Berlin
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„Gemeinsam das kapitalistische System stürzen“: Eralp unterstützt Migranten-Netzwerk „Links Kanax“
Mit Ferat Kocak gründete Elif Eralp 2019 die Gruppe „Links Kanax“. Ein Aufruf dieses Migranten-Netzwerks enthält zahlreiche Forderungen, mit denen Eralp jetzt Wahlkampf machte – darunter ein Wahlrecht für Ausländer, schnellere Einbürgerungen und den Einsatz ausländischer Musik.Politische Neutralität
Clan-Verbindungen: Berliner Linke geht juristisch gegen weitere Minister vor
Zahlreiche Minister werden von der Linken Berlin durch einen Anwalt aufgefordert, ihre Aussagen über den Umgang der Linken mit Clankriminalität zu unterlassen. Betroffen sind unter anderem die Innenminister Sachsens und Brandenburgs.Instagram-Post
„Palästina-Solidarität ist kein Verbrechen“: Arbeitsgemeinschaft der Linkspartei solidarisiert sich mit dem Barbakh-Clan
Die Berliner „Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität“ der Linkspartei hat sich auf Instagram mit dem palästinensischen Barbakh-Clan solidarisiert. Mehrere Mitglieder dieser in den vergangenen Jahren eingewanderten Großfamilie treiben als reichweitenstarke Influencer die Radikalisierung der Anti-Israel-Proteste in Berlin voran.Eine radikale Linke mit Verbindungen zum Linksextremismus? Wirklich jeder hätte es ahnen können
Erst nach der Wahl kommt heraus: Elif Eralp war Mitglied bei der linksextremistischen „Roten Hilfe“. Und manch einer ist jetzt ernsthaft überrascht. Wie, die Linksextremen sind wirklich linksextrem? Konnte ja keiner ahnen.
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