Maischberger
Schon „immer eine negative Projektionsfläche gewesen“: Prien stützt Merz nur halbherzig – und bringt Wüst ins Spiel
CDU-Vize Karin Prien erklärt ihre Unterstützung für Friedrich Merz auffallend zurückhaltend. Sie sehe derzeit „keine wirklich zielführende Variante“ zum amtierenden Bundeskanzler, sagte sie bei Maischberger. Doch dann: Hätte Hendrik Wüst seinen Anspruch angemeldet, hätte man darüber „sprechen müssen“.Linke im Bundestag
Respekt für Remmo, Videos mit Intifada-Rapper: Die Skandale des Ferat Koçak
Der Linken-Abgeordnete Ferat Koçak steht wegen seiner vertrauten Nachrichten mit dem Sohn des Clan-Chefs Issa Remmo unter Druck. Doch dieser Kontakt ist kein Einzelfall: Koçak drehte Videos zu gewaltverherrlichenden Liedern, solidarisierte sich mit einem Hamas-Unterstützer und posierte mit einem PLFP-Aktivisten.Wahlkrimi
22.443 Stimmen: So knapp scheiterte die AfD in MV wirklich an der absoluten Mehrheit
Die AfD hat weder in Sachsen-Anhalt noch in Mecklenburg-Vorpommern eine absolute Mehrheit erreicht. Doch der Blick in die vorläufigen Endergebnisse zeigt: Nur 22.443 Wähler in Mecklenburg-Vorpommern oder 3.590 in Sachsen-Anhalt hätten sich dafür anders entscheiden müssen.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
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UEFA Nations League
„Wir spielen gegen den Völkermord“: Irland-Trainer schießt vor Länderspiel gegen Israel
Irlands Fußball-Nationaltrainer Heimir Hallgrímsson hat vor dem Nations-League-Spiel am Sonntag gegen Israel gegen den jüdischen Staat geschossen. Irland spiele „gegen den Völkermord“, sagte er bei einer Pressekonferenz.Sachsen-Anhalt
Landtagspräsident, Ausschüsse, Räume: AfD und BSW wollen die politische Lage gemeinsam verändern
Auch wenn sich in Sachsen-Anhalt keine Koalition aus AfD und BSW abzeichnet, arbeiten beide zusammen an der Organisation des neuen Landtags. Neben Absprachen über wichtige Ämter geht es dabei auch um die Größe der Ausschüsse und die Zuteilung von Räumen.Schweden
Geld und vorangekreuzte Stimmzettel: Somalier steht nach Einzug für Linkspartei unter Wahlbetrugsverdacht
Ein in seiner eigenen Partei weitgehend unbekannter Somalier zieht überraschend für die Linkspartei in den schwedischen Reichstag ein. Nun ermittelt die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft: Wähler sollen Geld und bereits für Mohamed Abdukadir Ali angekreuzte Stimmzettel erhalten haben.Steinmeier ehrt linke Aktivisten: Schafft das Bundesverdienstkreuz endlich ab!
Steinmeier ehrt zum Tag der Deutschen Einheit unter anderem den Twitter-Aktivisten Ruprecht Polenz mit dem Bundesverdienstkreuz – explizit wegen dessen Internet-Engagement. Der wichtigste zivile Orden der Republik wurde bis zur Unkenntlichkeit entwertet – dann kann man ihn auch abschaffen.
Bundesverdienstkreuz für Ruprecht Polenz: Wer soll diesen Preis noch ernstnehmen?
Wenn das Bundesverdienstkreuz an Menschen wie Ruprecht Polenz, Dunja Hayali, Alena Buyx und Mai Thi Nguyen-Kim verliehen wird, zeigt das, wie wenig Wert diese einst würdige Auszeichnung heute noch hat.Videos
Der Koçak-Skandal: Eine Partei als Handlanger des Remmo-Clans
Der Skandal um Ferat Koçak und den Remmo-Clan trifft die Berliner Linke schwer. Erst taucht Issa Remmo auf der Neuköllner Wahlparty auf, dann werden Chats seines Sohnes mit Koçak öffentlich. Was hier offenbart wird, hat dramatische Folgen für die Bundesrepublik.
„Die Union steht vor ihrer wichtigsten Richtungsentscheidung“
Die CDU fliegt erstmals aus einem Landtag – Merz will unbeirrt an seinem Kurs festhalten. Die SPD verbündet sich mit den Linken, erteilt ebenjenem Kurs eine Absage und verhöhnt Merz mit seiner Brandmauer. Werner Patzelt analysiert
Die eiskalte Abrechnung der Wähler mit Merz und der Untergang der CDU
Die CDU fliegt in Mecklenburg-Vorpommern erstmals aus einem deutschen Landtag – Friedrich Merz wird vorgeworfen, diese Entwicklung befeuert zu haben. Dennoch trat der Kanzler voreilig vor die Kameras – und kassierte prompt die Rechnung: Der Niedergang der CDU ist in vollem Gange.Gesicht des Niedergangs: Merz und das Debakel der CDU
Der Bundeskanzler wackelt: Nach den Wahlniederlagen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin redet sich Friedrich Merz um Kopf und Kragen – und besiegelt damit seinen Niedergang. Dennoch schwadroniert er über Reformen und die bösen rechten Kräfte im Land. Selbstkritik: Fehlanzeige.Schlagzeilen
Pressekonferenz
„Wir glauben seinen Aussagen“: Linken-Spitze stellt sich trotz Remmo-Verbindungen hinter Koçak
In der aktuellen Pressekonferenz der Linken-Bundestagsfraktion hat die Fraktionsspitze dem Abgeordneten Ferat Koçak den Rücken gestärkt. Dieser ist nach veröffentlichten Chatnachrichten mit dem Sohn des Remmo-Clan-Chefs in Bedrängnis gekommen.Berlin
Nach SPD-Wahldebakel: Fraktionschef Saleh gibt Posten auf – und rechnet mit Krach ab
Nach fast 15 Jahren gibt Raed Saleh den Vorsitz der Berliner SPD-Fraktion ab. Seinen Rückzug verbindet er mit einer kaum verhohlenen Abrechnung mit Spitzenkandidat Steffen Krach und dessen gescheitertem Wahlkampf.Podcast-Auftritt
„Ein Hetzkanal? Ich glaube nicht“: DM-Chef Werner verteidigt neue Medien gegen Campact-Boykottkampagne
DM-Chef Christoph Werner hat im Podcast Ronzheimer Neue Medien gegen die Boykottkampagne von Campact verteidigt. Dabei bekräftigte er, sich nicht unter Druck setzen zu lassen, und plädierte für eine offenere Debattenkultur.Arabischer Clan
Remmo-Verbindung: Grüne fordern Fraktionsausschluss von Koçak – Berlin-Koalition mit den Linken in Gefahr?
Katharina Dröge, die Fraktionsvorsitzende der Grünen, fordert den Ausschluss von Ferat Koçak aus der Linksfraktion. Die Union verlangt, dass er zumindest nicht mehr dem Innenausschuss angehört. Doch Koçak will weiter Bundestagsabgeordneter für die Linken bleiben.Meinung
Recherchen
Nähe zum Remmo-Clan: Nicht mal seine eigene Partei glaubt Ferat Koçak noch
Der linke Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak bestreitet, eine Nähe zum Oberhaupt des hochkriminellen Remmo-Clans zu haben. Der Berliner Wahlabend und nun veröffentlichte Chats sprechen eine andere Sprache. Selbst Parteifreunde glauben Koçak nicht mehr. Das Problem lässt sich nicht mehr verleugnen.Schluss mit dem Mitte-Wahn: Deutschland braucht wieder Lagerwahlkämpfe
SPD und Grüne sind keine Parteien der Mitte. Und die Deutschen haben auch gar keine Lust mehr auf Mitte. Das muss die Union begreifen, wenn sie überleben will. Deutschland braucht wieder klar getrennte politische Lager: Nach Rot-Grün-Rot kann auch wieder das bürgerliche Lager zu Kraft kommen.Friedrich Merz spricht und sagt nichts
Mit einer historisch erbärmlichen Erklärung zeigt Friedrich Merz nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern erneut, was bis auf ihn jeder in Deutschland sieht: Er kann es nicht. Minutenlang sprach der Noch-Bundeskanzler und sagte dabei nichts. Gar nichts.Trotz Strommangel-Plan der Netzagentur: Bayern ergreift „keine spezifischen Maßnahmen“
Die Bundesnetzagentur bereitet sich auf mögliche Strommangellagen vor und schafft dafür eine Plattform für angeordnete Lastreduzierungen. Bayern hält ein solches Szenario jedoch für unwahrscheinlich und ergreift „keine spezifischen Maßnahmen“.„Stammbaum ist rund“: Mann erhält Strafbefehl, weil er Grünenpolitikerin beleidigt haben soll
Weil er in einem Kommentar die Grünen-Politikerin Hanna Hüwe mit der Aussage „Ist der Pony rund und bunt, ist der Stammbaum meistens rund“ beleidigt haben soll, wurde gegen einen Mann ein Strafbefehl in Höhe von 800 Euro erlassen.DDR-Staatssicherheit führte Sven Hüber als IM „Paul Schnelle“
Stasi-Unterlagen zeigen, dass Sven Hüber als Inoffizieller Mitarbeiter registriert war. Doch Teile der Akte fehlen. Hüber selbst erklärt, er wisse nichts von einer Akte. Brisant: Sollte er nach der Wiedervereinigung eine IM-Tätigkeit verschwiegen haben, sind seine Pensionsansprüche gefährdet.Mehr Beiträge
Trauerwache
„Rassistische Demo“: Antifa-Fotografen nehmen Gedenkveranstaltung für Mordopfer von Migrantengewalt ins Visier
Linke Aktivisten haben am Samstag Teilnehmer der Trauerwache fotografiert und die Veranstaltung anschließend im Netz als „rassistische Demonstration“ dämonisiert. Bei der Trauerwache wird Personen gedacht, die durch Gewalttaten von Migranten ums Leben gekommen sind.Berlin
Jihad zeigt Hitlergruß und bedroht Juden mit dem Tod – später fordert er im Tagesspiegel das Wahlrecht
Im Juli bedrohte ein Jugendlicher ein Mitglied einer jüdischen Gemeinde mit dem Tod und zeigte den Hitlergruß. Jetzt durfte der Jugendliche in einem Gespräch mit dem Tagesspiegel sich darüber aufregen, dass er als Ausländer kein Wahlrecht besitzt. Mittlerweile hat die Zeitung das Gespräch gelöscht.Abgeordnetenhauswahl
Linke vor der Machtübernahme – diese radikalen Politiker könnten Berlin künftig regieren
Nach ihrem historischen Wahlsieg könnte die Linke erstmals die Berliner Regierung anführen und mehrere Bezirksbürgermeister stellen. Unter den möglichen Amtsträgern befinden sich Politiker, die Enteignungen und ein Ende aller Abschiebungen fordern oder mit „Intifada“-Parolen aufgefallen sind.