Anschlag auf Berliner CSD
Gefahr von rechts? Die größte Bedrohung für LGBT-Paraden geht von Islamisten aus
Mit einer beispiellosen Gewissheit behaupten Politiker, Künstler und Kirchenvertreter, dass LGBT-Paraden durch Rechts gefährdet seien. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass solch eine Bedrohung in erster Linie von Islamisten ausgeht.Islamismus
Die Linke Neukölln gibt Rechten und Konservativen die Schuld am CSD-Anschlag
Die Linke Neukölln gibt Rechten und Konservativen die Schuld am Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. Queer- und transfeindliche Ideologie bereite "den Boden für Angriffe wie den gestrigen". Islamismus wird nicht erwähnt.„Prüfstand“
Nach Terroranschlag auf CSD: Berlins Justizsenatorin will Jugendstrafrecht prüfen
Nach dem Terrorangriff auf den Berliner CSD kündigt die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg eine Prüfung des Jugendstrafrechts an. Man müsse prüfen, ob die gesetzlichen Maßstäbe zur Reife noch dem heutigen Stand entsprächen.Hohe EU-Klimastrafzahlungen für Deutschland – Spanien und andere EU-Länder kassieren
Weil fragwürdige Klimaziele verfehlt werden, drohen Deutschland Strafzahlungen von bis zu 38 Milliarden Euro. Das Geld fließt direkt in die Staatskassen anderer EU-Länder. Aufgestellt wurde die Falle durch die Große Koalition 2018. Die Ampel ließ sie zuschnappen.SPD-Ministerien
Ab 2027 kein präventives Rattengift mehr: Experten warnen vor Rattenplage
Deutschland droht dank Arbeitsministerin Bas und Umweltminister Schneider eine Rattenplage. 2027 darf kein präventives Rattengift mehr eingesetzt werden. Die Unternehmen warnen vor einer Plage. Die Niederlande dienen als Negativbeispiel.Gefahrenpotenzial
Wie Abdul Ballout: 900 gewaltbereite Islamisten halten sich in Berlin auf
Abdul Ballout ist kein Einzelfall. Wie die Bild berichtet, zählt der Verfassungsschutz allein in Berlin 900 gewaltbereite Islamisten. Insgesamt gibt es in Deutschland 28.645 Islamisten.Doppelmoral
SPD-Politiker lachen bei Trauerfeier für CSD-Anschlag – dabei kritisierte die Partei Laschet dafür scharf
Armin Laschet wurde aus SPD-Kreisen scharf kritisiert, weil er bei einem Pressetermin zur Ahrtal-Flut scherzte. TV-Bilder zeigen nun, wie sich auch Saskia Esken und Alfonso Pantisano im Rahmen des Gedenkgottesdienstes zum Berliner CSD-Anschlag amüsierten.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
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Politik weicht aus: Wenn Merz über „schlechte Witze“ redet, hat er das Problem nicht verstanden
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD beginnt das alte Ritual: wegreden, relativieren, verharmlosen. Linke Politiker wollen den Terror nicht klar benennen, Friedrich Merz flüchtet in Phrasen über „Hass“ und „schlechte Witze“ als Teil der Gewalt.Kabinettsumbildung
Merz hat einen neuen Verkehrsminister: Steffen Bilger übernimmt das Amt
Friedrich Merz hat mit Steffen Bilger einen neuen Verkehrsminister gefunden. Damit ist die tagelange Hängepartie um die Nachfolge von Patrick Schnieder beendet. Bilger war zuvor Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion.CSD-Anschlag
Zugriff in Berliner Gartenlaube: Tatverdächtiger Abdul Ballout erschossen
Der Tatverdächtige des Anschlags auf den Berliner CSD, Abdul Ballout, soll nach Informationen der B.Z. von Beamten des SEK aufgespürt worden sein. Beim anschließenden Schusswechsel in einer Gartenlaube in Berlin-Wedding soll Ballout erschossen worden sein.„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden.
CSD-Terror: Merz versteckt sich vor der Realität
In Berlin ist ein Islamist in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau starb, an die 30 Menschen wurden verletzt, teilweise schwerst. Trotz gigantischer Sicherheitsvorkehrungen konnte dieser Anschlag stattfinden. Ein Zeichen dafür, dass unsere Art zu leben längst der Vergangenheit angehört.Wohnung gestürmt: Polizei fahndet öffentlich nach IS-Anhänger Abdul B.
Nach dem tödlichen Angriff auf den Berliner Christopher Street Day hat die Polizei die Fahndung nach dem 21-jährigen Abdul B. ausgeweitet. Der Tatverdächtige wird der islamistischen Szene zugerechnet, soll nach Medienberichten Anhänger des Islamischen Staates sein und gilt als möglicherweise bewaffnet und gefährlich.Videos
AfD-Wahlausschluss: „Das ist eindeutig verfassungswidrig!“ – Staatsrechtler Rupert Scholz
Der renommierte Staatsrechtler und ehemalige Verteidigungsminister Rupert Scholz empfing Apollo News zu einem Gespräch. Der Jurist, dessen Grundgesetzkommentar als Standardwerk gilt, erörtert das Vorgehen in Niedersachsen beim Wahlausschluss der AfD. Sein Urteil: Das Eingreifen der Aufsichtsbehörde sei verfassungswidrig. Dem vielbeschworenen AfD-Verbotsverfahren rechnet der erfahrene Verfassungsrechtler nur geringe Erfolgsaussichten zu.
Geheimer VS-Leitfaden: So wollen sie die AfD verhindern
Wer als AfD-Mitglied an die Partei spendet, für sie Wahlkampf macht oder nur als „Kassenwart“ lokal in Erscheinung tritt, kann laut einem internen Leitfaden des niedersächsischen Innenministeriums, der Apollo News exklusiv vorliegt, deshalb schon von der Wahl ausgeschlossen werden. Daniel Gräber und Max Roland analysieren.
Merz’ chaotischer Regierungsumbau – Wolfgang Kubicki im Interview
Nach nur einem Jahr fühlt sich Friedrich Merz dazu gezwungen, seine Regierung umzubauen – doch einen wirklichen Neuanfang bedeutet das nicht. Stattdessen sei dies viel mehr eine Offenbarung, meint der FDP-Parteivorsitzende Wolfgang Kubicki.
„Unser Kapital“ – das ganze Lied
Larissa Fußer singt mit einer Hommage an Rio Reiser über die Demonstration vor den Büroräumen von Apollo News.Schlagzeilen
Trauerrede
Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat
Bundeskanzler Merz hat am Sonntag bei seiner Trauerrede zum CSD-Anschlag nicht etwa den Islamismus in den Vordergrund gestellt, sondern eine allgemeine Diskriminierung, die bereits bei „schlechten Witzen“ beginne und „Teil einer solchen Gewalt“ sei.Bundeskabinett
Verkehrsminister Patrick Schnieder will Merz um Entlassung bitten
Verkehrsminister Patrick Schnieder will Friedrich Merz um Entlassung bitten. Am Donnerstag hatte Merz Schnieder mitgeteilt, ihn entlassen zu wollen, aber den Personalwechsel dann doch nicht vollzogen.Demonstratives Zeichen
Trotz Terroranschlags in Berlin: Bundeskanzler Merz hält an Reise nach Paderborn fest
Bundeskanzler Merz will nach dem Terroranschlag auf den Berliner CSD nicht in der Hauptstadt bleiben, sondern wie geplant nach Paderborn reisen. Laut einem Medienbericht wolle er damit demonstrativ ein Zeichen für die Rückkehr zur Normalität setzen.Bundesinnenminister
Dobrindt kündigt Fahndung an – Mutter des Tatverdächtigen wurde bereits 2002 eingebürgert
Bundesinnenminister Dobrindt kündigte am Sonntag nahe dem Tatort des islamistischen Anschlags auf den Berliner CSD eine bundesweite Fahndung nach dem Tatverdächtigen an. Dessen Mutter sei bereits 2002 eingebürgert worden, sodass er als Staatsbürger geboren wurde.Meinung
Recherchen
Wer schützt uns vor Demokratieschützern?
Immer öfter kommt es zum Versuch, AfD-Politiker aufgrund ihrer Parteimitgliedschaft von Wahlen auszuschließen. Der renommierte Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt meldet sich mit einem Beitrag zu dem Vorgehen zu Wort.Vor der Mittagspause noch mal eben die Demokratie wegstempeln
Der Wahlausschluss von AfD-Politikern auf Empfehlung der SPD-Landesregierung ist auch Ausdruck einer demokratischen Achtlosigkeit, in der niemand mehr wirklich selber nachdenkt. Wenn solche Szenen Schule machen, ist kein demokratischer Staat zu halten.Die ärmste Sau im ganzen Land
Carsten Linnemann trat als gebrochener Mensch vor die Kameras. Er muss jetzt das tun, was er eigentlich abgelehnt hatte: Unter dem Kanzler der Wählertäuschung Minister werden. Damit steht er vor den Trümmern seiner politischen Existenz. Die Tragödie: Das ist ihm schmerzhaft bewusst.Treffen in Magdeburg: So plant die linksextreme Initiative Widersetzen die nächste Anti-AfD-Blockade
Widersetzen trifft sich Sonntag in Magdeburg, um sich in Arbeitsgruppen auf die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die Zeit danach vorzubereiten. Apollo News liegt der komplette Zeitplan vor, der nicht für die Presseöffentlichkeit gedachten Veranstaltung vor.„Leitfaden“ des Innenministeriums: Schon AfD-Kassenwart zu sein, kann für Wahlausschluss ausreichen
Wer als AfD-Mitglied an die Partei spendet, für sie Wahlkampf macht oder nur als „Kassenwart“ lokal in Erscheinung tritt, kann laut einem internen Leitfaden des niedersächsischen Innenministeriums, der Apollo News exklusiv vorliegt, deshalb schon von der Wahl ausgeschlossen werden.Ein Berliner Polizist unterstützt offen das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ – das könnte nun Konsequenzen haben
Der Berliner Polizist und linke Aktivist Oliver von Dobrowolski soldarisiert sich mit dem Anti-AfD-Bündnis „Widersetzen“. Apollo News fragte bei der Polizei Berlin an, ob das mit seinem Beruf vereinbar ist. Die zeigt sich überrascht und schließt ein dienstrechtliches Verfahren nicht aus.Mehr Beiträge
Alfonso Pantisano
„Gehören dazu“: Berlins Queer-Beauftragter erklärt Islamisten zu „Konservativen“
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD bleibt Queer-Beauftragter Alfonso Pantisano dabei: Die größte Gefahr für queere Menschen gehe von rechten und konservativen Kräften aus – Islamisten seien schließlich auch „Konservative“.Antifa-Bündnis
„Widersetzen“ sieht Berliner CSD-Anschlag als „Ausdruck faschistischer Ideologie“
Das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ hat einen Beitrag verbreitet, in dem der Berliner CSD-Anschlag als „Ausdruck faschistischer Ideologie“ bezeichnet wird. Die Einordnung der Tat als „islamistisch“ wird darin auffällig vermieden.Tatverdächtiger
Iraner festgenommen – er soll Beifahrer von Abdul B. gewesen sein
Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day hat die Polizei offenbar bereits in der Nacht einen iranischen Staatsbürger festgenommen. Nach Informationen des RBB gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann als Beifahrer von Abdul B. im Tatfahrzeug saß.Aufatmen
Berliner Charité: Keine Lebensgefahr mehr für acht Verletzte
Die in der Berliner Charite behandelten Verletzten nach dem Anschlag auf den CSD geht es besser. Vier der acht Personen konnten entlassen werden, die weiteren vier sind außer Lebensgefahr auf der Intensivstation.Anschlag in Berlin
Abdul B. wurde im Libanon festgenommen und im Mai wegen Terrorvorbereitung verurteilt – wie konnte er auf freiem Fuß sein?
Nach Informationen der Bild wurde Abdul B. im Libanon festgenommen und nach Deutschland zurückgeführt. Im Mai verurteilte ihn das Amtsgericht zu einem Jahr und zehn Monaten Haft. Trotzdem befand sich der Islamist zum Zeitpunkt des tödlichen Angriffs auf freiem Fuß.
