Wirtschaft
Totalschaden beim VfL Wolfsburg: Fußballerischer Abstieg und Volkswagen-Krise gehen Hand in Hand
Der VfL Wolfsburg steigt gegen den SC Paderborn aus der Bundesliga ab – mit einem Kader, der fünfmal so viel wert ist wie der des Gegners. Das Scheitern der Wölfe ist das Spiegelbild eines Konzerns, der sich mit falschen Strategien selbst zerlegt hat.Regentänze für die Wirtschaft
Aufgrund der Energiewende will die Bundesnetzagentur, dass sich die Industrie nach dem Wetter richtet. Wir haben uns angeschaut, wie so etwas in der Praxis aussehen kann.Ohne Reformen wird die notwendige Zinswende zum Sargnagel der deutschen Wirtschaft
Zwei Jahre lang hat die EZB die Leitzinsen konsequent gesenkt. Doch angesichts der anziehenden Inflation wird sie bald nicht mehr um Erhöhungen herumkommen. Dann könnte die deutsche Wirtschaft noch tiefer in die Krise geraten – und die Staatsschuld unbezahlbar werden.Der Aufbau der Staatswirtschaft schreitet voran: Am Ende wartet der Sozialismus
Staatsökonomen und affine Medien suchen verzweifelt nach konjunkturellen Ursachen für die anhaltende Krise. Doch diese Suche ist vergebens. Deutschland befindet sich inmitten der Deindustrialisierung und auf dem Weg in den Sozialismus.Preiserhöhungen als letzter Ausweg: Die Regierung vertreibt den nächsten Industriezweig, die Chemie
Die Chemieindustrie leidet unter politisch verteuerten Kosten, vor allem für Energie. Immer mehr Unternehmen sehen sich gezwungen, ihre Verkaufspreise anzuheben. Andere Branchen werden das bald spüren – die Chemie steht oft am Beginn der Wertschöpfungskette.Automobilindustrie
Wegen der gesetzlichen Frauenquote: Volkswagen-Konzern findet keinen neuen Personalvorstand
Der Volkswagen-Konzern hat inmitten eines gigantischen Stellenabbaus seit einem Jahr keinen Personalvorstand mehr. Die Nachfolgersuche scheitert am Streit zwischen IG-Metall und Eigentümern – darüber, wer die gesetzliche Frauenquote erfüllen soll.Strukturkrise
Exporteinbruch in allen Branchen – besonders die Automobilbranche ist nicht mehr wettbewerbsfähig
Deutschland war jahrzehntelang Exportweltmeister – doch die deutschen Ausfuhren schrumpfen seit Jahren. Besonders die Energiepreise lassen keine gute Zukunft erwarten. Der politisch angeheizte Optimismus ist längst wieder verflogen.Kahlschlag: Jetzt gefährdet die Bundesregierung noch eine halbe Million Jobs in der Metall- und Elektroindustrie
Seit 2019 sind in der heimischen Metall- und Elektroindustrie bereits 300.000 Stellen verschwunden. Nun warnt der Arbeitgeberverband Gesamtmetall: In nächster Zukunft könnten weitere Hunderttausend Stellen wegfallen. Branchenübergreifend zeichnet sich dasselbe Bild ab – auch die Autoindustrie rechnet für die kommenden Jahre mit rigiden Kürzungen. Der gemeinsame Nenner: die unvorteilhaften Standortbedingungen.
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