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Baufällige Schulen, marode Polizeireviere: der Zustand der deutschen Infrastruktur ist desolat

Jede dritte Polizeidienststelle in Deutschland ist marode. Während der Staat Jahr für Jahr Milliarden in Entwicklungshilfe, Sozialsysteme und anderweitige Subventionen pumpt, verfällt die staatliche Infrastruktur zusehends. Auch Schulen verfallen.

Baustelle an einem Polizeigebäude in Bayern (Symbolbild) (IMAGO/Bihlmayerfotografie)

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Während Berlin Milliarden für Sozialleistungen, Auslandshilfen und Subventionsprogramme ausgibt, verfällt die Infrastruktur im Inland zusehends. Auch die heimischen Polizeiwachen befinden sich inzwischen in einem stark maroden Zustand. „Man kann klar sagen, dass so gut wie jede dritte Dienststelle erhebliche Mängel hat oder marode ist.“ So fasst es Andreas Rosskopf, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für den Bereich Bundespolizei, in einem aktuellen Gespräch mit der Rheinischen Post zusammen.

Einem aktuellen Bericht der Gewerkschaft zufolge fehlt es an Büros, Unterkünften und Parkflächen. Sanierungen würden immer wieder verschoben. Die Bundespolizei beschäftigt inzwischen rund 56.000 Menschen – neue Kollegen würden im Akkord eingestellt, doch die Infrastruktur wachse nicht mit. „Eine moderne Bundespolizei braucht moderne Infrastruktur“, mahnte Rosskopf. Das sei keine Luxusforderung, sondern eine Frage von Respekt, Motivation und letztlich auch öffentlicher Sicherheit.

Besonders drastisch ist die Lage in einer Berliner Dienststelle: Die Wache des Regionalabschnitts Friedrichstraße – zuständig für die Kriminalitäts-Hotspots Görlitzer Park und Kottbusser Tor – wurde zuletzt bundesweit zum Sinnbild des Verfalls. Laut der Berliner Polizeigewerkschaft fliegen dort Motten durch die Schränke, tote Ratten wurden entdeckt, und der Personalrat beklagt die Missachtung arbeitsrechtlicher Vorschriften sowie Gesundheitsgefahren.

Der Zustand deutscher Polizeiwachen steht jedoch keineswegs isoliert da – vielmehr ist er Symptom eines massiven Investitionsstaus, der sich durch weite Teile des öffentlichen Sektors zieht. Besonders stark betroffen sind unter anderem Bildungseinrichtungen. Putz bröckelt von den Wänden der Schulgebäude, Schimmel breitet sich aus, Fenster lassen sich teilweise nicht mehr richtig schließen.

Ein besonders eindrückliches Beispiel, über das das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) berichtete: Im hessischen Viernheim wäre Lehrern im Frühjahr 2021 beinahe das Dach auf den Kopf gefallen. Eine Zwischendecke hatte sich gelöst und war auf die Pulte gestürzt. Reines Glück sei es gewesen, dass sich der Vorfall nachts ereignet hatte und niemand verletzt wurde. Insgesamt weisen Deutschlands Schulgebäude laut den Kommunen, Stand Januar 2026, einen Investitionsrückstand von 67,8 Milliarden Euro auf.

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Doch auch mit Blick auf die Verkehrsinfrastruktur sieht die Lage kaum besser aus. Im vergangenen Jahr belief sich die Zahl der Brücken, die nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums schnellstmöglich saniert werden müssen, auf rund 4.000 – entsprechend einer Brückenfläche von etwa 450 Fußballfeldern. Darüber hinaus galten 11.000 Kilometer Autobahn sowie 17.000 Kilometer Schienennetz als sanierungsbedürftig.

Warum die staatliche Infrastruktur – von Polizeidienststellen über Schulen, Brücken und Straßen bis hin zum Schienennetz – in den vergangenen Jahren derart stark dem Verfall überlassen wurde, hat aus Sicht vieler Kritiker vor allem eine zentrale Ursache: die Verschiebung der Ausgabenprioritäten auf Bundesebene.

Es wird zunehmend vorgezogen, andere Bereiche mit finanziellen Mitteln auszustatten – darunter insbesondere das Sozialsystem. Der Bundeshaushalt 2025 umfasste Ausgaben von insgesamt rund 502 Milliarden Euro. Allein auf den Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales entfielen davon knapp 190 Milliarden Euro – mehr als ein Drittel des gesamten Bundeshaushalts.

Die Mittel flossen neben dem Rentensystem auch in soziale Auffangsysteme wie Wohngeld, Elterngeld, Bürgergeld bzw. die Grundsicherung für Arbeitssuchende. Besonders stark ins Gewicht fällt dabei die Grundsicherung. Für das Haushaltsjahr 2025 plante der Bund hierfür rund 29,6 Milliarden Euro ein. Hinzu kamen die Kosten für Unterkunft und Heizung der Leistungsbezieher. Insgesamt belief sich die Summe damit auf 41,5 Milliarden Euro.

Doch damit nicht genug. Die Liste staatlicher Leistungen ist lang. Das ifo-Institut zählte Ende 2025 auf Bundesebene mehr als 500 verschiedene Sozialleistungen. Kritiker weisen seit Jahren darauf hin, dass dieser Bereich deutlich schneller wächst als die Investitionen in Infrastruktur und deren Erhalt. Ein immer größer werdender Teil der Haushaltsmittel wird dadurch dauerhaft gebunden – und fehlt dann eben an anderer Stelle.

Parallel dazu fließen zunehmend erhebliche Summen ins Ausland. Die deutschen Ausgaben für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit – sogenannte ODA-Leistungen – beliefen sich laut vorläufigen OECD-Berechnungen im Jahr 2024 auf rund 30 Milliarden Euro. 2025 lagen sie erneut ähnlich hoch, bei etwa 26 Milliarden Euro. Damit gehört Deutschland zu den größten Geberländern weltweit – 2025 lag die Bundesrepublik erstmals sogar knapp vor den Vereinigten Staaten.

Hinzu kommen Subventionen, die erhebliche Mittel binden, ohne einen klaren Mehrwert zu schaffen. Ein Paradebeispiel dafür bietet die neue Kaufprämie für Elektroautos, die die Bundesregierung Ende Mai 2026 auf den Weg brachte. Insgesamt werden drei Milliarden Euro bereitgestellt – vorgesehen für bis zu 800.000 Fahrzeuge bis zum Jahr 2029. Förderberechtigte Privatpersonen können abhängig von Einkommen und Kinderzahl Zuschüsse zwischen 1.500 und 6.000 Euro erhalten.

Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisierte das Programm in einer aktuellen Analyse als „steuerfinanziertes Programm, das der Markt nicht braucht“ und sprach von einer „Vergeudung von Steuergeldern“.

Weitere Kritiker sehen in der Prämie vor allem die Schaffung eines künstlichen Scheinmarkts. Sobald die Fördermittel aufgebraucht sind, droht erneut ein abrupter Einbruch der Zulassungszahlen – ähnlich wie nach dem Auslaufen der ersten Kaufprämie im Dezember 2023. Ein Markt, der nur durch staatliche Unterstützung funktioniert und ohne diese sofort einbricht, gilt aus ihrer Sicht nicht als nachhaltig stabil.

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87 Kommentare

  • Aber die Kartellparteien und ihre Vorfeldorganisationen sind bestens versorgt. Auch deren Personal muss nicht darben. Bundeskanzler werden mit einem eigenen Hofstaat ausgestattet, wenn sie sich in den Ruhestand verabschieden.

    • „Ihre Anführer nehmen Bestechung an, wenn sie Recht sprechen sollen. Ihre Priester lassen sich für ihre Lehre bezahlen, und ihre Propheten weissagen nur für Geld.“
      Micha 3,11

      • Ich bekomme jetzt, genau wie du, den 2. Einlauf – soll helfen!

        -34
        • Bist wohl traumatisiert von der Haue heut?
          aber da warst ja auch noch sooooo mutig

          -5
    • In anderen Kulturen hat man sie mit ihren Hofstaat begraben.

  • Hauptsache das Kanzleramt ist auf dem neuesten Stand.

    • Hauptsache wir verschleudern unser Geld an alle die am lautesten hier rufen, wie z.B. der Bettelpresident und alle anderen korrupten Regieme dieser Welt. Für uns Deutsche gilt Schnauze halten und Steuern und Abgaben zahlen.

  • Verstehe das gar nicht, wir haben doch bunte Fahnen vor den Schulen und Rathäusern…das muss doch reichen 🤣🤣

  • Ein Blick in die mittelfristige Finanzplanung des Bundes zeigt das ganze Drama, das sich seit über 20 Jahren abspielt. Über Jahrzehnte hinweg sanken die staatlichen Bauinvestitionen im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Deutschlandweit fielen die Anlageinvestionen im Zeitraum 2020 bis 2025 im Schnitt sogar auf nur noch 1,02 Prozent, 2025 sogar auf ein historisches Tief von minus 0,23 Prozent.

    Der Staat wurde systematisch geplündert. Noch schlimmer ist, dass die Plünderung weiterhin anhält. Nicht umsonst werden wir durch die Reformpläne gezwungen, den Gürtel noch enger zu schnallen. Schließlich soll die Party doch weitergehen!

    • Aber klar, ein Kanzler, der nichts auf die Kette bringt und sich ausbuhen läßt, was will man den von dem noch erwarten?

  • Es soll alles zusammenbrechen in der Welt. Vor allem aber Europa und an der Spitze Deutschland. Die Rädelsführer des Zusammenbruchs glauben an eine neue Weltordnung, die nur entstehen könne, wenn die alte in Trümmern liegt. Sie werden jedenfalls gerettet werden. Das glauben sie. Ich nicht.

    • Ja, Deutschland als Rückgrat der EU ist das bevorzugte Ziel der Globalisten. Fällt Deutschland, reißt es Europa mit.

      • Was soll fallen? SInd nicht alle gebrechliche Rentner wie du

        -21
        • Gerdolfo ist voller Neid und Hass auf Menschen die länger leben als er.

          4
        • Gerdolfo macht sich über Rentner lustig.

          -5
    • Danke…, exakt mein Reden 🙏🏻!

      Nur sehen das hierzulande viel zu wenige, selbst im regierungskritischen Spektrum!
      Sie scheuen den Blick über den Tellerrand und sehen nicht, dass das Bild, vor allem in Westeuropa, überall dasselbe ist.

      • Ist es in Osteuropa denn besser?

  • Nun, ob man Nationen und Menschen so einfach psychologisch vergleichen kann, weiß ich nicht, aber einen Versuch ist´s vielleicht wert:

    Mein Großonkel hatte Anfang der `20er Jahren ein recht ansehnliches Netz von rund 5 Dutzend Einzelhandelsläden in Hessen und Thüringen aufgebaut, war dadurch zu beträchtlichem Wohlstand gelangt und hatte, als er schon auf die 50 zuging, eine deutlich jüngere Frau aus den „besten Kreisen“ geheiratet. Da die Ehe kinderlos blieb, verlegte sich meine Großtante auf „Wohltätigkeit“.
    Nach `45 wurden sämtliche Geschäfte in der Sowietzone enteignet, die paar Geschäfte im Westen liefen ebenfalls nicht mehr so, meinem Großonkel mangelte dann krankheitsbedingt auch die Energie für einen Neuanfang.
    Bei seinem Tod, Anfang der `50er, hinterließ er seiner Frau zwar ein gewisses Vermögen, aber keine dauerhaften Einkünfte. Aber doch so viel, daß meine Großtante davon hätte in bescheidenem Wohlstand leben können – wenn da das Problem der „Wohltätigkeit“ nicht gewesen wäre:
    Sie gab weiter „Charity-Partys“ und widmete sich mit ihren Freundinnen weiterhin der Wohlfahrt, obwohl sie sich das gar nicht mehr leisten konnte; und das ging so lange, bis sie völlig „blank“ war. Neben ihrer kleinen Rente war sie auf die Großzügigkeit der Familie angewiesen, aber sie konnte den „Gesichtsverlust“, nicht mehr großzügig sein zu können, nicht ertragen.

    Vielleicht ist das ja mit Deutschland psychologisch ähnlich: Als das Land im Aufschwung prosperierte, und selbst als dieser schon stockte, gefiel man sich in der Welt mit „Deutscher Großzügigkeit“. Und nachdem das „Vermögen“ allmählich schwand und nun praktisch weg ist, hat man lieber „zu Hause“ gespart und geknausert, als die weltweiten „Charity-Partys“ abzusagen oder wenigstens den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen – nur um ja nicht international an Prestige oder „Gesicht“ zu verlieren.

    Und nun haben wir praktisch nur noch auf Pump zu verteilen, während die „Inneneinrichtung“ durch steten Gebrauch allmählich längst marode geworden ist.

    • Genau diesen Eindruck habe ich auch.
      Die Profilierungssucht der Deutschen als kleine Wiedergutmachung für den II Weltkrieg hat erschreckend krankhafte Ausmaße angenommen.

      „In der Psychologie bezeichnet Profilierungssucht (oft auch als Profilneurose oder Geltungssucht bezeichnet) das zwanghafte, übersteigerte Verlangen, im Mittelpunkt zu stehen, bewundert zu werden und sich ständig positiv von anderen abzuheben. Sie ist keine eigenständige Krankheit, sondern eher ein Symptom tiefsitzender psychischer Konflikte.“

  • Kaputte Infrastruktur, Degrowth, Deindustrialisierung, Mietexplosion, Inflation, Ukrainekrieg, Energiepreise, Rentnerarmut, Krise des ÖRR, Fachkräftemangel, Pflegenotstand, Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft, demographische Probleme, Verkehrswende, marode Bundeswehr, kaputtes Gesundheitswesen, Erziehernotstand, fehlende Kindergartenplätze, Lehrermangel, steigende Gewaltkriminalität; und vor allem die nach wie vor unkontrollierte Einwanderung mit all ihren Folgen:
    Mieten, Infrastruktur, soziale Probleme, Demographie usw.
    Bitte ergänzt was ich an Problemen noch vergessen hab.

  • So viel Inkompetenz ist kaum möglich, es muss Vorsatz sein, wie ich meine.
    Es wird Zeit, das System dahingehend zu ändern, das Politiker persönlich haften müssen, so wie es in der freien Wirtschaft auch ist

    • Der Garant nicht haften zu müssen ist neben der Immunität das Ausmaß des Schadens. Er muss nur so groß sein, dass der reichste Mann der Welt nicht mehr dafür haften könnte. Und zum adäquaten Büßen reicht keine Lebenszeit.
      Das ist wie mit der Bank, die den kleinen Schuldner verfolgen lässt und dem großen Häppchen und Schampus reicht.

  • Und auch hier wieder sei gesagt: WEF Agenda 2030 läuft stabil!
    „You will own nothing and you will be happy“ und dazu noch „Build back better“

  • Die Schulen unserer Kinder waren schon in den 1990er Jahren marode. Damals haben sich Eltern zusammengeschlossen und auf eigene Kosten Klassenräume instand gesetzt.
    In unserem Wohnort gibt es fast nur „Schlaglochpisten“. Erneuerung? Fehlanzeige. Stattdessen hat der findige Bürgermeister, aufgrund angeblichen Lärmschutzes etc., fast die gesamte Stadt zur Tempo 30 Zone erklärt. PKW sind unerwünscht, der ÖPNV gleichzeitig katastrophal. Die Stadt ist schmutzig und verkommen. Wir laden schon lange keine Gäste von auswärts mehr ein.

  • Es passt alles zusammen. Dieses Land schafft sich ab. Es wird seit Jahren von Leuten regiert, denen die ganze Welt wichtiger ist als die eigenen Landsleute. Wer hier den Laden noch aufrecht hält und arbeitet, wird von der Regierung obendrein noch als faul, dumm, wehleidig und einheitsbraun beleidigt.

  • Angenommen, ich baue eine Brücke, von der ich weiß: Die hält ungefähr 70 Jahre. Dann fange ich doch an Tag 1 nach dem Bau an, auf einem gesonderten und nur dafür eingerichteten Konto an, Rücklagen für den Tag zu bilden, an dem ich die Brücke neu bauen muss. Selbiges für Schulen, für Polizeiwachen, für alles! Macht der Staat das etwa nicht?!?!

  • Der Satz: “ Wir schaffen das‘, war der Beginn des Abstiegs.

  • Kein Wunder, wenn Buntland das Geld in Milliardenhöhe in andere Länder verballert und für uns nichts übrig bleibt.

  • So ähnlich sahen früher die Kasernen und Polizeistationen „im Ostblock“ aus, wenn man runter nach Jugoslawen gefahren ist. Kurz vor dem Verfall. Dort standen dann Ladas, Polski-Fiats, Dacias und alle möglichen alten Fahrzeuge davor.

    Heute ist dort alles pikobello, dort steht Mercedes, Audi und BMW … und bei uns fällt alles zusammen und wir fahren Dacia und flicken Autos zusammen bis der TÜV und scheidet.

    PS; grade gelesen, „Deutsche Beiträge zum EU-Haushalt könnten um 80 Prozent steigen“ … von aktuell 33 Milliarden Euro auf bis zu 60 Milliarden Euro ! ! ! Na, bitte, wir sind reich; wir haben’s doch. Oder?

  • Die Liste ist scheinbar endlos. Man muss sich mittlerweile schämen, wenn Besuch aus dem Ausland kommt. Unsere Städte verlommen, beschmiert und vermüllt, nach Fäkalien richend, Straßen wie ein Schwellenland, und man sieht das den Leuten das Geld fehlt um ihre Immobilien in Schuss zu halten.

  • Es passt alles zusammen. Dieses Land schafft sich ab. Es wird seit Jahren von Leuten regiert, denen die ganze Welt wichtiger ist als die eigenen Landsleute. Wer hier den Laden noch aufrecht hält und arbeitet, wird von der Regierung obendrein noch als faul, dumm, wehleidig und einheitsbraun beleidigt.

    • @“Wer hier den Laden noch aufrecht hält und arbeitet, wird von der Regierung obendrein noch als faul, dumm, wehleidig und einheitsbraun beleidigt.“

      Das ist richtig und auch richtig mies. Jedoch weiß ich als Nettosteuerzahler, dass solche Aussagen nichts über mich, aber viel über solche Politiker aussagen, deren Diäten ich gezwungen bin, mit zu finanzieren.

      • Was du alles weißt… Vielleicht mal weniger blöde Kommentare – ach nee –
        soweit denkst du nicht?

        -17
        • Führst du wieder Selbstgespräche.
          Die mit gröstmöglichstem Abstand blödesten Kommentare kommen von dir – dbzgl. macht dir keiner so schnell was vor.
          Olympisches Blödelgold in allen Kategorien ist dir so sicher wie die Gezeiten.

          3
        • wer bist du denn? glaubst du das weiß hier keiner?
          Zieh den Mantel aus dann wird was draus

          2
  • Dafür verplempern wir Milliarden an die Ukraine , Milliarden an Entwicklungshilfe und aberwitzige Milliarden in die Migration .
    Für das eigene Volk hat man nur Häme und Steuererhöhungen parat .

  • Irrelevant. Hauptsache allen anderen geht’s gut, Ukraine, Asylanten, den EU-Beamten, den dt. Beamten, den Bürgergeldempfängern, den Radfahrern in Peru……

    • Nicht allen anderen geht es gut, nur weil wir enteignet werden. Das ist auch nicht das Ziel, dass es anderen gut geht. Unsere Enteignung ist der Plan.

      • Hoffentlich – statt hier kommentieren könntest du arbeiten – also hast du noch viel, was man enteignen muss!

        -23
        • Uhh ich hab auch viel was enteignet werden kann. Wollen wir nen Termin machen?

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        • Was machst Du denn hier? Kommentieren.
          Geh Du lieber arbeiten, Ooostern auf dem Klooo.
          Andere zur Arbeit auffordern und wenn sie es tun, dann beschimpfen!

          4
        • Heute hier wieder ziemlich viele bezahlte Tastaturnutten unterwegs… .

          3
        • @Susan1
          Der würde doch keinen Tag überstehen – weder so noch so.
          Damit der Abends wieder nachhause kommt, müsste man ihm die Goschen zutackern. Die größte Gefahr für ihn, ist er selbst.

          3
        • tagsüber so ein großes Maul und abends so feige
          trinkst du?

          3
  • Staatsdiener die nichts können, sind sofort zu entlassen.
    Das Märchen der verrotteten Schulen, Bundeswehr, Feuerwehr usw. usf. kennen wir zur Genüge. Damit werden immer neue Steuererhöhungen argumentiert.

    Richtig wäre aber eine Überprüfung in der Art:
    Die Bundeswehr soll 2% des BIP (nicht jährliche Steuern) betragen. Also 2% auf
    4 Billionen für das Jahr 2025. Das wären dann 80 Milliarden per anno. Und dafür gibt es dann einen Schützenpanzer Marder, der nicht im Gelände fahren kann, sondern abgeschleppt werden muss? Ein Sturmgewehr G-36, was um die Kurve schießen kann und im Sommer nicht betriebsfähig ist.

    Die Versager, die derlei zu verantworten haben sind auf das strengste zur Rechenschaft zu ziehen. Steuererhöhungen sind daher auch auszuschließen. Der Fisch stinkt am Kopf zuerst, Herr Merz.

    • ……nur zum G36 angemerkt:
      Bei einem Sturmgewehr geht es weniger um Präzision – es geht um Gewicht, Kadenz und Munitionsgleiche zu verbündeten Truppen, ferner Kosten.
      Im Abwehr bzw Angriffsfeuer zählt schlicht hohe Kadenz zu
      günstigem Preis…. keine 10% sind Treffer. Und unzufriedenen… waren nur sehr wenige Soldaten 😉

  • Dafür ist alles was mit Majestätsbeleidigung & „Klima“ zu tun hat gut aufgestellt.

  • Die eindeutig Schuldige heißt ANGELA MERKEL!
    SIE war es, die zu Zeiten traumhafter Steuereinnahmen dank Schröders mutiger Harz-IV Reformen, Nullzinsen und billiger Energie (alles nicht ihr Verdienst) unser Geld in alle Welt und in grüne Phantasieprojekte verschleuderte, statt in die marode Infrastruktur und echte Zukunftsfähigkeit zu investieren: Kernkraft, Digitalisierung, Bildung (MINT-Fächer statt woke Spinnereien), KI, innere & äußere Sicherheit. Merkel war schlimmer für uns als der 30-jährige Krieg und die große Pest von 1348 zuusammen!

    • Da haben Sie recht.
      Der DDR-Kuckuck hat sich ins gemachte Nest gesetzt.
      Endlich mal so richtig prassen!!

  • Einfach mal die Polizeireviere dicht machen und die Polizistein/en zuhause bleiben, 2tens die Schulen dicht machen und Heimunterricht machen usw. mal sehen was sich bewegt.

  • Welch Überraschung das Apollo den völlig überzogenen Militärhaushalt mit keiner Silbe erwähnt.

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