Monat: Juni 2026
Österreich
Jugendliche „arabischer Herkunft“ quälen Ziegen und Schafe – und schlagen Passanten krankenhausreif
Eine Gruppe Jugendlicher „arabischer Herkunft“ verschafft sich Zugang zu einem Wildtiergehege und hetzt die Tiere durch die Anlage. Ein Mann greift ein und stellt die Jugendlichen zur Rede – und wird von ihnen krankenhausreif geschlagen.Ausreisepflicht
Ab dem 1. Juni: Kein Pflichtanwalt mehr bei Abschiebungshaft
Ab dem 1. Juni bekommen ausreisepflichtige Flüchtlinge in Abschiebehaft keinen Pflichtanwalt mehr zur Seite gestellt. Die Ampel hatte die Regelung im Februar 2024 eingeführt.Jemen
Betrug bei Entwicklungshilfe: GIZ-Mitarbeiter sollen Millionenbetrag veruntreut haben
Mitarbeiter der GIZ sollen bei Entwicklungshilfeprojekten im Jemen betrogen und Rechnungen falsch abgerechnet haben. Laut Insidern soll ein Millionenschaden entstanden sein.Novellierung
Baden-Württemberg verschärft Rauchverbot – bis zu 500 Euro Bußgeld
Seit dem 1. Juni gelten strengere Regeln für das Rauchen an öffentlichen Orten in Baden-Württemberg. Bei Verstößen drohen bis zu 500 Euro Bußgeld. Teils bleibt jedoch unklar, wie weit die Verbote konkret reichen.Neue Prämie für E-Autos: Drei Milliarden Euro zur Stärkung eines Pseudo-Marktes
Mit ihrer neuen Kaufprämie für Elektroautos will die Bundesregierung die sogenannte Verkehrswende vorantreiben. Das Programm dient der Stärkung eines künstlich am Leben gehaltenen Marktes und belastet den angespannten Bundeshaushalt mit Milliarden.Linken-Fraktionschefin
„Der Faschismus in Deutschland war nie weg“: Reichinnek mobilisiert für Antifa-Blockaden gegen AfD-Parteitag
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek mobilisiert für illegale Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. In einem Videostatement für das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ behauptet sie, der Faschismus in Deutschland sei heute wieder „so richtig laut“ – und müsse entschieden bekämpft werden.Vickrum Digwa
Henry Nowaks Mörder zu 21 Jahren Haft verurteilt – Familie kämpft mit den Tränen, Richter spricht von Lüge
Vickrum Digwa, der Sikh, der den 18-jährigen Briten Henry Nowak erstach, ist zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 21 Jahren verurteilt worden. Der Prozess war emotional hoch aufgeladen und endete in einem verbalen Streit zwischen den beiden Familien.
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