Der größte deutsche Chiphersteller Infineon plant, über 1.400 Stellen zu streichen – und darüber hinaus 1.400 weitere Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Hauptgrund seien exorbitant hohe Leerstandskosten und schwache Umsätze. Gleichzeitig eröffnet Infineon noch in dieser Woche ein neues Werk in Malaysia.
Die japanische Börse hat sich am Dienstagmorgen wieder erholt. Nach dem historischen Einbruch am Vortag schoss der Index in den ersten Handelsstunden um bis zu 10,7 Prozent nach oben.
BioNTech hat im zweiten Quartal 2024 einen erheblichen Verlust von 807,8 Millionen Euro verzeichnet, mehr als viermal so hoch wie im Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2024 betrug der Nettoverlust 1,12 Milliarden Euro, während im Vorjahr noch ein Gewinn von 311,8 Millionen Euro erzielt wurde.
Die globalen Finanzmärkte erleben einen dramatischen Tag. Auch der US-amerikanische Nasdaq Composite sackte am Montag zum Handelsstart 1.000 Punkte ab – so stark wie noch nie zuvor.
Warren Buffett hat im zweiten Quartal 2024 seine Beteiligung an Apple drastisch reduziert – fast um die Hälfte. Jetzt brach der Kurs ein – wie bei vielen anderen Tech-Konzernen.
Nachdem die asiatischen Börsen in der Nacht auf Montag ein historischer Einbruch getroffen hatte, geht auch beim DAX die Angst um. Die Kursschwankungen des deutschen Leitindexes sind so stark, wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Volkswagen drosselt seine Produktion in Deutschland um 25 Prozent. Grund sind schlechte Zahlen und Sparzwänge - auch, weil die E-Auto-Strategie des Konzerns nicht aufgeht.
Die Börsen in Asien sind am Montag historisch eingebrochen. Der japanische Nikkei-Index sackte um über 12 Prozent ein – der größte Kursverlust an einem Tag seit 1987. Droht jetzt eine globale Kettenreaktion?
Die Instabilität an den Börsen weltweit pulverisiert eine Viertelbillion an Krypto-Werten: Der Bitcoin stürzt am Montagmorgen um 11 Prozent ab, anderen Coins ergeht es noch schlechter.