Frühere SPD-Chefin
„Portale wie Nius“: Laut Esken zerstörten rechte Netzwerke die Karrieren von Brosius-Gersdorf und Hayali
Bei der von Collien Fernandes initiierten Kundgebung gegen „digitale Gewalt“ in Berlin hat Saskia Esken vor Online-Kampagnen gegen Frauen gewarnt – und „rechten Portalen wie Nius“ vorgeworfen, die Karrieren von Frauke Brosius-Gersdorf und Dunja Hayali zu zerstören.Richtungsstreit
„Löst kein einziges Problem“: Nouripour greift die Grüne Jugend an
Der Wahlsieg der Grünen wird in der Parteiführung als Erfolg eines Kurses aus der politischen Mitte gewertet. Die Grüne Jugend fordert dagegen einen linken Kurswechsel – nun widerspricht Omid Nouripour deutlich.Wahlabend
Rheinland-Pfalz: Landtag wächst auf 105 Sitze – AfD kann künftig Untersuchungsausschüsse einsetzen
Rheinland-Pfalz hat die letzte Ampel-Koalition abgewählt. In 39 Wahlkreisen gewinnt die CDU, in den anderen 13 die SPD. Die AfD erzielt teils über 40 Prozent und erhält mit einem Fünftel der Abgeordneten das Recht, Untersuchungsausschüsse einzusetzen.Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
Das Wahl-Desaster: Die größten Verlierer des Landes – Apollo News-Update
Die SPD geht unter – und wird maximal gedemütigt. Die Bilder des Abends zeigen eine taumelnde Partei, aber genau diese Bilder sollte man sich merken: Denn sie nehmen eine Explosion im politischen Berlin vorweg.Nach Rheinland-Pfalz
Nach zwei Landtagswahl-Klatschen in Folge: Rücktrittsforderungen gegen Klingbeil und Bas mehren sich
Nach dem Wahldebakel der Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz mehren sich die Rücktrittsforderungen gegen SPD-Co-Bundeschef Lars Klingbeil. Selbst die Parteilinke findet klare Worte gegen den Vizekanzler.Alarmstimmung
SPD sagt Pressekonferenz ab – Klingbeil soll Rücktritt in den Raum gestellt haben
Medienberichten zufolge soll Lars Klingbeil parteiintern seinen Rücktritt in den Raum gestellt haben. Gegen 11:15 Uhr wird ein Pressestatement der Parteiführung erwartet – Fragen sind nicht zugelassen.Erbschaftssteuer
Generalsekretär Klüssendorf mit Kampfansage: Jetzt will die SPD ihre „staatstragende Zurückhaltung“ aufgeben
Nach dem Wahldebakel will Generalsekretär Tim Klüssendorf, dass die SPD ihre „staatstragende Zurückhaltung“ aufgibt. Man müsse ein deutlicheres Profil haben. Der Clash in Berlin ist vorprogrammiert.Regierungskoalition
„Die Leute sind von Bündnissen aus CDU und SPD nicht ermüdet“, meint Patrick Schnieder
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder ist der Meinung, dass die Menschen nicht von schwarz-roten Koalitionen ermüdet seien. Doch die Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz lassen sich auch in die gegenteilige Richtung lesen.
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