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Linksextreme und Migranten: Eine unheilige Allianz erklärt dem Westen den Krieg

Erst Frankreich, jetzt Deutschland. Während Linksextreme randalieren, plündern migrantische Jugendliche Geschäfte. Es handelt sich um eine unheilige Allianz, die in ihrem Hass auf den Westen vereint ist und seiner Gesellschaft den Kampf ansagt.

Robin Schröder • • 76


Gewaltnacht in Europa

Frankfurt

„Täter überwiegend migrantisch“: Hessens Innenminister Poseck fordert Aufarbeitung der Gewalt

Der hessische Innenminister Roman Poseck fordert nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei den Gen-Z-Protesten am Samstag in Frankfurt am Main harte Strafen für die Täter. Diese seien im Alter von 13 bis 29 Jahren und überwiegend migrantisch gewesen.

Selma Fatogun • • 192


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Aktuell

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Das tödliche Missbrauchssystem der DDR – Alexander Teske

Gewalt, Vernachlässigung und lebenslange Folgen: Das Leid der DDR-Wochenkinder findet bis heute kaum Öffentlichkeit. Alexander Teske ist selbst betroffen und spricht über ein verdrängtes Kapitel deutscher Geschichte.

Max Mannhart • • 33


Himmler, Schroeder und Jan Böhmermann: Rosenkriege im ZDF

Larissa Fußer • • 28

Der Wahnsinn der Hauptstadt

Max Mannhart • • 21

Das Steinmeier-Erbe: Koalitions-Klüngel und katastrophale Kandidatinnen

Max Mannhart • • 59

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Schlagzeilen

Quarks

„Können Erfolg haben“: WDR-Format verherrlicht gewalttätige Proteste

Das WDR-Format „Quarks“ verherrlicht in einem Beitrag die Anwendung von Gewalt bei Protesten. So schreibt das Magazin, dass gewaltvolle Proteste „auch Erfolg haben“ könnten. Friedliche Proteste könnten hingegen unter Umständen „zu harmlos“ sein.

• 96


Meinung

Recherchen

Elifs richtiger Sozialismus

Max Mannhart • • 39

„Schlag ins Gesicht für jeden Ehrenamtler“: Nominierter Verein protestiert gegen Engagementpreis für Ex-Widersetzen-Sprecher

Daniel Gräber • • 167

Mehr Beiträge

Spanien

Korruption beim Schienennetzbetreiber Adif: Sánchez-Verbündete nach tödlichen Unfällen in der Kritik

Bei zwei tödlichen Zugunfällen in Spanien starben in diesem Jahr mehr als 100 Menschen. Mitverantwortlich waren beide Male Probleme beim staatlichen Schienennetzbetreiber Adif. Dieser wird seit 2018 von Funktionären der sozialistischen Regierung geleitet.

Carl Hendriksson • • 39