Iran
Am 11. Protesttag steigt der Druck auf das Mullah-Regime – Sicherheitskräfte werden zurückgedrängt
Der Druck auf das Mullah-Regime im Iran steigt. Die Menschen strömen ungebrochen auf die Straßen – und verfolgen die wohlwollende US-Reaktion genau. Inzwischen greifen Demonstranten gar Slogans von Elon Musk auf, während das Regime unruhig wird.Verfolgungsjagd
Showdown im Nordatlantik: US-Marine entert russischen Schatten-Tanker
Die USA verfolgen einen Schatten-Tanker, der jetzt russischen Schutz beansprucht. Nun haben US-Kräfte den Tanker geentert und unter Kontrolle gebracht – eine russische Marineeskorte kommt zu spät.Strom-Anschlag: „Sozialismus geht eben nicht ohne Gewalt“ – Hubertus Knabe im Interview
Der linksextremistische Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz erinnert stark an das Vorgehen der RAF, meint der Historiker und ehemalige Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, im Interview mit Apollo News. Während der Kampf gegen Rechts forciert wurde, haben die Behörden jahrelang linken Extremismus ignoriert und sogar hofiert, beklagt er.Blackout Berlin
Krisenmanagement
Während Berlin im Blackout versank, spielte Kai Wegner Tennis
Am Tag des Terrorangriffs auf die Berliner Stromversorgung war von Kai Wegner nichts zu sehen. Der Regierende Bürgermeister behauptete, er habe sich zu Hause „eingeschlossen“ und gearbeitet. Jetzt kommt heraus: Er war zwischendurch Tennis spielen.Blackout in Berlin
„Einfach den Kopf frei kriegen“: Wegner rechtfertigt sein Tennisspielen
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner spielte am ersten Blackout-Tag Tennis am Stadtrand, statt – wie zuvor behauptet – den ganzen Samstag zu Hause eingeschlossen zu koordinieren. Er wollte „den Kopf frei kriegen“, rechtfertigt sich Wegner jetzt.Tennis statt Krisenmanagement: Kai Wegners peinlicher Blackout
Als in Berlin am Samstag der Strom ausfiel, war Kai Wegner nicht zu sehen. Jetzt kommt raus: Der Bürgermeister spielte am Nachmittag Tennis, statt mit den zehntausenden Bürgern zu sprechen, die von dem massiven Anschlag auf die Infrastruktur betroffen waren.Es gibt nicht nur eine Vulkangruppe: Linksextreme basteln an bundesweitem Terrornetz
Der verheerende Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz spaltet die linksextreme Szene. Frühere Vulkangruppen distanzieren sich von der Tat ihrer Nachfolger. Andere wollen ein deutschlandweites Terrornetzwerk schaffen.
3.000 Freunde würden unsere Pläne für 2026 finanzieren
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