Ein Parteifreund von Joe Biden berichtet darüber, dass ihn der Präsident bei einem Treffen nicht mehr erkennen konnte – obwohl er einst sein Mentor war. Er wünscht sich, dass sich Biden nun aus dem Rennen zurückzieht.
Joe Biden steht kurz vor dem Rücktritt, heißt es in seiner Partei. Seine Familie bespricht wie das ablaufen könnte. Wieso der Weg ihn zu ersetzen dennoch weiter schwierig bleibt und wer davon profitiert - ein Überblick.
Mit Trumps Rückkehr sei der „Zeitpunkt für Alarmismus gekommen“, heißt es bei Illner. Eine regelrechte Panik-Runde erklärt den Zuschauern, dass Trump und sein Vize Vance nun die US-Demokratie und die NATO ins Visier nehmen würden.
Der Druck auf Joe Biden nimmt immer stärker zu. Nach Nancy Pelosi rückt auch Obama jetzt offenbar in Teilen von ihm ab. Er selbst wackelt bereits. Dieses Wochenende könnte es bereits zu einer Entscheidung kommen.
Berichten zufolge könnte US-Präsident Joe Biden noch dieses Wochenende seine Präsidentschaftskandidatur zurückziehen. In einem kürzlich ausgestrahlten Interview deutete er an, bei gesundheitlichen Problemen nicht gegen Donald Trump antreten zu wollen.
Während eines Interviews im Weißen Haus erklärte US-Präsident Biden, dass seine früheren Bemerkungen über das „ins Visier nehmen“ von Trump auf dessen Politik und nicht auf persönliche Angriffe abzielten. In einem Gespräch mit Lester Holt korrigierte Biden seine Wortwahl und räumte ein, dass die Verwendung des Wortes „Bullseye“ ein Fehler gewesen sei.
Neurologie-Experte Dr. Volker Busch sieht Anzeichen für eine kognitive Erkrankung Joe Bidens. Er ist nicht der einzige Arzt, der den Präsidenten mit Sorge beobachtet.
Joe Biden hat in einer Fernsehansprache vor Gewalt und Polarisierung gewarnt. Amerikaner müssten aus ihren Echokammern heraus- und zusammenkommen: Politik werden an der Wahlurne, nicht mit Kugeln gemacht.
Nach dem Attentat auf Donald Trump verharren die US-Demokraten in Schockstarre. Eine parteiinterne Rebellion gegen den unliebsamen Biden ist abgesagt, stattdessen habe man sich inzwischen „mit einer zweiten Trump-Präsidentschaft abgefunden“.
In einer Presseansprache hat sich US-Präsident Biden an die Nation gewandt. Das Attentat auf Donald Trump richte sich „gegen alles, wofür wir als Nation stehen“, erklärte er.