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Automobilindustrie

Wegen der gesetzlichen Frauenquote: Volkswagen-Konzern findet keinen neuen Personalvorstand

Der Volkswagen-Konzern hat inmitten eines gigantischen Stellenabbaus seit einem Jahr keinen Personalvorstand mehr. Die Nachfolgersuche scheitert am Streit zwischen IG-Metall und Eigentümern – darüber, wer die gesetzliche Frauenquote erfüllen soll.

Von

Beide keine Frauen: VW-Markenchef Thomas Schäfer und der Vorstandsvorsitzende Oliver Blume. (IMAGO/Eventpress)

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Der Volkswagenkonzern hat seit fast einem Jahr keinen Personalvorstand. Grund sind anhaltende Differenzen zwischen dem Betriebsrat, dem traditionell ein Vorschlagsrecht für den Posten zukommt, und den Eigentümerfamilien Porsche und Piëch. Letztere haben alle bisherigen Vorschläge der Gewerkschafter abgeblockt, berichtet das Handelsblatt. Grund sei deren Geschlecht: alle fachlich geeigneten Vorschläge waren demnach männlich – und daher aus „rechtlichen“ Gründen nicht geeignet.

Seit August 2022 schreibt das Aktiengesetz nämlich für etwa 70 große börsennotierte Unternehmen das Geschlecht der Vorstandsmitglieder vor. Besteht der Vorstand aus mindestens drei Mitgliedern, muss mindestens einer der Vorstände weiblich und mindestens einer männlich sein. Aktuell ist im achtköpfigen Vorstand der Volkswagen AG zwar genau eine Frau vertreten. Sollte diese den Vorstand allerdings verlassen, müsste zwingend erneut eine Frau auf ihren Posten berufen werden, wenn nicht an anderer Stelle vorsorglich eine Frau berufen wird.

Aufgrund dieser gesetzlichen Vorgabe will die Eigentümerseite unbedingt eine Frau als Personalvorstand etablieren. Bei der Besetzung des IT-Vorstandes hätte man dann wieder freie Auswahl. Die IG Metall soll also den Posten, der ihr in der Logik des politisch geprägten und vermachteten Konzerns zusteht, mit einer Frau besetzen, damit andere Akteure bei ihren Vorstandspositionen keine geschlechtlichen Einschränkungen vornehmen müssen.

Vor dem Hintergrund des massiven Stellenabbaus beim größten Autobauer Europas (Apollo News berichtete) ist der Personalvorstand des Konzerns eigentlich von eminent wichtiger Bedeutung. Laut Handelsblatt ist die wahrscheinlichste Lösung ein externer Kandidat. Auch der frühere Bundesarbeitsminister Hubertus Heil von der SPD sei als möglicher Kandidat genannt worden. Angesichts der schlechten Lage des Konzerns sei die Bereitschaft zu VW zu wechseln bei vielen möglichen Kandidaten derzeit aber gering.

Im Juli 2025 hatte Gunnar Kilian, der damals das Amt des Personalvorstands innehatte, den Konzern mit sofortiger Wirkung verlassen. Laut den Wolfsburger Nachrichten galt der Manager auch als „Interessenvertreter der Automobilregion zwischen Wolfsburg und Braunschweig“, wo der Niedergang des VW-Konzerns als größtem Arbeitgeber besonders tiefe Spuren hinterlässt. Aktuell führen VW-Markenchef Thomas Schäfer und sein Chefpersonaler Arne Meiswinkel die Personalgeschäfte des gesamten Konzerns, der neben der Marke VW auch Audi und Porsche umfasst.

mb

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129 Kommentare

  • Wozu auch? Wenn die Chinesen es übernommen haben gibt es ohnehin keine Quoten mehr! Nur 13 Stunden-Arbeitstage für die Arbeiter.

    Die Regierung bereitet dazu gerade alles vor. Bis ‚89 fuhren die Chinesen nur Rad, in Zukunft dann die Deutschen.

    Danke an die Politik der letzten 25 Jahre!

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    • „Volksrad“; anstatt Wagen. Top!

      • Heute habe ich ein Fahrrad im Fahradladen gesehen, komplett aus Holz. Nur die Felgen und die Gabel war aus Metall. Erinnerte mich stark an die Autos von Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer.

    • Vorrangig sei noch der Dank an den deutschen Dummwähler genannt, der uns diese „Führung“ der letzten 20 Jahre beschert hat

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      • Das ist der Hauptgrund des Zerfalls. Der Wähler ohne Hirn.

    • In China gibt es ein Arbeitsrecht, das auch angewandt wird. Waren Sie schon mal in China?

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      • Das Großartige am chinesischen Arbeitsrecht sind die vielen Ausnahmen für rechtlose Wanderarbeiter.

        • Und es muss niemand erst nach China fahren, um zu wissen: Das ist kein Rechtsstaat – Arbeitsrecht hin oder her –, sondern eine brutale kommunistische Einparteiendiktatur. Inzwischen sogar mit lebenslangem rotem Kaiser. „In China gibt es Arbeitsrecht“ ist ungefähr so überzeugend wie „Nordkorea hat eine Verfassung“. Warum ausgerechnet Deutsche bei Einparteiendiktatur, Staatssicherheitsorganen, Staatsterror gegen die eigene Bevölkerung – und vor allem Industriespionage – nicht sofort allergisch reagieren, ist bei all der feierlich gepflegten Geschichtsaufarbeitung schon bemerkenswert. DDR und Stasi sind keine 40 Jahre her. Aufgearbeitet wurde da offenbar wenig. Stattdessen hört man wieder diese Kommunismus-Apologetik wie von Markus Milie. Dieselbe Anbiederung an autoritäre Linksregime, die Deutschland gegenüber Russland jahrelang so erfolgreich vorexerziert hat. Widerlich.

          31
      • das Arbeitsrecht dort, schein echt gut zu sein. Nicht umsonst kaufen wir von dort so viele Produkte. Logisch, oder?

      • Auf dem Papier steht bei Kommunisten immer die perfekte Welt.

        In China ist alles dem Wirtschaftswachstum untergeordnet.
        Es herrscht Kapitalismus pur in der Wirtschaft.

        Als 1990 der kommunistische Ostblock zusammenfiel wie ein Kartenhaus, haben die Kommunisten in China sofort begriffen, dass sie ihr Wirtschaftssystem auf Kapitalismus umstellen müsden. Was sie unter Oberhand der Partei auch taten. Sie griffen kaum mehr ins operative Geschäft von wachsenden Unternehmen ein.
        Arbeiter zählen in China nicht viel. Es wird fast überall an 50 Stunden die Woche gearbeitet. Nur die politische Nomenklatura und ihr Apparat laufen auf einer anderen Ebene. Korruption wird toleriert. Die ParteiBonzen sind heute alle Multimillionäre oder gar Milliardäre.

    • Lieber mit einer „Strafgebühr“ belegt zu werden, als mit einer Inkompetenz geplagt zu werden, würden manche sagen.

      Nebenbei, wenn Politik 70 UN erpresst, warum antwortet man im gleichen Gegenzug nicht mit Abwanderung, Schließung, Abbau etc., so wie Handel, Produktion, Wirtschaft über tausende Jahre funktionierte bis dann Parteifunktionäre sich selbst ermächtigten und per Restriktionen die Gesellschaft und Wirtschaft drangsalierten.

    • Lastenrad, immerhin

    • Bei Oma’s gegen rechts gibt es genug Kandidatinnen. Die sind genauso unfähig wie der restliche VW-Vorstand + Aufsichtsrat.

    • So wird es in Bälde kommen. Doch das Dumm-Volk erkennt die Gefahr noch immer nicht, schon meine beiden Großväter, Gott hab sie selig, erzählten mir und warnten mich vor deren Ableben in den Siebziger-Jahren vor der gelben Gefahr. Da fuhren die Gelben aber alle noch mit dem Rad, oder mit Ochsenkarren. Nun ist es soweit, der Michel wird Ende diesen Jahrzehntes beginnen müssen, sich intensiv mit der Steinzeit auseinanderzusetzen. Eine weitere Verschwörungstheorie, welche zur Realität werden wird……

      • Es ist aber nicht allein die Performance der Chinesen, sondern die Minderleistung , das Totalversagen der deutschen Politik seit 30 Jahren, wobei Schröder noch einige lichte Momente hatte.

    • Bei VW ist aber zu fast 100% allein die SPD und ihr ewigerSchmutzkübel

    • Wenn bei Chinesen Quote angewendet wird dann aber mit einer echten Powerfrau.

    • Wusste nicht, dass die Frauenquote sogar gesetzlich festgeschrieben ist.
      Deswegen die vielen Weiber in Politik und in den Systemmedien. Deswegen ist Doofland in einer seiner schwersten Krisen.

      • Ich merke gerade, dass die Zensur WEIBLICH und LINKS ist.

      • So schlimm ist es wirklich. Maßgeblich schuldig ist die Partei der frigiden frustrierten Männerhasserinnen. Angefangen hat es mit ihrem zutiefst undemokratischen „Frauenstatut“. Dann ging es weiter mit der Doppelspitze mit Quote. Der vorläufige Höhepunkt dieser Verirrung waren Baerbock-Habeck mit der „Kanzlerkandidatin“ und dann sogar Außen“ministernden“ Trampolina. Eine zweite Katastrophe ist die Fraktion im Bundestag mit dem DoppelDröge/Haßelmann. Dazu solche Koryphäen wie Lang und Kaddor.

        Die SPD hat ihre Klassenkampf-Domina Bas, die Esken und Lars Klingbeil – 3 Katastrophinnen.

        Bei der Stasi-SED reicht ein Blick auf die Fraktion und ihre Politkommissarin.

      • So schlimm ist es wirklich. Maßgeblich schuldig ist die Partei der frigiden frustrierten Männerhasserinnen. Angefangen hat es mit ihrem zutiefst undemokratischen „Frauenstatut“. Dann ging es weiter mit der Doppelspitze mit Quote. Der vorläufige Höhepunkt dieser Verirrung waren Baerbock/Habeck mit der „Kanzlerkandidatin“ und dann sogar völlig unfähigen Außen“ministernden“ Trampolina. Eine zweite Katastrophe ist die Fraktion im Bundestag mit dem DoppelDröge/Haßelmann. Dazu solche Koryphäen wie Lang und Kaddor. Die SPD hat ihre Klassenkampf-Domina Bas, die Esken und Lars Klingbeil – 3 Katastrophinnen.

        Bei der Stasi-SED reicht ein Blick auf die Harpyien-Fraktion und ihre Politkommissarin.

      • So schlimm ist es wirklich. Maßgeblich schuldig ist die Partei der frigiden frustrierten Männerhasserinnen. Angefangen hat es mit ihrem volksverhetzenden „Frauenstatut“.

        Dann ging es weiter mit der Doppelspitze mit Quotentussy. Der vorläufige Höhepunkt dieser Perversion waren Baerbock/Habeck mit der „Kanzlerkandidatin“ und dann sogar total unfähigen Außen“ministernden“ Trampolina.

        Eine zweite Katastrophe ist die Fraktion im Bundestag mit dem Doppel-Ausfall Dröge/Haßelmann. Dazu solche Koryphäen wie Lang und Kaddor.

        Die SPD hat ihre Klassenkampf-Domina Bas, die Esken und Lars Klingbeil – 3 Katastrophinnen.

        Bei der Stasi-SED reicht ein Blick auf die Harpyien-Fraktion und ihre Politkommissarin.

    • Ha ha, sie können doch auf den vorbestraften Hartz reakivieren

    • Wir Danken auch den Gewerkschaften, die es sich so muckelig warm gemacht haben. Im Enddarm der Politiker ….

  • Die brauchen vielleicht überhaupt keinen neuen Personalvorstand mehr… 🙁

    • Diejenigen, die bald dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, kommen ja in die Obhut einer Frau, Andrea Nahles.

    • Wie wäre es mit einem Trans-Gender Bewerber, das müsste doch der SPD-dominierte Betriebsrat auf jeden Fall akzeptieren, wenn er nicht als Diskriminierer dastehen will.
      Zur Not könnte sich ein fähiger Mann entsprechend verkleiden, nettes Röckchen und lackierte Fingernägel und schon ist das Problem gelöst.

      • @ vernünftiger Realist- Man muss sich nicht wie eine Frau kleiden oder aussehen, es langt, wenn man sein Geschlecht nur anders eintragen lässt. :-))

        • Genau das wollte ich hier auch vorschlagen.Da Mann oder Frau seit einiger Zeit nicht nur am-,sondern mit dem Geschlecht spielen können sind doch die sogenannten genderfluiden das neue Optimum.Schade nur,das diese Gruppe aber nicht über nützliche Qualifikationen verfügt….

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  • Quoten sind rassistisch, da biologische Eigenschaften höher bewertet werden als Leistung. Wer wissen will, warum Rassismus früher hoffähig war und welche gesellschaftlichen Zwänge ihn ermöglicht haben, warum die Leute geschwiegen haben, der findet die Antwort hier und heute.

    • Zumal in einer Zeit, in der jede Transe in Deutschland weit mehr wert zu sein scheint als jede NORMALE Frau und jeder NORMALE Mann.

    • Aber sie wissen doch mittlerweile, daß selbsternannte Opfer gegen diejenigen, denen sie alles verdanken (heterosexuelle weiße Männer) per definitionem nicht rassistisch sein können. Wenn der Neidhaß nicht durch Erwachsenwerden und selbstwertbegründende Eigenleistung aufgelöst werden kann, braucht er ein Ventil.

      Dumme, charakterlose Versager unter möglichst idiotischen Vorwänden gegen Taugliche aufzuhetzen, ist das gesamte linke Geschäftsmodell.

  • Ich wüsste jemand der sehr geeignet wäre: Bärbel Bas

    • Svenja Liebig?

  • Für betriebsbedingte Kündigungen ist kein neuer Personalvorstand erforderlich.

  • Ist die Frauenquote auch an Qualifikation gebunden?

    • Wie bei politischen Ämtern.
      Qualifikation ist Nebensache, Hauptsache die Ideologie stimmt.

    • Ja, negativ. Sonst bräuchte man sie ja nicht …

    • Die sind sowieso immer alle qualifiziert.

  • Ich behaupte mal die Frauenquote ist eines unserer vielen Probleme. Leistung zählt und nur Leistung.

  • Haben die denn keine dringenderen Probleme? Wenn sich keine kompetente Frau -mit Betonung auf kompetent – findet, die das auch machen will, ja mein Gott, dann nehmt doch einen kompetenten Mann. Basta. Nicht nach Geschlecht sollte geurteilt werden sondern immer nach Kompetenz. Meine Meinung ! Sorry.

  • Also wirklich – Frauenquote so ein Unsinn! Es muss nach fachlicher Eignung, nach nachgefragten Kompetenzen gehen und nicht nach einem Geschlechtsteil, einer Nase, einem Ohr oder sowas. Schlimmstenfalls muss einer der geeigneten Männer sich als Frau ausgeben- für eine gewisse Zeit…. Okay ich übe noch an meiner Fähigkeit, Ironie rüberzubringen.

  • Ist Luisa nicht frei?

  • Ist doch einfach. Der fachlich geeignete männliche Kandidat muss nur erklären, dass er ab sofort als weiblich gelten möchte. Schon wäre die Sache geritzt.

  • Kann sich wirklich keiner der männlichen Kandidaten als Frau outen und das Geschlecht beim Amt einfach umschreiben lassen?

  • Die sollen irgendeine Grüne nehmen, ist doch eh egal, VW geht pleite, warum jetzt noch so tun als hätte VW eine Zukunft?

    • Haben die nicht schon eine Grüne Auto Gegnerin im Vorstand?

      • Eben. Soll deren Freundin Personalvorstand spielen. Bald ist’s eh vorbei.

    • Sehe ich ähnlich. Braucht VW überhaupt noch einen Vorstand oder sollte man sich den gänzlich sparen?
      Und warum dieses Gehampel wegen der Quote? Einer der Herren nennt sich um in Loretta und gut ist.

  • Ich höre das Lachen aus dem Rest der Welt in Dolby Surround…

    Man muss sich nur anschauen, wie Xi, Putin, Trump, Milei in Pressekonferenzen über uns sprechen. Die lachen nichtmal mehr über uns, sondern sind fassungslos und fragen sich ernsthaft, welche geistigen Krankheiten wir haben…

    • Alleine schon wie Trump & Co auftreten mit Anzug u. dann unsere Dödel ohne Krawatte u. mit schlecht sitzenden Sakko zeigt doch, das wir von Asozialen ohne Bildung u. Geschmack beherrscht werden.

  • Dieser Schwachsinn mit der Frauenquote wurde vom deutschen Bundestag gesetzlich beschlossen. Also bitte kein Jammern, ist also alles so gewollt.
    Nicht die Qualifikation entscheidet, sondern die gesetzlich vorgeschriebene Quote.
    Auf so was kommen nur Politiker, die scheinbar sonst keine Sorgen haben.
    Jeder Unternehmer greift sich nur noch an den Kopf!

    • die frauenqoute ist eine EU-richtlinie !

      alle laender muessen sie verpflichtend umsetzen, sonst gibts ein vertragsverletzungsverfahren.

      eigentlich nicht so schwer herauszufinden.

      wer EU-mitglied ist, muss sich an die gemeinsam entwickelten regeln halten.
      oder austreten.

      letzteres wird nicht stattfinden.

      angefangen hat es uebrigens schon vor fast 20 mit norwegen als vorreiter.

      da haben noch viele die stirn gerunzelt und gelacht.

      • Ganz klar zeigen die Völker in Europa, dass sie sich Europarecht bis zu einem gewissen Grad gefallen lassen, dass sie sich aber von Europa nicht auf der Nase herumtanzen lassen.

        Die Bewohner in mehreren europäischen Staaten haben klar gezeigt, dass sie inzwischen so weit sind, Europarecht zurückzuschneiden, wo es wild wuchert.

        Die Quotierungsvorgaben werden hoffentlich bald der Vergangenheit angehören.

    • Das kommt davon, wenn man ständig den Grüninnen nachgibt, frustrierten frigiden Männerhasserinnen, die völlig ungebildet für den NORMALEN Lebensalltag sind. Gender Studies und Soziomüll sind keine Bildung, sondern Fetische.

      • nein, das kommt davon, dass D ein EU land ist und sich an die regeln halten muss, die die von UNS GEWAEHLTEN regierungen und parlamentarier gemeinsam entwickeln.

        EU-richtlinien sind von jedem staat umzusetzen.

        bitte informiere dich ueber die funktionsweise der EU.

        es reicht nicht, staendig herumzujaulen, dass vdl der teufel in person ist.

        damit haben sie eine feine ablenkung geschaffen, auf die du, und weiter 90% der waehler, hereingefallen bist.

        nur ein EU austritt kann etwas daran aendern.

        den will aber kein land.

        • Stimmt nicht ganz! Ich fürchte eher das D das einzige land ist dass die EU Richtlinien 1:1 umsetzt und der Rest in Europa sich wieder mal schadlos hält und macht was es will. Nach der Brandmauer gleich Brüssel/Straßburg abschaffen.

          5
  • Bitte definieren Sie bitte 100%ig exakt, was eine Frau ist.
    Wenn sie das nicht können, dann gehen sie nicht über Los. Begeben sie sich direkt ins Gefängnis und streichen sie keine 4000 Euro ein.

    • 100% gibt es nicht, daher eine Frau hat biologisch keinen penis (wenn man von einer großen Klitoris mal absieht), eine Scheide, menstruiert,hat Eierstöcke, Gebärmutter und natürlich gewachsene Brüste die nicht von zuviel hormonefressen kommen wenn etwas fehlt ist das nicht meine Schuld.Ansonsten fällt es heute manchmal schwer Unterschiede zu Männern zu erkennen (gewisse FDP Mitglieder).
      Alles andere ist LSBTQwokeknalltütenmännerwollengebärengeschwuchtel

    • Mal generell…:
      Wenn sich jemand „gefühlt“ als Frau betrachtet und sich dadurch Rechte ableitet, so habe ICH ebenso das Recht, ihn weiterhin „gefühlt“ als Mann zu sehen. Ebenso bei „gefühlten“ Männern, die ja gar keinen (echten) Schnippi haben

  • Dieser Fall zeigt deutlich weshalb es in Deutschland nicht aufwärts geht. Kompetenz ist nur noch ein sekundäres Einstellungskriterium. An erster Selle stehen Geschlecht, Hautfarbe und sexuelle Orientierung. Möchte jemand von einem Chirurg operiert werden, der nach solchen Kriterien die Stelle bekommen hat?

  • Wie die finden keine Frau.
    Jeder Mann sollte sich bewerben und dann einfach sagen er fühlt sich als Frau und schon haben die ihr Problem gelöst.
    Ein hoch auf das Selbstbestimmungsgesetz.

  • Genau aus dem Grund wird VW wie die COMMERZBANK enden. Der Staat und nicht nur Niedersachsen muß dann da Anteile übernehnen.

  • Deutschland ist zur Lachnummer verkommen.

  • Hubertus Heil, den anscheinend außer Parteikarriere nie gearbeitet hat, wird als Personalvorstand vorgeschlagen.
    Man muss bös aufpassen, das man sich bei all dem Kopfschütteln (zu diesen Vorschläge) nicht das Genick bricht.

  • Wo ist das Problem? Svenja Liebig fragen, oder einer aus dem Vorstand definiert sich temporär als Frau. Habt ihr Probleme. Lösung ganz einfach.

  • Die sollen Frau Bas fragen. Die macht das so nebenbei wie ihren Ministerjob.

    • Aber nur, wenn ihre Sprechzettel mindestens in Größe 16 geschrieben sind. Was kleineres kann die Bürohilfe nicht lesen.

  • Unter den Reinigungskräften der Sanitätanlagen bei VW gibt es sicher Damen, die diesen Job machen könnten.

    • Und nicht nur diesen. Sie mögen den Besen mitbringen und der ersetzt e-Blume.

  • Wozu die Frauenquote führt, erkennt man am besten an der SPD. Frauen machen einen super Job in der Politik, siehe Meloni. Aber wenn man keine Meloni hat, und nur Esken oder Bas verfügbar sind, macht das keinen Sinn.

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