Ich bin demokratischer Sozialist. Und ich weigere mich, mich dafür zu entschuldigen!“ – Mit diesen Worten richtete sich Zohran Mamdani vor fast genau einem Jahr bei seinem Sieg in der New Yorker Wahlnacht an seine Anhänger. Monate später wurde er am 1. Januar 2026 als neuer und wohl linkester Bürgermeister in der Geschichte der Stadt eingeschworen und verkündete gleich in den ersten Minuten seiner Amtszeit: „Wir werden die Kälte des schroffen Individualismus durch die Wärme des Kollektivismus ersetzen.“
Es ist eine Botschaft, die all dem diametral gegenübersteht, was Amerikas politisches System lange verkörpert hat: ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten, unbegrenzter Freiheit, in dem man vom Tellerwäscher zum Milliardär aufsteigen und vom Einwanderer auf Ellis Island in ein paar Generationen bis ins Weiße Haus kommen kann. Klar gab es schon immer US-Linke, die die Facetten dieses „schroffen Individualismus“ abfedern wollten, aber selten einen so radikalen Bruch mit dem System forcierten, wie es nun Mamdani tut.
Mamdanis Sieg in New York steht symbolisch für den bisherigen Höhepunkt des Aufwinds einer neuen, noch radikaleren US-Linken, der „Demokratischen Sozialisten von Amerika“ (DSA) – zumindest bis zu diesem Dienstag, an dem das Land den Großteil des Kongresses neu wählt und der damit vor allem auch den inoffiziellen Start der Kampagnen für die Präsidentschaftswahl 2028 markiert.
Die DSA ist dabei eine Partei in der Partei innerhalb der US-Demokraten – und nun so stark wie nie zuvor. Jahrzehntelang hatte die Organisation, deren bestes Zugpferd bisher Mamdani war, ein tristes Dasein in der Irrelevanz am äußersten linken Rand des politischen Spektrums Amerikas erlebt. Aber in den letzten Jahren änderte sich das schlagartig. Die Organisation explodierte regelrecht.
Von den 1980ern bis 2015 dümpelte die Organisation oft bei um die 5.000 landesweiten Mitglieder, heute steht sie bei über 120.000 – und ist damit in eigenen Worten die „größte sozialistische Organisation in der US-Geschichte“. Allein gut 60 Prozent der Mitglieder traten seit Trumps Wahlsieg 2024 ein, ein explosionsartiger Anstieg, der auch die Gruppe veränderte – und radikalisierte.
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Bei zwei tödlichen Zugunfällen in Spanien starben in diesem Jahr mehr als 100 Menschen. Mitverantwortlich waren beide Male Probleme beim staatlichen Schienennetzbetreiber Adif. Dieser wird seit 2018 von Funktionären der sozialistischen Regierung geleitet.Die DSA war schon immer sehr links, ausdrücklich sozialistisch, aber ihr Gründer, der Schriftsteller Michael Harrington, versuchte dennoch, sich von offenen Kommunisten abzugrenzen. Er stellte sich gegen den „bürokratischen Kollektivismus“ des Ostblocks. Der Linksintellektuelle Arthur M. Schlesinger Sr. nannte ihn den „einzigen vernünftigen Radikalen“ Amerikas. Unter Harringtons Führung versuchte die Gruppe, die Demokraten innerparteilich nach links zu rücken, indem man sich einbrachte, mit bestehenden Parteieliten kooperierte und so langsam eine „Neuausrichtung“ voranbrachte. International war die DSA lange Zeit Mitglied der Sozialistischen Internationale, der auch viele europäische Sozialisten und Sozialdemokraten wie die deutsche SPD lange angehörten.
All das hat sich in den letzten Jahren schlagartig geändert: Aus der Sozialistischen Internationale, die übrigens inzwischen auch der SPD zu radikal ist, trat die DSA aus, weil der neuen DSA-Führung der Verband trotzdem noch vermeintlich zu rechts war. Stattdessen ist der Parteiflügel nun im São-Paulo-Forum vertreten, einem Bündnis radikaler amerikanischer Linksparteien, unter denen auch viele sozialistische Diktaturen in Lateinamerika sind, wie etwa die sozialistischen und kommunistischen Regimeparteien von Venezuela, Nicaragua und Kuba. Anders als unter Gründer Michael Harrington, der noch proisraelisch war, fährt die DSA längst einen offen israelfeindlichen Pali-Kurs. Und innerhalb der Demokraten lautet die DSA-Strategie jetzt nicht mehr, eine „Neuausrichtung“ anzutreiben, sondern einen „dreckigen Bruch“ („dirty break“) zu provozieren.
Was heißt das konkret? Die Demokratischen Sozialisten treten offensiv in den Vorwahlen der Demokratischen Partei an, um radikale DSA-Mitglieder zu Kandidaten der Demokraten zu machen und auf dem Ticket der Partei dann in Parlamente und Ämter zu kommen – während eigene Strukturen als Partei in der Partei weitergeführt werden und die Möglichkeit einer Abspaltung offengehalten wird.
Aber ihr radikales Auftreten elektrisiert gerade nach Trumps Wiederwahl immer mehr junge Anhänger der Demokraten – während es zunehmend zum Gespenst für das Establishment der Partei wird, dem so die Kontrolle darüber entgleitet, zumindest vermeintlich „moderate“ Kandidaten gegen die „rechten“ Republikaner ins Feld zu schicken.
In New York setzte sich Mamdani zweimal gegen den ehemaligen Gouverneur des Staates, Andrew Cuomo, durch, der einer Politikerdynastie angehört und wegen MeToo-Vorwürfen zuvor aus dem Amt getrieben worden war. Er erhoffte sich ein Comeback als „Demokrat der Mitte“, verlor dann aber erst die Vorwahl – und damit das demokratische Ticket – an Mamdani. Und als er in der Hauptwahl eine parteiunabhängige Kandidatur startete und hoffte, so mit einer Koalition aus moderaten Demokraten und Republikanern den Sozialisten Mamdani von der Macht abzuhalten, scheiterte er aufs Neue.
Mamdanis Wahlkampf zeigte die Machtverhältnisse in der Partei – zumindest in New York – einmal mehr eindeutig: Es war nun nicht mehr die radikale Linke, die vielleicht mit Drittparteikandidaten ihr Glück versuchte – in den USA sind das etwa häufig die dortigen, irrelevanten Grünen –, sondern es war das Demokraten-Establishment, das nach der Vorwahl aus der eigenen Partei getrieben wurde und von außen ein Comeback versuchte.
Für die anstehenden Midterms konnte sich nun eine ganze Handvoll von DSA-Kandidaten in demokratischen Vorwahlen durchsetzen – in New York teils unterstützt von Bürgermeister Mamdani. In Wisconsin fuhr die DSA einen Achtungserfolg ein, als ihre Kandidatin Francesca Hong mit 39,4 Prozent dem Gewinner der demokratischen Vorwahl für das Gouverneursamt, David Crowley, nur hauchdünn unterlag – er führte mit nur 39,8 Prozent. Bei einem Sieg hätte es realistische Chancen für den ersten DSA-Gouverneur des Landes gegeben.
Im Nachbarstaat Michigan hingegen konnte sich Abdul El-Sayed, kein ausdrücklich aktives DSA-Mitglied mehr – zuletzt hieß ihn 2019 eine DSA-Gruppe als Mitglied willkommen –, aber trotzdem klar DSA-nah, in der demokratischen Vorwahl zur Senatswahl durchsetzen. Gewinnt er, wäre er einer der ersten DSA-nahen US-Senatoren neben dem Altlinken Bernie Sanders und der erste Muslim im Senat.
El-Sayeds Kandidatur ist daher jetzt schon in den Schlagzeilen. Wie Mamdani stammt auch er aus einer muslimischen Einwandererfamilie und fährt einen radikalen Pro-Pali-Kurs. In der Kritik steht er gerade auch wegen möglicher eigener und familiärer Verbindungen zur Muslimbruderschaft – die er öffentlich abstreitet. El-Sayed wird vorgehalten, dass er Aktivist der „Muslim Students‘ Association“ war, einer Organisation, die die Muslimbruderschaft in internen Schriftsätzen für ihren Schura-Rat als eine ihrer „eigenen Organisationen“ listet und die eine FBI-Einschätzung als „erste formelle US-Muslimbruderschaft-Organisation“ sah.
In seiner ägyptischstämmigen Familie war zudem seine Mutter laut seiner Halbschwester selbst in Ägypten innerhalb der Muslimbruderschaft aktiv. El-Sayed selbst unterstützte öffentlich und in Petitionen den vorangetriebenen Staatsumbau von Ägyptens Ex-Machthaber Mursi, der zur Muslimbruderschaft gehörte. El-Sayeds Schwiegervater, der seinen Wahlkampf mit mehr als 300.000 US-Dollar unterstützte, ist dabei Vorsitzender der „Islamic Society of North America“, die ebenfalls Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat.
Die Senatswahl in Michigan ist dabei aber eben nur ein Mikrokosmos der Veränderungen, die die US-Demokraten landesweit erfasst haben. Gerade mit Blick auf die kommenden Präsidentschaftswahlen ist es jetzt schon keine Frage mehr, dass das DSA-Lager so viel Gewicht haben wird wie nie zuvor – und gar den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten stellen könnte. Mamdani etwa dürfte wohl jetzt schon einer der Favoriten fürs Weiße Haus sein, wenn ihm nicht die Tatsache, dass er nicht in den USA geboren wurde, verfassungsrechtlich diesen Weg versperren würde.
Dafür ist längst etwa „AOC“, Alexandria Ocasio-Cortez, die 2018 als eines der ersten DSA-Mitglieder in den US-Kongress einzog, eine Hausnummer in den Vorwahlen. Dass sie längst als mögliche – und aussichtsreiche – Präsidentschaftskandidatin gehandelt wird, zeigt die Verschiebung, die es bei den Demokraten gegeben hat. Als sie als Teil des neulinken „Squads“ damals erstmals in den Kongress einzog, galt sie als eine der neuen, unerfahrenen Radikalen, die die Parteiführung um Nancy Pelosi im Repräsentantenhaus einhegen musste.
Heute diktieren mancherorts selbst DSA-Politiker die Parteilinie, wie Mamdani in New York. In vielen sowieso schon linken US-Großstädten ist die DSA als Partei in der Partei eine eigene gewichtige Kraft: Im Stadtrat der linken Hochburgen Portland und Minneapolis stellen DSA-Abgeordnete jeweils ein Drittel aller Mandatsträger, in Los Angeles immerhin ein Viertel.
Bei den letzten Präsidentschaftswahlen gelang es dem demokratischen Establishment mit diversen Schachzügen noch, den linken Flügel von der Macht abzuhalten: 2020 etwa schloss das moderate Lager vor dem „Super Tuesday“ schlagartig die Reihen hinter Joe Biden, während Elizabeth Warren als weitere linke Kandidatin neben Bernie Sanders im Rennen blieb und so das linke Stimmpotenzial aufteilte. So konnte Sanders der Wind aus den Segeln genommen werden, am Ende setzte sich Biden durch. 2024, nach Bidens abruptem Ausscheiden aus dem Rennen, weigerte man sich dann, kurzfristige Vorwahlen abzuhalten, und krönte stattdessen die eher unbeliebte Kamala Harris zur Kandidatin.
Bei der nächsten Wahl dürfte all das schwieriger werden. Es gibt keinen natürlichen, vermeintlich gesetzten Nachfolger für die Präsidentschaftskandidatur wie damals Obamas Vizepräsidenten Joe Biden oder Bidens Vize Kamala Harris, die ihre Chance bekam – und verspielte.
Egal, wie die Zwischenwahlen ausgehen, der DSA-Flügel innerhalb der Demokraten scheint den Zenit seines Höhenflugs noch nicht erreicht zu haben – und wird im kommenden Präsidentschaftswahlkampf wohl so prominent und radikal wie nie zuvor vertreten sein und eine neue linke Machtposition im amerikanischen Zweiparteiensystem für sich abstecken.
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Das sind Islamisten/Terroristen.
Es sind Sozialisten-Islamisten und somit auch Terroristen!
Wir Zeit, dass der Klan wieder erwacht und auf volle Größe anschwillt.
Und wenn er dann zu voller Größe angeschwollen, gibts eins auf die 12.
Da stellt sich doch die Frage: Wer fördert diese Bewegung ausgerechnet im Land mit der größten Marktkapitalisierung weltweit.
In den USA gelangt niemand zu politischem Erfolg ohne die entsprechenden Dollars, die dahinter stehen.
Wer also hat ein Interesse daran?
Der Islam will die Weltmacht. Damit sollte Ihre Frage beantwortet sein.
Milliarden und jahrelange Unterwanderung des sogenannten „Westens“.
Ein demokratischer Westen, der das überhaupt erst ermöglicht und erlaubt hat.
Eine solche nicht in sich geschlossene Demokratie kann mir gestohlen bleiben. Jeder und alles kann sich einschleichen und irgendwann die Macht übernehmen. Das kann doch nicht die westliche Zukunft sein!
Mamdani ist das Ergebnis einer ungezügelten Einwanderungspolitik.
Freiheit für alle, jeder kann kommen. Und wenn sie dann da sind und nichts auf die Kette kriegen, wählen sie den Sozialismus, der den wohlhabenden Teil der Gesellschaft enteignen will und jedem die Freiheit nimmt individuell aufzusteigen. Der Leistungsanreiz verkümmert und mit ihm alles was jemals durch individuelle Aufstiegschancen erst geschaffen wurde. Gelebt wird nur noch von dieser Substanz. Der Sozialismus und Kommunismus ist das widernatürlichste und menschenfeindlichste System auf Gottes Erdboden. Es ist ein regelrechter Menschenkiller.
Die Weltmacht wollen aber auch die sog. Imperialisten, und sie sind auf dem besten Weg dazu.
Ich vermute eher, die Unterstützer sind Superreiche, die sich einen (scheinbaren) Sozialismus für die Bevölkerung und einen Korporatismus für die Regierung vorstellen.
Der Kapitalismus in seiner Blüte ging davon aus, dass man den arbeitenden Schichten einen gewissen Wohlstand zugestehen muss, damit sie nicht an Revolution denken.
Heute könnte der Gedanke sein, man vermittelt den Massen den Eindruck sozialer Gerechtigkeit, hat aber allen Besitz unter Kontrolle.
Ob es stimmt? Ich weiß es, ehrlich gesagt, nicht. Mache mir nur so meine Gedanken.
„Der Kapitalismus in seiner Blüte ging davon aus, dass man den arbeitenden Schichten einen gewissen Wohlstand zugestehen muss, damit sie nicht an Revolution denken.“
Nicht nur das. Menschen ohne Wohlstand können sich nichts leisten, und wer sich nichts kaufen kann, kann auch den Reichtum der Kapitalisten nicht mehren.
Wer seinen Arbeitern nur Hungerlöhne zahlt, kann mit seinen Produkten wohl schlecht einen guten Umsatz machen. An Wachstum ist da nicht zu denken.
Diesen Umstand hat sich die „Sozialdemokratie“ zunutze gemacht und mit den Gewerkschaften eine sich immer schneller drehende Lohn-Preis-Spirale in Gang gesetzt. Sie wollen den Kapitalismus und seinen Finanzmarkt implodieren lassen.
Die Saudis und Companie.
Man kann die Amerikaner nur warnen.
Wer soll sie warnen?
Wir?
Der gesamte bürgerliche Westen ist im Arxxx; durch Feigheit und Dekadenz.
Nicht einmal Osteuropa wird uns retten.
Ungarn ist gefallen, Polen folgt und die EU wird uns den Todesstoß versetzen.
Das kommt davon, daß die „rechten“ Parteien in Europa sich lieber gegenseitig madig machen anstatt gemeinsam zu kämpfen.
Game over
Ph. Hopf analysiert mit Prof. Max Otte die Zukunft Donald Trumps,
die geopolitischen Konflikte mit Russland und dem Iran sowie die wachsende Gefahr eines umfassenden Systemcrashs.
Außerdem über Israels Einfluss auf die US-Politik, die dramatische Verschuldung Frankreichs und mehr…
https://www.youtube.com/watch?v=WaCFjvP8-gI 32 Min.
– wer sich noch nicht damit befasst hatte…
Auch hier greift der Islam nach der Macht. Und die Demokraten ein williges Vehikel. NY sollte eigentlich Warnung genug sein.
es kann keinen demokratischen sozialismus geben.
sozialismus braucht gesinnungspolizei, zensur, gulag, mauer und stacheldraht.
Richtig. Dass sich beides gegenseitig ausschließt, wurde mindestens in der DDR und dem Ostblock bewiesen. Sozialismus bedeutet verordnete Gleichmacherei, was nicht ohne Oppositionsunterdrückung und ideologisches Dogma funktioniert.
Wenn Donald TRUMP die Zwischenwahlen nicht gewinnen sollte, werden die USA im Kommunismus versinken. Donald TRUMP muss dafür sorgen, dass er die Wahl gewinnt, egal, wie. Die Existenz der USA steht auf dem Spiel.
Die Linken machen den Fehler, Abtreibungen zu tolerieren. Das geringere Übel sind die Red-Letter-Evangelikalen.
https://cna343.wordpress.com
Wieder welche von der Sorte „Kommunismus ist nicht schlecht, er wurde bisher falsch umgesetzt“. Na dann träumt mal schön weiter…manche lernen einfach nicht!
Das Hauptübel ist deine Sekte.
Und irgendwann Ditzingen doch einer am Atomknopf 🥵🥶🥵
Die Linken sind in manchen Punkten taktisch cleverer und ruchloser. Sie holen sich die Wähler von morgen, umterwandern Zeitungen und andere Medien, verkaufen ihre Lügen in Hochglanzverpackungen und betrügen im Wahlkampf. Ich warte seit geraumer Zeit, dass die Republikaner zumindest eine Einwanderungsoffensive für liberal-konservative Bürger starten, aber das Thema scheint Ihnen egal zu sein.
zitiere: „Wir werden die Kälte des schroffen Individualismus durch die Wärme des Kollektivismus ersetzen.“
!Was ist das nur für ein Schmarrn!
Kollektivismus bedeutet nix anderes als:
> Du bist nichts, die Gemeinschaft ist alles! <
Ekelhaft widerwärtig ist das. Menschen sind doch kein Ameisenhaufen und auch kein Fischschwarm mehr. Und selbst jedes Herdentier hat mehr individuelle Entscheidungsfreiheiten als Menschen im Sozialismus.
Tz, und ausgerechnet diese Sorte spricht unentwegt von Menschenwürde und Menschenrechten. Nicht zu fassen, das alles.
Das typische sinnfreie Geschwafel eines AfD-Fans.
Im Film „Idiocracy“ wird ganz gut dargestellt, was passiert wenn das Bildungswesen gleichgeschaltet wird, jeder wird gleich doof,
was für die wenigen verbliebenen Machthaber natürlich sehr praktisch ist 👨💻
… und jeder wird auch gleich abhängig und gleich arm.
Nur das der Film halt eher zu Trump und seinen Republikanern passt und weniger zu den Demokraten.
Müsste man nicht eher …Muslim Socialist of America…. sagen????
Stimmt!
Sie haben Recht , ist gerade so in Big Apple.
Das importierte Mittelalter ist stets auf Krawallkurs, weil es gegen die verhasste erfolgreiche westliche Kultur geht.
Einzig das ist das Motiv. Alles andere ist Alibi.
Wenn diese Woken Nix-Leister:innen in den USA an die Macht kommen, ist in Europa Arabisch und Russische lernen angesagt. Dann werde das die zweiten und dritten Amstsprachen werden. Die Eu wäre dann „Neu Cuba“.
Irgendwie putzig, da wird bei AN über die bösen Demokraten die sich so furchtbar radikalisieren geflennt aber dabei vollkommen außern vor gelassen, dass das nur eine Reaktion auf die schon lange extrem radikalen Republikaner ist. Und für den D@lli der garantiert wieder nach Belegen oder Quellen fragt, einfach mal über die Tea-Party-Bewegung 2009 aufschlauen und wie sich das dann weiter Entwickelt hat.
Dreckig kriminelle Islamisten haben weltweit, nicht zur Wahl zu stehen!
Alles ist besser als der harte Trottel Trump… letzter Knaller… auf einer Wahlkampfveranstaltung hat er behauptet, dass er den Vietnamkrieg in einer Woche und den Krieg in Afghanistan in ein paar wenigen Wochen beendet hätte… ich frage mich schon, wer diesem Wahnsinningen noch ein Wort glaubt.
Alles ist besser als der irre Trump.
Meinst Du Melania?
In Vergleich ist Trump ein wahre Engel. Diese Leute sind Hitler gepaart mit Stalin.
warten wir mal ab, ob trump auf druck israels wirklich direkt nach der wahl die angedeutete nuklearattacke auf den iran stattfinden laesst.
dann kann er sich vom engelsdasein verabschieden.
Sie waren noch nie in Israel oder waren Soldat. So wie alle Antifanten.
Irre bist du und deine kranker Hass.