Gewalteskalation
Auch in der Schweiz, Frankreich und Italien: Heftige Krawalle überschatten Halloween
Auch in Frankreich, Italien und der Schweiz ist es in der Halloween-Nacht nach Demonstrationen zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen. In Zürich wurden Beamte attackiert, die gerade einen verletzten Jugendlichen versorgen wollten.
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Am Samstag ist es in der Halloween-Nacht in mehreren europäischen Ländern zu schweren Ausschreitungen gekommen. Während es in Deutschland zum ersten Mal zu Plünderungen und heftigen Krawallen im Rahmen der „Gen Z regelt“-Proteste kam, gingen auch in Frankreich, der Schweiz und Italien Zehntausende Menschen auf die Straße. Bei den dortigen Protesten kam es seinerseits zu teils heftigen Randalen.
So kam es in Zürich zu massiver Gewalt gegen Polizisten und zu schweren Sachbeschädigungen. Laut einer Mitteilung der Stadtpolizei Zürich, über die SRF berichtete, griff ein gewaltbereiter Mob die Polizei wiederholt mit Feuerwerkskörpern, Steinen und Flaschen an. Zudem setzten die Randalierer Barrikaden und Autos in Brand, um die Polizei bei ihrer Arbeit zu behindern.
Besonders gravierend war ein Angriff auf eine Polizeistreife, die gerade einem verletzten Jugendlichen helfen wollte. In dem Moment, als die Beamten den Jungen versorgen wollten, wurden sie von Randalierern attackiert. Die Polizisten mussten sich laut SRF zurückziehen, bevor sie dem verletzten Jugendlichen erneut helfen konnten. In Zürich hatten linksextreme Gruppierungen zu den Protesten aufgerufen. Auch in Basel zogen am Samstagabend junge Männer durch die Straßen und randalierten.
Auch in Frankreich war es am Samstag erneut zu massiven Ausschreitungen und Kämpfen mit der Polizei gekommen. In der Hauptstadt Paris wurde etwa ein Gendarm von einem Molotowcocktail getroffen und geriet in Brand. Der französische Innenminister Laurent Nuñez spricht von einem versuchten Totschlag. Der Beamte konnte rechtzeitig gelöscht werden (Apollo News berichtete).
Im ganzen Land waren anlässlich der Proteste erneut 70.000 Polizisten im Einsatz. Dennoch konnten massive Ausschreitungen nicht verhindert werden. Während in Marseille Mülltonnen in Brand gesetzt wurden, wurden in Rennes und Toulouse Polizeikräfte mit Wurfgeschossen attackiert. Nach Polizeiangaben versuchten Randalierer erneut, in die Innenstädte vorzudringen und Geschäfte zu plündern.
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Obwohl es in der Nacht zum Sonntag am Rande der „Gen Z regelt“-Proteste zu massiven Ausschreitungen kam, zieht die Initiative eine positive Bilanz und kündigt weitere Proteste an. Ein bereits veröffentlichter Aufruf für den 14. November wurde mittlerweile wieder gelöscht.In Deutschland waren am Samstag die Proteste der Initiative „Gen Z regelt“ besonders in Frankfurt am Main eskaliert. Polizisten wurden mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik attackiert. Zudem wurden mehrere Geschäfte geplündert, darunter ein Waffengeschäft. Die Polizei meldete mehr als 30 vorläufige Festnahmen. Während in Hamburg Vermummte Barrikaden in Brand setzten, nahm die Polizei in Berlin nach Angriffen auf Beamte 56 Personen fest. Knapp 30 Polizisten wurden verletzt.
In Italien gingen in Rom, Bologna, Mailand, Neapel und Turin Zehntausende auf die Straße. Auch dort kam es am Wochenende zu Ausschreitungen. So musste die Polizei etwa in Turin bereits am Freitag Schlagstöcke einsetzen.
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Der Wähler will es also bekommt er es. Kein Mitleid.
Echt? Hast Du mit allen gesprochen oder wie kommst Du darauf?
prag, warschau, budapest usw
keine plünderungen
wie es scheint wird dort dringend mehr vielfalt benötigt!
Tusk arbeitet daran.
Im April bietet sich die letzte Chance, Frankreich zu retten. Le Pen kann für Remigration und anti-turbokapitalistische Maßnahmen sorgen.
Bitte mit Ecosia suchen: Das CNA-Manifest.
Frankreich und Belgien sind schon gefallen. Großbritannien hängt nur noch am seidenen Faden. Deutschland in schwerer Schräglage. Alle anderen taumeln, nur wenige stehen noch aufrecht. Europa auf dem Weg zum Abgrund.
Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
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nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger,
alles zu werden, strömt zuhauf.
Völker, hört die Signale!
Auf, zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht!
Es rettet uns kein höhres Wesen,
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Uns aus dem Elend zu erlösen,
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte!
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!
Völker, hört die Signale!
Auf, zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht!
…..
Einige nehmen den Text der Internationale für Bare-Münze. Man muss denen sagen, dass das nur ein Lied ist.
Die Gefahr kommt von Rechts!
UNSERE DEMOKRATIE muss verteidigt werden, Krieg den Händlern Friede den Palästen…
Das ist wirklich selten dummer Pseudo-Sarkasmus.
Das sind die Bildungshungrigen, die von der Gesellschaft nicht genügend gefördert werden, richtig?? Selbst Bohlen, der sonst zuweilen mit vernünftigen Ansagen überzeugt, geht den gewalttätigen, migrantischen und linken Terroristen auf den Leim.
Oktober 31. ist der Tag der Reformation.
Von hirntoten Keltenfans und linksextremen Idioten gewaltsam übernommen.
Deshalb sind die Proteste der evangeischen Kirchen überall so laut….
Die Hottentotten braucht kein Mensch!
Wie jetzt auch in der Schweiz?! Nach den AfD-D@llis ist das doch das gelobte Land aus dem auch die heilige Weidel kommt…
In der Schweiz hat man dann immerhin die Möglichkeit dieBehörden per Volksentscheid zu bestimmten Massnahmen zu zwingen wenn nötig…..
Wo das versüffte wohl her kommt ?