Wirtschaft
Bei Tochterunternehmen
Nächstes einschneidendes Kürzungsprogramm angekündigt: Porsche streicht weitere 500 Stellen
Porsche verschärft seinen Sparkurs und gibt mehrere Tochtergesellschaften auf. Rund 500 Arbeitsplätze sollen in diesem Zusammenhang gestrichen werden. Hintergrund sind Gewinneinbrüche, die schwache E-Auto-Nachfrage und eine Neuausrichtung des Konzerns.CO2-Differenzverträge
Statt Auszahlung an die Bürger als Klimageld: weitere fünf Milliarden Euro für Klima-Subventionen
Eigentlich sollten die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung den Bürgern über ein Klimageld zurückgegeben werden. Stattdessen sollen nun weitere fünf Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds für grüne Industriesubventionen verwendet werden.Energiewende
Klimapolitik dürfe „unser Land wirtschaftlich nicht ruinieren“: E.ON-Chef begrüßt Reiches Netzpaket
E.ON-Chef Leonhard Birnbaum hat seine Unterstützung für das Reformpaket von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ausgedrückt. Es brauche eine Energiewende, die „unser Land nicht ruiniert“.Zu hohe Kerosinpreise
20 Millionen Fluggäste betroffen: Flughäfen rechnen mit Flugstreichungen „vor allem bei Low-Cost-Airlines“
Die deutschen Flughäfen rechnen aufgrund der anhaltend hohen Kerosinpreise mit Flugstreichungen für bis zu 20 Millionen Fluggäste. Insbesondere Billigflüge würden davon betroffen sein. Der Flughafenverband ADV fordert daher die Aussetzung der Luftverkehrsteuer.Angebliche „Gerechtigkeitslücke“: Wie Brüssel neue Steuerquellen erschließen will
Brüssel leistet den Verfechtern der Vermögensteuer mit einer halbgaren Studie Schützenhilfe. Nun geraten Kapitalerträge, Vermögen und Auswanderer auf das Radar des Fiskus. Die Not der EU muss groß sein. Man hat es auf die Substanz der Mittelschicht abgesehen.Wie deutsch bleibt die Commerzbank? Der Übernahmekrieg steht vor der entscheidenden Schlacht
Der Übernahme-Poker um die Commerzbank durch die italienische Unicredit geht in die heiße Phase über. Größter Einzelaktionär ist seit der Finanzkrise die Bundesrepublik Deutschland – nun gerät sie zwischen die Fronten.Entlastungsprämie
„Murks gestoppt“: Arbeitgeber-Verbände und Politiker bejubeln Anti-Merz-Votum im Bundesrat
Die Freude auf Seiten der Länder und Arbeitnehmer ist groß, nachdem der Bundesrat die von der Bundesregierung angestoßene 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte abgelehnt hat. Dass ausgerechnet Merz’ Parteikollegen dagegen stimmten, gleicht einer Schockwelle.Jetzt kommt der Bundesrats-Aufstand gegen den Merz-Aktionismus
Die 1000-Euro-Entlastungsprämie auf Kosten der Arbeitgeber steht offenbar vor dem Aus – der Bundesrat macht nicht mit. Es wäre das verdiente Scheitern einer schnellen Schnapsidee. Und ein Zeichen an Merz: Mit heißer Nadel zu stricken ist kein Regierungsprinzip.
Freund werden