CSU-Parteitag
Söder fordert ein Ende der energiepolitischen „Scheinheiligkeit“ – und schießt gegen „NGO-Kartelle“
Markus Söder hat auf dem CSU-Parteitag gegen die derzeitige Energiepolitik geschossen. Deutschland müsse „mit dieser Scheinheiligkeit“ aufhören und bereit sein, alle verfügbaren Energieträger zu nutzen. Dabei schoss er auch gegen „NGO-Kartelle“, die die Debatte beeinflussen.Standortkrise
Deutsche Raffinerien durch Emissionshandel unter Druck – Regierung drängt auf grünen Umbau
Deutsche Raffinerien drohen wegen hoher Energie- und CO2-Kosten unrentabel zu werden. Der Branchenverband warnt vor Schließungen. Die Bundesregierung will die Standorte zwar sichern – treibt jedoch zugleich ihren milliardenschweren Umbau hin zu nachhaltigen Rohstoffen voran.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
Eine andere Medienwelt ist möglich. Werden Sie Freund von Apollo News und machen Sie uns stark.

Jetzt abonnieren
Empfehlungen
Veranstaltungstipp:
Buchvorstellung
Links, rechts, islamistisch: Die wahren Feinde der Demokratie
In eigener Sache:
Jetzt bewerben
Apollo Akademie im Oktober
In eigener Sache:
Karriere
Teil des Apollo-Teams werden
Aktuell
Marcant ist die letzte linke Hoffnung – entlarvt sich aber mit dieser Rede
Marcant erhält erneut eine Auszeichnung – in seiner Rede zeigt er eine erschreckende Wahrnehmung seines Umfeld: Natürlich geht es gegen Rechts, denn von dort würde nicht nur die Gefahr für die Demokratie, sondern auch für ihn persönlich ausgehen, meint er.CSU-Parteitag
Söder will dem „Volk aufs Maul schauen“ – und gegen „Fake-News in WhatsApp-Gruppen“ vorgehen
Bayerns Ministerpräsident Söder hat auf dem CSU-Parteitag vor den Gefahren durch Social Media gewarnt. Dabei sprach er von einem „Gift, das eingestreut wird in das Grundwasser der Bevölkerung“ und kündigte an, gegen „Fake News in den WhatsApp-Gruppen“ vorzugehen.Frankreich
Terror nahe Paris: Schüsse und ein Todesopfer – 12-jähriges Mädchen verletzt
Ein Mann hat am Freitag in zwei Gemeinden westlich von Paris das Feuer auf mehrere Personen eröffnet. Eine kam dabei ums Leben, vier weitere wurden verletzt – darunter ein zwölfjähriges Kind. Innenminister Laurent Nuñez spricht derweil von einem „terroristischen Verbrechen“.In eigener Sache
Jetzt für unser Journalisten-Seminar bewerben!
Ende Oktober veranstaltet Apollo News wieder ein Seminar für Autoren unter 35 Jahren. Ein Wochenende in Berlin – hier die Details.
Obwohl es bei Markus Lanz um Deutschlands Wirtschaft gehen soll, reden sie nur über die Rente
Wie kann die deutsche Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig werden? Diese Frage sollte bei Markus Lanz diskutiert werden. Die Runde, unter anderem mit dem SPD-Ministerpräsidenten von Niedersachsen, scheiterte aber grandios an der Thematik.Neue Risiken für die Industrie: Katherina Reiches Strommarkt-Reformen schaffen absurde Anreize
Katherina Reiche will die ausufernden Kosten der Energiewende eindämmen und den Strommarkt grundlegend reformieren. Doch während private Solaranlagen stärker belastet werden, bleiben Großbetreiber weitgehend abgesichert. Der Industrie drohen so neue Risiken.Videos
Neue Euro-Krise: „Wir werden es alle erleben“ – Thomas Kolbe im Interview
Staatsanleihen, Wachstum, globale Bedeutung: Im Vergleich mit den Amerikanern wird erst deutlich, wie dramatisch die geld- und fiskalpolitische Lage in Europa ist. Sowohl die deutsche Politik als auch die deutsche Gesellschaft wissen nicht wirklich, welche Verwerfungen auf sie zukommen und flüchten sich in die Staatsgläubigkeit, kommentiert Volkswirt Thomas Kolbe.
Angst als Strategie: Warum KI-Konzerne vor sich selbst warnen
Was kann künstliche Intelligenz tatsächlich – und wo liegen ihre Grenzen? In dieser Folge geht es um Sprachmodelle, die Bedeutung von Sprache für Denken und Kreativität, die Frage nach menschlicher Einzigartigkeit und darüber, welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der KI-Boom haben könnte.
Der tiefe Fall von Suraj Mailitafi: Apollo-Recherche bringt Widersetzen ins Wanken
Apollos Recherche zeigt Wirkung: Der Widersetzen-Chef räumt ein, dass die Organisation nie einen Konsens gegen politische Gewalt hatte – und tritt zurück. Der vom Bundeskanzleramt finanzierte Engagementpreis wurde zum Verhängnis.