Dick & Dünn e.V.
Steuerfinanziertes Beratungszentrum erklärt: „Dünnsein“ ist ein patriarchales Unterdrückungsinstrument
Das aus öffentlichen Geldern finanzierte Beratungszentrum Dick & Dünn e.V. hat mit einem aktivistischen Instagram-Beitrag für Aufsehen gesorgt. Darin wird behauptet, „Dünnsein“ sei ein Instrument patriarchaler Unterdrückung.
Der Berliner Verein Dick & Dünn e.V., seit Jahrzehnten Anlaufstelle und Beratungszentrum für Menschen mit Essstörungen, hat mit einem Instagram-Beitrag für Aufmerksamkeit gesorgt. In dem Posting unter der Überschrift „Warum das Patriarchat Frauen dünn will“ wird ein direkter Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Schönheitsnormen, wirtschaftlichen Interessen und patriarchaler Unterdrückung von Frauen behauptet.
Darin heißt es unter anderem, dünne Frauen nähmen „weniger Raum ein (körperlich und innerlich)“. Zudem würden Frauen, die lernen, ihren Körper „zu schrumpfen“, auch lernen, „sozial zu schrumpfen“ – also „leiser zu sein, weniger fordernd, weniger frei“.
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Besonders problematisch seien auch Diäten. Diese würden Frauen in erster Linie von wichtigeren Fragen, insbesondere politischen Kämpfen, ablenken. Eine Frau, die sich obsessiv mit ihrem Gewicht beschäftige, habe „weniger Kapazität, sich mit ihrem Gehalt, ihren Rechten oder ihrer Kraft zu beschäftigen“, heißt es.
Daneben heißt es in dem mit zahlreichen grammatikalischen Fehlern durchsetzten Beitragstext, dass „Dünnsein“ unter Frauen Spaltung statt Solidarität erzeuge. Wer darum wetteifere, dünner, disziplinierter oder attraktiver als andere zu sein, könne nicht solidarisch zueinander stehen, so der Tenor.
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Darüber hinaus behauptet das Berliner Beratungszentrum, Schlankheitsnormen würden Frauen leichter kontrollierbar machen. Wenn eine Frau glaube, ihr Wert hänge vor allem von ihrem Gewicht und ihrer Körperform ab, brauche sie ständig Bestätigung von außen. Diese Abhängigkeit mache sie leichter kontrollierbar – „in Beziehungen, bei der Arbeit und im öffentlichen Leben“.
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Schönheitsideale beschreibt die Anlaufstelle für Essstörungen als Ausdruck sozialer Ungleichheit. Gesundes Essen, Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Kosmetik und plastische Chirurgie kosteten Geld. Deshalb seien Schönheitsideale zugleich immer auch „Klassenideale“, die „soziale und Klassenhierarchien“ befördern würden.
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Zum Abschluss deutet der Verein den Umgang mit dem eigenen Körper ausdrücklich als politisches Verhältnis. „Sich gegen Krieg und stattdessen für Frieden mit dem eigenen Körper zu entscheiden, ist daher keine kleine, persönliche Entscheidung, sie ist ein revolutionärer, rebellischer Akt“, heißt es im Beitrag. Alles um uns herum sei darauf ausgerichtet, Menschen von diesem Akt des Widerstands abzuhalten. „Eine Frau die ihren Körper bekriegt ist eine Frau die nicht das System bekämpft dass sie dazu gebracht hat.“
Der gemeinnützige Verein Dick & Dünn e.V. ist ein Beratungszentrum für Essstörungen mit Sitz in Berlin-Schöneberg. Seit 1986 ist das Zentrum die erste Anlaufstelle bei Fällen von Anorexia nervosa, Bulimie oder Esssucht beziehungsweise Binge Eating. Der Verein begleitet nach eigenen Angaben Betroffene im therapeutischen Prozess, unterstützt nach Klinikaufenthalten und berät auch Angehörige. Zudem nennt er Prävention an Schulen und Jugendeinrichtungen sowie Fortbildungen als wichtige Arbeitsfelder.
Finanziert wird der Verein überwiegend aus öffentlichen Mitteln. Neben einer Eigendeckung von 23 Prozent der anfallenden Kosten sind die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege sowie die AOK-Nordost/Schüler-Info die maßgeblichen Finanzierungsquellen des Vereins.
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Ein weiteres Beispiel für die Verschleuderung von Steuergeldern.
Wenn Frauen nichts Vernünftiges gelernt haben und im Beruf erfolglos und frustriert sind (vor Jahren „irgendwas mit Medien“, heute Soziologie oder Politik“wissenschaften“), dann sind immer DIE MÄNNER Schuld.
Ich – mit zwei technischen Facharbeiterbriefen und einem Informatik-Studium und 45 Berufsjahren – rege mich seit Jahren über diese Low- und Non-Performerinnen und Heulsusen nicht mehr auf, mache mich aber gern sarkastisch lustig und spotte gern zynisch.
Dann ist für diese Versagerinnen eine auf Männerhass basierte grünkommunistisch promotete – vor allem steuergeldabzockende – „N“GO der einzige Weg, doch noch reich zu werden.
Warum wohl jaulen die beiden Hass-Helferinnen (HateAid) derzeit so unüberhörbar?
Und trotzdem unterstützen Sie indirekt dieses Gebaren und den Männerhass über ihre Steuergelder und Sozialbeiträgen. Sie haben keine Wahl.
Da liegt das Problem: Dass wiederum andere unfähige Quotinnen in der Politik ungeniert Steuergelder zweckentfremden, vergeuden und dubiosen Vereinen zuschanzen können, ohne dass es kontrolliert wird. Das ist Amtsmissbrauch in Potenz in unserer heutigen scham- und skrupellosen Politik.
Nicht nur Dicksein, Schönheit überhaupt ist ein patriarchalisches Unterdrückungsinstrument. Nur Frauen, die aussehen wie die Mume Rumpumpel bei Otfried Preußler, haben das kapiert.
🤣😂👍
Corrigendum: statt „Dicksein“ lies „Dünnsein“.
„„Dünnsein“ ist ein patriarchales Unterdrückungsinstrument“
Und was ist dann „Dicksein“?
Nicht verzagen, Claudia Roth fragen. Bestimmt kann sie auch hier weiterhelfen.
Henryk M. Broder hatte für die Roth eine sehr zutreffende Bezeichnung.
Und was ist mit dem linken Zuckerverbot – bzw. den Sondersteuern darauf?
…ungesund
Die haben auch keine Zeit, weder für Politik, noch für die Gesellschaft, sind ja mit dem Essen beschäftigt …
… auch ein Unterdrückungsinstrument, da dies das Ergebnis schwerer psychischer Folter der Frauen durch die Männer ist . . . . (wer Ironie oder Sarkasmus in diesem Kommentar findet, darf ihn gerne behalten)
Dicksein lockt auch keine Männer an. Auch nicht, wenn den Frauen von diesem Verein der Kopf gewaschen wird. Auch Ricarda Lang hat abgenommen. Scheint also doch ein Problem zu sein.
Doch, es gibt Männer, die stehen auf dicke Frauen. Und das soll mir recht sein.
Frau Lang hat wahnsinnig abgenommen, wohl aus eigenem Antrieb. Ob sie für den Verein eine Verräterin ist?
Und wieviel besser und gesünder sie seitdem aussieht – die ist ein Wandelndes pro-Argument für solche Vorhaben… schade dass sie dazu mutmaßlich Medikamente gebraucht hat.
Sie hätte mit ihrer Bekanntheit ihre Methode/Diät gut veröffentlichen und damit gutes tun können.
Ein matriarchales Unterdrückungsinstrument. Wenn sich so eine auf dich draufsetzt, helfen keine Argumente mehr.
Das Ergebnis disziplinlosen Verhaltens und der Tatsache, zu faul und zu doof zum Kochen zu sein und stattdessen Fastfood und Lieferdienste zu goutieren.
Ui, Millionen sind unterdrückt, und wußten es nicht …
Ein Statement von Weightwatchers: „Dünnsein“ ist ein patriarchales Unterdrückungsinstrument“. Ich kenne das noch als „Trauben die zu hoch hängen sind sauer“.
Ja. Denn Dünnsein allein genügt nicht. In den USA ist viel ‚ribcage‘ in Mode, viel Brustkasten. Den muss man aber haben oder ihn rechtzeitig durch ein Korsett erziehen, So wie ehemals bei Jayne Mansfield und in den Burlesque Shows. In den 50ern war das noch selbstverständlich. Da war auch viel Figur ohne viel Speck möglich.
Zwischen spindeldürr und aalfett
gibt es auch noch normale Körper.
Und vor allem viel Hirn. 😀
Viel Hirn ist genauso lästig wie wenig Hirn. Zum Glück sind Frauen im Gegensatz zu Männern meist durchschnittlich damit ausgestattet.
Immer wieder Berlin.
Ja ja, Schuld sind immer die anderen.
Der linke Sündenbockismus ist nur noch lächerlich.
Sozialismus ohne Feindbilder gibt es nicht.
Aber so langsam nervt dieser verblödete Männerhass auf allen denkbaren Ebenen.
Wäre ich ein junger Mann – und nicht seit 34 Jahren mit derselben großartigen Frau zusammen (seit 27 Jahren glücklich verheiratet), würde ich NICHT im linksgrün verseuchten Deutschland auf Brautschau gehen.
Eigenverantwortung war noch nie das Ding von Linken….
Schuld sind immer die anderen….
Genau so isses.
Als nächstes kommt von den pseudo linken „Ich bin Hässlich und fordere ein neues Gesicht.“
Das sie in ihren Gedanken hässlich sind, darauf kommen sie nicht.
… ist doch schon längst da und wird durch die Krankenkassenbeiträge, die im übrigen auch die Männer abführen, großzügig bezahlt.
Mal wieder Ursache und Wirkung verdreht. Schuld haben immer die anderen.
Esstörung sind psychisches und verhaltensbezogen, damit ein ureigenes Problem im Hirn und nicht das der Gesellschaft.
In Schulen gabs mal Sportunterricht.
Vielleicht wäre es hilfreicher, wenn ein öffentlich gefördertes Zentrum den Fokus auf Bildung und Kompetenz lenken würde, statt Frauen ständig in der Opferrolle eines „Patriarchats“ zu sehen. Wer seine Energie in Wissen und Taten steckt, statt nur über Körperbilder zu debattieren, wird erst recht unabhängig!
Wir sollten dünne Menschen stärker besteuern, äquivalent zur Zuckersteuer. 😂
Schönheit ist haram!
Leistung ist der Feind.
Hier wird von NGOs Spaltung betrieben.
Mit Steuergeld.
Dicke Männer haben es oft auch schwerer .
Sie wollen spalten und glücklich Familien zerstören.
Dafür erhalten sie Steuergeld.
So ein Blödsinn. Ich kenne keinen der auf dünne Frauen steht. Eine „gute Figur“ meint doch was völlig anderes-aber das ist dann auch wieder nicht recht. Und mit wem Mann dann eine Beziehung eingeht steht dann auch noch auf einem anderen Blatt.
Die Modebranche ist wieder etwas anderes. Aber wir Männer sind es nicht die sich diese Zeitschriften und Klamotten kaufen oder sich für Modemessen interessieren.
Und was hat es denn dann zu bedeuten wenn Frauen beim Mann sich für seine Sitzfläche interessieren oder einen Sixpack wünschen?
Frauenzeitschriften sahen immer ähnlich aus:
– 1 Seite Beziehungsklatsch
– 1 Seite Kuchenrezept
– die Folgeseite eine neue „Geheim“-Diät
– 1 Seite Klamotten/Schuhe/Mode
TREFFER! — VERSENKT!
Dachte seit ozempic ist dünn sein wieder cool? Ich glaub es ist nur verpöhnt wenn man dünn ist weil man verzichtet oder sich anstrengt…
‚Verpöhnt‘? Überall hat man sinnwidrig das ‚h‘ abgeschafft, so beim ‚Föhn‘ oder beim ‚rauh‘, und hier wird es in den Kommentaren immer wieder neu eingeführt.
… die Abnehmenspritze bekommt nicht jede bezahlt, das weckt Neid und Unzufriedenheit. Und danach kommt obendrein noch die Erkenntnis, das sie nach dem Abnehmen immer noch nicht wie Bettina Zimmermann aussieht.
Verstehe das auch nicht warum die Frauen sich immer an den Männern abarbeiten müßen. Haben die kein eigenes Selbstwertgefühl und können sich nicht annehmen. Weiblichkeit ist was schönes aber das muß erarbeitet werden.
Also finde das toll kann jede Rippe zählen. Im Beet hole ich mir blaue Flecken zu wenig gepolstert. Also nicht mein Geschmack. Grins
Ich hab mal in einem anti-feministischen US-Blog gelesen, dass Frauen evolutionär Fett ansetzen, damit der Mann im archaischen Setting im Notfall im Winter auf etwas zurückgreifen kann.
Ich hatte die Sache erst als irre abgetan, aber es hat in mir gearbeitet, insb. im Zusammenhang mit der Domestizierung von Haustieren.
Wie auch immer: „Schlank und sportlich“ ist der Normalfall in ‚indigenen‘ Kulturen.
ps. Ich schreibe eingedenk Urängste/Urvertrauen.
Zu mir hat mal ein in Scheidung lebender Mann erzählt, dass er bis aufs Blut für sein Vermögen streiten würde, weil er als armer Mann schlechtere „Marktchancen“ hat. Wir suchen uns unsere Partner nach bestimmten Kriterien aus. In die Bewertung fällt auch der Körperumfang. Dick ab einer bestimmten Größenordnung bedeutet auch eingeschränkte Unternehmungen, mehr Ausgaben fürs essen, mehr Arztbesuche, weniger Fitness…Das wollen viele nicht. So lehnen auch viele Frauen zu dicke Männer ab, weil nicht attraktiv genug, zu wenig Fitness, Gesundheitsrisiken, mehr Wäsche,weil die Klamotten größer….
Das alles geschieht im Unterbewusstsein, gilt aber für beide Geschlechter, wobei ich mir sicher bin, dass Frauen noch genauer hinschauen. Insofern ist das alles ein ziemlich Unfug, was dieser Verein verbreitet. Deshalb kein Steuergeld dafür, sondern gebt es den Sportvereinen.
Mein ganzes Leben lang schwankte mein Gewicht zwischen einem BMI von 19 – 22.
Niemals hat sich ein Mann über mein Gewicht beschwert oder lustig gemacht, wenn mal ein paar Gramm mehr drauf waren. Das kam ausschließlich von meinen Geschlechtsgenossinnen – mit katzenfreundlicher Stimme und wohlmeinenden Blick natürlich.
Wieder mal eine unreflektierte, auf Vorurteilen fußende Aussage, die darauf abzielt, Männer pauschal zu diskreditieren. Ich hab so die Nase voll von diesem theoretischen Blubbblubb.
Der Spruch könnte von meiner Frau sein!
Köstliche Replik! 💯👍
Ja, und es ist doch bemerkenswert: Das „Patriarchat“ ist am allen Schuld. Aber im Text wird immer nur das „System“ beschuldigt. Nie und niemals sind die Mitschwester Schuld an irgendwas. Feminazismus eben, wie eh und je.
Also ist unser Gesundheitssystem grundsätzlich ein Werkzeug der patriarchalen Unterdrückung? Weil Fette irgendwann Geld kosten, und es versucht, sie zur gesunden Lebensweise (und damit einhergehend: zum Dünnsein) zu motivieren?
Nahezu alle Studien belegen seit vielen Jahren, daß Männer nicht auf dürre oder zu dünne Frauen stehen – selbst der Spiegel hatte dies schon vor Jahren berichtet – es sind die Frauen selbst, die sich an diesen Hungerhaken-Models orientieren.
Darin:
„Eckert: Männer mögen keine dürren Frauen. Definitiv. Männer lieben Frauen mit weiblichen Formen. Aber die Frauen kapieren das nicht. Die denken: je dünner, desto besser. Meine Freunde finden das aber alle nicht schön. Ich auch nicht. “
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mode-und-schoenheitsideale-maenner-moegen-keine-duerren-frauen-a-812911.html
Volle Zustimmung, das ist aber als Mann auch nicht so leicht zu kapieren.
Es hat aber auch alles Vor- und Nachteile. Deswegen sollte man da gar nicht groß Fachsimpeln und das einfach mit Popelfressen vergleichen – absolute Geschmackssache!
Schönheit verdirbt den Charakter.
100 Punkte hab ich aufgeregt und Kommentar abgegeben!
Ich muss sie hier ins Spiel bringen: Als dicke Frau abzunehmen hielt Ricards Lang einst für unfeministisch. Schätzungsweise lebt sie jetzt gesünder.
Ich würde mich eher, wenn schon, an der Gesundheit orientieren. Starkes Über- oder Untergewicht sind Risikofaktoren, nicht mehr und nicht weniger.
Und was hat das mit einem „patriarchalen Unterdrückungsinstrument“ zu tun? Keine Ahnung.
Für mich gehören drei anzustrebende Dinge zusammen: Schönheit, Geist (Bildung) und Wohlstand. Für Linke scheinen hingegen körperliche, geistige und finanzielle Verwahrlosung (Alimentierung mittels Steuergeld) kein Problem oder sogar erstrebenswert zu sein.