Totalschaden beim VfL Wolfsburg: Fußballerischer Abstieg und Volkswagen-Krise gehen Hand in Hand
Der VfL Wolfsburg steigt gegen den SC Paderborn aus der Bundesliga ab – mit einem Kader, der fünfmal so viel wert ist wie der des Gegners. Das Scheitern der Wölfe ist das Spiegelbild eines Konzerns, der sich mit falschen Strategien selbst zerlegt hat.
Wenn ein Fußballverein abstürzt, ist das für die Fans schmerzhaft. Fans des VfL Wolfsburg gibt es zwar nicht viele, aber als am Montagabend in der beschaulichen Benteler-Arena in Paderborn nach 120 Minuten die Anzeigetafel 2:1 für den Zweitligisten zeigte, konnte einem die mitgereisten Wölfe schon etwas leidtun.
Es ist der erste Bundesliga-Abstieg eines Vereins, der 2009 Meister wurde und 2015 noch den DFB-Pokal holte. Der Abstieg in der Relegation ist der Totalabsturz eines Riesen, der eigentlich in ganz anderen Stadien der Welt spielen müsste und sich nun in der kommenden Saison mit Cottbus und Osnabrück messen darf – die zweite Liga ist ein hartes Pflaster.
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Aber der Abstieg des VfL Wolfsburg ist kein rein fußballerischer. Natürlich muss man über fehlende Spielideen, mangelnde Führungsspieler und schwache Entscheidungsfindung reden. Aber dieser Absturz ist in aller erster Linie ein Spiegel, in dem sich der Niedergang des gesamten Volkswagen-Konzern bildlicher abzeichnet als in jedem Geschäftsbericht.
Symbolischer kann ein Abstieg nicht sein: Der VfL Wolfsburg, ausgestattet mit einem der teuersten Kader der Liga, mit Weltstars wie Christian Eriksen, verliert das entscheidende Spiel gegen den SC Paderborn – einen Klub, der mit seinem Etat vermutlich nicht einmal die Nebenkosten der Wolfsburger Geschäftsstelle decken könnte. Der Marktwert der Spieler des SC Paderborn liegt laut transfermarkt.de bei rund 40 Millionen Euro und damit bei einem Fünftel des Wolfsburger Kaders, der mit 215 Millionen bewertet wird. Das lässt sich nicht mit Pech erklären. Das ist das Scheitern eines Systems.
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Und dieses System hat einen Namen: Volkswagen. Der Konzern steckt in der schwersten Krise seiner Geschichte. Der Gewinn nach Steuern hat sich innerhalb von zwei Jahren nahezu halbiert. Porsche, die Premiumtochter, verlor 2025 über 91 Prozent ihres Nettogewinns. Die Kurskorrektur wieder weg vom starren, einhundertprozentigen Elektrokurs kostet den Konzern rund fünf Milliarden Euro.
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Was VW und Wolfsburg in den letzten Jahren verband, war keine Gier nach Leistung und Erfolg, keine am Wettbewerb orientierte Innovation und kein genuiner Erneuerungswille, sondern zu viel Geld, zu wenig Ideen, zu viel Konformität. Volkswagen folgte einer Strategie, die an der Marktrealität vorbeizog. Angetrieben von einer Politik, die lieber Elektroquoten feierte, als darauf zu achten, was der Kunde wirklich will.
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Die Anbiederung an die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen, der Einfluss der IG Metall, eine Konzernspitze, die dem Zeitgeist folgte statt dem Markt – all das hat den einst mächtigen Konzern von innen zerlegt. Gemerkt hat man es zu spät. Am VfL Wolfsburg als Vorzeigespielzeug des Konzerns kann man den Niedergang nun auch auf dem Fußballplatz sehen.
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Mit dieser Armbinde kannst du nur verlieren.
Pauli und Heidenheim haben ebenso diese vekackte Regenbogenbinde getragen. Marsch, in die 2. Liga! Ha-ha-ha! Das tut gut. Gibt noch ein paar andere A…Kriecher: Freiburg, Köln…
Go Woke, Get Broke!
Q.e.d.
„..🎵..das habt ihr euch verdient..🎵🎶🎷🎶🎺..yeh, yeh, yeh..🎶🎵🎺..da habt ihr euch verdient…“. Die Regenbogenbinde ist ganz sicher auch in der 2. Liga „woke“, oder?
In der Mannschaft spielt kein einziger mit deutschem Pass. Was hat das dann mit Bundesliga zu tun?
Die Wolfsburger haben Geld verbrannt, aber unter Werbegesichtspunkten gilt, dass fast jede PR gute PR ist. Wenn man sich sportlich konsolidiert, wirkt das positivere Bild dann umso mehr. Sie werden weiter einen der grössten Etats der Liga haben und sich schnell oben einordnen. Der jetzige Cut kommt zur rechten Zeit. Wirtschaftlich lassen zur Zeit alle Konzerne Federn (auch in Italien, Frankreich etc). Es ist nicht alles hausgemacht.
Naja, nicht übertreiben. Der sportliche Erfolg ist eine Sache, das hausgemachte Dilemma von VW und der übrigen deutschen Automobilindustrie eine andere.
Gegenprobe: der FC St. Pauli ist auch weg vom Fenster und alle sind froh darüber, ganz unabhängig vom wirtschaftlichen Niedergang der einst reichsten Stadt in der EU.
Oh wie ist Das schön, oh wie ist Das schön !
Auch bei der Glaubensvereinigung der Fußballspieler und deren zahlenden Mitglieder kann es schon mal abtrünnig werden. Ob in diesem Fall der Mannschaftsbus im Parkverbot stand und dabei einen Mitarbeiter aus Wolfsburg behinderte, ist nicht gewiß.
Haltungsbinde am Arm und Veggiwurst in der Kantine bringen nun mal keine Leistung.Die Parallelität von Fußball und Politik zeigte sich schon beim Absturz der Nationalmannschaft und Deutschland seit Merkel.
ach jetzt war die Veggiwurst Schuld?
Ihr selbsteinnässenden Boomer seid wirklich nur noch lächerlich.
Hauptsache BUNT! Nach ca. 50 Jahren Golf würde ich nie mehr einen VW kaufen.
Obwohl spätestens im April 1996 dem versammelten Konzern- und Werkmanagement und dem dortigen Betriebsrat von Industriesoziologen offen vor Augen gelegt worden ist, was es wert ist, bis zum Tode verteidigt zu werden, gibt die Volkswagen AG bis heute rund drei Jahrzehnte später immer noch nichts darauf. Mithin fehlt dadurch auch künftig die Bereitschaft unter den Zehntausenden von Betriebsangehörigen völlig, notwendig das eigene Leben einzusetzen. Dass Europas größtem Industriebetrieb angesichts dessen längst nicht mehr zu helfen ist, rührt insofern allein daher.
Aber sie hatten doch immer brav die Regenbogenbinde von Faeser an. Wie konnte das passieren? Hatten sie damit keinen Rabatt beim Schiedsrichter?
Bald wird es eine Quotenregelung in der Bundesliga geben: *Schaften, welche sich in über 99,9% der Saison mit einer Regenbogenbinde bei den Spielführer*Innen*Aussen in Szene setzen, dürfen dann nicht mehr absteigen.
Teams mit einem besseren Punkte- und Torverhältnis werden bei Nichteinhaltung mit Punkteabzug und zusätzlichen Strafpunkten belegt, weil die Vorgaben, welche natürlich rein freiwillig sind, nicht eingehalten wurden….
Der FC Bayern München kann denen ruhig nachfolgen in die 2. Liga und dann noch weiter runter.
Hatte ich, glaube mich zu erinnern vor Wochen mal in einem Kommentar beim Vergleich mit Gelsenkirchen orakelt. Zweitligafußballclub größter Arbeitgeber….. !!! Bei mir persönlich steht die Versagertruppe entsprechend hoch im Kurs. Man liegt ja als Fußballer viel zu oft mit derartigen Prognosen daneben. Hier hat der Fußballgott mal ein lehrbuchreifes „duck tackling“ vorgeführt.
VW krankt am staatlichen Einfluss und Einfluss der IG Metall. Schon an der regenbogenfarbigen Kapitänsbinde sieht man worauf es denen ankam: Ein politisch korrekter „woker“ Verein zu sein. Es ist Zeit für den Abstieg.
ALs ich wieder diese woke Armbinde sah, dachte ich: geschieht euch recht. Wie sagen die Amerikaner? „Go woke, go broke.“
Vielleicht zu viel mit dem Regenbogen befasst und zu wenig mit Fußball, Gut das sie weg sind , das selbe gilt für den linken Fc.ST. Pauli !
… und die Automobilbosse kriechen der Politik immer noch bis zum Anschlag hinten rein. Wenn Politik und Gewerkschaften das Denken für die Wirtschaft übernehmen, kann das nur in die Hose gehen, denn da brennen nicht die hellsten Kerzen.
der macht werbung für bifröst,deren bedeutung für unsere vorfahren kennen die idioten nicht.
Trotz der Regenbogenbinde war das Einheitsbraun im Wolfsburg-Kader unübersehbar, der Absturz zumindest für Bullshit-Bärbel programmiert. Und dann holen sie auch noch, statt einer Frau (Union) oder z.B. dem Thioune (…) einen alten weißen Mann für die Seitenlinie. Noch „schlimmer“ wäre nur Magath gewesen, aber mit dem hätten sie die Klasse gehalten 😉
Der Abstieg durch Kriegswirtschaft gegen Russland würde noch ein ganz anderer sein!
Betrugsball, Drecksball und Brot und Spiele. Weg mit diesen Schmarotzern!!!
So ein HeteroLauch bindet sich diesen Lappen um, wir als schwule Männer würden uns nicht so erniedrigen, diesen BullshXXt mit uns machen zu lassen! Selber schuld
ist schwul und Mann nicht irgendwie ein Paradox?
und dann noch die Armbinde, die sollte doch reichen dass die sabbernden Boomer hier sich ein bisschen erregen dürfen.
Halt Goschn, Depperl!