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DZ-Bank-Umfrage

Mittelstand schlägt Alarm: Investitionsbereitschaft fällt auf historischen Tiefstand

Eine neue Umfrage zeichnet ein düsteres Bild des deutschen Mittelstands: Die Investitionsbereitschaft ist auf den tiefsten Stand seit mehr als 30 Jahren gefallen. Als schwerste Last nennen die Unternehmen die hohen Kosten am Standort Deutschland – vor allem die hohen Löhne.

Symbolbild (IMAGO/)

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Der deutsche Mittelstand steht unter enormem Druck. Vor allem die hohe Kostenbelastung am Standort Deutschland – hohe Löhne, teure Energie, eine hohe Steuer- und Abgabenlast sowie eine überbordende Bürokratie – setzt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zunehmend zu. Vor diesem Hintergrund kürzen viele Betriebe ihre Investitionen, bauen Stellen ab und sehen sich gezwungen, Produktionskapazitäten ins Ausland zu verlagern.

Eine aktuelle Umfrage der DZ Bank liefert dazu alarmierende Einblicke. Demnach planen nur noch 52 Prozent der Unternehmen, in den kommenden sechs Monaten in den eigenen Betrieb zu investieren. Seit Beginn der halbjährlichen Erhebung im Jahr 1995 – für die jeweils mehr als 1.000 Unternehmen befragt werden – war die Investitionsbereitschaft noch nie so niedrig. Sie liegt damit sogar unter den Werten während der Finanzkrise 2008/2009, der Corona-Pandemie im Jahr 2020 und der Energiekrise nach Beginn des Ukraine-Kriegs im Jahr 2022.

Die Ergebnisse der DZ-Studie decken sich mit den Zahlen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) aus der aktuellen Konjunkturumfrage Frühsommer 2026. Demnach wollen nur noch 23 Prozent der rund 23.000 befragten Unternehmen aus allen Branchen ihre Investitionen erhöhen. Ein Drittel der Betriebe (34 Prozent) plant hingegen Kürzungen.

Die Ursachen für diese alarmierende Investitionszurückhaltung lassen sich ebenfalls den Ergebnissen der DZ-Studie entnehmen. 77 Prozent der Unternehmen nennen die hohen Arbeitskosten als zentrales Problem, 69 Prozent sehen Regulierungen als Belastung, 66 Prozent kritisieren die hohe Steuerlast und 65 Prozent die hohen Energiekosten.

Besonders stark sind in Deutschland in den letzten Jahren die Energiekosten angestiegen. Der Strompreis gehört mittlerweile zu den höchsten in Europa. Als Ursache gilt unter anderem die Energiewende, in deren Zuge Deutschland den Ausbau wetterabhängiger Energiequellen wie Wind- und Solarkraft stark vorangetrieben hat.

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Bleiben Wind und Sonnenschein über längere Zeit aus – was insbesondere in den Winter-, Herbst- und Frühjahrsmonaten häufiger vorkommt –, sinkt die Stromerzeugung deutlich. Die Folge sind nicht nur Engpässe bei der Versorgung, sondern auch steigende Strompreise, die sowohl private Haushalte als auch Unternehmen finanziell zusätzlich belasten.

Der durchschnittliche Strompreis bei Neuabschlüssen für kleine und mittlere Industriebetriebe liegt im Jahr 2026 bei 16,7 Cent je Kilowattstunde. Das geht aus der Strompreisanalyse April 2026 des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Im Jahr 2014 lag der Preis noch bei 15,3 Cent je Kilowattstunde, im Jahr 2000 betrug der Industriestrompreis einschließlich Steuern sogar lediglich 6,05 Cent je Kilowattstunde.

Vor dem Hintergrund der steigenden Kostenbelastung am deutschen Standort fällt auch der Ausblick entsprechend verhalten aus. Die Geschäftserwartungen verharren laut DZ-Erhebung auf niedrigem Niveau. Lediglich 26 Prozent der mittelständischen Unternehmen rechnen mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, während 20 Prozent sogar eine weitere Verschlechterung erwarten. Zudem ist zuletzt die Sorge vor Lieferengpässen zurückgekehrt. Rund ein Drittel (31 Prozent) der befragten Unternehmenschefs sieht darin wieder ein erhebliches Risiko, nachdem es im Herbst noch 13 Prozent gewesen waren. Als Auslöser gilt unter anderem der jüngste Iran-Krieg, der die Rohstoff- und Energiemärkte zusätzlich verunsichert hat.

Besonders schwer wiegt am Ende, dass die Unternehmen den steigenden Kostendruck nicht nur durch rückläufige Investitionen auszugleichen versuchen, sondern ihn zunehmend auch an ihre Kunden weitergeben. Laut der DZ-Erhebung planen 43 Prozent der befragten Unternehmen, ihre Preise in nächster Zeit anzuheben. Lediglich fünf Prozent rechnen mit sinkenden Preisen.

Wo Preiserhöhungen und Investitionskürzungen nicht mehr ausreichen, folgt häufig der Rückzug vom Standort Deutschland. Den kleinen und mittleren Unternehmen kann man diesen Schritt kaum verübeln. Anders als große Konzerne verfügen sie häufig nicht über umfangreiche Rücklagen oder finanzielle Sicherheitspolster.

Nach einer Analyse der Unternehmensberatung McKinsey aus dem vergangenen Jahr liegen die Kosten neuer Investitionsvorhaben in Deutschland – je nach Branche – rund 40 bis mehr als 250 Prozent über denen des jeweils wettbewerbsfähigsten Auslandsstandorts. 

Eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), ebenfalls aus dem vergangenen Jahr, durchgeführt unter rund 1.700 international tätigen Industrieunternehmen, zeigt entsprechend, dass die Senkung von Kosten inzwischen das wichtigste Motiv für Auslandsinvestitionen ist. Mit 35 Prozent erreichte dieser Wert 2025 den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008. Es geht also nicht mehr in erster Linie darum, neue Märkte zu erschließen, sondern darum, den hohen Kosten am Standort Deutschland zu entkommen. 

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55 Kommentare

  • Welcher normale Unternehmer investiert noch in Deutschland? Rekordhohe Steuern, Energiekosten und Sozialabgaben, nein danke.

    • was sagt fratscher dazu? 🤣

    • Normale Unternehmer investieren nicht in einem abnormalen Land

  • Dazu braucht man keine Umfrage – Überlebensmodus und Verschlankung auf das Notwendigste ist angesat oder man schlittert als Firma oder Privater in die Pleite.

    • „schlittern“ impliziert eine eigene, selbst verursachte Bewegung, jedoch gibt es politischer Zwang in vielen Teilen.

      Daher ist es auch fast egal ob Unternehmer oder Privatperson die Pleite logische Konsequenz, bzw. ein selbst bestimmtes finanziell unabhängiges Leben und wirtschaftliches Agieren unmöglich.

    • Der europäischen Autobranche droht in den kommenden Jahren ein massiver Jobverlust. Davon geht eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation im Auftrag des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall aus.
      Das Nachrichtenmagazin Politico zitiert aus dieser Studie und schreibt: In der Produktion könnten bis zum Jahr 2040 demnach 726.000 Stellen wegfallen.
      Im vergangenen Jahr waren in dem Sektor europaweit rund 1,6 Millionen Menschen beschäftigt. Um den Arbeitsplatzverlust abzumildern, schlagen die Forscher vor, auf möglichst viele verschiedene Antriebstechnologien zu setzen.
      Ein Verbrenner-Verbot ab 2035 lehnen sie ab.

  • Das merken die erst jetzt? Nach schätzungsweise zwanzig Jahren „Klima“, immer wieder neuer und immer absurderer Steuern und Vernichtung der einheimischen Energiebasis? Ich erinnere gut, daß Vertreter der Industrie, darunter auch Familienunternehmer, jahrelang gegen die AfD gewettert haben: die einzige von den derzeit im Bundestag vertreten Parteien, die diesen Wahnsinn von Anfang an kompromisslos bekämpft hat.

    • Alles richtig

  • Der Mittelstand soll vernichtet werden.

    • Exakt.
      Die Vernichtung des deutschen Mittelstands ist das Ziel der globalen Finanzelite. Damit nur Konzerne übrig bleiben.
      Aber wenn der Mittelstand trotz unübersehbarer Zeichen des Niedergangs seit Jahren

      den Regierenden in den Arsch kriecht, CDU wählt, die AFD verteufelt, Regenbogen-Flaggen aufhängt, Multi-Kulti bejubelt und von der E-Mobilität ohne passende Infrastruktur träumt, die Zerstörung der eigenen Auto-Kernindustrie beklatscht, von grünem Stahl phantasiert und die Vernichtung der eigenen, stabilen Energieversorgung mittels Energiewende befürwortet,

      dann ist er am eigenen Untergang wohl selbst schuld.

      • du hast so absolut recht.

        sie haben mitgemacht, solange sie sich mit guenstigen konditionen, extraboni und subventionen fuer die teilnahme am green deal bequem ueber wasser halten konnten.

        allmaehlich merken sie, dass sie dabei uebersehen haben, dass es ohne leistung, innovation und verstand nicht funktioniert.

        pech gehabt.

        diejenigen, die es rechtzeitig begriffen haben, haben sich gluecklicherweise zu einem teil ins ausland retten koennen

  • Wer zu lange alles abnickt, den Mund nicht aufmacht und sich eher um Diversität und Hissen der Regenbogenflagge kümmert, wacht halt zu spät in der Realität auf.

  • Mittelstand schlägt Alarm. Um Jahre zu spät. Das meiste, das die Politik zerstört hat, ist nicht mehr reparabel.

  • Wenn nur noch 52 Prozent der Unternehmen des Mittelstandes in diese investieren wollen oder können, wird es dann nur 2 weiterführende Szenarien geben:
    Betriebsschließung oder Abwanderung ins Ausland.
    Dann zeigt die beabsichtigte Deindustrialisierung gute Früchte.

  • Die Babyboomer gehen in Rente. 150000 Deutsche und EU-Bürger wandern aus mit steigender Tendenz. Die Sterbefälle liegen bei 1 Mio. und die Geburten bei 650000. Was sollen die Unternehmer denn machen? Sie müssen schauen das für Sie und ihre Kinder privat am Ende noch was übrigbleibt und da ist Risikoscheue, Sparen und Absicherung wohl im Moment keine schlechte Idee. Wenn die Bürger bei den Bundestagswahlen immer nur bis zur Lohnabrechnung am Monatsende denken ist das nicht der Fehler der Unternehmer.

  • Haben das doch gewählt

  • die „Fachkräfte“ von Merkel und Göring-Eckard lösen alle Probleme. (Vorsicht Ironie)

    • Nun, die strukturschwachen Ostdeutschen, Rentner und frustrierten Geringverdiener von Weidel und Chrupalla stehen jedoch ebenfalls nicht für Manpower und Tatendrang. Wer soll die Probleme dann lösen?

      Im Leben ist es oft so, dass diejenigen, die am wenigsten mit anpacken, am unzufriedensten mit dem Ergebnis sind. Die Anpacker hingegen haben gar keine Zeit, sich zu beschweren. Und sie finden ihre Erfüllung im Prozess und nicht erst im Ergebnis.

      Wie dem auch sei. Schönen Tag noch, Jürgen.

      -17
      • Die Probleme werden dann wahrscheinlich ihre „Anpacker“ von der gewaltbereiten Terror-Antifa und das Links-Sozialistische Parteienkartell lösen, die den wirtschaftlichen Zustand Deutschlands zu verantworten haben.

      • Chrupalla ist Handwerker und Du?

      • Gras weiter

  • Ach was. Fragt einfach Merz/Klingbeil.
    Die bringen die Wende!
    Versprochen!
    🤮🤮🤮

    • „diese“ Wende ist keine Wende sondern ein harter Aufschlag

  • Auch vor dem finalen Wahnsinnsausbruch, der mit Merkel begann, war Deutschland auf einer schiefen Ebene. Deutschland ist ein Hochlohnland, doch kam beim Arbeitnehmer nur ein im Vergleich zu den Konkurrenten, USA, Japan und UK viel zu niedriges Einkommen an und Vermögensbildung ist schon lange eine Ausnahme. Deswegen ist Deutschland Stand 2026 unter den 30 gut entwickelten Ländern dass mit dem geringsten Medianvermögen. Sogar Griechenland ist vor uns. Hohe Löhne sind aber nur durch entsprechend gefragte Produktion möglich, und diese wiederum nur durch hohe private Investitionen. Letztere benötigen aber private Kapitalbildung als Vorbedingung. Fällt in Deutschland aus wegen „is nich“.

  • Zu „hohes“ Bruto oder Netto?

  • nun das Gemecker über ach so hohe Löhne ist seit Dekaden latent … und „gehört“ zum typischen Gejammer

    nehmen wir mal die realen MINT Löhne die sich zu oft eher auf Level 2001 befinden –es fehlen also hier Faktor 2-2,5 an Steigerung –wie im Ausland ( zb USA ) auch längst geschehen

    Ich kenne ein O Gepräch eines Chefs einer darmstädter SW Firma …der bot vor so 15 Jahren einem jobsuchenden Projektleiter/Manager einen –bitte festhalten Tagessatz in Höhe von 8 Euro — Begründung in Indien zahlt man auch net mehr.

    Solchen Weltfirmen ist nicht klar dass man mit solchen Denkmodellen letztlich genau die Situation geschaffen hat, die wir nicht erst seit heute haben

    Btw VW suchte mal 50000 SW ing — real hätte man 50 maximal gebraucht ggfs gar weniger –aber eben GUTE –aber denen sagt man ja ab ( zu teuer ?? usw )

  • Man muss schon eine Berliner Uni besucht haben um zu glauben ein Investment in Deutschland wäre ökonomisch klug, wenn schon 99% der „richtig“ ausgebildeten Leute alle das Geld ins Ausland schaffen.

  • Betriebswirtschaftlich ist zuletzt noch zur Mitte der 1990er Jahre kritisiert worden, dass der Opportunismus der hierzulande noch immer vorherrschenden Politik, die grundlegende Lösung von Problemen einfach vor sich herzuschieben, sämtlich die Transaktionskosten in privaten Unternehmen auf unerreichbare Höhen schnellen lässt. Historisch hätte es insbesondere der Volkswagen AG, die wie kein zweites Unternehmen für das Modell Deutschland steht, dadurch schon vor inzwischen mehr als drei Jahrzehnten beinahe das Genick gebrochen. Nur unter enormen Anstrengungen konnten seinerzeit die Folgen der insofern völlig fehlgeleiteten Wirtschaftsphilosophie abgewendet werden. Wenn also bereits Europas größter Industriebetrieb bis heute nur mit sehr viel Glück überlebt hat, lässt sich daran mehr als augenfällig erkennen, welch äußerst existenzieller Krise sich gegenwärtig erst kleine und mittlere Firmen ausgesetzt sehen.

    • Nur zur Erinnerung: Allen voran das Präsidialamt der Vereinigten Staaten von Amerika kritisierte noch am 19. Juli 2023 wenigstens „four decades of misguided economic philosophy“ mit all den äußerst verheerenden Folgen insbesondere für die im Wettbewerb an den globalen Märkten stehenden Privat-Unternehmen. Angesichts dessen sollte es erlaubt sein, die Kritik zu üben, dass sogar das Weiße Haus in Washington D. C. es für bar eines jeglichen Sinns hält, wozu sich hierzulande die Politik über eine inzwischen sehr große Zeitspanne hinweg noch immer verpflichtet. Zumindest die betriebswirtschaftliche Transaktionskostentheorie könnte auf diese Weise brachialer nicht ad absurdum geführt sein.

    • Was für ein Geschwurbel.

      • Wer in der Sprache das sucht, was allein den sozialen Beziehungen angehört, wird niemals fündig.

        • Es wird nicht besser Ralf.

          6
        • @Unpackbar!: Allein schon die Verwendung der Vokabel, dass ein Schriftstück „besser“ zu sein hätte, lässt darauf schließen, dass so mancher hier in der Kommentarspalte von Apollo News einen Determinismus bevorzugt, der Voraussetzungen hat, die kein Mensch jemals erfüllen kann.

          -4
  • Das sind doch schon mal gute und erwartbare Nachrichten. Bestimmt kommt gleich ein linksgrüner Hauptstadtjournalist um die Ecke und schreibt das Putin, Trump oder die Blauen Schuld sind. Schuld hat nur einer und das ist Merz.

  • Alles Nöler und Nörgler.
    Die Fritzsche Planwirtschaft scheitert planmäßig und erfolgreich voran.
    Das grüne Wirtschaftswunder liegt vor uns und wir werden divers, reich, demokratisch und glücklich sein.
    Außer die AfD kommt am die Macht und verhindert die blühenden Landschaften.

    • Satire?

  • Vielleicht müssen wir uns auch eine unangenehme Frage stellen: Haben wir selbst zu lange geglaubt, dass alles so bleiben wird wie bisher?

    Jahrzehntelang hat vieles sehr gut funktioniert. Wachstum wurde als selbstverständlich verstanden.

    Und genau darin liegt die Gefahr. Ich glaube, man hat sich an Sicherheit gewöhnt und sie mit Dauerhaftigkeit verwechselt.

    Der Rückgang der Investitionen ist deshalb vielleicht nicht nur ein wirtschaftliches Problem. Er zeigt auch diese Trägheit von heute. Es ist einfacher, die Schuld bei anderen oder „der Politik“ zu suchen, als zu fragen: Wo waren wir selbst zu bequem? Wo haben wir zu spät gehandelt? Wo fehlte der Mut, Neues zu wagen?

    Natürlich gibt es auch politische Fehler. Aber eine Gesellschaft wird doch letztlich nicht von politischen Umständen stark oder schwach. Sie wird es vielmehr durch ihre eigene Einstellung. Und diese finde ich äußerst schwach. Meine Meinung.

    • Nein. Das ist natürlich alles falsch, was sie sagen und sie werden sicherlich selbst in der Lage sein gegen ihre Ansicht zu argumentieren und so einzusehen, dass Sie falsch liegen. Die einzige Schuld die man deutschen geben kann, ist politisch absolut ungebildet und gehirngewaschen zu sein, sodass diese nicht erkennen, dass sie sich ihre Erzfeinde, die ihnen nun seit mehr als 10 Jahren den Krieg offiziell erklärt haben zum Herrscher zu wählen.
      Wenn ich die deutschen vernichten wollen würde, würde ich es genauso machen wie die Deutsche Regierung.

  • Seit Merkel, Scholz und Merz läuft in Deutschland alles Bestens „ WIR sind auf einem guten Weg „ heißt es doch !! Das sieht man auch an den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz … !!
    Am Ende wird man sich mit dem EURO den Hintern abwischen können , weil die galoppierende Inflation eine logische Folge der horrenden Verschuldung ist !! Ich habe mal vor Jahren geschrieben , die geben das Geld aus , als gäbe es kein Morgen !! Ich nannte es das Boris Becker – Syndrom … der bis zu letzt dachte , er wäre Steinreich und müsste gar nicht mehr auf sein Konto achten !!

  • Das Problem sind nicht die Lohnkosten – die sind im europäischen Vergleich nicht hoch – sondern die Lohnnebenkosten, die auch aus vericherungsfremden Leistungen bestehen. So lässt die Bundesregierung 2/3 der Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger die GKV-Beitragszahler bezahlen, was gedeutet, dass die Unternehmen 1/3 der Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger alleine hierüber bezahlen. Und davon sind die Hälfte nicht einmal Bürger dieses Landes.

    D. h., der Standort Deutschland ist nicht nur wegen der „dümmsten Energiewende der Welt“ (NYT) so teuer, sondern auch wegen der orchestrierten, illegalen Masseneinwanderung

  • Wer wie auch 2025 die, in Teilen linksextremen Kartellparteien wählt, bekommt eben das vorauszusehende Ergebnis. Es ist ein Armutszeugnis, das die meisten Unternehmer offenbar nun jammern, anstatt rechtzeitig (2010) den Verbänden in den Hintern zu treten, um den absehbaren Niedergang abzuwenden. Sich jetzt einen schlanken Fuß zu machen, ist schon unverantwortbar. Immer vergegenwärtigen: Den Niedergang Deutschlands hat die CDU zu verantworten !

  • Bürokratie und Regulierung vermisse ich bei der Aufzählung der Ursachen. Diese verursachen ebenfalls enorme Kosten und erhöhen das unternehmerische Risiko.

  • Für die Ukraine und Musels ist immer Geld da.🤢
    Weitermachen bis zum Untergang!

  • Der Industriefaschismus geht zu Ende.
    Endlich keine neuen Fabriken mehr.
    Die werden jetzt in Ungarn gebaut.
    Die sind noch nicht soweit.
    aber die kommen auch noch dran.

    Deutschland hat so gut funktioniert
    vor Erfindung der Dampfmaschine
    und des Kunstdüngers. D A
    müssen wir wieder hin.

    Der Abbau der deutschen Bahn und der
    Fernstraßen ist auch der richtige Weg.
    Napoleon brauchte weder
    Eisenbahn noch Autobahn
    um halb Europa zu erolbern.
    Das ging auch zu Fuß
    und als Weltgeist zu Pferde.

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