Das tödliche Missbrauchssystem der DDR – Alexander Teske
Gewalt, Vernachlässigung und lebenslange Folgen: Das Leid der DDR-Wochenkinder findet bis heute kaum Öffentlichkeit. Alexander Teske ist selbst betroffen und spricht über ein verdrängtes Kapitel deutscher Geschichte.
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Dazu gibt es schon Dokumentationen, sogar beim ZDF!
Ebenso über die westdeutschen Kinderkurheime, und ostdeutschen Jugendhöfe.
Aber es interessiert heute halt keinen, bessere Chancen haben Berichte über queere Regenbögen.
Am Lebensmittelmarkt vor der Kasse gab es mal ein Baby, welches plötzlich eine junge Frau mehrmals anlächelte und vor Glück gluckste. Die junge Frau war ganz verwundert. Andere Leute hat das Baby ignoriert. So ist das Leben.
Solange Sie mit anderen Kindern zusammen sind und ihre Mutter jeden Tag sehen ist das immer noch viel besser als wenn Sie als Einzelkind im Kinderzimmer sitzen. Tagsüber 8 Stunden von der Mutter getrennt zu sein ist für Kinder ab drei Jahren kein Weltuntergang, solange Sie mit vielen gleichaltrigen Kindern zusammen sind. Kinder brauchen Geschwister.
„Tagsüber 8 Stunden von der Mutter getrennt zu sein ist für Kinder ab drei Jahren kein Weltuntergang,“ Ich nehme an, Sie haben das zuverlässig weltweit oder wenigstens europaweit recherchiert. Bloß weil ein Kind sich notgedrungen mit einer Situation abfindet, heißt das noch nicht, dass es keine negativen Auswirkungen gibt. Resignation ist kein guter Einstieg ins Leben.
In den ersten zwei Jahren wächst das Gehirn um Faktor vier und das Kind spiegelt sich in den Eltern. Wenn Sie das nicht haben kann es vorkommen, das Sie sich später im Erwachsenenalter in Bäume und Teppiche verlieben.
Du meine Güte. Herr Teske war an seinem Geburtstag in der Krippe. Das waren alle Wochenkrippenkinder. Die in der Tageskrippe meistens auch. Im Kindergarten auch. Und in der Schule erst. Ich gehe heute noch an meinem Geburtstag ins Büro. Wie grausam.
Herr Teske kann sich gar nicht selbst erinnern, er muss dazu in irgendwelchen Tagesblättern nachlesen.
PS. Ich war auch in der Wochenkrippe. Der Unterschied zu Herrn Teske ist, dass ich damit nicht meinen Mitmenschen auf den Zünder gehe.
Schließlich ist aus mir auch was geworden! Der typische Einwurf, mit dem man alles mögliche rechtfertigen kann. Tracht Prügel? Hat mir nicht geschadet? Corona-Impfung? Bei mir ist nichts passiert. Ist es so schwer, das Grundsätzliche eines gesellschaftlichen Phänomens zu thematisieren, auch wenn man meint, selbst gut damit zurecht zu kommen?
Na hoffentlich hören sich das die ganzen DDR 2.0 Schwätzer mal ganz genau an…
Die Geburtenrate in der DDR war deutlich höher als im Westen. Kurz nach 1990 hat Sie sich dann im Osten halbiert.
Gesellschaften mit viel Egoismus, wo es nur um Geld und Karriere geht und wo alle vor Fernsehern und Smartphones sitzen kippen geburtenmäßig komplett um.
Wollen Sie uns hier ernsthaft verkaufen, dass die DDR der menschlich bessere Staat war? Ein Staat mit unzähligen IMs der Stasi, wo jeder jedem misstrauen musste, den er nicht genau kannte?
Lesen Sie mal von Bernd Müller-Kaller das Buch „Höllenqualen“ Da erfahren Sie wie die DDR Schergen vorgegangen sind. Das KZ Buchenwald wurde erst 1950 geschlossen…