Ölblockaden
Kurswechsel: USA planen offenbar keine Regierungsübernahme in Venezuela mehr
Washington vollzieht einen Kurswechsel und will auf eine direkte Regierungsübernahme in Venezuela verzichten. Stattdessen droht Trump der Interimspräsidentin Delcy Rodríguez einen „höheren Preis als Maduro“ an, sollte diese nicht den politischen Wandel einläuten.Vizekanzler
Klingbeil kritisiert USA für Intervention in Venezuela
Lars Klingbeil verurteilt die US-Intervention in Venezuela. Dass Maduro der Anführer eines autoritären Regimes war, kann „keine Rechtfertigung dafür sein, internationales Recht zu missachten“, so der Vizekanzler.Wegner-Eklat
„Herr Bürgermeister, das ist ja unfassbar!“ Aufgebrachter Bürger konfrontiert Kai Wegner nach Stromausfall
Bürgermeister Kai Wegner wird bei seiner Tour durch eine Notunterkunft von einem aufgebrachten Mann konfrontiert. „Was ist hier los in dieser Stadt, Herr Bürgermeister?“, fragt er wütend Kai Wegner. Weiter erklärt er: „Das ist ja unfassbar alles!“Blackout Berlin
Führungsversagen in Berlin: Kai Wegners Anne-Spiegel-Moment
Berlin ist ein Failed State – das Chaos um die Stromversorgung degradiert die Hauptstadt endgültig zum Entwicklungsland. Mittendrin ist Kai Wegner, der in historischer Krise Home Office macht. Ein versagender Bürgermeister auf den Spuren von Anne Spiegel.Nach Stromausfall
Fast Todesdrama im Blackout: Rettungskräfte können Akku von Beatmungsgerät gerade noch rechtzeitig austauschen
In Berlin-Wannsee konnten Rettungskräfte gerade noch rechtzeitig den Akku eines Beatmungsgerätes austauschen. Kai Wegner und Iris Spranger irritierten derweil durch Pressefotos mit schwer Betroffenen, die das politische Versagen noch unterstreichen.Behördenversagen
„Im Ernstfall nicht handlungsfähig“ – Rechnungshof warnte vor Versagen des Berliner Katastrophenschutzes
Der Stromausfall in Teilen Berlins sorgt für wachsende Kritik an den Behörden. Bereits im November erteilte der Rechnungshof dem Berliner Katastrophenschutz ein vernichtendes Zeugnis.Linksterrorismus
„Akt der Notwehr“: Die perfide Rechtfertigung des Anschlags auf Berlins Stromversorgung
Nach dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung rechtfertigen Linksextremisten ihre Tat als „Notwehr“ – und erklären massive Schäden für Zehntausende zu einem Dienst am "Gemeinwohl".
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