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Frühere SPD-Chefin

„Portale wie Nius“: Laut Esken zerstörten rechte Netzwerke die Karrieren von Brosius-Gersdorf und Hayali

Bei der von Collien Fernandes initiierten Kundgebung gegen „digitale Gewalt“ in Berlin hat Saskia Esken vor Online-Kampagnen gegen Frauen gewarnt – und „rechten Portalen wie Nius“ vorgeworfen, die Karrieren von Frauke Brosius-Gersdorf und Dunja Hayali zu zerstören.

Meint, rechte Netzwerke würden gezielt die Karriere von "jungen Wissenschaftlerinnen" und unschuldigen Frauen zerstören: Saskia Esken (SPD) (Screenshot via X, @tomdabassman)

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Bei einer Kundgebung gegen sexualisierte und „digitale Gewalt“ am Brandenburger Tor hat die ehemalige SPD-Vorsitzende Saskia Esken schwere Vorwürfe gegen vermeintliche rechte Netzwerke erhoben. In einem Interview mit Berlin TV am Rande der Demonstration erklärte sie, insbesondere Frauen, die an exponierten Stellen in der Öffentlichkeit stehen, seien gezielten Kampagnen ausgesetzt.

„Schauen Sie sich an, wie Frauen in der Politik, wie Frauen in der Wissenschaft, wie Frauen in den Medien behandelt werden“, sagte Esken. Einzelne würden gezielt herausgegriffen. „Denken Sie an Frauke Brosius-Gersdorf oder denken Sie an Dunja Hayali – es sind alles Frauen, die von rechten Netzwerken angegriffen werden und die relativ schutzlos all diesen Kampagnen gegenüberstehen.“

Dabei nannte sie auch explizit Medienplattformen: „Es haben sehr viele junge Wissenschaftlerinnen darauf hingewiesen: Wenn du den Mund aufmachst, läufst du Gefahr, dass deine Karriere beendet ist, weil rechte Portale wie Nius und andere eben dann auf sie losgehen.“

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Auf die Rückfrage, ob Kritik an der Rechtswissenschaftlerin Frauke Brosius-Gersdorf nicht auch sachlich begründet gewesen sei, widersprach Esken. Zwar räumte sie ein, dass die Angriffe formal mit sachlichen Argumenten erfolgt seien, stellte jedoch deren Grundlage infrage: „Es wurden Behauptungen aufgestellt, die in keinster Weise der Wahrheit entsprechen, und ihre Haltung zum Schwangerschaftsabbruch war lange nicht so radikal, wie es dargestellt wurde. Es wurde einfach eine Kampagne hochgezogen. Und das war total überzogen.“

Neben dieser Medienkritik forderte Esken vor dem Hintergrund des Falls Ulmen-Fernandes auch gesetzgeberische Konsequenzen. Zwar gebe es bereits Instrumente zum Schutz vor Gewalt, im digitalen Raum sehe sie jedoch Defizite: „Wir haben ein Gewalthilfegesetz, wir haben ein Gewaltschutzgesetz, was fehlt, ist das digitale Gewaltschutzgesetz.“

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Dabei sieht sie weniger ein Problem bei den Ermittlungsbefugnissen, sondern vielmehr bei gesellschaftlichen Strukturen: „Die Kompetenzen der Strafbehörden sind nicht wirklich das Problem, sondern das wirkliche Problem ist die Kultur, dass eben Frauen, die auf die Art und Weise angegangen werden, sich erst mal rechtfertigen müssen.“

Die Aussagen Eskens fielen im Rahmen einer im Vorfeld großflächig beworbenen Demonstration unter dem Motto „Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern“. Initiiert wurde die Kundgebung von der Moderatorin Collien Fernandes sowie dem Bündnis „Feminist Fight Club!“. Nach Polizeiangaben versammelten sich rund 6.700 Menschen am Brandenburger Tor, die Veranstalter sprachen von bis zu 13.000 Teilnehmern. Auf Luftbildern sind einige Hundert bis wenige Tausend Personen zu sehen.

Anlass der Kundgebung sind unter anderem Vorwürfe von Fernandes gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen. Sie wirft ihm vor, über Fake-Profile pornografische Inhalte über sie verbreitet zu haben. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung; sein Anwalt bezeichnete die Berichterstattung als „rechtswidrig“ und sprach von „unwahren Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung“.

Auch aus der Politik kamen Forderungen nach schärferen Maßnahmen gegen „digitale Gewalt“. Vertreter von Bund und Ländern verwiesen auf bestehende Lücken im Strafrecht und kündigten weitere Initiativen an.

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241 Kommentare

  • Die einzige Frau die seit Jahren in Deutschland einer gezielten, vom politisch-medialen Komplex orchestrierten Kampagne ausgesetzt ist, ist Alice Weidel.

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    • Schade, das man nur einen 👍 geben kann!

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      • Ich vergebe hiermit 1000 Daumen.

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    • 👌👍

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    • Die SPD wollte Karrieren von jungen Leuten zerstören, die auf Sylt ein Liedchen gesungen haben, das rechtlich nicht zu beanstanden war.

      • Polizei ermittelt tatsächlich wegen „L’amour toujours“ in einer Kinderdisko.

        In Deutschland ermittelt die Polizei wegen eines Liedes in einer Kinderdisco. Kein Scherz. Während Mord, Totschlag, Vergewaltigungen und Islamisierung immer mehr den Alltag dieses Landes prägen, wird ein Partyhit mit dem „falschen“ Refrain zum Gegenstand staatlicher Ermittlungen. Nur noch krank.

    • Das muss man so sehen.

    • 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍geht doch auch so

    • Die jammert interessanterweise auch nicht.

    • Im ZDF lief gerade der zum Thema passende Film.
      Dies ist eine von langer Hand geplante Aktion, um die Klarnamenpflicht durchzusetzen.

    • Frau Esken scheint noch nicht gemerkt zu haben, dass die chronifizierten Ursache-und-Wirkung-Verwechsler selbst in der SPD dem natürlichen Ende entgegenstreben. Ihr eigener Abgang – oder sollte man es Fußtritt nennen – sollte beispielgebend sein für die heutige Führung, die immer noch glaubt, sie habe die Menschen lediglich „nicht richtig abgeholt“.

    • Weißt doch wie das ist:

      Wenn du denkst mehr Schwachsinn geht nicht mehr, kommt von irgendwo Saskia Esken her. 💁

      • Höchster Berufsabschluß: Straßenmusikerin und Paketbote?! Noch Fragen, Kienzle?

    • Zumal man gerade Saskia Esken als das Paradebeispiel einer toxischen Frau betrachten könnte.

      Wichtig ist jetzt, dass sich Frauen und Männer nicht gegeneinander aufbringen lassen.

      Diese destruktiven, weiblichen Kräfte dürfen niemals die Oberhand gewinnen.

      Neulich las ich, dass viele junge Frauen um die 30, in Deutschland depressiv, unglücklich oder unzufrieden seien.

      Ziemlich sicher bin ich, dass das an der völlig verquasten Ideologie linker bis linksextremer Frauen liegt.

      • Und die extreme Nutzung diverser Social Media Platformen trägt einen gewissen Anteil dazu bei.

        • Ja, das denke ich auch.

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    • Ich entschuldige mich, dass ich als Mann 5 Jahre früher sterbe, mir extrem deutlicher die Haare ausfallen, ich mich nicht am Nuttenstrich aufstellen kann (ne Frau hält da nicht an…), ich als alter weißer Mann in Mitteleuropa weniger Chancen habe, ich meist die handwerklichen Arbeiten machen muss, dass ich immer als Kanonenfutter eingezogen werde wenn’s Krieg gibt, dass ich bei einer Scheidung mein Kind weniger sehen darf, ich dafür fast nur den Unterhalt zahlen muss, mir ein Bart wächst, manchmal ein Bauch, dass ich unternehmerische Risiken eingehe, dass ich in Mathe gut bin, dass ich langfristiger für mein Land und für unser Volk denke und überhaupt, warum, – nein wofür lebe ich eigenlich noch ? An alle Eskens (kurz vor Pabst) : macht doch euern Scheisskram selbst und ohne mich. Lieben tue ich solche wie euch sicher nicht … Warum wohl… ?

      • Voll auf den Punkt gebracht – Danke!

  • Und genau dafür gebührt Nius und Co. Anerkennung, Respekt und vor allem Dank!

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  • Sie ist aber auch wirklich ein Augenschmeichler. Dieser Liebreiz, diese Anmut – unerreicht!

    • Wie „sie“?
      Ist das nicht Stefan Esken, also männlich gelesen?

    • Easy on the eyes and ears. 🙂

      • un dess feine, zarte Stimmche…

    • Brille kaputt?

    • Na ja, schön ist anders.

  • Sicher: Es gibt Notwehr, es gibt den „finalen Rettungsschuß“ und dergleichen. Die Begründungen dafür sind aber andere als Fr. Brosius-Gersdorf sie gerne hätte:

    „Die Annahme, dass die Menschenwürde überall gelte, wo menschliches Leben existiert, ist ein biologisch-naturalistischer Fehlschluss. Menschenwürde- und Lebensschutz sind rechtlich entkoppelt.“

    „Die Tötung eines Menschen ohne herabwürdigende Begleitumstände, die ihm seine Subjektqualität absprechen, verletzt nicht Art. 1 I GG.“

    „Die Schwangerschaft wird nicht beendet, weil das Ungeborene als lebensunwert erachtet wird, sondern weil für die Frau eine Mutterschaft nicht vorstellbar ist.“

    In der Tat schreibt sie auch:

    „In der Spätphase der Schwangerschaft ist es umgekehrt, dann genießt das Lebensrecht des Fetus […] Vorrang […].“

    Aber:

    „Eine Strafbewehrung des rechtswidrigen Schwangerschaftsabbruchs in der Spätphase der Schwangerschaft ist zulässig. Ob sie verfassungsrechtlich geboten ist, erscheint weniger eindeutig.“

    • Alles zitiert aus ihrem Aufsatz in „Rechtskonflikte. Festschrift für Horst Dreier zum 70. Geburtstag“, herausgegeben u. a. von ihr (2024).

      Daß die Dame selbst einen „naturalistischen Fehlschluß“ begeht, wenn sie den Lebensschutz des Fötus abstufen möchte, hat Mathias Brodkorb seinerzeit in Cicero gezeigt.

      Ihre Vorstellung des Verhältnisses von Art. 1 zu den nachfolgenden Grundrechten, u. a. Art. 2, wäre ebenfalls einmal näher zu beleuchten.

    • Ich sagte es damals und sage es hier erneut:

      Sicherlich gibt es in diesem Bereich rechtstheoretische Probleme mit einer widerspruchsfreien Begründung. Sicher sollte das Recht darauf bedacht sein, widerspruchsfrei zu sein.

      Allerdings ist erstens die Frage, ob eine Rechtsordnung überhaupt zu hundertprozent widerspruchsfrei sein kann, stellt sich zweitens die Frage, was für ein (ziemlich „technokratisches“) Rechtsverständnis Fr. Brosius-Gersdorf hat, insb. wenn man ihre Ausführungen zu Art. 6 (in einem Kommentar von 2023) ansieht, das die Ehe als reine „Beistands- und Verantwortungsgemeinschaft“ sieht, die theoretisch auch eine ganze Gruppe unterschiedlichster Menschen füreinander eingehen könnte, und sollte man sich drittens einmal Gedanken dazu machen, welche rechtstheoretischen Konsequenzen solche Ansichten, wie sie die Dame vertritt, haben bzw. haben könnten, gerade wenn es um die Menschenwürde geht.

  • Dass Saskia Esken an einer Demonstration gegen digitale Gewalt teilnimmt, ist selbstverständlich. Niemand sollte solchen Angriffen ausgesetzt sein. Doch gerade deshalb irritiert es, wenn dieses gemeinsame Anliegen genutzt wird, um vor angeblich rechten Netzwerken zu warnen, die Demokratie und öffentlich‑rechtlichen Rundfunk delegitimieren wollen. Eine solche politische Überhöhung verschiebt den Blick weg von den Menschen, die tatsächlich betroffen sind. Sie entschärft digitale Gewalt nicht – sie verstärkt die Gräben, aus denen sie entsteht. Stattdessen wird ein reales Problem in ein Bedrohungsnarrativ eingepasst, das die Fronten weiter verhärtet. Und dabei verbindet uns doch über Gräben und Brandmauern hinweg die Sehnsucht nach einer Gesellschaft, in der Verletzliche geschützt werden und Vertrauen wachsen kann, ohne die ständige Angst, dass Offenheit missbraucht oder zerstört wird.

  • Zum Stolpern brauchts kein Stein,
    ein jeder trägt den Stein des Anstoßes in sich selbst.
    Kleist, Der zerbrochene Krug

  • „Ich habe Straßenmusik gemacht“.

  • Dieser Mensch wird im Jahr 2027 Bundespräsident oder Bundespräsidentin.

    • OMG
      Da bekomme ich ja schon jetzt Albträume.

  • Also jetzt wirds ja mal ganz absurd. Wir haben doch gerade den „Luxus“ zwei Beispiele auf den beiden Seiten zu haben.

    Auf der einen Seite haben wir den aktuelle Causa Fernandes, bei der Sie Ihren Ex Mann beschuldigt diverse Straftaten (auch in DE strafbar) begangen zu haben. Ohne das überhaupt die Ermittlungen begonnen haben ist der Fall schon klar, er schuldig, sie Opfer. Dazu jetzt diese öffentliche politische Agenda mal wieder zu Gewalt (nur gegen Frauen) von (nur) Männern.

    Auf der anderen Seite haben wir Personen in hohen Stellen die teils in noch höhere Stellen streben, die sich eklatante Fehler oder Positionen leisten zu denen sie zu Recht hart kritisiert werden, dennoch eine breite Masse an Verfechtern trotz dieser Punkte besteht. Bei der einen wurde garnichts gemacht, die andere wurde in einem demokratischen Prozess nicht gewählt.

    Vollkommen gleiche Situation und natürlich gehen hier Frauen pauschal schlechter weg… klar… merkt es hier noch irgendwer was hier abgeht?!

    168
    • Noch was:
      „Problem ist die Kultur, dass eben Frauen, die auf die Art und Weise angegangen werden, sich erst mal rechtfertigen müssen.“

      Ist das so? Sehen wir das im aktuellen Fall gerade? Wo muss ich Frau Fernandes rechtfertigen? WO? Egal ob die Anschuldigungen wahr sind oder nicht, sie behauptet etwas und ihr wird direkt geglaubt und wer ihr nicht direkt glaubt, auf die Unschuldsvermutung pocht, hat nach der öffentlichen Darstellung ein Problem.

      Dieses permanente „belive all women“. Es ist wissenschaftlich erforscht das es in westlichen Länder KEINE strukturelle Probleme beim Glauben an gemeldeten Straftaten seitens Frauen gibt. Das Problem das Frauen haben ist, daß Ermittlungen und Gerichtsverfahren nicht, wie hier, direkt feststehen und man öffentlichen gehängt wird, sondern das viele Verfahren (~80%!!!) eingestellt werden da eine Schuld nicht bewiesen werden kann, häufig weil Frauen sich nicht oder zu spät an Ermittlungen beteiligen (also selbst verschuldet).

      • Der öffentlichen Wirbel macht doch die Schauspielerin erst. Die sollte sich schämen, aalt sich aber in ihrer großen Bedeutung und hetzt gegen weiße Männer.
        Niemand der noch Verstand hat, will wissen was da abging. Mich interessieren aber sehr wohl die körperlichen Vergewaltigungen, oft in Gruppen, die von bestimmten Leuten ausgehen, aber dagegen gibt es weder politischen, noch medialen Aufschrei, schon gar nicht Demos, weil das alles Na zi wäre…

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        • @Angelique Simon

          Ich kann mich nur wiederholen, beim Feminismus geht es nicht darum was die Durchschnittsfrau will, was Sie wollen, was mit dem Durchschnittsopfer ist. Sie werden keine dieser Vorzeigefeministinnen auf Demos gegen Gruppenvergewaltigungen (GVs) finden geschweigeden eine organisiert sehen weil es sie nicht interessiert, es betrifft sie ja auch nicht.

          Der Feminismus ist eine Machtideologie es geht nur darum (bestimmten) Frauen aufgrund ihres Geschlechtes Macht zu geben. Gewalt gegen Frauen wird nur zweckentfremdet um diese Macht zu erringen, das macht jede Machtideologie nach diesem Schema. Würde man gegen (GVs) vorgehen, was würde das denen bringen? Nichts, nur ihre Position schwächen, weil dann könnte man das nicht mehr als Vorwand nutzen.

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        • Ist ja klar: Die bauschen immer nur das auf, was ihnen in den politischen Schweinskram passt !

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      • Und wenn Frauen beim Lügen erwischt werden, dann hat es auch fast nie Konsequenzen. Es ist genau das Gegenteil von dem, was Feministen faseln. Wir leben in einer Kultur der Vorverurteilung, der Medienhysterie, der Existenzvernichtung durch Anklage und der extremen Nachgiebigkeit, wenn Frauen der Lüge überführt werden.
        Es war auch nicht „mutig“ an die Presse zu gehen. Die Collien wusste ganz genau, dass sie die Medien auf ihrer Seite haben wird. Sie hat die Aufmerksamkeit gesucht und bekommen. Wenn es ihr um die Sache gegangen wäre, dann wäre sie nur zur Polizei gegangen und sie hätten den Fall auf Wunsch auch sehr diskret behandelt.

        • Bei Gelbhaar standen sie nicht Schlange um sich zu entschuldigen.

          Nur durch Gemunkel und Lügen vorverurteilt als sich eine ominöse Zeugin zu Wort gemeldet hatte.

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        • @Mathematiker

          Theoretisch können wir ja dankbar für diesen ganzen Schei* sein, da sich die Feministinnen für jeden halbwegs denkenden Menschen selbst zerlegen:

          Narrativ 1: wir leben im Patriarchat
          => Wenn wir in besagten Patriarchat leben, wie kann es sein das Frau F hier quasi unbegrenzte Solidarität und Glaubwürdigkeit bekommt obwohl alles bis jetzt nur Beschuldigungen sind? Wie können regelmäßig tausende Frauen demonstrieren wenn es doch das Patriarchat gibt? Die Logik ist die gleiche wie das regimekritische Demos in totalitären Regimen gibt, das schließt sich gegenseitig aus.

          Narrativ 2: Täterparadies & niemand glaubt Frauen
          => Muss ich dazu überhaupt noch argumentieren? Bei der aktuellen Causa? 100% alles direkt geglaubt, Täter steht schon fest und ist vollkommen vernichtet. Schönes Täterparadies

          Narrativ 3: DE schützt Täter weil Anwälte wollen Verfahren in DE
          => Spanien ist das feministischste Land in der EU, klar will man da als Mann seinen Prozess nicht haben.

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        • Dann muss Merz eine Frau sein! Keine einzige ihrer Lügen hatte bislang Konsequenzen.

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        • @Oxyotl:
          „Theoretisch können wir ja dankbar für diesen ganzen Schei* sein, da sich die Feministinnen für jeden halbwegs denkenden Menschen selbst zerlegen:“

          Nur das es auch keine Konsequenzen hat. Egal wie oft die Feministen gegen Männer hetzen, egal wie sie sich als Rechtsstaatfeinde zeigen, egal wie oft die der Lüge überführt werden, sie machen immer weiter und mobilisieren immer wieder Idioten. Und das geht in die Medien und der ÖRR tut so, als wäre es die allgemeine „Haltung“ der Bevölkerung.

          9
    • …“gehen hier Frauen pauschal schlechter weg“
      Nicht nur Frauen!

    • Frauen gehen nicht schlechter weg, das ist doch blanker Unsinn. Die jammern bloß hysterischer und lauter, wenn es mal nicht nach ihrem Kopf läuft.
      Der linksextremistische PUTSCH ist ja immerhin zur Hälfte geglückt.

      • Mit Eule zusammen würden sie ein gutes UHU Paar abgeben

      • @Möpp

        Dieser Satz kam wohl missverständlich rüber: natürlich kommen Frauen nicht schlechter weg, das wollte ich ja damit aufzeigen.

        Mann wird hier komplett zerstört aufgrund von Anschuldigungen, bewiesen ist Nichts.
        Frau hat gar keine Konsequenzen (Hayali) obwohl diverse bewiesene Verfehlungen, oder aufgrund Ihrer eigenen kontroversen Position (also Aktion => Konsequenz) und dadurch demokratisch entschiedener Nichtwahl (Frau BG) nen Job nicht bekommen.

        Das sind Unterschiede wie Tag und Nacht, darauf wollte ich hinaus. Reiner Sexismus in Reinkultur und geschi**en auf jedes Rechtsstaatsprizip

      • Laut Esken zerstörten rechte Netzwerke die Karrieren von Brosius-Gersdorf und Hayali.
        Was für Karrieren ? Esken geht wohl von ihrer Karriere aus . Wo man völlig Bildungs und Talendfrei sich bei der SPD dumm und albern verdienen Kann !

        Hatte die vorher keine Jobs ? Ist Brosius-Gersdorf jetzt Arbeitslos und ein Sozialfall ? Freie Wirtschaft ist wohl inakzeptabel für die Gute ! Zuviel Stress und Leistungsdruck als wie im Öffentlichen Dienst ?!

        Und was um Gotteswillen sollte den Hayali noch mehr an Karriere machen ?Die ist doch jetzt schon völlig überfordert und nur aus Quotengründen da wo sie ist !

  • Hat da jemand die Null gewählt?

  • Da liegt Frau Esken falsch. Wer sich aktiv dafür einsetzt das Babys bis zum 9.Monat einer Schwangerschaft abgetrieben werden dürfen oder gefakte KI Videos veröffentlich um die öffentliche Meinung zu beeinflussen, der sorgt ganz von alleine für sein Karriereaus.

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    • Nur, das Karriereaus ist doch leider nur ein Mythos.
      Hayali darf weiter ihr Unwesen treiben.
      Und Fr. Brosius-Gersdorf hat materiell sicher nichts verloren.
      Womöglich verlor sie ein wenig Reputation – eigenverschuldet.
      Aber, noch nicht einmal das ist wahrscheinlich wirklich der Fall.
      Die Dame ist ja zur Heldin des „feministischen“ Widerstands avanciert.

  • Das Foto ist von Omas gegen Rechts. Stimmts ?

    • Ich dachte eher an Opas.
      Irgendetwas feminines kann ich auf dem Foto nicht erkennen.

  • Woher kommt eigentlich das Geld für die Demo für die B-Promi?

    Wo ist die die Demo für die realen Vergewaltigungsopfer durch Migranten?

    Zwei Gruppenvergewaltigungen am Tag, zehn „normale“ Vergewaltigungen pro Tag und 131 Gewaltdelikte pro Tag in den letzten Jahren, begangen in erster Linie von Syrern, Afghanen und Irakern.

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    • Das ist das Absurde und Unverständliche. Demonstriert wird sehr selektiv. Es gibt ganz offenkundig Opfer erster und zweiter Klasse. Nicht-prominente Opfer von Messermorden oder (realen) Vergewaltigungen/Männer scheinen nicht so zu interessieren.

    • Heute wurde eine fünffache Mutter mit einem Hammer erschlagen … Wo.bleibt.die.Demo?

  • Wenn ein wenig Aufklärung Karrieren zerstört, dann war wohl etwas faul mit diesen Karrieren.

  • „und „rechten Portalen wie Nius vorgeworfen, die Karrieren von Frauke Brosius-Gersdorf und Dunja Hayali zu zerstören“. Na, ich dachte eigentlich, beide Damen haben bereits hinlänglich Karriere gemacht, ein gutes Einkommen (wie auch Esken) und brauchen keinen Welpenschutz. Und eventuell könnte man das schöne Motto „Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern“ ausweiten auf „Überhaupt gegen Gewalt, auch Gewalt gegen Männer, auch reale Verbrechen“. ?

  • Saskia Esken muss unbedingt wieder in den SPD Vorstand und täglich im ÖRR auftreten 🥳

    • dann klappt‘s auch UNTER 5 Prozent zu kommen 🥳

  • Die KI Karriere von Hayali zerstört? 😎

  • Ja, Frau Halali ist komplett unschuldig,
    ich schwör. ☺️

  • Und wer hat Eskens Karriere zerstört?

    • Dass sie nicht Oberpriesterin der Galaxis wurde ist doch der Beweis, dass sie verhindert wurde!!!1!elf

  • Die Königin der Geisterbahn?
    Wäre das was?

  • Wurde der mutmassliche Täter angezeigt– im Morgengrauen verhaftet?
    Hat die Polizei das Internet durchsucht?
    Gibt es konkrete Beweise ?
    Oder scheint die Geschichte eher eine „Correctiv-Story“ zu sein?
    Wenn die Geschichte stimmt, dann geht es um eine furchtbare Tat– doch es ist schon verwunderlich, warum von Grünen, die sich nun so empören, grausame reale Vergewaltigungen anscheinend ignoriert werden.

    • Das ganze ist doch nur der öffentliche Rosenkrieg einer gescheiterten Ehe. Der wird jetzt dazu benutzt um die Gesetze passend zu machen.
      So verwandelt sich die Meinungsfreiheit schleichend in eine Genehmigungsfreiheit.

  • Wenn’s stimmt, ist es im Fall von Hayali ein äußerst gutes und lobenswertes Werk.

  • Und die bezahlen wir auch noch?

  • Oh weh oh weh, wenn ich die Eskia Sasken seh’…
    Ich habe mich immer (ein bisschen) für sie geschämt, weil sie auch aus BW kommt.
    Das habe ich mir aber inzwischen abtrainiert.

  • Manchmal kommen mir manche Politiker vor wie eine kaputte Schallplatte; sie spielen immer wieder das gleiche…

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