppe selbst zu verurteilen, während er Israel „Völkermord“ vorwirft und Netanyahu am liebsten verhaften lassen würde (dafür hätten weder er noch die New Yorker Polizei eine Rechtsgrundlage).
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Dass der New Yorker Bürgermeister so gerne Außenpolitik spielt und sich selbst ganz bewusst in eben jene anti-israelischen Debatten stürzt, ist kein Zufall. Denn genau diese Haltung ist sowohl für seine radikal linke als auch für seine radikal-islamische Basis extrem wichtig und ein Mobilisierungsgrund, weshalb sie ihn in der demokratischen Vorwahl an die Spitze der Bewerber katapultierten.
Mamdani ist damit ein Symptom – Symptom eines inzwischen viel tiefergreifenden Problems, das sich in den USA mit der Allianz aus politischem Islam und sozialistischer Linken entwickelt hat. Eine anti-imperialistische US-Linke mit Sympathien für palästinensische „Freiheitskämpfer“, die in Wahrheit Terroristen sind, die gab es schon immer – auch vor dem 11. September.
Was anders ist und vor gut 20 Jahren wohl niemand gedacht hätte, ist, wie neulinke Ideologien wie „Critical Race Theory“, kombiniert mit sogenannten DEI-Prinzipien („Diversity, Equity, Inclusion“), nicht nur Einzug in linken Aktivismus, sondern auch in die Spitzenpolitik gefunden haben. Viele dieser Ideologien folgen in ihrem Kern einem einfachen Schwarz-Weiß-Denken: Der Westen, Amerika, Weiße, Christen und auch Juden gelten als koloniale Unterdrücker – während der Rest der Welt, Muslime, Palästinenser und so weiter sich in einem gerechten Widerstandskampf dagegen wähnen.
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Nur so passt es dann nämlich in ein linkes Weltbild, wenn man ein islamisches Fastenbrechen im Bürgermeisterbüro feiert, während man sonst jede christliche Geste oder Symbolik in staatlichen Einrichtungen gerne als christlich-theokratische Übernahme darstellt. Um das Prinzip – Trennung zwischen Staat und Religion – geht es dann gar nicht mehr, sondern nur noch um das Bespielen diverser Gruppen.
Gruppen, die sich eigentlich widersprechen müssten: Linke Trans-Aktivisten im gleichen Lager wie radikalislamische Prediger. All das liegt daran, dass man im vermeintlich unterdrückerisch westlich-kapitalistischen System Amerikas einen gemeinsamen Feind gefunden hat.
Und das ist auch das wirklich Schockierende, was sich geändert hat: der Glaube und das Vertrauen an sich selbst, an Amerika. Ihn gibt es noch sehr breit in den USA – aber längst nicht mehr so wie vor zwei Jahrzehnten. Egal ob links oder rechts, egal wie man zu Migration stand, zum Golfkrieg, zu Steuer- und Sozialpolitik – am 11. September war beiden Lagern klar, es sind die Terroristen mit ihrem islamistisch-antiamerikanischen, freiheitsfeindlichen Weltbild, die der Feind sind.
Heute gibt es eine laute Minderheit – die es mancherorts lokal schon zur Mehrheit gebracht hat –, die glaubt, der Feind stecke im Kern Amerikas, im Kern des Westens, der für Kolonialismus und Unterdrückung stehe. Und gegen den sich Islamisten vermeintlich nur mitunter zu Recht „wehren“ würden.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
„Eines Tages werden Millionen von Männern die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gelangen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Sie werden dort vielmehr eindringen, um diese Länder in Besitz zu nehmen. Und sie werden diese mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmutter unserer Frauen werden uns den Sieg geben.“ — Houari Boumedienne
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/2095044-houari-boumedienne-eines-tages-werden-millionen-von-mannern-die-sudli/
Und er hätte auch noch anfügen können:
„Sie (Mohammedaner) werden dort Scharen von weißen Selbsthassern (Juden, Christen und Atheisten) finden, die sie in ihrem Kampf unterstützen.“
Es ist so wie es ist: der Westen hat seine besten Zeiten hinter sich und nach jeder Blüte kommt der Verfall – von innen.
Die, die nicht sterben möchten, die müssen von diesem verfaulenden Baum absteigen und sich was anderes suchen.
Für Amerika hege ich noch Hoffnung, aber für Europa sieht’s echt Scheiße aus.
Ein schöner Unfug, da ja die Geburtenrate von Migranten in Deutschland nur leicht höher als bei Deutschen ist und weiter fällt.
https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/B43-Zusammengefasste-Geburtenziffer-Nationalitaet-ab-1991.html
Der Islam gehört NICHT zu Europa.
1,2 gegen 1,8 UND in viel jüngerem Alter.
Wenn Sie in einem Jahrhundert 5 Generationen (Mutter mit 20) mit Faktor 1,8 unterbringen, ist das 1,8⁵ = 19.
Mutter mit 33 ergibt 3 Generationen und 1,2³ = 1,7 (MIT Komma!).
Nur leicht höher …
Die Kurve gesehen? Ist bekannt, dass türkischstämmige Deutsche bei der Geburtenrate mit Deutschen schon gleichgezogen haben?
„Der Islam ist solange für Toleranz wie seine Anhänger in der Minderheit in einem Land sind“ (Dieter Nuhr, Kabarettist).
Bestes Beispiel:
Mohammed – der Erfinder des Islams.
Es lohnt sich, seine Biographie zu lesen/studieren:
die ersten 13 Jahre seiner Mission in Mekka, seiner Heimatstadt, schwach, nur ganz wenige Anhänger, predigt was von Liebe, Reinheit und Ausgleich.
Dann Flucht nach Medina, dort schließen sich ihm überraschend ganze Stämme an, er wechselt in den Kriegsmodus und überzieht sowohl Mekka als auch die gesamte Arabische Halbinsel mit Krieg, Feuer und Schwert, greift zum Schluß sogar Perser und Byzanthiner an.
Mohammed – ein Paradebeispiel von einem Moslem:
in der Minderheit was von Frieden und Sitte labern.
In der Mehrheit nach nichts weniger als der absoluten Macht greifen!
Gefährliche Politreligion!
Wieso in die USA blicken? Was ist in Europa denn anders?
Die Probleme dieser Welt kommen alle aus dem Islam und von den Linken.
Es ist mittlerweile auch problematisch, zwischen den beiden zu unterscheiden.
Linke sehen sich als Freunde des Islam, diese aber nicht als deren.
Das wird ein weiteres böses Erwachen geben (Popcorn für uns nicht Beteiligte)
Islamisten sind Rechte. Kriege dieser Welt wurden und werden von Rechten und von Nationalisten geführt. Linke sind gegen Rüstung, Aufrüstung und Kriege um Öl und Bodenschätze.
Zitat Joseph Goebbels: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
(In: Der Angriff, Gauzeitung der Berliner NSDAP, 6.12.1931, zit. nach Wolfgang Venohr: Dokumente Deutschen Daseins: 500 Jahre deutsche Nationalgeschichte 1445-1945, Athenäum Verlag, 1980, S. 291)
@Klick klick: Jeder Historiker weiß, warum sie das gesagt haben – um Stimmen der Arbeiterschaft zu gewinnen. Die finanzielle Unterstützung bekamen die Nazis aber von der Industrie und wurden vom „Besitzbürgerblock“ und Rechtsnationalen (Stahlhelm) an die Macht gehievt.
Geschichte lernen!!!
Die meisten Kriege führt die USA, in der Regel mit DEM-(also linken) Präsidenten, Carter war die positive, Bush Jr. dienegative Ausnahme, Obama der Sieger (7 Kriege gestartet!)
„Linke sind gegen Rüstung und Aufrüstung!“ Und GRÜNE sind rechts !1!1!
Der Islam ist ein Rudelding, ein Massending – ergo links wie SED & NSDAP.
Wenn ein van Aken in mehren arab. Sprachen um Mitglieder wirbt, weis man genau wo die Nachfolger der Mauerschützenpartei stehen
Ihr seid gar nichts. Ihr habt nichts, ihr könnt nichts, ihr seid einfach nur so überflüssig wie eine Pustel am Gesäß.
Die Anbiederung der Linken an Islamisten ist ja nicht nur in Amerika zu beobachten, sondern auch bei uns, siehe die Linke. Sie entspringt einer Art Orientierungslosigkeit und Wohlstandsverwahrlosung.
Wenn ein van Aken in mehren arab. Sprachen um Mitglieder wirbt, weis man genau wo die Nachfolger der Mauerschützenpartei stehen
Weltweit gehören dem Islam geschätzte 1,9 Milliarden Anhänger an, was einem Anteil von etwa einem Viertel der Weltbevölkerung entspricht – mit steigender Tendenz. Im Jahr 2050 soll es laut Prognosen rund 2,8 Milliarden Muslime geben, mit einem Anteil von 30 Prozent an der Weltbevölkerung.
https://de.statista.com/themen/878/muslime-und-islam/#topicOverview
Ich finde man sollte weder zu sorglos damit umgehen wie unsere Regierung das tut, noch sollte man sich eine generelle undifferenzierte Feindseligkeit angewöhnen.
Ich habe es ja schon mehrfach geschrieben. Es wäre aus mehreren Gründen sinnvoll den politischen Islam von der Religion zu trennen. Nicht jeder Moslem ist automatisch ein Feind aber es gibt nun mal auch die politisch fordernde Seite des Islam die sich sehr negativ für unsere Gesellschaft auswirken kann und die wir deshalb stärker reglementieren und damit zur Ausreise bewegen sollten. Leider sind unsere Politiker noch meilenweit von dieser Erkenntnis entfernt.
Und wie soll diese Trennung stattfinden?
Das kann nur von denen kommen, aber das wird niemals passieren, die sind ja nicht blöd.
Die dänische Volkspartei hat dazu sehr gute Vorschläge gemacht die ein Kommentator vor kurzem zu einem anderen Artikel hier schon umfassend und ausführlich gepostet hat.
Ich habe die leider nicht mehr alle im Gedächtnis, da es sehr viele Punkte sind. Sie können diese aber sicherlich leicht selbst recherchieren.
Es geht dabei um Reglementierungen die sowohl Imame und Verbände aber auch politische Betätigung oder zB den Schwimmunterricht, Kopftücher und sonstige streng islamische Einflüsse betreffen.
Das alles und noch viel mehr, wird die nicht dazu bewegen eine Trennung zu vollziehen. Ganz im Gegenteil, wird es sie noch enger zusammenschweißen und sie werden noch mehr Widerstand und noch mehr Kampfbereitschaft an den Tag legen. Die lassen sich ihre über 13 Jahrhunderte gewachsene, erfolgreiche, politische Religion nicht verbieten.
Für Einzelne könnte das was sein, aber für die Institution Islam niemals. Und die Einzelnen hat man auch nie im Griff. Wenn die können, drehen sie sich um 180°. Sagen wir, wir hätten eine Million vorbildlich angepasste: deren schauspielerisches Talent währt lange, aber nicht ewig. Für uns stünde der Aufwand, die alle stets im Blick zu haben, auch in keinem Verhältnis zu ihrem Nutzen. Ich sehe tatsächlich keine andere Möglichkeit als den Islam bei uns im Westen zu verbieten. Unsere Religionsfreiheit ist gescheitert. Zumindest was ihn betrifft. Andere Religionen passen sich im Westen an, der Islam niemals. Er will nicht in Freiheit leben, er will auch nicht mit uns leben, er will erobern – thats all!
@Knorks
Wenn der politische Islam eine starke Reglementierung bekommt, Imame und Verbände ausgewiesen werden und der Gegenwind und Tonfall aus der Politik schärfer werden würde, dann denke ich, daß die Anhänger des politischen Islam entweder in ein islamisches oder ein toleranteres Land gehen in dem sie ihre Lebensweise uneingeschränkt ausleben können.
Ferner sollte man sich Kinder auch leisten können müssen und es müsste etwas gegen den „Kindersegen“ unternommen werden. Mehr Druck dafür zu arbeiten, mehr Verpflichtungen für erwachsene Kinder für die Großfamilie, mehr staatliche Erziehung nichtreligiöser Art für kleinere Kinder damit beide Eltern arbeiten können. Verpflichtende Beratungen, Kontrollen, Register gegen Bigamie…usw.. Die Lebensweise des Islam sollte es ungemütlicher bekommen. Entweder Anpassung oder Tschüss. Ich kenne welche die sich angepasst haben und unsere Lebensweise sehr schätzen. Man kann das trennen wenn man es will oder muss.
Es ist naiv zu glauben, dass Islam in Religion und Politik aufgeteilt werden kann.
Die Suren zur Mekka Zeit moegen vielleicht noch religiös sein. Mit dem Kapitel Medina hat sich das erledigt und somit ist der Quran als Gesamtwerk zu verstehen – ohne Trennung. Es ist nicht so wie in der Bibel, wo es das Alte und Neue Testament gibt.
Selbst der Tod Mohammeds durch Allah ist als Martyrium zu verstehen und nicht als Erlösung.
Es gibt KEINEN apolitischen Islam. Seit den Anfängen geht es um Raumgewinn.
Wofür, bleibt bis heute offen, da es ja NUR Shitholes oder Ölförderländer sind
(wobei das Öl ohne den Westen auch keinen Wert hätte).
Ein „netter Moslem“ in einem Land mit islamischer Mehrheit ist nicht denkbar.
Er würde selber sofort liquidiert.
Mandami hat den Zusammenhang zwischen Islam und Sozialismus klar benannt: die wärme des Kollektivismus
In der gesamten USA leben lt. Schätzungen ca 3,5-4,5Mio Muslime was ca 1-1,5’% der Bevölkerung entspricht. Bei uns in Deutschland leben ca 5,5Mio Muslime was ca 6,6% der Bevölkerung entspricht. In der EU leben insgesamt ca 15Mio Muslime was ca 3,3% der Bevölkerung entspricht.
Prozentual betrachtet ist das Risiko durch den politischen Jslam bei uns vermutlich mehr als 3x so hoch wie in den USA. Außerdem sind sie in der direkten Nachbarschaft zur EU und rund ums Mittelmeer. (außer Israel „noch“) sehr präsent.
Die USA sind da vergleichsweise sicherer vor dem politischen Islam als wir.
Danke für den Vergleich (hatte ich gestern schon vor, war dann aber zu müde dazu).
Ja, wir sind hier echt „gesegnet“ mit diesem …….
Es sind viel mehr. Der Wert stammt von vor „2015“.
Unter den 19-29-jährigen in D sind überdurchschnittlich viele (die %-Zahl wird weggelassen) Moslems (Apollo zu Gen Z & Frauenbild).
Diese Zahlen, hier wie da, stimmen schon Äonen nicht mehr – und werden immer wieder aufgeführt.
Früher folgte die Kritik und der Widerstand gegen den Kapitalismus wenigstens noch einem wirtschaftssoziologischen System mit stark christlich geprägten Untertönen und dem Ziel eines möglicherweise besseren Gegenentwurfs.
Weil das erst mal gescheitert ist, geht es jetzt halt gegen die Repräsentanten des Systems persönlich: Der westliche, weiße, erfolgreiche Geschäftsmann, sowohl jüdisch als auch christlich.
Donald Trump hat das sehr gut verstanden und setzt sich voll dagegen. Er war ja schon immer das Symbol dafür, auch ohne Präsidentschaft.
Bemerkenswert ist allerdings, dass alles in einer Epoche stattfindet, in der gleichzeitig genau dieses Feindbild immer grotesker erfolgreich wird (s. Elon Musk etc.). Dabei haben wir selbst sie reich gemacht.
Außerdem gehört es zu unserer Zeit, dass selbst China und muslimische Länder (VAE u.a.) auf marktwirtschaftlichem Weg genauso erfolgreich werden, bloß macht man sie nicht zur Zielscheibe, sondern zum Vorbild bzw. zur Lifestyleutopie.
Auch der vermeintlich konservative Moderator Tucker Carlson äußert sich immer öfter positiv zum Islam und der Scharia und jetzt bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen unsere westliche Zivilisation. Tino Chrupall, der vor „Islamfeindlichkeit“ warnt und Iran samt islamischen Terror-Proxys regelmässig zur Seite springt, positioniert sich zusammen mit den AfD-Ostverbänden sehr ähnlich.
Quatsch.
Nein, das ist kein Quatsch. Wie kann sich ein AfD-Vorstand einer im Westen gegründeten Partei, für einen islamischen Terrorstaat wie den Iran stark machen, in dem er sagt, dass Israels Verteidigung und der amerik. Beistand Völkerrechtswidrig sind??? Das geht nicht zusammen. Das ist ein absolutes no go. Wenn er das denkt, dann ist er in der falschen Partei.
Chrupalla ist so wirr wir Höcke. Noch’n U-Boot,um die Wählerprozente untenzuhalten.
Hamse da mal Zitate / Bellege? Oder eher gelogen?!!!
>>Es sind bereits vier islamistische Anschläge, die die USA allein in diesem März erschüttert haben – am 12. März waren es gar zwei an einem Tag<<
Wetten, dass die ÖRR-Gucker nix davon gehört haben? Dafür aber eine Menge davon, wie der böse Trump die unschuldigen Einwanderer ausweist und die edlen Linken zusammenschießt.
Man darf 9/11 nie vergessen. Und dann weiß man wer der Feind unserer Lebensart ist und wehrt sich entschieden gegen ihn. Die extreme Linke führt die westlichen Gesellschaften in den Bürgerkrieg.
Warum lässt Trump den Islam nicht verbieten, am besten Weltweit!
Den Tag möchte ich erleben.
Diese „Religion“ tut niemandem gut, weder ihren Anhängern, noch allen anderen.
Stimmt. Und einmal drin kommt man nie mehr raus.
9/11 ist für den Islam im Westen dasselbe, was AIDS für die Schwulenbewegung war: Mit dem Argument, man dürfe nun keine Ausgrenzung betreiben, wurde im Angesicht gesellschaftlicher Ängste und Konflikte letztlich die Förderung dieser Bevölkerungsgruppen entwickelt. Stigmatisierung wurde in Anerkennung verwandelt. Barack Obama und seine Élèvin Angela Merkel sind sozusagen die Rita Süßmuths des Islam.
Die Linken haben sich vor der Islamistischen Revolution im Iran mit den Islamisten gegen den Schah verbündet. Sie waren danach mit die ersten, die am Baukran hingen.
„All das liegt daran, dass man im vermeintlich unterdrückerisch westlich-kapitalistischen System Amerikas einen gemeinsamen Feind gefunden hat.“
Diese „Unterdrückung“ scheint eine unwiderstehliche Anziehungskraft auszuüben.
Es hat keinen Sinn. Sie nehmen alles und behaupten, es werde ihnen alles genommen. Schafft sie raus, schafft sie einfach raus. Andere Länder haben auch schöne „Unterdrücker“.
Nine/11 war dann umsonst. Machtet auf das Tor.
Wie ich immer sagte, die Moslems sollten schön auf ihren Kontinenten bleiben und wir uns bei denen nicht einmischen, nur Handel treiben.
Habe nie verstanden, warum diese Leute mit ihrer Mittelalter-Religion ausgerechnet in den freien Westen kommen?
Exakt dasselbe, was Linke in Europa tun: Grüne/SED/SPD in D, Starmer in UK, LFI in F.
Islamogauchisme nennt man das wohl. BEIDEN ist ja das selbe Ziel eigen, alles, was funktioniert, zu zerstören, als Vorbedingung und einzige Notwendigkeit für das Paradies auf Erden. Haß auf das Wahre, Schöne, Gute.
“ Heute, bald 15 Jahre nach 9/11, ……………………“
Ab da habe ich aufgehört zu lesen.
5x am Tag beten, demonstrieren, Anschläge verüben, Femizide, Vergewaltigungen, Ziegen beglücken.
Kein Wunder leben die meisten Isl.Staaten noch in der Steinzeit.
Können wir sie nicht mehr finanzieren ist hier auch bald „Steinzeit“.
9/11 liegt bald 25 Jahre zurück, nicht 15. Hat der Kanzler diesen Artikel geschrieben???
Entweder vertippt oder versehentlich die 11 als Jahr statt Tag gesehen.
Furchtbar find ich das, der Umgang mit Zahlen wird immer laxer.
Dabei sind Zahlen so unendlich wichtig. Ohne Zahlen und Daten keine Fakten.
Och Menno: Heute, bald 15 Jahre nach 9/11
Wollt Ihr uns vollends verwirren oder ist das ein Demenz-Test?
25 – 25 – 25 – 25 – 25 – 25 …..
9/11, muß sich wohl um September 2011 handeln!1!
(und zwei Zeilen vorher steht sogar 2001)
Das Gymnasium ist auf Hauptschulniveau angekommen (Oberlehrer Kraus, glaube ich)
Der Islamismus erobert die Welt und das mit Hilfe der Linken.
Diese linken Hirnlosen realisieren aber nicht, dass genau diese Islamisten, wenn sie an der Macht sind, alle linksextreme Querulanten und Transen steinigen werden.
Denn das linke Lebensgefühl passt absolut nicht zum Koran .
Tja, wie die sich eine gemeinsame Zukunft erträumen, ist ein großes Rätsel.
… wir können ja mal den linken „Grenzenlos-Spinner“ hier fragen. Der hat bestimmt ein ganz „realistisches“ Bild davon.
„Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr.“
(Peter Scholl-Latour)
Für Muslime bedeutet Toleranz Schwäche.
Denn Toleranz hat nichts mit dem Islam zu tun.
Aber erklärt das mal den islamverliebten links-grünen Spinnern.
Tja, was willste da machen? Wenn sich die Kirchenoberen auf die Seite des Islams schlagen, können ihre Schäfchen mähen wie sie wollen, dann wurden ihre Kirchen eben unterwandert und von innen erledigt. Jede Religion hat ihre Organisation die ihre Mitglieder zusammenhält. Wie das die Christen ohne Dachverband schaffen sollen, weiß ich auch nicht.
Die Katholiken HABEN einen Dachverband. Leider dumm gelaufen mit der Wahl des vorletzten Chefs, wie alles seit VatII.
Und die anderen sind abtrünnig; selber Schuld.