Energiewende
Klimapolitik dürfe „unser Land wirtschaftlich nicht ruinieren“: E.ON-Chef begrüßt Reiches Netzpaket
E.ON-Chef Leonhard Birnbaum hat seine Unterstützung für das Reformpaket von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ausgedrückt. Es brauche eine Energiewende, die „unser Land nicht ruiniert“.
Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns E.ON, Leonhard Birnbaum, hat sich gegenüber der Welt am Sonntag lobend zu den netzpolitischen Vorstößen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche geäußert. Voraussetzung für einen Umstieg auf erneuerbare Energien sei der Bau eines Systems, „damit diese neue Energie auch funktioniert“, sagte Birnbaum.
Die Energiewende müsse so gestaltet werden, „dass sie unser Land wirtschaftlich nicht ruiniert“, mahnt Birnbaum. Deshalb sei er der Meinung, dass das mutige „Gesetzespaket“ der Wirtschaftsministerin „Unterstützung verdient“, lobt der E.ON-Chef.
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„Es gibt eine Menge Leute, die mit den alten Energiewende-Regeln, koste es, was es wolle, ganz hervorragend gefahren sind und am liebsten hätten, dass sich gar nichts ändert“, erklärt Birnbaum. Der E.ON-Chef warnt anschließend: „Aber das können und dürfen wir uns als Land nicht leisten.“
Bereits im August vergangenen Jahres bezeichnete Birnbaum die bisherige Energiewende als „zu ineffizient und zu teuer“. So würden ungesteuert Windparks gebaut, und das auch noch dort, „wo sie niemand braucht und das Netz schon jetzt vollkommen am Limit ist“. Der E.ON-Chef appellierte damals an die Regierung, notwendige Reformen in Angriff zu nehmen.
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Unter anderem ist das von Reiche angestrebte Netzpaket Teil der Reformen. Demnach sollen neue Gaskraftwerke mehr Versorgungssicherheit bei der Stromversorgung gewährleisten. „Klimaschutz ohne Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit ist politisch und wirtschaftlich nicht tragfähig“, verteidigte Reiche ihre Reformvorhaben, die auf Kritik gestoßen waren.
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Eine Kugel Eis für zwei Euro ist in deutschen Innenstädten inzwischen bittere Realität. In den letzten Jahren sind die Preise für den Sommergenuss konstant gestiegen. Hinter den Preissteigerungen steckt ein Bündel struktureller Kostenfaktoren.Reiche stellte ihr Ziel klar: „Wenn uns das gelingt, wird Energiepolitik wieder zu dem, was sie sein muss: ein verlässliches Fundament für Wachstum, Innovation und industrielle Stärke in Deutschland.“ Bereits Anfang April hatte die Wirtschaftsministerin in einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) die deutsche Energiewende harsch kritisiert.
„Unsere Industrie blutet aus. Die Deindustrialisierung beschleunigt sich“, warnte Reiche. Dennoch resümierte das Ministerium: „Um es an dieser Stelle klar zu sagen: Ich stehe hinter der Energiewende. Die Erneuerbaren werden das Rückgrat unserer Stromversorgung sein.“ (Mehr dazu hier)
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Insofern laut dem Stuttgarter Physiker André Thess die von der Politik und den Medien zitierten Studien zur sogenannten Energiewende von Beginn an nicht einmal den Mindeststandards guter wissenschaftlicher Praxis genügen, nimmt es nicht wunder, dass die Rechnung mit Windkraftanlagen und Photovoltaik-Feldern auch viele Jahre später noch immer nicht aufgehen kann. Die seit rund einem Vierteljahrhundert dafür in Höhe von inzwischen mehr als einer halben Billion Euro ausgereichten Gelder sind damit einfach verbrannt worden. Letzten Endes bedeutet es somit auch künftig, bloß die Substanz einer hochentwickelten Industriegesellschaft unwiederbringlich zu vernichten, falls nicht bald die Oberhand gewinnt, was längst zuvor insbesondere anlässlich des Ersten Blaubeurer Symposions im September 1987 zuletzt noch als „Denkweise der praktischen Vernunft“ gegolten hat.
Die Rechnung geht deshalb nicht auf, weil man nie alle Aspekte betrachtete und bis heute immer noch nicht betrachtet. Würde man das tun, würde man relativ schnell feststellen, welchen Bullshit man da in die Wege geleitet hat.
Es ist die Pflicht von Politikern sich nicht von Lobbyisten etwas einflüstern zu lassen, sondern ggf auch selbst Untersuchungen anzustellen. Das scheint mittlerweile ganz aus der Mode gekommen zu sein.
Es wird aber passieren und dann? Ein paar Tränen? Und wenn jetzt Teile mit den Grünen paktieren wollen, im Läbe net, es wird weiter diese katastrophale Politik fortgesetzt.
Der Birnbaum ist aber auch ein Schnell-Merker, nach den Abstiegsjahren von Merkel, Scholz und Habeck. Unser Land brauchte nie eine Energiewende. Diese wurde von den Links-Grünen Klimaideologen zwangsverordnet. Und die schnell beleidigte Greta und ihre Klimakleber haben den Rest beigetragen, dass alle Manager der Konzerne spurten.
Der Birnbaum ist schon sehr lange so kritisch. Er wiederholt es nur immer wieder.
Weder mit der SPD noch mit den Grünen wird Frau Reiches Gesetzespaket in die Tat umgesetzt.
Und die Stimmen der AfD möchte man nicht.
Lieber ruiniert man das Land.
Das habt ihr gewählt, Unionswähler.
Aha, woher plötzlich die Erkenntnis?
Der schaut schon wie ein Pinocchio.
Sanpaku-Augen
Für alle die es noch nicht wussten, wie auch ich nicht.
Sanpuku Augen:
Sanpaku-Augen (jap. sanpakugan = „dreifach weißes Auge“) beschreiben ein ästhetisches Merkmal, bei dem das Weiße des Auges (Sklera) entweder unterhalb (Yin-Sanpaku) oder oberhalb (Yang-Sanpaku) der Iris sichtbar ist. In der traditionellen fernöstlichen Lehre wird dies oft mit Ungleichgewicht, körperlichen Problemen oder gar einem tragischen Schicksal assoziiert.
Es gibt auch sehr viele Lügner mit kürzeren Nasen.
Das ist kein Unternehmer, dass ist ein Salon Manager, der von Subventionen lebt!
Volkszugehörigkeit zu einem besonderen Völkchen scheint ja Voraussetzung zu sein, Entscheidungsträger zu werden in der lebensnotwendigen Energie-Infrastruktur. Da lässt sich nur mutmaßen, warum man sich gegen die Vernunft entschieden hat und die Energieerzeugung Deutschlands gegen die Wand fährt.
Dieser Gedanke kommt Euch Spacken nun nach 5 Jahren?