November 2025
Keine Auslieferung: CSD-Attentäter Abdul Ballout reiste selbstständig vom Libanon nach Deutschland zurück
Abdul Ballout war im Libanon zu einer Haftstrafe verurteilt worden, weil er sich in Syrien dem „Islamischen Staat“ anschließen wollte. Anschließend kehrte er selbstständig nach Deutschland zurück. Eine Auslieferung gab es nicht, wie die Generalstaatsanwaltschaft gegenüber Apollo News mitteilte.Hanna Hansen
Salafistische Influencerin relativiert CSD-Anschlag und sieht die Schuld bei AfD und Israel
Die Salafistin Hanna Hansen hat nach dem CSD-Anschlag das Attentat zum „Inside-Job“ von AfD und Israel erklärt. Ziel sei es, Stimmung gegen Muslime zu machen.Didem Aydurmus
„Vor der AfD hatten wir son Scheiss nicht“: Linken-Politikerin fordert AfD-Verbot nach islamistischem CSD-Anschlag
Die Linken-Politikerin Didem Aydurmus sieht sich nach dem CSD-Anschlag in Berlin in ihrer Forderung nach einem AfD-Verbot bestätigt: „Vor der AfD hatten wir son Scheiss eigentlich nicht. Keine russischen Marionetten, die Terroranschläge verüben“, schrieb Aydurmus.Anschlag auf Berliner CSD
Abdul Ballout
Berliner LKA überwachte CSD-Attentäter bis kurz vor dem Anschlag – und filmte, wie er das Haus verließ
Der Tatverdächtige des Berliner CSD-Anschlags soll im Vorfeld der Tat engmaschig durch das LKA beobachtet worden sein, weil von ihm ein beträchtliches Anschlagsrisiko ausgegangen sei. Eine Überwachungskamera gegenüber seiner Haustür soll ihn noch kurz vor der Tat gefilmt haben.Sven Schulze
„Möchte solche Menschen hier nicht haben“: CDU-Ministerpräsident erwägt Abschiebung von deutschen Staatsbürgern
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze hat nach dem CSD-Anschlag vage in den Raum gestellt, auch Gefährder mit deutscher Staatsbürgerschaft abschieben zu wollen. Markus Söder hält indes die Ausbürgerung von Gefährdern mit doppelter Staatsbürgerschaft für möglich.
CSD-Anschlag: „Illusionen über die Wirklichkeit einer multikulturellen Gesellschaft korrigieren“
Die Folgen des Anschlags auf den Berliner CSD wirken auch in die Politik hinein. Werner J. Patzelt analysiert in einer neuen Folge von „Patzelt Politik“ die Lage. Außerdem: das Kabinettschaos nach Jens Spahn, sowie der Wahlausschluss der AfD in Niedersachsen.Heute Journal
Minuten vor dem CSD-Anschlag erklärte Hayali, dass die Gefahr für die LGBT-Community von rechts ausgehe
Der islamistische Anschlag auf den Berliner CSD ereignete sich am Samstag gegen 22 Uhr. Nur wenige Minuten zuvor erklärte Dunja Hayali im Heute-Journal, dass die angebliche Bedrohung für die LGBT-Szene von rechts ausgehe.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
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„Solche Moscheen müssen dichtgemacht werden“ – Frank Urbaniok im Interview
Radikale Moscheen müssen geschlossen werden. Auch über Ausbürgerungen von Islamisten muss gesprochen werden. Den Worten der Politiker nach dem islamistischen Anschlag in Berlin müssen endlich Taten folgen. Das fordert der forensische Psychiater Frank Urbaniok.
AfD-Wahlausschluss: „Das ist eindeutig verfassungswidrig!“ – Staatsrechtler Rupert Scholz
Der renommierte Staatsrechtler und ehemalige Verteidigungsminister Rupert Scholz empfing Apollo News zu einem Gespräch. Der Jurist, dessen Grundgesetzkommentar als Standardwerk gilt, erörtert das Vorgehen in Niedersachsen beim Wahlausschluss der AfD. Sein Urteil: Das Eingreifen der Aufsichtsbehörde sei verfassungswidrig. Dem vielbeschworenen AfD-Verbotsverfahren rechnet der erfahrene Verfassungsrechtler nur geringe Erfolgsaussichten zu.
Geheimer VS-Leitfaden: So wollen sie die AfD verhindern
Wer als AfD-Mitglied an die Partei spendet, für sie Wahlkampf macht oder nur als „Kassenwart“ lokal in Erscheinung tritt, kann laut einem internen Leitfaden des niedersächsischen Innenministeriums, der Apollo News exklusiv vorliegt, deshalb schon von der Wahl ausgeschlossen werden. Daniel Gräber und Max Roland analysieren.
„Unser Kapital“ – das ganze Lied
Larissa Fußer singt mit einer Hommage an Rio Reiser über die Demonstration vor den Büroräumen von Apollo News.Aktuell
Sommerpause
„Anschließend ein paar freie Tage“: Nach CSD-Anschlag und Regierungsumbau will Merz in den Urlaub fahren
Friedrich Merz möchte ungeachtet der terroristischen Bedrohung und der Regierungskrise noch Mitte dieser Woche in den Urlaub fahren. Sein Sprecher Stefan Kornelius erklärte, der Bundeskanzler werde „von dort aus die Amtsgeschäfte führen“.Doppelstaatler
Bundeskanzler Merz fordert nach CSD-Anschlag Entzug der Staatsbürgerschaft von deutschen Islamisten
Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einer Pressekonferenz auch einen Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für islamistische Gefährder mit weiterer Staatsbürgerschaft in den Raum gestellt. Auch zwei Unions-Ministerpräsidenten hatten das bereits gefordert.Tino Sorge
Merz will Staatssekretär aus Sachsen-Anhalt entlassen – der attackiert den Kanzler und beklagt dessen Stil
Der nächste Spitzenpolitiker der CDU attackiert nach seiner Entlassung als Staatssekretär den Bundeskanzler und beklagt dessen Stil. Den Erfolg bei der Verabschiedung einer Gesundheitsreform schreibt Sorge den Fachpolitikern zu – nicht dem Bundeskanzler.
