Oliver Blume
Im Intranet gibt der VW-Chef zu: In vier Werken soll die Autoproduktion eingestellt werden
VW-Chef Oliver Blume sagt in einem internen Interview, dass die Zukunft von vier deutschen Werken nicht gesichert ist. Die Autoproduktion dort soll eingestellt werden. Außerdem sollen zusätzlich zu der geplanten Streichung von 50.000 Stellen 50.000 weitere Arbeitsplätze hinzukommen.
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VW-Chef Oliver Blume gibt zu, dass die Zukunft der vier VW-Werke Hannover, Zwickau, Emden und Neckarsulm nicht gesichert ist. „Die Wahrheit ist auch, dass wir heute für die Werke Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm noch keine wettbewerbsgerechte Belegung bestätigen“, antwortet er in einem internen Interview im Intranet, das dem Spiegel vorliegt. Damit bestätigt er Medienberichte aus den vergangenen Wochen (Apollo News berichtete mehrfach, mehr dazu hier).
Im internen Interview brachte Blume alternative Nutzungsmöglichkeiten für die Standorte ins Spiel. Im VW-Werk in Osnabrück könnte zum Beispiel das israelische Rüstungsunternehmen Rafael ansässig werden. Doch die Verhandlungsgespräche stocken zurzeit. Das soll auch daran liegen, dass Katar, das zwei Aufsichtsratssitze bei VW hat und Großaktionär ist, das Vorhaben kritisch sieht.
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Zugleich betonte Blume, dass intelligentere Lösungen als Werkschließungen besser seien. So äußerte er sich auch im Interview mit Bild am Sonntag. „Unsere Fabrikkosten in Deutschland konnten wir allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent verbessern. Ein starker Fortschritt.“
Oliver Blume stellt die Belegschaft auch auf einen großen Personalabbau ein. Zusätzlich zu den 50.000 Stellen, die bis 2030 weltweit sowieso abgebaut werden sollen, sollen weitere 50.000 Arbeitsplätze hinzukommen. Die vom Konzernchef intern genannte Zahl liegt damit niedriger als die möglichen 70.000 zusätzlichen Stellen. Denn laut einem internen Dokument zum „Zielbild 2030“, das Bild vorliegt, steht auch diese Zahl im Raum. Damit würde VW bis zu 120.000 Stellen weltweit abbauen.
Die intern erwähnte Streichung von 50.000 Stellen wird damit begründet, dass die Kosten für Infrastruktur, Verwaltung und das Kerngeschäft 20 Prozent über denen vergleichbarer Unternehmen lägen. Das Ziel sei jedoch noch nicht fixiert. Denn zurzeit werde in allen Abteilungen und Marken geschaut, wo Einsparungen „nötig und möglich“ seien. Gelinge es, die Arbeitskosten pro Person anderweitig zu reduzieren, könne der Stellenabbau auch geringer ausfallen, so Blume laut Spiegel.
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Und das beste Deutschland aller Zeiten wacht noch immer nicht auf?
Das wurde „uns“ durch die „Blume“ gesagt. Also einfach weitergehen…
Wenn die Belegschaft immer nur Grün/Rot wählt und eine Autohasserin feiert,Julia Willie Hamburg die im VW Aufsichtsrat sitzt,wer sollte aufwachen,bei soviel Dummheit.
der deutsche Michel ist Weltmeister im orgasmuslosen Masochismus
Ich bin irritiert.
„Experten“ und ÖRR-Vasallen erklären uns doch immer, dass wir blühende Landschaften und sprudelnde Wirtschaftskraft haben, was nur dadurch bedroht wäre, wenn die Leute die AfD wählen würden.
Hier ist alles in Richtung Sturzflug, obwohl die AfD noch nirgends in der Regierung sitzt. Die vom ÖRR und die mit Steuergeldern finanzierten „Experten“ haben doch nicht etwa gelogen? 😩
Maulkorbpolitik soll verhindern, das die Deutschen es Rechtzeitig merken, wenn sie ausgetauscht und entsorgt werden!
Wenigstens wird dann „wieder mal“ eine schwarze Null dabei herausgekommen…
50k erfahrene Mitarbeiter gehen und 50k unerfahrene kommen als neue Fachkräfte dazu.
Kann man sich nicht ausdenken.
@Wilhelm Kujau, 50k neue Fachkröfte? 150k neue Fachkräfte!
Und die Produktion von Kriegsgerät?
Der israelische Rüstungsbauer Rafael Advanced Defense Systems wollte im VW-Werk in Osnabrück Teile für sein Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ fertigen lassen.
Dazu gab es bereits Verhandlungen mit dem VW-Konzern. Im April war bereits eine Absichtserklärung mit der israelischen Seite unterzeichnet worden.
Angesichts des Widerspruchs aus Katar favorisiert das Unternehmen nun offenbar die Fertigung in Indien.
Die geplante Fertigung von Rüstungsgütern im kriselnden VW-Werk in Osnabrück könnte sich zerschlagen. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung blockiert der Staatsfonds des Golfstaats Katar die Entscheidung in den VW-Gremien.
Der Fonds ist mit 10,4 Prozent der drittgrößte Anteilseigner bei VW hinter der Porsche Holding (31,9 Prozent), dem Land Niedersachsen (11,8 Prozent).
Der Osten setzt einen dicken Haufen auf die Waffenschmiede wenn dem so sein sollte.
bisher nur in osnabrueck, bestandteile fuer den *iron dome*
b i s h e r ?????
Die brauchen Waffen für einen Angriffskrieg
VW schustert Dünnblechkarossen, Militärrüstungsgüter verlangen eine wesentlich anspruchsvollere Produktion.
Die Arbeiter bei Volkswagen sind fest in der Hand der Gewerkschaft. Diese steht voll auf Parteilinie.
Mercedes-Benz verdoppelt seine Produktionskapazität in Ungarn auf 400.000 Fahrzeuge jährlich. Damit wird das dortige Werk zum größten Mercedes-Standort in Europa und zum zweitgrößten weltweit nach Peking.
Für die deutschen Standorte ist das ein Warnsignal: Die Produktionskosten in Ungarn sind laut Konzern 70 Prozent niedriger als in Deutschland. (Handelsblatt)
Und deswegen wird Deutschland abgewrackt. Leute wie dieser Blume machen doch inzwischen bei der deutschen Regierung nur noch gute Miene zum bösen Spiel – sie geben vor den Irrweg der Regierung mitzugehen und planen intern ohne Deutschland.
Ein Beispiel?
Zwickau galt bisher als „Herz der E-Mobilität“. Die dort geborenen Autos (ID3, ID4, ID5 und Audi Q4) haben jedoch eins gemeinsam: sie sind viel zu teuer und daher nicht konkurrenzfähig. Warum? Energiekosten in Deutschland zu hoch und Lohnkosten dank Gewerkschaften VIEL zu hoch.
Nun bringt VW die ersten, für die Allgemeinheit wirklich bezahlbaren E-Autos (Cupra Raval, VW ID.Polo, ID.Cross), die Liste 25.000€ kosten, also nach Verhandlung beim Händler eher bei 20.000€ liegen, mit der E-Auto-Förderung sogar für nur rund 15.000€ zu kriegen sind und (habe ich selber in einem Autohaus getestet) überraschend viel Platz im Innenraum bieten.
Und wo werden diese produziert? Richtig, nicht in Zwickau, sondern in Martorell (Spanien).
Pech für D.
Wie ein Restaurant, das nur Speisen anbietet, die die Kundschaft nicht will. Dann kann man die Heizung abstellen und die Hälfte des Küchen- und Bedienpersonals entlassen, um Kosten zu sparen, aber die Abwärtsspirale hält das nicht auf.
Und man sollte nie vergessen:
Neben dem Vorstand haben Betriebsrat, Aufsichtsrat und Gewerkschaften den erwartbaren Kurs in den Untergang mitgetragen….
Das zieht sich leider durch sämtliche Schichten bei den weit verbreiteten Nullleistern.
Trollmantel, die haben nicht mitgetragen. Die tragen immer noch mit!
Hochkorrumpierte Gewerkschafter sorgen für Ruhe im Puff
Für einen gut erhaltenen Passat der 90 er Jahre mit unter 200 000 km kriegen Sie immer noch ordentluch Geld….die konnten ja mal besser…
Jetzt bin ich gespannt, ob Herr Blume dem Beispiel seines Amtsvorgängers Müller folgt und ebenfalls einen PKW Trabant kaufen will.
Können die nicht in den Windradbau oder die KI einsteigen?
Eher in den Windradabbau!
Warmsanierung auf „linke Art“ finde ich gut. Die „Windmühlen“ fackeln im Wochentakt ab und der versprochene Rückbau wird ignoriert. Oder es wie der Habeck machen; bei „Viessmann Wärmepumpen“ nach einem halben Jahr „Pause“ in die Holding einsteigen…
(Sarkasmus aus).
Dann bauen sie halt Holzfahrräder mit Baumwollziehdrachen Antrieb.
Bambusrahmen aus Afrika sind seit Jahren „hip“. Produktionskosten incl. Zoll liegen bei 18,-€.
Die Akademikersöhnegründer… naja mehr darf ich nicht sagen. Die Grünen kaufen die rissigen Bambuskisten für 5000,-€ im Schland. Fühlen sich wie bei einem „Fair Trade Kaffee“ glücklich.
Immer schön alle 2 Jahre den „rissigen Rahmen“ reklamieren und im Hamsterrad laufen.
Intranet?
Das hört sich interessant an.
Ob in diesem internen Netz auch die Wahrheit hin und her gesendet wird, dass sich die meisten Menschen, die in den nächsten zwei, drei Jahren beabsichtigen, ein Auto zu kaufen, am liebsten einen Benziner oder leistungsfähiges Dieselfahrzeug (Untergrenze 150 PS) haben wollen?
Zumindest werden ihnen die VW-Autohäuser mit Sicherheit diese Rückmeldung gegeben haben.
Aber anscheinend verbiegen die Konzernlenker am liebsten die Wahrheit, genau so, wie die Mitglieder der Regierung und die selbsternannten Automobilexperten wie Prof. D.
Der damalige Leiter der Halle 54 im Stammwerk von VW in Wolfsburg machte schon während eines mit Feldforschern qualitativ geführten Interviews spätestens im Jahr 1996 die Rechnung auf, dass der alleinige Blick auf die womöglich um ein Fünftel höheren Kosten völlig die Sicht auf die Notwendigkeit versperrt, vor allem die Produktivität um 20% steigern zu müssen. Angesichts dessen könnte es verhängnisvoller nicht sein, längst auf dem Tisch liegende Erkenntnisse zur Frage, was die innere Logik produktiver Arbeit schon immer gewesen ist, auch künftig abzuweisen. Fordert insofern Oliver Blume als Vorstandsvorsitzender der VW-AG endlich eine „verlässliche Förderpolitik“, ist damit unausgesprochen kritisiert, dass in den seitdem vergangenen drei Jahrzehnten die aufschließende Kraft von freien Wissenschaftlern aus unerfindlichen Gründen leer auszugehen hatte. Stattdessen erfuhr die staatliche Akademia eine Finanzierung zuhauf mit Unsummen an Steuergeld für buchstäblich nichts in mehrstelligen Millionenbeträgen.
Ich verstehe die negativen Bewertungen hier absolut nicht, denn während China seine Industrie exportorientiert fördert, von ihr Weltmarktchampions einfordert und diese produziert, nur dafür eine intelligente Zoll- und Subventionspolitik aufgebaut hat und vehement einsetzt, feuert unsere deutsche und europäische Politik aus allen Rohren auf die eigenen Linien. Sei es aus Unvermögen, Untätigkeit oder Boshaftigkeit, die man bezüglich der Klimapolitik absolut unterstellen kann. Ziel muss immer ein Produktivitätsvorsprung und -fortschritt sein, der der Kostenentwicklung vorauseilt, seit Jahren (faktisch spätestens seit Merkels 2. Amtszeit) ist es in Deutschland aus den bekannten Gründen jedoch umgekehrt. Nur der erwartete Produktivitätsfortschritt begründet nun auch die immensen Spekulationssummen bei den KI-Themen, vor allem in NAR, wobei wir Deutsche, wieder fast nicht präsent sind. Wir sind vom fast Follower zur lame Duck geworden und werden nun vom chinesischen Zug überrollt.
Wenn erst jüngst vor wenigen Tagen erklärt worden ist, hierzulande die „vollständige Zerschlagung des technologisch-industriellen Systems“ als das oberste Ziel anzustreben, sollte die Frage erlaubt sein, warum hiesig die öffentliche Hand zuhauf Gelder für etwas ausreicht, was zumindest in der englischsprachigen Literatur längst als „terroristic annihilation“ kritisiert ist?
@Denkste: Die im Jahr 1714 auf Französisch formulierte Leibniz’sche „annihilation“ liegt außerhalb der Reichweite des Menschen. Sich ungeachtet der Tatsache dennoch dazu anzuschicken, darauf zuzugreifen, ist auf Englisch als „terroristic annihilation“ spätestens seit dem Jahr 1946 kritisiert. In Deutschland mahnte das Bundesverfassungsgericht zuletzt noch am 15. November 2023, dass besonders der vom Haushaltsgesetzgeber gewählte Ansatz angesichts dessen nicht länger unterörtert bleiben darf. Bekanntlich ist daran die sogenannte „Ampel“-Koalition am 6. November 2024 gescheitert.
@Ralf Rath, das eine hat mit dem anderen mMn nichts zu tun.
Nur zur Erinnerung: Bereits vor rund zwei Jahrzehnten erkannte die den Erfindern des Automobils gewidmete Daimler und Benz Stiftung nicht auf materielle Förderung einer beschreibenden Analyse zur „Inner Logic of Productive Labour“, die von der Universität Oxford gegengelesen und von dort noch immer für gut befunden ist. Auch die daraufhin im Herbst 2008 von der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission als eigenständige Leistung gewürdigte Schrift ist für kaum einen ein Anlass, sich eines Bessren zu besinnen. Dabei ist es eine zutiefst existenzielle Angelegenheit. Bleiben Produktivitätszuwächse aus, verliert ein Unternehmen den Grund, Erzeugnisse herzustellen. Es kommt dann nicht von ungefähr, wenn gegenwärtig nicht zuletzt Volkswagen angesichts dessen hierzulande den Betrieb in wenigstens vier Werken selbst beim besten Willen nicht fortführen kann.
Unsinn! Ein Werk kann produzieren wenn die Produkte verkauft werden können. Ganz einfach. Das Preis leistungs Verhälntniss muss stimmen. Das war beim Passat der 90 er Jahre sehr gut, das war beim C 220 W203 sehr gut, da waren Laufleistungen von 350 000 km drin, ohne viel Reperaturen, Verbrauch angemessen, nicht zuviel schnick schnack drin was kein Mensch braucht. Was kriegen Sie heute für Ihr Geld? Automatische Totalüberwachung, jede Menge Spielzeug was Sie bezahlen sollen, aber nicht brauchen. Was kriegen Sie für Ihr Geld, das ist die Frage. Und eine antwort ist: wenn ich Schrott kaufe, dann soll er wenigstens billig sein…
Nur durch eine beschreibende Analyse findet sich der „Boden“ (Husserl, 1954: 176). Auf Englisch ist deshalb in der Industrie nicht von ungefähr vom „shop floor“ die Rede. Soll eine Fertigung nicht gleichsam ein Fass ohne Boden sein, in das die Gelder bündelweise hineingeworfen werden können, ohne dass es jemals plumps macht, würde es geradewegs in den wirtschaftlichen Ruin führen, sich darüber nicht im Klaren zu sein.
Übrigens: Selbst für den Bundeskanzler ist die Produktivität gegenwärtig das zentrale Problem. Am Donnerstag, den 22. Januar 2026 sagte Friedrich Merz im schweizerischen Davos laut einer NIUS-Meldung: „Wir sehen vor allem eine große Hürde, und das ist die Produktivität“. Wie die frühere Bundesforschungsministerin Edelgard Buhlmahn bereits früh reklamiert, ist nicht nur das Produktions-, sondern das Sozialmodell hinfällig, falls es nicht gelingt, das Problem zu lösen (Vorwort, in: SOFI/IAB/ISF/INIFES (Hrsg.), 2005: 8).
Korrektur: Die ehemalige Ministerin heißt mit Nachnamen Bulmahn.
Ein herzliches Dankeschön an die schwarz-rot-grünen Weltverbesserer, die mit Green Deal, Verbrennerverbot, Fixierung auf Elektroantrieb und sonstigen luftigen Ideen ein Weltunternehmen an den Abgrund geführt haben. Spezielle Erwähnung verdienen der Betriebsrat, die rot-grüne Landesregierung von Niedersachsen, die IG Metall, der DGB, die EU Kommission sowie diverse Vorstandsvorsitzende und alles-abnickende Vorstände.
Aber auch eine Eigentümerfamilie Porsche-Piech, die diesem irren Treiben tatenlos zugesehen hat. Da gehen sie hin die Milliarden und die Arbeitsplätze …
Warnungen gab es mehr als genug.
Vielleicht baut ja VW jetzt dort Spielzeugautos zum Zusammenbesteln für die Kinder…Die brauchen kein Benzin!
Und natürlich kein Wort über die Energiekosten
Richtig so. Der deutsche Wähler muss endlich die Konsequenzen seines Wahlverhaltens zu spüren bekommen.
Zu viel Kaba gesoffen?
KabaBär fühlt sich bei der Hitze wohl und ausgeglichen dank Elektrolyte.
Manager die Freunde von Pinocchio.
Sie lügen bis zum Ende.
Dafür kassieren sie Millionen.
Widerlich.
Nebenbei
Bereits im Sommer 2024 erlebte das Projekt einen PR-Supergau, als ein gigantisches, über 100 Meter langes Rotorblatt brach. Rund 57 Tonnen scharfkantige Glasfaser-Trümmer und giftiger Müll wurden an die auch touristisch genutzten Strände von Nantucket gespült.
Fischer protestierten daraufhin und Anwohner forderten das Ende der Mammut-Anlagen. Die Untersuchung ergab damals einen klaren Material- und Herstellungsfehler. Insgesamt mussten mehr als 60 Rotorblätter ausgetauscht werden.
mehr https://report24.news/pannen-windpark-vineyard-wind-droht-zum-45-milliarden-dollar-friedhof-zu-werden/
– So wird es in unseren Breiten genauso aussehen;
Windpark-Friedhöfe, Betonmonster in der Landschaft, verwaist, da sie ihre Versprechungen nicht mehr einlösen konnten…
Stopp-Taste drücken und neu bewerten, bevor der nächste Investor mit irgendeiner Idee ankommt…das Grüne Versprechen…
Manager: Es gibt solche und solche. Aber selbst die Ehrlichsten und Fähigsten werden von der ewigen Allianz der Unverantwortlichen, Ungebildeten und Unfähigen ausgebremst: Politiker, Djournos, Gewerkschaften. (Musterbeispiele: England, Frankreich) Dort, wo es diese Typen bzw. deren Einfluß nicht gibt, gibt&gab es auch schöne Wirtschaftswunder: Japan, Südkorea, Singapur, Kalifornien, Taiwan, China.
Go woke, go broke! 🌈
Spitzenmanager sollten sich komplett aus der Politik heraushalten und sich darauf konzentrieren, geeignete Rahmenbedingungen für den Industriestandort einzufordern. Und sie müssen sich am Kundenwunsch orientieren. Ersteres haben sie nicht gemacht. Sie haben sich stattdessen ohne Gegenwehr zum willigen Vollstrecker der katastrophalen Politik in Europa machen lassen. Aber Letzteres befolgen sie schon korrekt, zumindest anderswo auf der Welt. Ich unterstelle, dass sie den Standort Deutschland schon lange abgeschrieben haben. Alles, was wir hier erleben, sind Geplänkel, um den Anschein von Interesse am Standort vorzutäuschen und Subventionen abzugreifen, die man dann anderswo investiert. Irgendwann ist dann Schluss, denn auch Panzer kommen aus der Mode. Für die Drohnenfertigung braucht man keine gigantischen Fabriken.
Blume sieht aus wie ein Totengräber. Gesund sieht das nicht aus.
Diesen Spruch kann man getrost in die Tonne kloppen. Er scheitert an der Realität. Wenn er stimmen würde, hätten beispielsweise der Film „Barbie“ oder die Unternehmen Apple, Microsoft oder Costco längst wirtschaftlich Schiffbruch erlitten. Stattdessen war er der erfolgreichste Film 2023 und Microsoft, Apple und Costco, die ebenfalls auf Schwuli-Schwuli setzen, feiern Milliardenumsätze, Rekordbewertungen und starkes Wachstum. Und gleichzeitig gibt es auch Unternehmen ohne jede Schwuli-Agenda, die pleitegehen. Der wirtschaftliche Erfolg hängt also, Gott sei Dank, in erster Linie von Produkt, Preis, Management, Wettbewerb und Markt ab und nicht vom Kulturkampf. Aber komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge auf einen Spruch zu reduzieren, ist genau das Niveau, das ich im Internet und vor allem hier erwarten würde.
Die Argumentation ist nicht schlecht.
Allerdings meint: „Go woke, go broke.“ wohl auch keine zwingende Folge, sondern eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit des Scheiterns. Und das ergibt Sinn: Wer sich nicht auf sein Produkt fokussiert, sondern auf wokes Signalisieren, verliert gegen Unternehmen, die das nicht tun.
@ Atlas: „ außer vielleicht in von populistischem Dünnschiss zersetzten Internet-Blasen. Das passende Ventil, um sich über all diesen Schrott aufzuregen“. Dein Niveau? Oder?
Also würde sich nach dieser Logik irgendein junger Tech-Konzern, der kein Schwuli-Schwuli betreibt, langfristig gegenüber Apple und Microsoft durchsetzen? Nein. Die beiden Techgiganten fressen alles auf und zersetzen die Gesellschaft mit ihrem digitalen Schrott. Und warum? Weil die Gesellschaft freiwillig dafür bezahlt und sich immer stärker von ihnen abhängig macht. Und der springende Punkt: Ob sich diese mächtigen Unternehmen nebenbei für Schwulis oder Schwarze einsetzen, macht dabei so gut wie keinen Unterschied, außer vielleicht in von populistischem Dünnschiss zersetzten Internet-Blasen. Das passende Ventil, um sich über all diesen Schrott aufzuregen, liefern dieselben Firmen gleich mit und ihr unterstützt sie mit jedem einzelnen Klick im Internet.
der allwissende Seher hat gesprochen!
@Atlas: Wenn man eine wirkliche Diskussion über ein Thema beginnen möchte eröffnet man nicht „mit in die Tonne kloppen“ und beschwert sich dann über süffisante Reaktionen und greift zu Beleidigungen. Das zeigt dann das Niveau über das Du Dich dann beschwerst. Nun ja .., was soll’s.
und wenn Atlas von Niveau spricht … „kann man getrost in die Tonne kloppen“
@ Atlas 13.07.2026 um 12:59 Uhr
Sie sollten sich wirklich dringend mentale Hilfe holen und das Vakuum aufarbeiten.
Hoffe das gnadenvolle Behörden den Weg über Ihre IP Adresse bald finden werden
und Ihnen eine zeitnahe Unterstützung zukommen lassen. Alles Gute.
Joshua, ich bin weder allwissend noch halte ich mich für besonders schlau. Und trotzdem reicht es aus, diesen Spruch mit einfachen Argumenten und ein, zwei Beispielen in sich zusammenfallen zu lassen und endgültig in den Müll zu werfen.
Du siehst dabei zu, wie ich dein lächerliches Kartenhaus zum Einsturz bringe. Und statt anschließend auf einem soliden Fundament etwas Neues aufzubauen, vielleicht kleiner, aber dafür deutlich stabiler und vernünftiger, erklärst du lieber mich zum Problem und versuchst, dich mit Spott zu retten.
Ich kann nur erahnen, wie klein er sein muss, damit „Männer“ so zu reagieren.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Sie es, meist am Ende ihrer des Öfteren auch durchaus plausiblen Kommentare, immer wieder nötig haben, sich herablassend und beleidigend über Andere zu äußern?
Echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo, echo…
Atlas ist der typische Deutsche (in diesem Fall ein Pole) dem man im Urlaub nicht begegnen möchte.
Zu allem was zu sagen und meint, nur sein Sicht sei die Richtige und wenn man darauf was entgegnet ist seine Hoheit beleidigt und nervt dann noch mehr.
Atlas ist ein linker Antifafreund und Troll.
Er bekommt Geld für seinen Schwachsinn und seine Beleidigungen.
Komisch ist, dass AN ihn noch nicht gesperrt hat.
Taschentuch fällig?
Einfach nur niederträchtig.
Ich verstehe nicht, warum stets auf @Atlas herumgehackt wird, und zwar egal, was er sagt.
Er hat doch überwiegend recht, mit dem, was er schreibt. Wo sind denn z B. die Pleiten der Wärmepumpenfirmen? Wo stehen denn finanziell all die woken Promis? Sind sie pleite? Nö!
Was den Markt regelt, sind Angebot und Nachfrage. Eine erfolgreich auf Wokeness konditionierte Bevolkerung (siehe kulturelle Hegenomie und staatl. Beeinflussung) wünscht sich das, was ihr eingetrichtert wurde, nämlich woke Produkte. 70% der Bevölkerung stehen zu woken Produkten und woker Lebensweise. Die Realitöt sollte man nicht leugnen, auch wenn man sie nicht mag.
Atlas in die Tonne!
Wo darf ich unterschreiben?
Haben seine IP.
Atlas, was machst du dann hier?
Du gehörst zur Antifa und laberst nur Müll!
Haben seine IP und nun auch Klarnamen.
Stimmt teilweise. Go woke, go broke reduziert sich eher auf bestimmte Produkte oder Produktpaletten, ist kurze Zeit später aber wieder vergessen. Go woke, go broke hat noch kein Unternehmen völlig ausgeschaltet.
Falsch, Jaguar ist faktisch am Ende ..
Wie sieht es bei Einsparungen in der Chefetage aus, Herr Blum?
Aber solange sich der AfD Wähler Anteil in besagten Standorten im einstelligen Bereich bewegt, ist ja alles in Ordnung bei den zukünftigen Arbeitslosen.
WAFFEN BAUEN für den angestrebten Krieg
d e n n, nur so kann enteignet werden
Produziert doch einfach Lastenfahrräder. In den kommenden 15-Minuten-Städten braucht man keine Fahrzeuge mehr. Es werden schlimme Zeiten kommen. Digitale Überwachung, Bargeld weg, eingezwängt in kleinen Stadtteilen. Mir graust vor der Zukunft. Wir sind den Politikern und deren Hintermänner komplett egal. Wir sollen gefälligst gehorchen und ansonsten die Fresse halten. Wenn die AFD nicht bald regiert, sind wir verloren.
Natürlich werden die Fabriken zugesperrt.
Alles andere sind nur dämliche Lügen um die Leute ruhig zu halten.
Nicht nur VW ist dem Untergang geweiht,
sondern die deutsche Automobilindustrie insgesamt.
Keine sichere und bezahlbare Energie mehr.
Klimaneutral.
Industrietod 2040 Hamburg 2045 Deutschland 2050 EU
Chemie ade Maschinenbau ade Zulieferer ade
Nix Produktives mehr in Deutschland
Nur noch Pleiten und Werksschließungen.
Das i s t die Energiewende ins Nichts seit 1998.
Das i s t von der Leyen von der Union in Brüssel seit 2019.
Verbrennerverbot Milliardenstrafen Flottenverbrauch
Lieferketten Entwaldung Methan
CO² Bepreisung Green Deals
Nordstreamsprengung
21 Sanktionspakete gegen Gas Öl und andere bezahlbare Rohstoffe aus Russland
Golfkrieg I und II gegen den Iran.
Billionenschweren Krieg führen in der Ukraine.
Die Substanz ist aufgebraucht.
Blume „gibt zu“……
Gott, was bin ich dankbar.
Auf Knien werd ich ihn ehren, den Mann.
Auf immer und ewig in Verbundenheit.
Und heut abend eine Kerze auf seinem Schrein.
Mögen sein Panzer im Harz stecken bleiben …..
Das ist die Chance für die IG Metall die Werke zu kaufen und ganz in ihrem Sinne als Genossenschaft zu betreiben. 30h Woche, 40 Tage Urlaub, 100k€/Jahr und natürlich jedes Jahr 10% mehr Lohn um die besten Autos zu bauen die Deutschland jemals gesehen hat.
Selbst wenn sie überhaupt keinen Lohn zahlen würden, wären sie in drei Jahren pleite. Die von der deutschen CDU dominierte EU mit ihren ruinösen Vorgaben, in unseliger Allianz mit der suizidalen deutschen Energiepolitik tötet jeden Wirtschaftskeim ab.
Die große Umstrukturierung: Die Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst hat sich seit den 60er Jahren vervielfacht. Die Rüstungsbranche boomt. Akademische „Bullshitjobs“ haben sich vervielfacht (Buch „Bullshitjobs“ von David Graeber).
Solch eine Meldung in den 80ern oder auch noch 90ern und die Hölle wäre losgebrochen. Heute hingegen feiert eine seit frühster Jugend einseitig-ideologisch verblendete, traumtänzerische, vollständig ahnungslose Journallie im Stillen oder sogar offen den Untergang der Wohlstand schaffenen Industrie als Fortschritt, weil diese sonst die Welt zerstören würde. Diesen Nullen kann man wirklich alles erzählen, genau so wie denen da draußen, die das kritiklos schlucken. Dummheit wohin man blickt.
Das dieser Vollversager Oliver Blume nicht lägst fristlos gefeuert wurde, ist mir unbegreiflich. Und noch etwas: deren vollkommen überteuerten, Rückruf geplagten Gurken (Stromer und Verbrenner) kaufe ich ohnehin nicht.
Warum bietet VW nicht einfach ein Elektroauto für unter 20.000€ an?
Noch mehr Elektroschrott?
Nein Danke!
Die Entsorgung vom Elektroschrott müssen Sie nicht bezahlen. Das bezahlt der Staat.
„Die Entsorgung vom Elektroschrott müssen Sie nicht bezahlen. Das bezahlt der Staat.“ Der Witz des Tages ,oder Satire zu schreiben vergessen ?
@klarnamenloser
Ich habe gedacht wenn ich so einen Bullshit unter dem Pseudonym Robert H. schreibe bzw. die großen Aussagen des Wirtschaftsgenies Habeck, das „VW Probleme bekomme wenn es kein Elektroauto für unter 20.000€ produziert“ und „das bezahlt nicht der Bürger. Das bezahlt der Staat“ indirekt widergebe, die Satire offensichtlich ist.
@Robert H., die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Ein elektrischer Volkswagen wöre zumindest ein Anfang gewesen. Etwas ähnliches haben aber inzwischen schon die Chinesen auf den Markt geworfen.
Was aber in De fehlt, und weshalb die Verbrenner immer noch begehrt macht, sind Ladeinfrastruktur auch für Mietshausbewohner gepaart mit den teilweise horrenden Stromkosten an Ladesöulen. Dazu kommt dann nich die fehlende Reichweite der E-Fahrzeuge im unteren und mittleren Preissegment.