Der Krieg im Iran und das Nadelöhr am Golf
Irans Marine ist dezimiert, Raketenangriffe werden weniger – dennoch trauen sich bisher nur wenige Tanker durch die Straße von Hormuz. Zugleich wird der Korridor für den Flugverkehr gen Asien immer enger.Neue Berechnungen
DAK warnt vor „Pflegekollaps“: Sozialhilfequote in Heimen erreicht Rekordwert
Immer mehr Bewohner von Pflegeheimen sind auf Sozialhilfe angewiesen. Nach einer Analyse im Auftrag der DAK-Gesundheit erreicht die Quote 2026 mit 37 Prozent einen Höchststand. Ohne Reformen könnte sie bis 2035 auf knapp 43 Prozent steigen.Kurt Krieger
Spende aus Höffner-Gründer-Umfeld an AfD: Nun ruft ein SPD-Politiker zum Boykott des Möbelhauses auf
Ein Unternehmen aus dem Umfeld von Höffner-Chef Kurt Krieger spendete an die AfD. Jetzt gibt es aus Reihen der SPD und Linken Boykottaufrufe gegen Höffner sowie Boykotte von Veranstaltungen, an denen Krieger teilnimmt.Iran-Krieg
Vier Tage Krieg
Iranische Drohnen schlagen offenbar bei Flughafen in Aserbaidschan ein
Der Iran hat offenbar den Flughafen Naxçıvan in Aserbaidschan mit Drohnen attackiert. Zuvor griff der Iran auch kurdische Milizen im Nachbarland Irak an.Wie der Iran-Krieg China trifft
Der Iran-Krieg trifft nicht nur die Region, sondern hat Auswirkungen bis nach Fernost: China war bisher Ziel von knapp 90 Prozent der iranischen Rohölexporte – und könnte die Konsequenzen bald spüren.Pressekonferenz
„Amerika gewinnt“, meint US-Verteidigungsminister Hegseth zum aktuellen Stand im Irankrieg
US-Verteidigungsminister Hegseth hat mit markigen Worten die bisherigen Erfolge der US-Truppen betont. „Amerika gewinnt. Entschlossen, vernichtend und ohne Gnade“, sagte er im Pentagon. Über die iranische Führung meinte er: „Sie sind erledigt und sie wissen es“.Iran-Krieg: „Mit Islamisten kann man nicht verhandeln“ – Henryk M. Broder im Gespräch
Ayatollah Ali Chamenei ist tot, der Schlagabtausch zwischen Amerika, Israel und dem Iran geht derweil weiter. „Mit Islamisten kann man nicht verhandeln“, meint Journalist und Publizist Henryk M. Broder im Gespräch mit Chefredakteur Max Mannhart. Die Welt habe 46 Jahre lang zugeschaut, das sei jetzt vorbei. „Es ist ein riskantes Spiel“, warnt Broder dennoch.
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