Ohne Reformen wird die notwendige Zinswende zum Sargnagel der deutschen Wirtschaft
Zwei Jahre lang hat die EZB die Leitzinsen konsequent gesenkt. Doch angesichts der anziehenden Inflation wird sie bald nicht mehr um Erhöhungen herumkommen. Dann könnte die deutsche Wirtschaft noch tiefer in die Krise geraten – und die Staatsschuld unbezahlbar werden.
Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs Ende Februar 2026 haben sich die Energiepreise im Euroraum massiv verteuert. Die Blockade der Straße von Hormus trifft Europa dort, wo es besonders verwundbar ist: bei der Versorgung mit Öl und Gas. Die Folge ist ein deutlicher Anstieg der allgemeinen Inflation. Im April erreichte die Teuerung in Deutschland im Jahresvergleich 2,9 Prozent, im Mai sank sie nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes auf 2,6 Prozent – allerdings ausschließlich durch den Tankrabatt.
Immer realistischer erscheint daher, dass die Europäische Zentralbank (EZB) schon bald die Zinsen anheben wird, um so die Teuerungsdynamik einzudämmen. Für die ohnehin bereits stark angeschlagene deutsche Wirtschaft wäre das allerdings eine schwere Kost. Doch angesichts dessen, dass sich der Preisanstieg in den kommenden Monaten noch beschleunigen dürfte, ist eine Zinswende unausweichlich. Manche Ökonomen schließen inzwischen sogar nicht mehr aus, dass die Inflation in der ganzen Eurozone bald die Marke von vier Prozent übersteigen könnte.
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EZB-Direktorin Isabel Schnabel sprach vor diesem Hintergrund am Dienstag im Gespräch mit Reuters klare Worte: „Aus heutiger Sicht halte ich eine Zinserhöhung im Juni für nötig.“ Der Iran-Schock arbeite sich zunehmend durch die Wirtschaft und treibe die Inflation über „einen beträchtlichen Zeitraum“ vom Zielwert von zwei Prozent weg. Selbst wenn der Krieg heute enden würde, so Schnabel, sei der Energieinfrastruktur und den globalen Lieferketten bereits erheblicher Schaden zugefügt worden. Dieser lasse sich nicht kurzfristig rückgängig machen. Letztlich sei daher dringend eine geldpolitische Reaktion notwendig. Am 11. Juni wird die EZB über einen potentiellen „Zins-Hike“ entscheiden.
Dass eine Zinserhöhung im Juni kommen wird, gilt auch an den Märkten als äußerst realistisch: Fast alle von Bloomberg befragten Ökonomen erwarten eine Anhebung der Leitzinsen. Der Einlagensatz könnte dabei auf 2,25 Prozent steigen. Im weiteren Verlauf des Jahres 2026 rechnet eine Mehrheit der Analysten sogar mit insgesamt zwei Zinserhöhungen auf bis zu 2,5 Prozent. Zinssenkungen rücken vorerst in weite Ferne. Laut den Experten könnte die EZB erst ab Herbst 2027 wieder einen lockereren geldpolitischen Kurs einschlagen.
Eine Zinserhöhung im Juni würde einen echten Trendwechsel in der Geldpolitik der EZB markieren. Seit Juni 2024 hatte die Notenbank ihren Leitzins schrittweise vom lokalen Höchststand von 450 Basispunkten bzw. 4,5 Prozent auf zuletzt 215 Basispunkte bzw. 2,15 Prozent gesenkt (Hauptrefinanzierungssatz). Der Einlagensatz lag zuletzt bei 200 Basispunkten bzw. 2 Prozent. Die radikalen Zinssenkungen galten als geldpolitisches Signal der Normalisierung – und als Bestätigung dafür, dass die Inflationswelle der Jahre 2021 bis 2023 beziehungsweise die Energiekrise überwunden sei. Nun meldet sich genau diese Energiekrise jedoch zurück; es droht erneut ein Inflations-Inferno.
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Nach zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit rückläufigem Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs die deutsche Wirtschaft 2025 real lediglich um 0,2 Prozent. Auch 2026 dürfte sich die Konjunktur nicht nachhaltig erholen. Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen in ihrer Gemeinschaftsprognose nur noch mit einem BIP-Plus von 0,6 Prozent, der Sachverständigenrat spricht von 0,5 Prozent. Durch eine weitere Anhebung der Leitzinsen könnte das Wirtschaftswachstum am Ende sogar noch schwächer ausfallen. Im schlimmsten Fall könnte sich die deutsche Wirtschaftsleistung erneut rückläufig entwickeln – trotz Feiertagen, die aufs Wochenende fallen, und einer Billionenverschuldung des Staates.
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Der Hintergrund ist simpel: Steigen die Leitzinsen, verteuern sich Kredite für Unternehmen und private Haushalte. Investitionen in Maschinen, Gebäude und Infrastruktur werden dadurch kostspieliger und häufig verschoben oder ganz gestrichen. Gleichzeitig sinkt der Konsum, weil Haushalte höhere Finanzierungskosten tragen müssen – Sparer erhalten im Gegenzug wieder höhere Zinsen. Letztlich gilt: Das Instrument der Zinspolitik wirkt zwar als Inflationsbremse, zugleich aber auch als Konjunkturbremse.
Besonders gravierend sind die Folgen, die eine Zinserhöhung für die Investitionsbereitschaft der heimischen Unternehmen hätte. Der Rückzug der Industrie aus Deutschland ist bereits in vollem Gange. Laut dem aktuellen „Supply Chain Pulse Check“ von Deloitte und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) planen für 2026/2027 rund 43 Prozent der deutschen Industrieunternehmen, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Bereits 18 Prozent der befragten Unternehmen hatten mit Stand November 2025 ihre Endmontage verlagert – sieben Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.
Höhere Zinsen könnten diesen Trend voraussichtlich weiter beschleunigen. Unternehmen, die ohnehin unter hohen Energiekosten, Bürokratiebelastung und anderen Standortnachteilen leiden, verfügen über immer weniger Spielraum, steigende Finanzierungskosten aufzufangen. Für manche könnte letztlich genau dieser Faktor den Ausschlag geben, geplante Investitionen ganz zu streichen oder direkt ins Ausland zu verlagern.
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Ein weiterer Problemstrang betrifft die öffentlichen Finanzen. Die deutschen Staatsschulden stiegen laut der Deutschen Bundesbank im Jahr 2025 um 144 Milliarden Euro auf insgesamt 2,84 Billionen Euro. Mit dem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das die Bundesregierung im März 2025 beschlossen hat, dürfte die Gesamtverschuldung in den kommenden Jahren weiter anwachsen. Die Zinsausgaben des Bundes belaufen sich bereits jetzt auf rund 30,24 Milliarden Euro pro Jahr (Bundeshaushalt 2025). Zum Vergleich: Im Jahr 2011 lagen sie noch bei lediglich 3,94 Milliarden Euro.
Jeder zusätzliche Zinsschritt der EZB verteuert letztlich die Refinanzierungskosten des Staates weiter. Bei einem Schuldenstand von nahezu drei Billionen Euro fallen selbst kleinere Zinserhöhungen massiv ins Gewicht. Die Folge wären zusätzliche Milliardenkosten pro Jahr – Gelder, die anschließend für Investitionen, Sozialleistungen oder Infrastruktur fehlen würden.
Somit kommt die Bundesregierung nicht ums Sparen herum. Mit den höchsten Staatsausgaben aller Zeiten und einer Staatsquote von anhaltend über 50 Prozent heizt sie die Preisentwicklung weiter an. Doch über den Zinseffekt schlägt die Verschuldung auf den Haushalt zurück – und schränkt die zukünftigen Spielräume massiv ein. Das Gerede von „Investitionen in die Zukunft“ wird so völlig ad absurdum geführt. Das Einzige, was der Staat mit seinen Sondervermögen und der Verschleppung von Strukturreformen wirklich fördert, ist er selbst.
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Die deutsche Wirtschaft hat vor ca. zwei Monaten den Kipppunkt erreicht. Sie kann sich nicht mehr aus eigener Kraft erholen. Auch massive Staatshilfen bringen nichts mehr, sie zögern das Ende nur hinaus. Die einzig verbleibende Chance ist die Inanspruchnahme von Entwicklungshilfe. Mein Forscherteam und ich haben anhand einer KI-gestützten Simulation dieses Szenario errechnet und es sieht sehr schlimm aus Spätestens Ende 2027 ist unser Wohlstand weg und wir werden Verhältnisse haben wie z.B. in Burkina Faso. Wir haben durch die Variation der Eingangsparameter verschiedene Möglichkeiten simuliert, aber es läuft immer aufs Gleiche hinaus. Selbst eine sofortige und komplette Remigration zögert den Zusammenbruch maximal drei Monate hinaus, das hat mich und mein Team sehr überrascht. Die nächsten Wochen und Monate werden unglaublich hart werden.
Ich hab eh keine Ahnung was für Reformen da kommen sollten was sie ändern oder verbessern sollten ohne erst die Fehler und Fehlentwicklungen seid 2014 zu korrigieren . Ohne die Korrekturen in der illegalen Migration Energiewende verbrenner aus und dem automausstieg machen Reformen keinen Sinn .
Was diese Leute Reformen nennen beschränkt sich ausschließlich auf Kürzungen und Steuern und Abgabenerhebungen für Leistungsträger.
Deutschland ohne Geld dürfte ein sehr ungemütlicher Ort werden . Da gegen wird so manchem Burkina Faso wohl am Ende noch wie Disney Land vorkommen .
Und Merz und Co. werden sich nach Südamerika absetzen.
Wetten, dass….?
Das kann ich mir nicht vorstellen.
In Südamerika sind die definitiv nicht willkommen.
Die deutschen Kolonien in Südamerika haben eine noch grössere Aversion gegen das System als es sich viele hierzulande ausdenken können.
… es wird die Ukraine … oder der Mittlere Osten, denn von dort kommt der Auftrag, deren human waste aufzunehmen …
Der will die Leute hier verarschen weil ihm langweilig ist
… wer nicht kämpft, hat schon verloren …
Für diesen bevorstehenden Großen Zusammenbruch gibt es doch des WEFs Großen Umbruch, den Great Reset. Die „vollständige Transformation, sprich Zerstörung, unserer Wirtschaft…“ [A. Merkel, 2021] ist geplant und nicht mehr aufzuhalten.
Ich hoffe inbrünstig auf die reinigende Flut aus dem…..
Ihr wisst schon, Leute.
… nee, erklären Sie bitte mal …
Herr Dr. Schuster, Ihre Argumentation kann ich in zwei Punkten nicht nachvollziehen: „Massive Staatshilfen“: Die zögern das Ende nicht hinaus, sie haben nie geholfen. Zum einen erzeugen sie Inflation. Zum anderen bestimmen Politiker, noch dazu ausgesucht unfähige, wofür der Staat das Geld ausgibt. Und im Fall der derzeitigen Regierung werden diese Ausgaben i m m e r unproduktiv (E-Auto-Prämien, Förderung der Windkraft, Sozialausgaben, „Entwicklungshilfe“ usw. sein. Zeitraum: Mir erschließt sich nicht, weshalb die Wirtschaft ausgerechnet vor zwei Monaten den Kipppunkt erreicht haben sollte? Der Kipppunkt war m.E. die Bildung einer Koalition aus SPD und vermerkelter CDU. Mit einem in restlos allem unfähigen Kanzler an der Spitze. Das war der Point of no Return; ab da war klar, daß es Sozialismus statt Marktwirtschaft geben würde. „Hart“ ist es seit Jahren, und hart wird es solange bleiben wie Merz/Klingbeil und Leyen weiter an der Macht sein werden.
Das ist kein Doktor und er hat von wirtschaftlichen und fiskalischen Zusammenhängen keine Ahnung. Die 2Monate hat er sich aus den Fingern gezogen und 2Schlagworte und ein Land eingefügt die triggern sollen.
Den Artikel hat er vermutlich nicht mal gelesen weil er ihn sowieso nicht verstehen würde
Ich sehe das genauso. Der Artikel ist insgesamt inkonsistent, die „zwei Monate“ an den Haaren herbeigezogen. Weder die FED, noch die EZB noch irgendein seriöser Ökonom haben jemals einen solchen „Kipppunkt“ errechnet, und er läßt sich angesichts der Komplexität wirtschaftlicher Entwicklungen auch gar nicht errechnen.
Wenn das durch die deutschen Staatskredite aufgenommene Geld in die Ukraine geht, dann gibt es die Inflation nicht bei uns, sondern in der Ukraine. Z.B. weil die Nachfrage nach Luxuskarossen durch geschmierte Ukraine-Politiker oder ukrainische Bürgergeldempfänger massiv ansteigt.
Gemini sagt: Der Markt für Oberklasse-Fahrzeuge (Porsche, Mercedes-AMG, BMW M etc.) verzeichnet in der Ukraine eine gefühlte Inflation, die weit im zweistelligen Prozentbereich liegt.
Gemini sagt:
1. Künstliche Explosion der Nachfrage im Luxussektor
Wenn Beamte oder Politiker Schmiergelder in Millionenhöhe einstreichen (wie es zuletzt bei Aufdeckungen im Energiesektor der Fall war), können sie dieses Geld nicht einfach auf ein normales Sparbuch einzahlen. Es handelt sich um illegales Bargeld oder verdeckte Vermögenswerte.
Dieses Geld fließt extrem schnell in Sachwerte, die sich leicht kaufen lassen und den Reichtum widerspiegeln:
Luxusautos: Dies erklärt zu einem großen Teil, warum die Nachfrage nach extrem teuren Autos in Kiew trotz des Krieges so hoch ist. Korruptionsgewinne werden direkt in hochpreisige Fahrzeuge gesteckt, was die Preise (Nachfrageinflation) in diesem Segment extrem antreibt.
Premium-Immobilien in Sicherheitszonen: Das Geld wird genutzt, um exklusive, energieautarke Wohnungen in Kiew oder Luxusvillen in der sichereren Westukraine (z. B. rund um Lwiw) aufzukaufen. Während der normale Bürger an Kaufkraft verliert, treibt die Korruptionselite di
Sie haben diese großartige Studie nicht verstanden. Da ist alles aber auch alles absolut logisch und korrekt dran
Die „großartige Studie“ kennen weder Sie noch ich.
Und auch diese Masche wird durchschaut. Spätestens wenn du sie öfters versuchst.
[Studio, Eröffnungsmusik, Kamera 1. Schnitzler blickt eisig-erhaben in die Kamera. Schnaubt verächtlich.]
Guten Abend, liebe Genossen! Haben Sie das Gejammer der imperialistischen Monopolpresse gehört? „Sargnagel“, ja? Was für eine Bankrott-Erklärung des faulenden Spätkapitalismus!
[Blättert pathetisch im Skript. Nahaufnahme.]
Die Zinswende entlarvt die Agonie des Klassenfeindes. Während die Politikerkaste der BRD und ihre bürgerlichen Schreiberlinge schlottern, wissen wir: Es ist die gesetzmäßige Dialektik der Geschichte! Keine Reform-Kosmetik rettet ihre morsche Wirtschaft vor dem Untergang. Die Stunde Null des Sozialismus naht. Auf Wiederschauen.
[Zynisches Lächeln. Kamera fährt zurück. Abspann]
Ich hoffe inbrünstig auf die reinigende Flut aus dem Osten.
… Remigration muss sein, ebenso keine weiteren Hilfen jedweder Art für die Ukraine und zudem keine Tahlungen an die EU … und Dexit und Koooeration mit Russland … und unter Remigration verstehe ich alle, die sich hier nicht selbst finanziert und in die Sozialversicherungen einzahlen … ich brauche keine Doctores, die eine KI brauchen …
kurz: alles raus oder abschaffen, was unserem System nicht zuträglich ist … auch den |$£am
… und natürlich auch hiesige M|€T$€hr€|b€r, die Steuergeld kosten …
Wie kommen sie denn auf Burkina Faso? Was für „Forscher“ sind sie denn wenn sie als Parameter explizit Remigration und Entwicklungshilfe heranziehen? Wie schreiben sie über Staatshilfen? Wissen sie überhaupt was das ist? Fallen ihnen und ihrer Pseudo-KI sonst keine anderen Voraussetzungen ein?
Ich halte dich und dein ganzes Gesülze für einen schlechten Witz. Und ich habe sogar einen Verdacht wer dahinter steckt…
Satire bitte Kennzeichnen. Bullshit ist das was sie erzählen; ich habe die Bärbel und den Lars gefragt! Die sind schlauer als die KI!
Na ja es gibt ja noch die 8 Billionen EUR Spareinlagen der Bundesbürger und das reformierte Lastenausgleich Gesetz was sich so schön für die Erhebung von zwangshypotheken auf privaten Immobilienbesitz anwenden lässt .
„Die deutschen Privathaushalte besitzen rund 4,5 Billionen Euro (4.492 Milliarden Euro) als reine Bankguthaben – dazu zählen klassische Spareinlagen, Tagesgeldkonten, Festgeld sowie Girokonten. Das gesamte private Geldvermögen (inklusive Aktien, Fonds und Versicherungen) beläuft sich auf über 10 Billionen Euro.“
Mit so einem fetten Sparschwein lässt es sich gut Schulden machen.
… stimmt … darauf läuft es hinaus …
Ich persönlich gehe davon aus, dass Deutschland bewusst und gewollt vernichtet wurde.
Der Auftraggeber sitzt jenseits des „schönen großen Wassers“.
Der sitzt im Bunker der EU-Zentrale.
Die USA haben rein gar nichts von einem schwachen, sich in der EU auflösenden Deutschland. Die Zentrale ist gewiss nicht der bessere Handelspartner.
Dexit und mit der Bitte der Beantwortung der 551 Fragen. Danke!
Wer braucht denn Reformen???
Es braucht Rückabwicklung der letzten 30 Jahre bzw. Rückkehr zu Vernunft und Marktwirtschaft durch FREIES Unternehmertum und nicht Politik.
Zur Erinnerung, dieser Erfolg ließ den Machtblock im Osten einstürzen, weil man es in die Pleite jagte.
Ergo, raus aus der EU.
Alle anderen sollten die EU verlassen, bloß der Deitsche nicht! So sieht es aus. Das Grundproblem ist DE; die CDU! Immer noch nicht mitbekommen???
Mit so etwas muss man immer rechnen und so etwas muss man mit einkalkulieren.
Wenn aber die Ministerien auch in ihren Verwaltungsstellen nach der Begünstigung von Parteimitgliedern besetzt werden, dann kommt das was wir heute erleben dabei heraus.
Der Erfolg der Bundesrepublik war auch darin begründet, dass er nach dem Krieg nicht auf einem solchen Filz aufgebaut war. Die Väter des Grundgesetzes haben leider für lange Friedenszeiten keine geeigneten Mittel dagegen aufgebaut.
Ich glaube nicht, daß eine Zinserhöhung in der aktuellen Lage eine gute Idee ist. Hauptsächlich deshalb, weil es sich aktuell um eine Kosten- und nicht um eine Nachfrageinflation handelt. Es gibt einen kurzfristigen und einen langfristigen Faktor, welche die Preise überdurchschnittlich im Euro-Raum ansteigen lassen: Der kurzfristige ist der Iran-Krieg. Solange der anhält, bleiben Rohöl und Erdgas teuer. Und danach werden sie sinken. Der langfristige ist die „Klima“-Politik der EU im allgemeinen („Green Deal“, Verbrenneraus usw.) und die sog. „Energiewende“ in Deutschland im speziellen; gekennzeichnet durch die systematische Vernichtung der einheimischen Energiebasis und die Strangulierung der landwirtschaftlichen Produktion. Zum Beispiel. Beides kann die EZB nicht beeinflussen. Eine Zinserhöhung wird – u.a. über Verteuerung von Investitionen – eher das bißchen Wachstum abwürgen was wir noch haben.
Unterm Strich bleibt es dennoch Inflation und die EZB muss rechtzeitig entgegenwirken um sie möglichst mit 2 kleinen Zinsschritten einzufangen.
Das die Klima-Politik der EU ein Fehler ist sehe ich allerdings ebenso. Nur die EU leider noch nicht im nötigen Erkenntnisumfang.
So kurzfristig werden die Auswirkungen des Iran Krieg allerdings nicht sein zumal wichtige Anlagen zerstört wurden. Das Angebot bleibt verknappt und wir gehören u.a. auch durch die Methanverordnung nicht zu den bevorzugten Kunden der Lieferanten. Die Schiffe fahren lieber nach Asien als zu uns.
Zinspolitik ist immer ein Balanceakt. Ich sehe es ähnlich: Von 2,5% wird die Wirtschaft nicht untergehen, aber wenn es wieder in Richtung über 3% gehen sollte sehe ich schwarz.
Ich bin mir sicher das dass dann auch der Sargnagel für das politische Personal, Regierungsübergreifend, wird.
Aber mit Gewaltige Unruhen , und unsere Raketenforscher werden als erster frech werden
Sämtliche, den Kurs bestimmende Politiker und auch Beamte (!) nach Leistung und Erfolg bezahlen – ist mein Vorschlag und Gelder für begangene Fehlleistungen zugunsten der Staatskasse zurückfordern und haftbar für Fehlentscheidungen machen, welche sich hätten vermeiden lassen. Viele dieser Versorgungsposten sind völlig überflüssig. Siehe auch Unternehmen, welche vollständig oder teils in staatlicher Hand sind. Was noch funktioniert, wird von „Heuschrecken“ und/oder eben China aufgekauft. Jede Wette, 2027 ist das AAA Ranking für Deutschland weg. Ergo: noch mehr Milliarden für die Schuldentilgung und Zinsen. Für Innovation in die Zukunft wurde wieviel von den „Sondervermögen“ ausgegeben? Die neuen Schulden stopften alte Löcher in den Haushalten, mehr aber auch nicht.
… besser wären „externe Regenten“ … sprich: externe Verwalter mit erfolgsabhängiger Bezahlung, die dann entsprechend großzügig sein darf
Dann leiht man sich ganz einfach mehr Geld bei der EZB; Problem gelöst. So wurde auch die Griechenlandkrise behoben; Frankreich, Spanien, Italien, Belgien, Vatikanstadt, … Also, weiter so. Kann ich Finanzminister?
Xiaomi SU7 Ultra mit 1548 PS (ca. 70000€) Mit 7:04.957 Minuten-Runde ist der Xiaomi das schnellste serienmäßige Elektroauto und zugleich der schnellste Viertürer auf dem Nürburgring. Was in Asien abgeht – da können wir uns warm anziehen.
Und nach jeder Runde muss dieser Sondermüll für eine halbe Stunde an die Ladesäule. Da kann ich ja gleich zu Fuß gehen 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Und das soll auf die Straße, oder wie? Bekloppt wie sich mache beeinflussen lassen. PROPAGANDA!
Natürlich kann man bestellen. In China gab es 3.680 Vorbestellungen innerhalb von 10 Minuten. Die Lieferzeit beträgt 6–8 Wochen.
3680 Vorbestellungen bei einer Bevölkerung von über 1,5 Mrd. Menschen. Das ist gar nichts, null. Und dann noch eine Wartezeit von mehreren Wochen? Das ist ein schlechter Witz. Sie sollten nicht auf diese billige Propaganda reinfallen.
Natürlich, könnense kaufen, in der EU.
Statt 70k€ nur noch 55k€ bei 16.ooo km.
https://www.autoscout24.de/lst/xiaomi/su7
Jeder dieser km hat also alleine im Wertverlust schon mal 1 € gekostet,
aber die Mädels sollte er jetzt an Bord haben, wenn auch nicht des SU7.
BYD will in die Formel 1 einsteigen. Das gibt die ultimative Demütigung für die deutsche Automobilindustrie.
Schluss mit der Tyrannei.
https://www.youtube.com/watch?v=u1X2aLtArl4
Es wird keine Zinserhöhung gehen. Staaten und Bürger sind viel zu hoch verschuldet.
Genau deswegen wird dem Staat doch die Inflation egal sein, da er sich immer mehr Geld drucken muss. Dann mal wieder auf Kosten der Bürger.
Ist doch ein Macher, sieht man an der Hand
Also heißt es umso mehr sollte man das machen, was man bisher verweigert: Sparen!
Die Punkte, wo man schon morgen direkt ansetzen kann, liegen alle in der Schublade. Man macht diese aus ideologischen Gründen nicht auf. Und weil die eigene Macht für diese Gestalten in Berlin viel wichtiger ist als das Wohl des Landes und dessen Bürger.
Die Satire miit dem Bademantel ist einfach Klasse. Sowas Originelles und Hintergründiges habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich könnte mich da tagelang drüber kaputtlachen
Ich schätze die Wahrscheinlichkeit mittlerweile auch als nicht gering ein, dass dieses oder ein ähnliches Szenario eintreten wird, dass die Frage nicht lautet ob sondern wann und wie heftig. und bitter ist die Befürchtung, dass möglicherweise nur so diese – man mag es ja kaum noch Politik nennen – Abgaben-Orgie endlich ein jähes Ende finden wird, dass erst ein Staatsbankrott oder die vollständige Implosion der Wirtschaft und Sozialsysteme nötig ist, um die politische Landschaft von den Verantwortlichen zu befreien, damit Reset, Neustart, Neukalibrierung und die Rückkehr der Vernunft in der Politik möglich sind, ab und an denke ich, es möge einfach passieren und lieber heute als morgen. der Laden wird uns um die Ohren fliegen, das muss doch jedem klar sein, der addieren und subtrahieren kann.
Die Altparteien SPD und Union haben den Staat ruiniert. Jetzt sollen sie mal schauen, wie sie den nächsten Bundesetat aufstellen! Einfache Mathematiker würden es hinbekommen, hingegen die Ideologen und Wahlbetrüger nicht. Ich gönne es ihnen, den festgefahrenen Karren selbst aus dem Dreck ziehen zu müssen! Die erwartbaren Einschnitte werden ihnen dann noch mehr Wählerstimmen kosten. Uns erwartet ganz großes Kino – ohne Happy End!
Vergessen Sie nicht die Grünen, die FDP und den Rattenschwanz CSU!
Der gesamte Artikel ist ein Ablenkungsmanöver. Er soll die gigantische Zerstörungspolitik der Bundesregierung externer Interessen verschleiern!
Eine Bundesregierung, die diesen Namen verdient, könnte in vielerlei Hinsicht schnelle hilfreiche Entscheidungen treffen, die eine positive Wende einleiten würden. Stattdessen wird Kriegstreiberei betrieben und gleichzeitig die eigene Wirtschaft nachhaltig zerstört!
EILMELDUNG: Wegen gestiegener Ölpreise: Ukraine nimmt gezielt russische Öl-Anlagen ins Visier.
D.h. das Angebot wird dank der Ukraine weiter verknappt. Mir soll es recht sein. Bin ja fett in Ölaktien investiert.
Das Zauberwort nutzloser Politiker ist Reformen! Sie haben nur dieses eine Wort und verstehen von ihrem Job nichts! Deshalb wähle ich auch lieber ein AFD als eine Kriegspartei CDU.
Zitat: „Im April erreichte die Teuerung in Deutschland im Jahresvergleich 2,9 Prozent, im Mai sank sie nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes auf 2,6 Prozent“
Die Teuerung sank nicht, sondern die Teuerung war etwas weniger stark wie einen Monat vorher. Eine Inflation von 2,6% statt 2,9% ist kein Rückgang sondern immer noch eine weiter steigende Inflation! Mit solchen Aussagen kann man ständig weiter steigende Preise positiv verpacken und als angebliche Preissenkung verkaufen.
Vielen Dank für die tägliche Verdummung des deutschen Steuer- und Wahlmichels!
Selbstverständlich sank die Teuerung, sofern die genannten Werte korrekt sind.
Die Rede ist nicht von absoluten Preisen, sondern von Teuerung (Syn. für Teuerungsrate).
Der Begriff T_e_u_e_r_u_n_g sagt doch bereits das es teurer geworden ist, solange der angegebene Wert kein negatives Vorzeichen hat.
Die Linksverblödung ist wieder wach geworden und verteilt fleißig Minuspunkte.
gibts nix im tv?
Gerdolfo sucht hier nach dem TV-Programm🤣
Find ich gut, es muss erst alles kaputt gehen, sonst lernt es der dumme Michel nicht. Wie bestellt, so geliefert
Vor allem müssen es die Beamten spüren, also das Wählerlager der Grünen.
Nun, zur Eröffnung vielleicht eine Jokus:
Fragt der Lars die Bärbel im Willy-Brandt-Haus: „Was machst´ denn heut´?“
Bärbel: „Nix.“
Lars: „Aber das hast´ doch schon gestern g´macht.“
Bärbel: „Bin aber net fertig `worn.“
Die einzig sinnvolle Reform heißt Renationalisierung. Wenn wir die Zahlungen für EU, Ukraine, Entwicklungshilfe und Flüchtlinge streichen, sparen wir über 100 Milliarden jährlich.