Jemen
Betrug bei Entwicklungshilfe: GIZ-Mitarbeiter sollen Millionenbetrag veruntreut haben
Mitarbeiter der GIZ sollen bei Entwicklungshilfeprojekten im Jemen betrogen und Rechnungen falsch abgerechnet haben. Laut Insidern soll ein Millionenschaden entstanden sein.
Von
Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat in der vergangenen Woche den Aufsichtsrat erneut darüber informiert, dass es im Jemen zu Unregelmäßigkeiten unter Mitarbeitern gekommen ist. Die GIZ ist eine Bundesbehörde, die im Auftrag der Ministerien Entwicklungsprogramme durchführt. 2024 verfügte sie über ein Budget von vier Milliarden Euro. Insgesamt sind etwa 21.000 Mitarbeiter für die Organisation tätig, ein Großteil davon in den jeweiligen Einsatzländern.
Wie die Welt berichtet, sollen jemenitische Mitarbeiter bei Tankabrechnungen betrogen haben. Zudem soll es zu Währungsmanipulationen gekommen sein. Noch ist das Ausmaß des Schadens unklar. Dabei hatte es bereits 2022 erste Hinweise auf Unregelmäßigkeiten gegeben, denen die GIZ nach eigener Angabe auch nachgegangen war. Laut Insidern soll der Schaden im zweistelligen Millionenbereich liegen.
Werbung
Die Organisation teilte auf Anfrage der Welt mit, dass man „bereits notwendige arbeitsrechtliche Konsequenzen gezogen“ und 24 Mitarbeiter freigestellt habe. Im Jemen gibt es laut der Website der GIZ drei aktuelle und elf ausgelaufene Projekte. Die Fördersumme aller vierzehn Projekte beläuft sich auf über 124 Millionen Euro. Hauptgeldgeber ist das Entwicklungsministerium. Es ging unter anderem um die Themen Abfallentsorgung und Gesundheitswesen.
Dabei ist offen, welche Projekte genau von dem Finanzbetrug betroffen sind: ob es nur solche sind, die vom Entwicklungsministerium gefördert wurden, oder auch solche, die vom Auswärtigen Amt oder von der Europäischen Union finanziert wurden. Laut Welt befinden sich die Jemen-Projekte im Fernsteuerungsmodus. Das heißt, die nationalen Mitarbeiter informieren regelmäßig die Zentrale. Doch führende Mitarbeiter im Bereich der Finanzen wurden ausgetauscht und arbeiten nun von Eschborn aus und nicht mehr im Jemen.
Werbung
Nachdem sich erste Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bestätigt hatten, waren bereits 2023 das Entwicklungsministerium und auch der Aufsichtsrat informiert worden. Es wurden Prüfungen durch ein externes Unternehmen veranlasst. Ob es auch strafrechtliche Ermittlungen gibt, wollte das Ministerium auf Anfrage der Welt nicht beantworten. Man teilte mit, dass die „sich weiter verschärfende Sicherheitslage im Jemen“ seit Juni 2024 die Aufarbeitung „stark erschwert“ habe. Seitdem haben die Huthi-Rebellen verstärkt Schiffe im Mittelmeer angegriffen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
21.000 Mitarbeiter… das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen.
21.000 Mitarbeiter, die deutsches Steurgeld in der Welt verschleudern und im Zuge dieser Tätigkeit auch noch unterschlagen und veruntreuen, was nur geht, während in Deutschland selbst die Rentner Flaschen sammeln und im Pflegefall ihr Haus verlieren können.
Und die jemenitischen Mitarbeiter liegen lachend in der Sonne…
Ja, wohin soll den sonst das Sondervernögen hin. Wo soviel Geld rumliegt, ist der Betrug nicht weit. Gelegenheit macht ……..! Und der dumme Steuerzahler soll sich einschränken.
Jemen. Vielleicht ist das Geld auch für die Huthi abgezweigt worden. Mich würde gar nichts mehr wundern.
Und TSG und die hyper-migrantische SPD-Ministerin mit dem urdeutschen Namen werden niemals belangt werden, sondern ihre Vermögen und Pensionen ungestört genießen.
Es sind die eigenen falschgepolten Landsleute die helfen das Land auszuplündern ,Schnelles leicht erhaltenes Geld korrumpiert alles , nur leider wird in diesem Land sehr verhalten dagegen vorgegangen .
In der Politik passiert nichts zufällig, Der Untergang von D ist so gewollt. Wir werden alles verlieren. Rettet euer Eigentum bevor die EU alles tokensiert und digitalisiert.
Nur 24 Mitarbeiter sollen mit verfälschten Tankabrechnungen im Jemen einen zweistelligen Millionenbetrag in Euro ergaunert haben?
Das kann doch nicht. Wie viel Millionen Liter Sprit haben die denn abgerechnet pro Jahr?
Sind die zum Mars und zurück gefahren?
Es wird ja nichts wirklich seitens der Ministerien überprüft, was äußerst fahrlässig ist. Die Rechenschaftsberichte reines Prosa. Wer da betrügen will, dem wird es leicht gemacht. Befürchtet habe ich solche Betrügereien schon immer. Hauptsache der hessische SPD Schäfer-Gümpel ist nach seinen Wahldesasters mit einem lukrativen job versorgt worden. Auch eine Grüne sitzt im Vorstand der GIZ. Sicherlich haben auch noch andere Genossen gute jobs dort bekommen.
Wer hätte das gedacht….
Deutschland ist zum Ausplündern freigegeben.
Hat Schaefer Gümbel schon Stellung bezogen?
Das verwundert ja jetzt nicht wirklich.
Bei den Etats und der Unfähigkeit des Staates wird Korruption und Verschwendung eher die Regel als die Ausnahme sein.
Man schaue sich nur den Finanzminister an und breche seine Berechnungen und Verfehlungen herunter; da tun sich höchstwahrscheinlich Abgründe auf.
Bei einer Prüfung wie in der freien Wirtschaft käme es wohl zu massenhaften Verhaftungen wegen Untreue.
Wurden nicht gerade durch Klingbeil Stellen des Rechnungshofes gestrichen, als ihm die Ergebnisse nicht gepasste haben?
Das Dunkelfeld beim Subventionsbetrug ist sehr hoch. Allein deswegen gehören sie stark zurückgefahren.
Was Deutschland den Jemen fördert, bleibt nur ein Rätsel! Die Terroristen und Rebellen können ihr Glück nicht fassen, das Deutschland ihnen zuteil werden lässt!
Wer glaubt noch an „bedauerliche Einzelfälle“? Lassen Sie Ihren Hund auf die Wurst aufpassen, das wäre ein ähnlicher Effekt … 🌭💸
Entwicklungshilfe gehört komplett gestrichen!
Am besten, man macht dieses überflüssige Ministerium schnellstens dicht.
Die GIZ ist eine GmbH und haftet nur mit 25.000€.
während immer wieder die Bilder von hungernden Kindern in Jemen gezeigt werden, bereichern sich die Mitarbeiter des GIZ an für den Jemen vorgesehenen Steuergeldern. Durch und durch korrupt. Wo ist die Razzia? Wo sind die Verhaftungen?
Es gab in Kiel eine Razzia bei einem GIZ Callcenter; die haben eine Etage von dem Laden vor 3 Monaten dichtgemacht. Der Großteil von dem SUV Fuhrpark ist verschwunden.
Oh, das wollte vor Urzeiten die FDP schon mal, bis sie dann nach der Wahl urplötzlich eben jenen Entwicklungsminister stellen durfte, der mit der Feldmütze. Habe den Namen vergessen, war neulich nochmal in der Presse …
Wird in D nie passieren, dass ein Ministerium Milei-mäßig einfach mal dicht gemacht wird. NUR ALLEIN DAFÜR schon wäre eine absolute Blau-Mehrheit so wichtig: Zu sehen, ob die wirklich ernst und den Milei machen.
Außer dem Entwicklungshilfeministerium fallen mir gleich noch ein paar ein …
In „Unserer Demokratie TM“ – Nein! – Doch! – Ohh!!
Genau dafür werden wir kujoniert und ausgeplündert.
Thorsten Schäfer-Gümbel hat nach seiner SPD-Karriere den Versorgungsposten vollumfänglich ausgefüllt.
Es ist wohl davon auszugehen das noch mehr Kompetenz-Transfer aus der SPD stattfindet bevor die 5% Schwelle erreicht ist.
GIZ zumachen, die Verantwortlichen anklagen und pfänden, den Rest entlassen, Entwicklungshilfe einstellen und das Ministerium schliessen.
Die ganze Chose ist Lug und Trug und dient nur dazu, uns zu schwächen und auszusagen.
Es fällt mir schwer, auf die jemenitischen Mitarbeiter wütend zu sein. Sie waren halt „clever“ und haben das System ausgetrickst. Wenn al-Alman so dumm sind…
Wütend bin ich auf das System „Entwicklungshilfe“, vom Ministerium über die GIZ bis zu irgendwelchen Hilfsorganisationen. Dieses System hat längst ein Eigenleben entwickelt, man genügt sich selbst. Die gesamte klassische Entwicklungshilfe gehört eingestellt. Was bleiben kann, ist die Katastrophenhilfe. Wo Menschen hungern, von einer Unwetterkatastrophe betroffen sind oder unter Kriegen leiden, muß man helfen. Ansonsten aber sollte Deutschland zu den Ländern der sogenannten Dritten Welt Beziehungen auf Gegenseitigkeit unterhalten: Wir geben euch dies und jenes, was bekommen wir von euch? So werden diese Länder endlich aus dem Status der fordernden Unmündigkeit entlassen und zu gleichberechtigten Partnern.
Millionenschwere Radwege in Peru sind womöglich eine Ausgeburt von vielen der Gutmensch-Behörde GIZ. Unfassbar welch Einsparpotential es hätte wenn man denn wollte.
Der komplette BMZ-HH mit nachgeordneten „N“GOs wie GIZ ist eine einzige Veruntreuung. Abschaffen, wie viels andere auch! DOGE! Milei!
Kann man auf Gefängnisstrafen wg. Veruntreuung hoffen? Wohl nicht, oder?!
War eh klar!
Wird auch nicht nur den Jemen betreffen.
Gib Linken Geld in die Hand und sie werden es für ihre Ideologie verschleudern.
Bei dem schlampigen Umgang mit Milliarden im Hause Alibaba können für kreative Jemeniten in Jemen schon mal ein paar Millionen runterfallen.
Wenn ich schon lese „Projekte in Fernsteuerung“, und weiß, dass das SPD-Genie Torsten Schäfer-Gümbel der „Konzernchef“ dieses korrupten Staatskonzerns ist, dann staune ich, dass nicht in 100 Ländern ganze Milliarden „wegkommen“.
„dann staune ich, dass nicht in 100 Ländern ganze Milliarden „wegkommen“.“
Also ich würd dazu mal sagen: Momentan „staunen“ Sie nur, weil noch gar nicht bekannt geworden ist, was/wo so alles „weg gekommen“ ist.
Wenn tatsächlich mal alles bekannt werden würde, kämen Sie und ich aus dem Staunen wohl gar nicht mehr heraus – Oder das Staunen würde in blankes Entsetzen umschlagen…
Alibaba und die vierzig gimpel🤪😂😂😂
DAS passiert mit unseren Geldern, ob im Jemen oder in der Ukraine.
Korrupten darf man kein Geld geben.
Keine Überraschung. Auflösen und 4 Mrd. gespart zzgl. der Kosten für nicht mehr benötigte, korrupte Mitarbeiter.
Alles Fake News .
Wenn das stimmen würde hätte man doch so etwas in der Tagesschau oder dem
Heutejournal bei ARD und Z D F gesehen.😃😃😃
Die Behörde sofort abschafen, sind den mittlerweile alle verrückt geworden, vorne und hinten fehlt das Geld in Deutschland aber wir verteilen Mrd. in aller Welt. Ich frage mich immer öfter wer zieht die Fäden, das die Verantwortlichen diesen Unfug umsetzen?
Meine Meinung: Deutschland ist im Bereich der ReGIERungskorruption inzwischen weit vor der Ukraine!
Das Geld sollte sollte nicht hier, sondern wo anders hin, also alles OK. Pilgerix Nichtmigrant
… im Jahr 2024 verfügte die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), eine Bundesbehörde, über vier Milliarden Euro … so, so … könnte es nicht auch sein, dass Doofland den Terrorismus im Jemen finanziert? … selbiges Ministerium finanziert in der Ukraine übrigens auch den Wohnungsbau, während sich in Doofland nur noch „Flüchtlinge“ die Mieten neu fertiggestellter Wohnungen leisten können