Infrastruktur
Keine Verbesserung bei der Qualität: Bund verdoppelt Investitionen ins Schienennetz
Der Bund hat im vergangenen Jahr 222 Euro pro Einwohner in das Schienennetz investiert. 2024 waren es noch 198 Euro, 2023 lediglich 115 Euro. Dennoch blieb der Zustand des Netzes unverändert bei der Note 3,0. Besserung ist trotz der Milliarden nicht in Sicht.
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Der Bund hat seine Investitionen in das deutsche Schienennetz erneut deutlich erhöht. Im vergangenen Jahr flossen rechnerisch 222 Euro pro Einwohner in die Infrastruktur der Bahn. 2024 waren es noch 198 Euro, 2023 lediglich 115 Euro. Das geht aus einer Auswertung des Interessenverbands Allianz pro Schiene und der Unternehmensberatung SCI Verkehr hervor.
Binnen zwei Jahren haben sich die Pro-Kopf-Ausgaben damit nahezu verdoppelt. Der Großteil des Geldes wurde allerdings nicht für neue Strecken und zusätzliche Gleise ausgegeben, sondern für die Sanierung und Erneuerung des bestehenden Netzes. Die für die Infrastruktur zuständige DB InfraGO weist für 2025 Bruttoinvestitionen von insgesamt 18,3 Milliarden Euro aus. Davon entfielen 14,5 Milliarden Euro auf das Bestandsnetz. In Aus- und Neubau flossen dagegen 3,3 Milliarden Euro.
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Trotz der Milliardeninvestitionen verbesserte sich der Gesamtzustand des Schienennetzes nicht. Die durchschnittliche Zustandsnote des Fahrwegs lag 2025 wie im Vorjahr bei 3,00. Die Bahnhöfe verbesserten sich leicht von 3,03 auf 2,96.
Der zustandsbedingte Erneuerungsbedarf im Netz sank zwar von 109,8 auf 105,9 Milliarden Euro. Zahlreiche Anlagen bleiben jedoch sanierungsbedürftig. Insgesamt gelten 2.026 Stellwerke als erneuerungsbedürftig. Das entspricht rund 55 Prozent der bewerteten Anlagen. Rund 9.580 Kilometer Gleis befinden sich in einem zustandsbedingten Erneuerungsbedarf. 1.370 Kilometer davon wurden in die schlechteste Zustandsklasse eingestuft.
Hinzu kommen 3.083 erneuerungsbedürftige Bahnübergänge. Rechnet man den Nachholbedarf bei den Bahnhöfen hinzu, liegt der zustandsbedingte Erneuerungs- und Investitionsbedarf bei rund 124 Milliarden Euro. Zusätzliche Neu- und Ausbauprojekte sind darin noch nicht enthalten.
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Aus Sicht des Verbands müsse künftig insbesondere mehr Geld in zusätzliche Kapazitäten fließen. Dazu zählen neue Gleise, der Ausbau überlasteter Knoten, zusätzliche Bahnsteige sowie moderne Stellwerks- und Sicherungstechnik. Solche Projekte ermöglichen mehr Zugverbindungen. Die Sanierung bestehender Anlagen verhindert dagegen zunächst vor allem weitere Ausfälle.
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DB InfraGO zählte im vergangenen Jahr mehr als 26.000 Baustellen. Erneuert wurden unter anderem rund 1.900 Kilometer Gleis, 1.900 Weichen und 52 Stellwerke. Zudem wurde an rund 950 Bahnhöfen gebaut. Im zuletzt vollständig vorliegenden europäischen Vergleich für 2024 lag Deutschland trotz des damaligen Investitionssprungs weiterhin deutlich hinter mehreren Nachbarstaaten. Österreich investierte 352 Euro pro Einwohner in die Schiene, die Schweiz 480 Euro und Luxemburg 587 Euro. Deutschland kam damals auf 198 Euro.
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Missmanagement und politischer Postenschacher in Verbindung mit hoher Inkompetenz führt unweigerlich zu diesem desaströsen Ergebnis. Eine deutliche Verschlankung des Wasserkopfs sowie die Einführung von Leistungsprämien für sichtbaren Erfolg statt leistungslosem Gehalt wird helfen, die Bahn wieder rentabel zu machen.
Den Schaden der Linksextremistischen Terrorgruppen am Schienennetz, muss man gleich wieder bei den Investitionen abziehen.
Bis 2029, wenn wir an die Ostfront
müssen, werden die Transportwege
fertig sein.
Solange ich es mir leisten kann, steige ich in meinen Verbrenner.
Früher – in einer fernen Vergangenheit, jenseits des Jahres Null der neuen Zeitrechnung, also 2015, begann für mich der absolute Boykott dieses Verkehrsmittels.
Tagtäglich gibt es mehrere neue Vorfälle in der Bahn, die permanent meine Überzeugungen bestärken.
Der größte Vorteil – ich bestimme selber, wer bei mir mitfährt – auf jeden Fall KEINE Einmänner.
Dabei denke ich an Corona, wie alle Idioten brav die Masken angezogen haben. Eine Maske der Unterwerfung.
Der Staat will es und die Lemminge Willen keine Beweise, sie folgen brav.
Das unnütze Unterfangen, Tote zum Leben zu erwecken.
Das Problem liegt weitaus tiefer. Hier muss man auch hinterfragen was eingekauft wird. Was kosten die Materalien, welche Lebensdauer haben sie und könnte man mit besseren Materialien eine längere Lebensdauer und damit auch eine langfristig bessere Netz Qualität aufbauen.
Bei den Zügen sieht man schon heute, wie sich die Einsparungen der letzten Jahre auswirken. Viele Züge fallen aus, weil man an den Klimaanlagen gespart hat.
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/hitze-bahn-ausfaelle-klimaanlage-autobahn-fahrbahnschaeden-,hitze-540.html
„Bei den Zügen sieht man schon heute, wie sich die Einsparungen der letzten Jahre auswirken. Viele Züge fallen aus, weil man an den Klimaanlagen gespart hat.“
Das ist so nicht ganz richtig.
Die Qualität des rollenden Materials in Deutschland ist sehr hoch. Was eingesetzt wird ist von hoher Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.
Die Züge sind nicht technisch ausgefallen, sondern sie wurden ausgesetzt. Es war eine Entscheidung nicht weiterzufahren weil die Klimaanlagen ausfielen.
Das die Klimaanlagen ausfielen war nicht aufgrund von mangelder Qualität sondern von falscher Auslegung. Die AC wurde, typisch für eine Behörde oder behördenähnliches System, nach Proporz und Durchschnitt ausgelegt: Wie voll ist ein Zug im durchschnitt? Wie heiß wird es in einem durchschnittlichen Sommer? Man hätte aber für Maxima oder Extreme auslegen müssen: Wie voll kann der Zug maximal sein? Wie heiß kann es maximal werden? Dann nochmal 10 % Sicherheitsreserve drauf.
Wieso lassen wir uns eigentlich Reparaturen nach mangelnder Instandhaltung als „Investition“ verkaufen?
tatsächlich Scheint es schon möglich zu sein, eine Eisenbahn erfolgreich zu betreiben, Wenn man so z: B. in die Schweiz schaut. Was ja nicht etwa klimatisch fundamental anders aussieht. Woran liegt das?
Auf meiner alten Wanderstrecke bin ich ca 3 km an einer Bahnstrecke entlanggelaufen. Rechts von dieser ist ein Hang mit Grünbewuchs der nahe an Gleise heranwächst. Vor Glyphosat Verbotszeiten wurde dort das Unkraut regelmäßig vernichtet, die Züge fuhren pünktlich. da die Fahrt nichts störte. Seit diesem Verbot wird die Strecke sporadisch vom Unkraut befreit, was schnell wieder nachwächst und die Züge befahren die Strecke seither wesentlich langsamer.
Zeit, dass Bayer alle Verfahren in den USA zu ihren Gunsten abschließt, dass mit dem Märchen des Krebsrisikos selbst bei sachgemäßen Gebrauch aufgeräumt wird, das Verbot gekippt und die Bahn wieder schneller, weniger zeitintensiv und preiswerter für unkrautfreie Strecken sorgen kann.
Viel, hilft nicht immer viel.
Die Bahn wird nie wieder rentabel. Es wird sich auch nie wieder etwas verbessern. Die Milliarden werden einfach verdampfen oder von schwarzen Loch der Bürokratie verschluckt.
Die Einzige realistische Möglichkeit wäre eine komplette Zerschlagung und volle Privatisierung, der Bundesnetzagentur das Schienennetz entziehen, Auflösung des Eisenbahnbundesamtes und Deregulierung der die Eisenbahn betreffenden Gesetze und Verordnungen.
Dann könnte in den nächsten 20 bis 50 Jahren wieder ein leistungsfähiges und effektives Bahnsystem entstehen.
Das völlig dysfunktionale System das wir jetzt haben wird immer nur noch schlimmer werden. Es kann gar nicht anders. Es hat in den letzten 30 Jahren nicht gekonnt. Wie soll sich das ändern wenn man nichts ändert sondern einfach nur mehr Geld reinballert? Die werden einfach im größeren Maßstab für mehr Geld versagen.
Wenn vollautonome Autos kommen ist es eh vorbei mit der Bahn. Gegen den Fahrpreis pro Kilometer können die dann gar nicht mehr angehen.
In den USA wurde das Schienennetz schon lange zerschlagen und privatisiert und wie ist dort der Zustand Bahn?
Das wurde nicht zerschlagen und privatisiert, es hat nie dem Staat gehört.
Wie in Deutschland ist in den USA das Eisenbahnnetz durch private Bahngesellschaften aufgebaut worden. In Deutschland wurde ab der Reichsgründung 1871 verstaatlicht.
Der Vergleich USA und Deutschland ist bei der Bahn aber komplett sinnlos. Die Rahmenbedingungen sind so anders, dass es nicht sinnvoll möglich ist. Vereinfacht gesagt ist in den USA die Bahn überholt. Ausser in der Anwendung als Massengütertransport.
Ein sinnvoller Vergleich wäre zB Japan. Eines der besten und effektivsten Bahnnetze der Welt… voll privat.
Die Schweiz wäre ein anderes positives Beispiel. Die SBB ist zwar nicht wirklich privat sondern im Staatsbesitz ABER sie operiert wie ein Privatunternehmen. Ein Großteil des operativen Geschäftes trägt sich selber. Nur für den Aufbau von Infrastruktur gibt es Steuergeld. Oder für den Betrieb von gewünschten aber defizitären Verbindungen.
Ein solches Modell ist in Deutschland aber nicht umsetzbar.
War in USA das Schienennetz jemals in öffentlicher Hand? In Großbritannien wurde das Schienennetz privatisiert und dann kaputtgespart. Es kam dann zu schweren Unfällen, die auf die Vernachlässigung zurückzuführen war. Dann hat der Staat das Schienennetz teuer zurückgekauft und dann noch viel Geld hineingesteckt.
Die Situation in GB ist so nicht korrekt wiedergegeben.
Das Bahnnetz in GB wurde sehr wohl von Privatbahnen aufgebaut. Die erste Verstaatlichung war 1948… dann begann der Verfall und die Misswirtschaft.
1994 als schon alles weitestgehend im Eimer war hat man privatisiert. Das hat NATÜRLICH nicht funktioniert. Genaugenommen hat es nicht flächendeckend funktioniert. Es gibt Strecken und Anbierter die sehr gut funktionieren bzw funktionierten.
Ab 2025 hat man dann mit einer Wiederverstaatlichung begonnen. Es sind aber noch nicht alle verstaatlicht.
Das es zum völligen Zusammenbruch der Bahn kommen wird, ähnlich wie in Deutschland, ist nur eine Frage der Zeit.
Der Staat ist in UK kein bisschen kompetenter als in Deutschland und mindestens genauso pleite. Eine absolute Gewinnerkombination.
EIN-MANN
15.07.2026 KELKHEIM (TAUNUS)
BLUTTAT IN KELKHEIM: Mann tötet Ehefrau auf offener Straße – Zeugen überwältigen Täter
Eine tödliche Gewalttat erschüttert das hessische Kelkheim: Ein Mann soll seine Ehefrau am Abend auf offener Straße mit einer Schnittwaffe getötet haben. (Anm.: Ein Zeuge spricht von Machete,)
Die Frau starb noch am Tatort. Zeugen überwältigten den mutmaßlichen Täter und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Das Motiv sowie die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Ermittler sichern Spuren und werten zahlreiche Zeugenaussagen aus. Für die Bevölkerung besteht nach Angaben der Polizei keine Gefahr.
WELT-Nachrichten-TV
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt ist der Beschuldigte 60 Jahre alt. Das Paar war seit 1991 verheiratet…
https://www.bild.de/news/inland/zeugen-ueberwaeltigen-den-killer-mann-ersticht-seine-ehefrau-mitten-in-der-stadt-6a56b219664e99bc41e93210
Fahrende MesserStecherGondeln.
Nein Danke!
Bin früher oft mit dem Zug gefahren. Fahre heute jedoch keine Bahn mehr, nur noch PKW. Weder habe ich Lust auf Ausfälle und Verspätungen, noch darauf, ein Messer in den Hals zu bekommen. Daher ist mir das, was mit dem gescheiterten de facto-Staatsbetrieb DB passiert, egal. Nur um mein Steuergeld, mit dem ich anderen das Deutschlandticket bezahle, tut es mir leid.
Tolle aussichten in einer Anti-Auto-Diktatur, in der nicht einmal eine Bahn ihren Weg schafft! Von der Pünktlichkeit mal ganz abgesehen!
Oh nach CH Vorbild… sprich den Autofahrer plündern…
Tja, da hilft nur eins: Gleise entlasten, dass daran mal ordentlich gearbeitet werden kann. So müssen die Gleisbauer nicht als Springer arbeiten. Die Bahn fährt zwar weniger Gewinn ein, dafür sinken aber die Sanierungskosten.
Also: Stay home! denn die Straßen sind noch kaputter 👻
Wenn irgendwo Geld herumliegt, passiert überhaupt nichts.
Mit der Nennung irgendwelcher Summen, die angeblich zweckgebunden seien, gaukelt man einen angestrengten Aktionismus vor (Au, die tun was…).
Mehr nicht.
Solange die Bahn weiterhin zu 100% staatlich bleibt, wird sich nichts ändern. Man denke früher an die Telekom. Als Staatsunternehmen lief da auch nur die Nase
Die Bahn ist ein Selbstbedienungsladen für gescheiterte Politikversager,egal wieviel Geld dort noch verpulvert wird es wird sich nichts ändern.Es hilft nur noch ein komplettabriss und Neubau.
Die Deutsche Bahn ist ein Fass ohne Boden.
Träge, ineffizient, verkrustete Strukturen.
Vor Jahren wurden die meißten Güter mit Zügen transportiert(außer Lebensmittel)-heute sind unsere Autobahnen mit LKW vollgestopft,einfach nicht nachvollziehbar !!!
Der defizitäre Güterverkehr könnte schonmal weg, oder für die Nutzer teurer werden.
Ein grosser Teil der Züge fährt die Route Genua-Rotterdam, da haben wir nichts von, ausser vollen Schienen, Verschleiss, Lärm, …
keine lust dauernd verarscht zu werden!
Wenn wir nach dem verdoppeln noch mal verdoppeln weils nix gebracht hat … dann … dann wird es bestimmt besser! Zumindest etwas! Isch schwöre! ^^