Internes Papier
Noch weit mehr Arbeitsplätze betroffen als bislang angenommen: VW plant wohl den Abbau von bis zu 120.000 Stellen
Volkswagen erwägt offenbar einen deutlich härteren Sparkurs als bislang angenommen. Medienberichten zufolge könnten bis zu 120.000 Stellen wegfallen.
Volkswagen plant offenbar einen noch umfassenderen Stellenabbau als bislang angenommen. Nach aktuellen Informationen könnten weltweit bis zu 120.000 Arbeitsplätze betroffen sein.
Damit läge die Zahl um rund 20.000 höher als bisher bekannt. Grundlage dieser Angaben ist ein internes Dokument zum „Zielbild 2030“, über das die Bild berichtet hat. Bislang war zwischen Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretern ein Abbau von 50.000 Stellen vereinbart worden. Inzwischen steht jedoch im Raum, dass sich diese Zahl auf 55.000 bis 70.000 erhöhen könnte.
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Derzeit kommt der Aufsichtsrat des Wolfsburger Konzerns zusammen. Eine abschließende Entscheidung über die Zukunft vieler tausend Arbeitnehmer kann dabei laut der Bild aber nicht erwartet werden. Ein Unternehmenssprecher erklärte: „Über die Ergebnisse der heutigen Aufsichtsratssitzung und getroffene Entscheidungen werden wir schnellstmöglich informieren“.
Zusätzliche Brisanz erhält die Situation durch mögliche Werksschließungen in Deutschland. Betroffen sein könnten die Standorte Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Vor Beginn der Sitzung kam es in Wolfsburg zu Protesten aus der Belegschaft. Zahlreiche Mitarbeiter versammelten sich vor dem Vorstandshochhaus und machten mit Tröten und Sirenen auf ihre Lage aufmerksam. Die Sitzung des Gremiums war für 14:30 Uhr angesetzt.
An der Spitze des Demonstrationszugs standen die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner sowie Betriebsratschefin Daniela Cavallo, die beide Mitglieder des Aufsichtsrats sind. Auf einem Banner war zu lesen: „Vereint für unsere Zukunft kämpfen“. In einer kurzen Ansprache machte Benner deutlich, dass mögliche Werksschließungen auf entschiedenen Widerstand stoßen würden: „Das werden wir nicht akzeptieren“, so Benner.
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Erst läuft die IG Metall zur Hochform für „Elektroautos“ auf, dann kritisiert diese die Konsequenzen.
Zu den 120.000 Arbeitnehmern kommen noch die Arbeitnehmer der Zulieferbetriebe!
Das wird ein Schlachtfest – im negativen Sinne.
nun , ich schrieb hier ja schon ( der Kommentar wurde „Entsorgt“ — isser ob Faktenlage zu heiss ? ) das weit vor 2012 man aussagte, das von den 1 Mio in der Automotive beschäftigten hier nur 100000 übrigbleiben –und damals war noch nicht klar, das zB BYD ( man damals verlachte wg Crashtest ) unsre Industrie komplett überrollt .
Erst mit Merkel, dann mit Habeck alles auf Grün und Elektro drehen, sich dabei als Weltretter aufspielen, mit dem Kirmes-Scooter ID3 von Diess die Welt erobern wollen – und jetzt jaulen.
Wer hat eigentlich die Deutschen zu „Weltrettern“ ergoren?
Die überwältigende Mehrheit der Souveräne dieser Republik hat genau das immer und immer wieder, frei und geheim, getan.
Diejenigen die sich damit eine *goldene* Nase verdienen. Dient das Ganze nicht dazu um das Geld umzuverteilen? Immer mehr Steuern und Abgaben, damit das was sich viele mühsam erarbeitet haben in andere Hände kommt?
https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/martin-beznoska-wer-zahlt-wer-empfaengt.html
In Deutschland steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen weiter.
Laut dem Statistischen Bundesamt haben im April 2276 Unternehmen angezeigt, dass sie zahlungsunfähig seien.
Das waren 7,1 Prozent mehr, als im Vorjahresmonat. Am meisten trifft es die Logistik-, Transport- und Reisebranche.
Aber auch das Gast- und das Baugwerbe melden mehr Insolvenzen.
Der Mittelstandsexperte der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Evers, forderte spürbare Entlastungen bei den Kosten für Arbeit und Energie.
VW hat peinlicher Weise den Innovationskurs verpasst und sich praktisch gar nicht im globalen E-Auto Markt positioniert. Ob da wohl die Verbrenner-Lobby am Werk war. Jetzt wieder Merkel und Habeck als Sündenfigur herhalten…fällt euch nichts neues ein??
Wie sieht denn der „globale E-Auto-Markt“ aus?
Sprichst du von Tesla, die für Flugzeugfriedhöfe produzieren, wo die ganzen Autos ohne Abnehmer rumstehen, da normale Parkhöfe schon zu klein sind?
Oder sprichst du von China, wo 180 (?) E-Auto-Hersteller durch endlose Subventionen der Regierung aus dem Boden schossen und 80% davon schon längst wieder vom Markt verschwunden sind?
Oder doch vom deutschen Markt, wo man zwar von tollen E-Auto-Zulassungszahlen spricht, allerdings geflissentlich unter den Tisch fallen lässt, dass das fast alles Firmenleasings zu Verramschungs-Konditionen sind, weil der Privatsektor kein Geld für den Zirkus hat?
@Gyros12
Sie haben nicht begriffen, dass es genau die Strategie der Chinesen ist, 80 % der Startups pleite gehen zu lassen, so dass nur die stärksten und profitabelsten 20 % durchkommen. Da es die stärksten und profitabelsten chinesischen Unternehmen sind, werden sie danach mit Leichtigkeit auch die ausländische Konkurrenz platt machen.
Die Batterie des Elektroauto entlädt sich, auch wenn das Auto steht (wie beim Handy), das wäre wie, wenn im Benzintank ein Loch wäre. Das wird aber von allen Politkern, Presse,… verschwiegen. Mir hat mal ein Handwerker erzählt, daß jemand den er kennt, 1 Woche im Urlaub war. Die Batterie des Elektroautos war zu 80 % aufgeladen, er kommt Samstagnacht am Flughafen in Stuttgart an wollte heim nach Esslingen fahren (ca. 17 km entfernt). Batterie leer, hat natürlich nicht dort geparkt, wo er sein Auto aufladen konnte und ist dann im Flughafen ewig herum gerannt, bis er ein Verlängerungskabel gefunden hat, um sein Auto aufzuladen. Sehr viele kaufen sich nach der ersten Erfahrung kein Elektroauto mehr. Vom giftigen Sondermüll ganz zu schweigen
Nun , die Gewerkschaft hat verkannt , dass D ob eben Verbrenner und Fahrwerk führend ist .
Die haben nicht realisiert , dass China das sehr wohl erkannte, somit eben VW usw dort „agieren“ ließ und der „Erfolg“ eben einlullte.
Fakt ist , dass China auch ob eben Rohstoffe quasi zum Monopolist in Sachen Akku Emotor usw wurde und –ich zitiere : Die chinesischen eCars LICHTJAHRE technisch uns voraus sind … Lichtjahre heißt defacto UNEINHOLBAR
In China wird der Ingenieur wie ein Popstar behandelt … Hierzulande seit XX Jahren Hochpaßgenaue als Wir brauchen sie nicht und das auf Dauer ( Daimler) ist äusserst vielsagend –denn wenn man keine „braucht“, brauchen die auch (hier) nicht zu zB heiraten und somit no kids.
Die Dramatik ist hierbei , dass ein Genderwokehaushalt kein Technoaffiner Haushalt , also deren Kids natürlich die zB BAS ( Hauptschulabschluß nur ) als Vorbild nehmen .
Was haben die genannten Gewerkschaften denn erwartet? Der Elektroantrieb benötigt weniger Komponenten als ein Verbrennerfahrzeug, und gerade die Technologien, in denen die deutsche Automobilindustrie führend ist, werden in der Produktion nicht mehr benötigt – Getriebe und Antriebstechnik. China wird beim Elektroantrieb nicht nur einen erheblichen Kostenvorteil ausspielen können, sondern auch einen technologischen. Wer seine Mitglieder voll auf Klimaschutz trimmt, ohne sie auf den daraus resultierenden Stellenabbau vorzubereiten, spielt ein doppeltes Spiel. Und dabei sind die VW-Mitarbeiter noch gut bedient, was Höhe der Gehälter und soziale Abfederung betrifft, bei den Zulieferern sieht das schon wieder ganz anders aus.
klima, klima, klima …
die chefin der deutschen automobilindustrie, mueller, unterstuetzt die transformation zur e-mobilitaet.
deutschland hat ihrer meinung nach nicht genug getan, um den anschluss in der e-mobilproduktion zu behalten.
insbesondere in der e-mobilitaet muesse europa schnellstens aufholen.
sie gab aber zu, dass aufgrund wirtschaftlicher schwierigkeiten die bevoelkerung insgesamt weniger autos kauft.
den arbeitsplaztverlust sieht sie daher auch als gesundschrumpfen bei mangelnder nachfrage.
mit einer solchen chefin, die der klimarettung nachrennt, ist kein blumentopf zu gewinnen
Diese Person ist nicht Chefin der Automobilindustrie (was es nicht gibt), sondern vom „Verband der Automobilindustrie“.
Das ist ein himmelweiter Unterschied.
Wenn Sie Chefin eines Autoherstellers wäre, würde sie an der Quelle sitzen und merken was für eine Dreck da läuft.
Als Chefin eines Verbandes hat sie von der eigentlichen Arbeit und vom Markt absolut gar keine Ahnung und ist primär damit beschäftigt bei Politikern auf der Couch zu liegen.
ja, das ist absolut korrekt.
ich habe den ausdruck aus einem bericht uebernommen, weil hier im forum auch gerne von uschi als chefin der EU gesprochen wird, obwohl sie nur machtlose praesidentin ist.
Ob es wenigstens die Betroffenen endlich begreifen, was in Deutschland / EU abgeht?
Vermutlich werden es wieder nur 29% begreifen.
Glaube ich nicht. „Die AfD und Putin sind Schuld“ das langt für die Betroffenen und die Welt ist in Ordnung.
NÖ !!!!
Grad gelesen, SPD und Grüne steigen wieder in den Umfragen .
Buntland geht es einfach noch nicht schlecht genug .
Zum Glück. Der blau-braune Populismus muss gestoppt werden, dass ist ja nur noch Laber-Politik für die Intelligenzlosen im Land 🙄
Sie meinen den Doof-Michel? Nein. Garantiert nicht. Wenn nun erneut in Doof-Land 120.000 hochbezahlte Arbeitsplätze wegfallen werden, und es ist ja bekannt dass sogenannte Autobauer gut bis sehr gut verdienen, dann muss man davon ausgehen, dass in deren Windschatten nochmals das vier bis fünffache an weiteren Arbeitsplätzen wegfallen werden. Dann reden wir von 500.000 bis 700.000 zusätzlichen Arbeitslosen in Doofland. Schaut man auf aktuelle Umfragen, sei es im Bund oder in den Ländern, muss man konstatieren dass dies alles wenig bis nichts am Wahlverhalten des Doof-Michel ändert. Dutzende Millionen Doof-Michel müssen erst im Zelt oder in Schlafsäcken vor sich hinrotten, bevor sich das Wahlverhalten spürbar und nachhaltig ändert……
Die 120.000 werden weltweit abgebaut. In Deutschland sollen es wohl ca. 50.000 sein.
Mich würde interessieren, was „Die Belegschaft & Zahlreiche Mitarbeiter“ denn so gewählt haben. Doch nicht etwa „schwarz-rot-grün“? Nein. Doch! Ohhh!. Wie gewählt, so geliefert.
Man sehe sich die regelmäßigen Wahlergebnisse beispielsweise in Emden und darum herum einmal an. Alles stramm links gewählt. Also bitte Jungs, nicht jammern, selbst Schuld sag ich, und verdient habt ihr ja auch nicht schlecht, verglichen mit dem Bevölkerungsdurchschnitt.
Den jungen Leuten kann man nur empfehlen, lernt Englisch, Spanisch, Chinesisch,
und macht was draus 👍
Die Frechheit einer irreführenden Berichterstattung kann man wieder den heutigen Meldungen im TV entnehmen, als sog. „Autosachverständige“ Stellung zur VW-Krise nehmen sollten.
Die zugeschalteten Interviewpartner argumentierten, dass Deutschland den Anschluss bei der E-Mobilität verloren hätte und dass es deswegen so weit gekommen wäre, dass die deutsche Automobilindustrie in die Knie gehen würde.
Das stimmt doch gar nicht! Es liegt schlicht und einfach daran, dass der Übergang zur E-Mobilität staatsdirigistisch erzwungen wird (etwa durch Phantasie-Grenzwerte).
Jedes Autohaus wird bestätigen, dass die Nachfrage nach modernen Diesel- und Benzin-PKW ungebrochen hoch ist. Man sollte alle Technologien nebeneinander anbieten und dem Kunden überlassen, was er in den nächsten 10, 15 Jahren fahren will!
Außerdem sind die Produktionskosten am Standort Deutschland deutlich zu hoch (z. B. wegen der hohen Energiekosten). Letzteres wurde wenigstens halbherzig eingeräumt.
Sie sollten ergänzen Diesel Benziner vor BJ 2012 in etwa .. Ich sehe zufällig hier zwei Autohändler fast täglich ( Mercedes Peugeot ) es ist erstaunlich, wie schnell solche Oldgebrauchte von Hof sind …..
meiner wird defacto auch — wie sagt man “ cubanisiert “ und falls je eCar nur mit NA-Akkus
In der Tat haben Sie Recht! Die wirtschaftsterroristische Vereinigung, die Deutschland als Automobilstandort mit Gesetzesvorlagen in den Abgrund gebombt hat, hat z. B. den moderneren Dieselfahrzeugen um 2020 herum so strenge Grenzwerte aufgenötigt, dass die Automobilhersteller diese Werte nur noch mit unzuverlässiger Technologie erreichen konnten.
Beispielsweise ließen sich niedrige Dieselverbrauchswerte pro 100 km nur noch erreichen, wenn getrickst wurde, indem der Zahnriemen durch die Ölwanne geführt wurde. Dies ließ die Zahnriemen schnell verschleißen und zog hohe Wartungskosten nach sich.
Insofern sind ältere Dieselfahrzeuge deutlich zuverlässiger.
Ich habe immer eine Resthoffnung, dass es gelingt, diejenigen, die solche Gesetze erarbeitet und durchgewunken haben, vor Gericht stellen zu können, für den Schaden, den sie angerichtet haben.
Wenn die Welt an einem vorbei zieht ohne anzuhalten oder sich für deine politischen Ideen zu interessieren…
Zum Glück erfahren wir durch den Mainstream die wahren Gründe bzw. Schuldigen für das Desaster: Trump (Zölle, Iran), Putin (Ukraine), China (Produktionskosten), AfD (weil sie nun mal da ist). Die Einzigen, die mit all dem nichts zu tun haben, sind die, die es getan haben.
Da hilft nur weiter CDU, SPD und Grüne zu wählen.
Ja, wenn man die Modellpolitik und die Unternehmenspolitik an ideologischen politischen Vorgaben ausrichtet, anstatt sich auf Kundenforderungen wie günstige Preise, top – Qualität und vorbildlichen Service zu konzentrieren, dann geht das irgendwann nicht mehr gut. Und wenn man die hiesigen Kunden abzockt mit Premium – Preisen für Modelle, die so oder ähnlich (von VW!) in China für einen Bruchteil verkauft werden, dann braucht man sich nicht wundern.
Salamitaktik halt. Sonst gäbs Unruhen bzw massive Demos.
Glaub ich nicht. Wer so fleißig noch Union, SPD, Grüne und Konsorten wählt, mit dem kannst es noch ganz anders treiben. Kommt noch.
Ganz ehrlich…so wurde es bestellt, so wirds jetzt bitte auch gegessen…
Wenn die IG Metall mit im Boot sitzt, sinkt es unweigerlich.
Na, da nimmt ja der lange gehegte internationale Traum VW zu zerstören, endlich Formen an… .
Zu den 120.000 bei VW kommen locker noch 50.000 bei den unzähligen Zulieferern hinzu plus die Versorgungsindustrie, die vor Ort von all den Leuten lebt, wie Bäckereien, Kitas, Handwerker, Baufirmen etc. Das gibt ein Insolvenz-Massaker. Insgesamt kann man von 200.000 neuen Arbeitslosen ausgehen. Und das alles wegen der Klimagedöns-Ideologie! ☝️🧐
Spätestens jetzt sollte jeder Arbeitnehmer der Mitglied in einer dieser linken Gewerkschaften ist seine Kündigung einreichen.
Den Beitrag sollte er besser in ETF’s oder ähnliches anlegen.
Gewerkschaften waren für Massen-Industriearbeitsplätze gedacht,da die Industrie rapide abschmiert braucht es auch keine Gewerkschaften mehr.
Keine ETF’s kaufen. Wurde von Blackrock erfunden für den Kleinanleger. Stimmrecht für diese Aktien hat Blackrock. Hedgefonds bestimmen den Kurs in den Firmen inklusive Klimawahn, Gender, Queer,…
Direkt in Aktien einsteigen, nur muß man sich die Frage stellen, welche Firma überlebt noch in Deutschland ?
Stimmt nicht. Jahrzehntelange Untersuchungen haben gezeigt, dass ETFs renditestärker sind als hand-gemanagte Fonds (von Ausnahmen abgesehen). Als Kleinanleger brauchen sie eh keine Vorzugsaktien mit Stimmrecht und entscheiden bzw. erfahren können Sie eh nichts, was intern Jahre vorher in den Firmen geshlossen wurde. ☝️🧐
Hoffentlich bald. Dann gibt’s mal endlich vollendete Tatsachen hier im Land und das es so nicht weiter gehen kann.
Da könnt ihr tröten soviel ihr wollt, der Zug ist abgefahren.
VW baut schon lange Autos am Markt vorbei. Zu teuer, zu schlechte Qualität, technisch überladen, und viel zu unzuverlässig.
Man kann guten Geld damit verdienen, große, teure Autos zu bauen, nur dann müssen sie auch gut sein und sich an den Bedürfnissen des Kunden orientieren. Und das sind sie schon lange nicht mehr.
VW Deutschland hat keine Zukunft mehr. Die inländischen Standorte werden in eine ‚Bad-Bank‘ out-gesourced, da kann dann weiter die Politik munter reinregieren (VW-Gesetz), und dann werden alle Deutschen Standorte geschlossen.
Geliefert wie bestellt, das grüne Wirtschaftswunder.
Die Regierung und die Vorstände sollen es doch laut sagen, daß sie die Industrie -Auto und Metall- abwickeln wollen und sollen. Die Vorstände, die Gewerkschaften, die Aufsichtsräte und die Länder schauen doch jetzt lange genug zu und machen lange genug mit. Was soll das immer währende Gesülze, nach dem Motto: Lange Rede, gar kein Sinn.? Alles ab nach Ungarn, nach Tschechien und Slowenien und in D-Land sollen sie Panzer und Drohnen bauen. Den Rest an die Chinesen verscherbeln. Ist doch der Plan, oder??? Die Stahlwerke sind die letzte Bastion. Auch die weg. Sparsam mit CO2 umgehen? Lachhaft, die Holländer blasen das Zeug in die Treibhäuser, daß der Salat dicker wird. Hauptsache in D alles grün. Irrsinn hoch 10. Dieses Land kann unter den Laienregierenden nicht überleben.
Mitschuldige und Mittäter sind bekannt.
VW ist sicher nicht unschuldig (wird auch deswegen nicht verhungern), doch die wahren Drahtzieher der desaströsen (E-Auto-) Idiotie sassen/sitzen in Brüssel, dem Bundestag und vielen deutschen Lokal-Gremien, ganze „grüne“ Familienclans …
Die überwältigende Mehrheit der Souveräne, der Bürger dieser Republik hat den eigenen Untergang immer und immer wieder, frei und geheim, selbst gewählt. Energie ist zu teuer, weil diese überwältigende Mehrheit, Kernkraftwerke ohne Sinn und Verstand abschalten ließ. Die Abgaben sind zu hoch wegen der unkontrollierten Massenzuwanderung auf Wunsch dieser immer noch 71%. Und die Klügsten, denen der Wohlstand immer zu verdanken war, sind längst ausgewandert oder sitzen auf gepackten Koffern, weil sie genau wissen, dass dieser Irrsinn zum Anwachsen von Gewalt bis zum Bürgerkrieg führen wird. Albert Einstein definierte Wahnsinn so: „Immer wieder das Gleiche zu tun, aber jedes Mal ein anderes Ergebnis zu erwarten.“
Danke an die VW-Mitarbeiter, dass sie unser Klima retten.
Und da sie jetzt zeitlich flexibel sind, können sie gegen die AfD demonstrieren 5 Tage die Woche und für die grüne Transformation.
Richtig so, die grüne Aufsichtsrätin freut das. Jeder Arbeitsplatz weniger ist gut fürs Klima. Man sollte VW in Gönze abwickeln und alle entlassen.
Das ist der Plan.
Die deutsche Autoindustrie wird zerschlagen.
Das kommt noch, keine Sorge.
Was für ein Parteibuch haben die Leute von der IG Metall? Da fängt der Fisch an zu stinken, am Kopf. Ideologie ersetzt bei solchen Menschen der pure Sachverstand. Deshalb läuft es so gut in D. Einfach mal ausmisten und Macher einsetzen, die als Konsequenz ihre Fehler einsehen und abtreten. Undenkbar bei dem politischen Personal heutzutage.
Das Ganze hat System und hat nicht erst gestern begonnen. Zweifellos ist dieser Niedergang bereits zur Jahrtausendwende eingelautet worden, Teil einer realitätsfernen Fuehrungskultur, die eben „corporate“ und auf persoenlichen Vorteil aus ist und nicht unternehmerisch. Die OEMs haben selbstherrlich und ignorant die Zeichen der Zeit voellig falsch interpretiert und waten zufrieden damit sich die Taschen zu fuellen. De Zug ist abgefahren, die Zukunft hat nicht nur bereits begonnen sie ist da und Deutschland hat Alleinstellungsmerkmale die keiner braucht : bizarre Kosten und Abgaben, engste Regulatorik und willkürliche Bürokratie, bestenfalls durchschnittliche Produktqualität, keine Innovation oder gar Technologieleadership…. Wo soll der erforderliche Impuls herkommen wenn man sich noch nichtmal dazu durchringen kann das eigene Versagen anzuerkennen wenn der Sensenmann schon vor einem steht?