Neue Prämie für E-Autos: Drei Milliarden Euro zur Stärkung eines Pseudo-Marktes
Mit ihrer neuen Kaufprämie für Elektroautos will die Bundesregierung die sogenannte Verkehrswende vorantreiben. Das Programm dient der Stärkung eines künstlich am Leben gehaltenen Marktes und belastet den angespannten Bundeshaushalt mit Milliarden.
Seit dem 19. Mai können Privatpersonen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine neue staatliche Förderung für den Kauf eines Elektroautos beantragen. Was die Bundesregierung als sozialen Impuls für die Verkehrswende präsentiert, hat jedoch vor allem zwei negative Folgen: Zum einen wird der Staatshaushalt mit Milliardenbeträgen belastet, die an anderer Stelle dringend benötigt werden.
Zum anderen entsteht ein künstlich gestützter Markt, der nach dem Auslaufen der Förderung erneut in sich zusammenzufallen droht. Konkret können Käufer und Leasingnehmer je nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeugtyp Zuschüsse zwischen 1.500 und 6.000 Euro erhalten. Die Basisförderung für ein reines Elektroauto beträgt 3.000 Euro. Die Gesamthöhe setzt sich aus einer Grundprämie, einem Sozialbonus für Haushalte mit geringerem Einkommen sowie einem Kinderbonus zusammen.
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Anspruchsberechtigt sind Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 80.000 Euro. Bei zwei oder mehr Kindern erhöht sich diese Grenze auf 90.000 Euro. Gefördert werden ausschließlich Neufahrzeuge, die nach dem 1. Januar 2026 neu zugelassen wurden und anschließend mindestens drei Jahre im Besitz des Antragstellers verbleiben.
Mit der neuen Förderung will die Bundesregierung den Umstieg auf klimafreundliche Mobilität beschleunigen und vor allem Haushalten mit geringerem Einkommen den Kauf eines Elektroautos erleichtern. Was als sinnvoller Anreiz für eine richtige Sache daherkommt, hat in der Praxis jedoch erhebliche Kehrseiten.
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Das erste Problem liegt in der erheblichen Belastung des Staatshaushalts. Für die neue Förderung stellt der Bund bis 2029 rund drei Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit. Nach Schätzungen der Bundesregierung soll das Geld für etwa 800.000 Fahrzeuge reichen.
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Mögliche Herzerkrankungen
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Deutschland war in den ersten Monaten des Jahres wieder Nettoexporteur von Strom. Ökonomisch ist die Bilanz aber schlechter, als die Mengenstatistik suggeriert: In Deutschland wird Strom oft genau dann produziert, wenn er nirgends benötigt wird.Drei Milliarden Euro fließen damit in ein Konsumprogramm, während zentrale Bereiche der staatlichen Infrastruktur seit Jahren auf Verschleiß gefahren werden. Straßen, Brücken, Schienen und Schulen sind vielerorts marode oder chronisch unterfinanziert. Auch bei der inneren Sicherheit zeigt sich ein ähnliches Bild: Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei weist bei der Bundespolizei inzwischen nahezu jede dritte Dienststelle erhebliche bauliche Mängel auf oder gilt als marode (Apollo News berichtete).
Ein weiterer Einwand gegen die Prämie: Sie schafft keinen tragfähigen Markt, sondern bläht ihn künstlich auf. Eine Nachfrage, die vor allem deshalb entsteht, weil der Staat jeden Kauf bezuschusst, ist selten dauerhaft. Läuft die Förderung aus, bricht oft auch ein Teil der Nachfrage wieder weg. Ein stabiler Markthochlauf der Elektromobilität – also das erklärte Ziel des Programms – lässt sich auf diese Weise kaum erreichen.
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Dass dieser Mechanismus keine theoretische Befürchtung ist, zeigt bereits der erste Versuch einer staatlichen E-Auto-Förderung. Als die Ampel-Koalition den Umweltbonus, der den Kauf von Elektrofahrzeugen seit 2016 bezuschusst hatte, Ende 2023 aufgrund der Haushaltskrise abrupt auslaufen ließ, gingen die Neuzulassungen von Elektroautos deutlich zurück.
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland nur noch rund 380.000 batterieelektrische Fahrzeuge neu zugelassen. Das entsprach einem Rückgang von etwa 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie stark die Zulassungszahlen in den Vorjahren vom Umweltbonus profitiert hatten, zeigt der DAT-Report 2024: Mehr als die Hälfte der befragten Neuwagenkäufer gab an, erst die staatliche Förderung habe sie überhaupt vom Kauf eines Elektroautos überzeugt.
Letztlich wurden Milliardenbeträge eingesetzt, ohne die strukturellen Probleme des Marktes zu lösen. Zwischen 2016 und 2023 wurden über den Umweltbonus rund 2,2 Millionen Fahrzeuge gefördert. Die Kosten für den Bund beliefen sich auf etwa 10,2 Milliarden Euro.
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Dass der Staat Milliarden ausgibt, um letztlich einen künstlichen Markt zu stützen, stößt auch unter Fachleuten auf Kritik. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des Bochumer Center Automotive Research, hält die Prämie für Steuergeldverschwendung: „Das Geld hätte man sich sparen können, das hätte der Markt selbst geregelt“, sagte er im Mai der Augsburger Allgemeinen.
Wirksamer als eine einmalige Kaufprämie wären aus Sicht vieler Kritiker niedrigere Strompreise an Ladesäulen und geringere laufende Betriebskosten. Solche Maßnahmen würden den Betrieb eines Elektroautos dauerhaft günstiger machen, statt lediglich den Anschaffungspreis kurzfristig zu drücken.
Dafür müsste es Deutschland jedoch zunächst gelingen, Strom zu wettbewerbsfähigen Preisen bereitzustellen – und genau daran mangelt es derzeit. Mit dem wachsenden Anteil von Wind- und Solarenergie wird die Stromversorgung stärker von wetterabhängiger Einspeisung geprägt. Bleiben Wind und Sonne aus, etwa während Hochdrucklagen oder sogenannter Dunkelflauten, müssen Reservekapazitäten angefahren oder Strom importiert werden. Das macht das Stromsystem aufwendiger und trägt dazu bei, dass Strom für Verbraucher und Unternehmen teuer bleibt.
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Umverteilung von unten nach oben.
Grüne, unsoziale Politik.
genau wie bei photovoltaiksubventionen.
wer kann sich das aufbauen?
in erster linie menschen mit eigenheim, nicht der wohnsiloinsasse.
e-auto ebenfalls ueberwiegend interessant fuer menschen mit eigenheim und eigenstrom.
das alles ist den *transformatoren* aber herzlich egal.
fuer die zaehlt nur die agenda, so schnell und soviel e-auto wie moeglich an den mann zu bringen.
die beguenstigung dieses vorhabens durch die hormuzsperrung darf auf keinen fall ungenutzt voruebergehen.
subventionen sind immer umverteilung, denn der staat nimmt unsere steuergelder, um sich gewisse kreise gewogen zu machen.
alles irrsinn.
Hier bei uns sind gerade wieder 2 E-Autos abgebrannt. Eines davon ganz allein in einer Scheune. …….
Haben Sie überhaupt eine Ahnung wer, wann und unter welchen Kriterien subventionen erhält?
Die Mehrheit der Käufer von E-Autos erhält keine Subventionen und für PV-Anlgen gibt es schon sehr lange keine Zuschüsse mehr. Diese Ausgaben fehlen zunächst in jedem Haushalt. Werdenaber in (aufgrund der hohen Strompreise) „schon“ in 15 Jahren amortisiert sein. Zudem geht Umweltschutz jeden etwas an.
Ich habe eine PV-Anlage installieren lassen, für eine horende Summe, mit dem Wissen, dass wenn ich ins Gras gebissen habe, meine Frau und Enkel im Haus weniger teuren Strom kaufen müssen.
Wer die Umwelt schützen will sollte sich mit den Folgen von Windrädern und PV Anlagen beschäftigen, Das muss man jedoch suchen weil kritische Berichte sehr gut versteckt werden.
Ein Stichwort wäre Windradflügel Recycling, ein anderes Bodenverdichtung beim Bau, ein drittes PFAS Abrieb der Windradflügel und Verschmutzungen durch Öl beim Betrieb. Dazu Umweltzerstörung beim Lithium Abbau und Arbeitsbedingungen beim Kobaldabbau im Kongo. Und Speziell zu PV die Temperaturen über den Anlagen. Das werden im Sommer schnell mal 50-60 Grad während es über eine Wiese 25 sind… Das alles wird jedoch leider im Mainstream vorsätzlich verschwiegen.
Ps: Ich finde Strom toll, würde auch EMobil sein wollen, wenn die Technik nicht so furchtbar Umweltzerstörend wäre.
Seit wann ist Umweltschutz unsozial?
Umweltschutz?
Schau dir die Doku „Umweltsünder e-Auto“ an!
Seit die Grünen und deren Nachzügler ihn hauptberuflich betreiben…
Umweltschutz?
Du hast doch nicht mehr alle Latten am Zaun!
Das hat doch mit Umweltschutz nichts mehr zu tun. Bis dieser Effekt über den gesamten „Fußabdruck“ des Produktes eintreten würde sind die Kisten und ihre Akkus längst schrottreif.
Was hat ein E-Auto mit Umweltschutz zu tun,die Umweltverschmutzung wird beim E-Auto nur schon bei der Herstellung(seltene Erden usw.)generiert und nach 3-4 Jahren Schnelladung hat sich´s dann auch mit den Akku.
Dazu kommt noch das unsere Flitzepiepen den sauberen Atomstrom weggesprengt haben und Deutschland mehr Kohlekraftwerke wie vor 10 Jahren am Start hat wegen der Hauptlast ,denn Wind und Solar machen einfach nicht was der Staat will.Dadurch wird das Laden auch nicht gerade eine saubere Sache,aber es fährt und hat keinen Auspuff,also Umweltfreundlich,naja wer´s glaubt.
Gras weiter Grüner ohne Gehirn.
E-Autos verhalten sich zu Umweltschutz wie Rohrreiniger zur Frischwasseraufbereitung.
Der kranke Überwachungsstaat ist bereits auch
bei Neuwagen angekommen.
Wer will denn ein Auto fahren, das der Staat, beliehene Unternehmer, Fahrzeugherstellerindustrie, u.a. überwachen.
Überwachen, wann, wo und zu wem in welcher Zeit gefahren wurde und zu dem der Fahrstil i.S.v. Versicherungen nachgehalten und weiter gegeben wird.
Jegliches neues als Serie eingebautes Navi trägt zur Spionage bei.
Bei einem Neufahrzeug kaufst Du bei der Werkstatt/Hersteller gleich ein Abo für den Wagen mit, da nur die Hersteller-Werkstatt bei Austausch von Steuergeräten, etc. den Code haben.
Natürlich kostet es nach der Garantiezeit viel Geld !
Kauft gute gebrauchte Kleinwagen ohne Elektronik, die jede kleine Werkstatt zu fairen Preisen repariert.
Wir fahren Diesel, VW Lupo + Audi A2, zugelassen
2005. Beide haben etwa 400000 km a.d.Uhr. Nur Verschleißteile erneuert.
Verbrauch in der Stadt ca. 3,5 L – Autobahn/Landstraße knapp unter 3 L, vorsichtiger Fahrweise.
https://www.youtube.com/watch?v=cUtewz
Kein einziges dieser ganzen Fahrzeug, egal welches Modell oder welcher Hersteller, wird jemals ein „H“-Kennzeichen tragen – weil sie niemals so alt werden können und werden. Wird irgendwann der Update-Server des Modells abgeschaltet, schaltet das Auto ab. Schaltet gar der Hersteller ab… schalten alle Fahrzeuge des Herstellers ab. Was ist also daran nachhaltig, um das strapazierte Wort weiter zu strapazieren, wenn es im Prinzip „Wegwerfautos“ sind!?
Zeichner Andreas Brandt
https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Brandt_(Cartoonist)
E-Autos
https://i0.web.de/image/516/42302516,pd=1,f=size-l.jpg
O, vollkommen spaßbefreite
linke Trolls unterwegs, um
„Daumen ´runter“ zu verteilen.
Die Kaufprämie gilt übrigens auch für in China hergestellte Fahrzeuge, womit man sie nicht mal mehr damit begründen kann, daß in Deutschland dadurch Arbeitsplätze gerettet werden. Genau wie bei Wind- und Solaranlagen finanzieren wir mit unseren Steuergeldern die Wirtschaft des kommunistischen Regimes, während unser Mittelstand gerade mit vollem Bewußtsein ruiniert wird.
Bzgl. China-Autos soll es angeblich noch eine Änderung geben. Aber z. B. Hyundai (auch asiatisch) hat auch ein großes Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Bzw. auch div. dt. Zulieferer dürften einiges an China-Hersteller verkaufen.
Subventionen oder „Prämien“ mit der Kategorie „Markt“ zu verknüpfen, ist widersinnig. Man muss das als Marktverzerrung bzw. Beeinflussung mit sozialistischen Tendenzen werten.
Leicht bekommt man den Eindruck der indirekten Nötigung, ein unbeliebtes Produkt kaufen zu sollen.
Bei den Chinesen knallen die Sektkorken.
Also mein Nachbar will nun ganz auf Elektro umsteigen. Hat einen Leistungsstarken Benziner+ Elektro Mercedes. Nach seiner Aussage hat er keinen Verbrauch und fährt eigentlich nur elektrisch. Nach seiner Aussage heizt sich sein Haus auch allein elektrisch super im Winter. Klar dröhnt nebenbei die Ölheizung, aber man muss es ja glauben.
Für den Ernstfall hat er auch zwei große Öfen im Haus. Die sind dann auch im Einsatz.
Aber eigentlich geht alles elektrisch, wie auch sein Holzspalter, welcher für den nächsten Winter schon rund um die Uhr läuft.
Ich bin von seiner Technologie begeistert.
Und gleich morgen kaufe ich mir ein Wasserauto, da fülle ich nur Wasser auf und alles steht von alleine.
Für den Strom im Haus habe ich schon lange ein Perpetuum Mobile im Einsatz.
Seither brauche ich keinen Strom aus dem Netz mehr. Und wer mir nicht glaubt, fragt einfach meinen Nachbarn.
https://youtu.be/N8Hk82BiSlY
Politik mit Kopf vom 1.6.2026
„Dein Auto stirbt 2028: eCall tot durch 2G-Abschaltung – Kein Update möglich.
Stell dir vor, du hast 2021 oder 2022 ein Skoda-Modell gekauft – und jetzt droht dir 2026/2028 der TÜV-Entzug, weil die EU 2G abschaltet und dein lebensrettendes eCall-System plötzlich tot ist. Ich zeige dir am Beispiel Skoda, welche Modelle (Kodiaq, Octavia, Fabia etc.) betroffen sind, warum es keine Abhilfe gibt und wie absurd die Politik hier wieder einmal versagt.“
Sie wollen uns die Freiheit und unser älteres Auto nehmen !
Der ADAC hat schon vor Monaten ein besseres Video zu dem Thema gemacht.
1. Es gibt bereits Bestrebungen, dass man das Auto trotz defakto funktionslosen E-Call weiter fahren darf.
2. Seit 2022 gibt’s ein Gesetz wo man bei digitalen Elementen Ansprüche ggü. dem Verkäufer hat. Ist aber juristisch totales Neuland.
Evtl. gibt’s sogar die Möglichkeit den SOS-Knopf einen Notruf über ein per Android Auto oder Apple Carplay verbundenes Smartphone abzusetzen, wenn das eine aktive (e)SIM(-Karte) hat.
An der öffentlichen Ladesäule dürfen Sie das Auto nur 4h stehen lassen, wer länger schlafen will Pech gehabt ⚡
Schon die voran gegangene Prämie war weniger eine Subvention des Käufers als vielmehr eine für die Hersteller.
Tatsächlich unterschieden sich die Ladenpreise nach dem Wegfall der Prämie nicht; gekauft wurden deshalb nach deren Wegfall weniger E-PKW aus anderen Gründen.
Beispielsweise gab es schon ernüchterte E-Mobilsten, die erfahren hatten, wie schrecklich sich Batterien vor dem Winter und vor Steigungen fürchten und gleichfalls wie ich, ausgerechnet von den, zu dem Zeitpunkt exorbitant gestiegenen Stromkosten, geschockt wurden. Zusätzliche Benachteiligungen wie, trotz brennender Sonne, überdachte freie Parkplätze nicht benutzen zu dürfen, nicht mal mitgezählt.
Aus meiner Sicht wäre die „Prämienkohle“ besser angelegt, endlich einen weniger kapriziösen Ersatz für die Batterie zu finden.
Diese Politik wird von der CDU wider besseres Wissen mitgetragen, um nach links anschlussfähig zu bleiben.
Es ist nichts anderes als eine Form des „Staatssozialismus“. Es soll die Ideologie der Linken und der Grünen mitgetragen werden, insofern man sich auf deren Klima-Ideologie bezieht.
Wir wissen, dass es zwar einen Klimawandel gibt (spärlicher Schnee an nur wenigen Tagen im Winter gegenüber den sechziger Jahren, sehr heiße Sommer), dass dieser Klimawandel aber garantiert nicht „menschengemacht“ ist.
Klimawandel gab es nach den Bohrkernen im Eis mit nachvollziehbaren Profilen schon immer, und wenn ein Klimawandel kam, dann trat er innerhalb geschichtlich gesehen sehr kurzer Zeit ein. Es kann sich um einen Wechsel von einer Kalt- zu einer Warmzeit handeln. Innerhalb von Kalt- oder Warmzeiten gab es aber genauso Erwärmungseinbrüche.
Für diese Klimawechsel gab es aber geophysikalische Ursachen bzw. solche im Sonnensystem. Es sind aber derzeit keine zu erkennen. Ausserdem ist hauptsächlich die Nordhalbkugel betroffen. Genau dort spielen sich aber 90% des Mobilfunkverkehrs ab. Im Jahr 1990 ging es los und nicht in den 60er Jahren.
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei einer Regierung.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird eine Regierung Gartenzwerge fördern, um im Zweifel Schlümpfe zu bekämpfen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Sehen wir es positiv als Entwicklungshilfe für die am Boden liegende chinesische Automobilindustrie.
Nutzt nicht viel. Bald gibt es eh nichts mehr zu fahren. Die Straßen sind kaputt und verrotten seit 2015 immer mehr. Kein Geld für die Sanierung mehr vorhanden. Wg Bürgergeld und Fahrradwegen und so. Ich wünschte, ich wäre Mr Spock und könnte mich in die neunzehnhundertsiebziger Jahre zurückbeamen. Bloß weg hier.
Sozialismus, die verkaufen am liebsten Ladenhüter. Aber gut bald produziert niemand mehr.
..Sozialbonus für Haushalte mit geringerem Einkommen sowie einem Kinderbonus – viel Spiel für Betrüger
„Wirksamer als eine einmalige Kaufprämie wären aus Sicht vieler Kritiker niedrigere Strompreise an Ladesäulen und geringere laufende Betriebskosten.“
Irgendwann wird dem Staat nach und nach das Geld aus der Energiesteuer (ehemals Mineralölsteuer) ausgehen, die mit jedem Liter Sprit an der Tanke direkt und sofort abgeliefert wird. Das sind jährlich 37 bis 38 Milliarden Euro, damit ist sie eine der ertragreichsten reinen Bundessteuern überhaupt!
Etliche E-Fahrer laden zuhause vom Solardach. Zum weiteren Anfüttern ist die Kfz-Steuer auch noch einige Jahre ausgesetzt. Irgendwie MUSS der Steuerausfall kompensiert werden; es geht gar nicht anders. Und dann soll also am besten noch der Strompreis an den Ladesäulen geringer (!) werden?? Wovon träumt Ihr denn alle Nachts, Ihr „Kritiker“? Vom rosarotem E-Autohimmel, vermutlich …
Dieser Unsinn ist keine „Verkehrswende“. Hinter Verkehrswende steht die Abkehr vom Individualverkehr, mehr Bus oder Bahn als das Auto. Vom V-Auto zum E-Auto ist bloß eine „Antriebswende“. Dass die E-Auto-Anbieter sich ein falsches Etikett abholen, zeigt den Hintergrund dieser Förderung: den reinen Unsinn.
Es wird eine der größten Lachnummern, wenn die E-Autos auf der Straße stehen und von der EU abgeschaltet wurden! Für etwas anderes sind die E-Autos nicht gedacht!
Klasse, 3 Etage Eigentumswohnung und 45 Kabeltrommeln auf dem Rasen um sein Auto zu betanken? Wer mal genau überlegt bekommt die Lüge eiskalt serviert. Die E-Autos sind nicht das Problem, sondern die EU-Neos.
Die E-Fuzzies können einem schon leid tun wenn sie sich stundenlang auf Aldi und Rewe Parkplätzen rumtreiben bis die Kiste endlich wieder startbereit ist.
lieber Apollo, ich habe den Eindruck, ihr werdet langsam von links unterwandert, ansonsten würdet ihr Worte wie klimafreundlich nicht einfach so unkommentiert nutzen. Ich würde eine Batterie auf Rädern noch nicht mal geschenkt nehmen. Meine Frau würde mich zurecht aus dem Haus schmeißen und die Scheidung einreichen.
Warum überweist man die 3 Mrd. nicht direkt an China, Radwege oder so?
Würde hier den kommenden Sondermüll an e-Akkus reduzieren. Die 2% „Schwund“ in dunkle Kanäle Unsererdemokratie sollte man auch dabei hinbekommen.
Das ist kein „pseudo Markt“ – das ist die Zukunft!
Habe gerade einen Artikel im Spiegel darüber gelesen.
🤣🤣🤣
Die Zukunft im Spiegel gelesen!
Ich bilde mich eben vielseitig im Gegensatz zu Ihnen!
Gerdolfo ist vielseitig-vor allem bei seinen Namen🤣
Nicht vergessen heute abend die Tagesschau zu gucken wegen der vielseitigen Bildung! 🤪🤣
Tja, lesen und im Kopf umsetzen, den Hafenkäse im Spiegel zu verinnerlichen, das lässt auf einen
ungesunden Menschenverstand schließen !
wenn´s der Spiegel schreibt ???
Fang mal klein an,kauf dir einen Akkuschrauber mit Schnelladefunktion und benutze den mal täglich,du wirst sehen,spätestens nach 2-3 Jahren sind die Akkus fertig.
Und dann stell dir mal eine Reihenschaltung mit 400 Volt und hunderten Akkuzellen vor und das noch beim Schnelladen.Ein,zwei Zellen davon defekt und das ganze Ding ist Schrott,den Akku repariert dir keine Sau, ist viel zu riskant das dieses Teil abfackelt.Wenn das die Zukunft ist,na dann Prost Mahlzeit.
Entweder Satire kennzeichnen oder einfach grünes Maul halten..
Wer den Spiegel liest, ist nicht mehr ganz dicht…
Auch beim Spiegel hat die Transformation eingesetzt, das hatte ich heute schon in einem anderen Forum erwähnt!
Du meintest doch Insolvenz, oder…
Wohin transformiert es denn die Spiegelleser oder transformiert es nur das Hirn des Lesers zu Brei?
Habe keinen Bock für Steuergeldverschwendungen für E-Auto-Geile und schon gar nicht, das meine Steuergelder für solch einen Unsinn verbrannt werden.
Politiker tickt ihr noch richtig?
Die Menschen in diesem Land sollten sich diese Art der Wirtschaftslenkung nicht gefallen lassen. Der Staat hat nicht das Recht, Geld aus den Geldbeuteln (=Steuern) derjenigen, die an diesen scheinwissenschaftlichen Unsinn nicht glauben, in die Taschen derjenigen zu stecken, die sich ein E-Auto kaufen wollen.
Andererseits hat er auch nicht das Recht, denjenigen Geld wegzunehmen, die sich an eine bewährte Antriebstechnik halten wollen (Diesel- und Benzinautos), indem er ein Spurengas in der Atmosphäre besteuert, um den Andersgesinnten die Fortbewegung zu verteuern.
Die gute Nachricht: Man kann sich wehren, indem man diejenigen Parteien nicht wählt, die staatssozialistisch die Wirtschaft an die Wand fahren.
Man kann sich wehren, indem man von den Spitzen der Automobilkonzernen brieflich einfordert, weiterhin auch Benziner und Dieselfahrzeuge anzubieten, dass man im Falle der Nichterfüllung mit einem Käuferstreik reagieren wird.