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Instagram-Post

„Palästina-Solidarität ist kein Verbrechen“: Arbeitsgemeinschaft der Linkspartei solidarisiert sich mit dem Barbakh-Clan

Die Berliner „Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität“ der Linkspartei hat sich auf Instagram mit dem palästinensischen Barbakh-Clan solidarisiert. Mehrere Mitglieder dieser in den vergangenen Jahren eingewanderten Großfamilie treiben als reichweitenstarke Influencer die Radikalisierung der Anti-Israel-Proteste in Berlin voran.

Die Arbeitsgemeinschaft der Linkspartei solidarisiert sich offen mit dem Barbakh-Clan (IMAGO/IPON)

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Die „LAG Palästinasolidarität“ der Berliner Linkspartei sorgt einmal mehr für Aufregung. Der Instagram-Account teilte einen Screenshot eines Artikels der Berliner Morgenpost über den palästinensischen Barbakh-Clan und versah den Ausschnitt mit den Worten „Volle Solidarität mit der Barbakh-Familie! Palästina-Solidarität ist kein Verbrechen!“

Der Barbakh-Clan gilt als eher neues Phänomen in Deutschland, viele Mitglieder sind erst ab 2024 aus dem Gazastreifen nach Deutschland migriert. Mittlerweile gebe es verschiedenen Medien zufolge über 300 Mitglieder in Berlin, von denen die Polizei eine zweistellige Zahl als sicherheitsrelevant einstuft. Mehrere Mitglieder dieses Clans treten in den sozialen Medien als reichweitenstarke Akteure der militanten palästinensischen Szene auf und gelten insbesondere im Berliner Bezirk Neukölln als einflussreiche Größen.

Anders als der Remmo-Clan, der seit Jahren vor allem mit organisierter Kriminalität in Verbindung gebracht wird, fällt der Barbakh-Clan vor allem durch einen militanten Palästina-Aktivismus auf, der maßgeblichen Anteil an der sich ohnehin vollziehenden Radikalisierung vieler Berliner Migranten hat. Immer wieder kam es in der Vergangenheit auf Demonstrationen zur Verherrlichung von Terror, antisemitischen Parolen und gewaltsamen Auseinandersetzungen, an denen auch Mitglieder dieser Großfamilie beteiligt waren.

Auch die betreffende Arbeitsgemeinschaft der Linkspartei ist bereits mehrfach durch antisemitische, verschwörungstheoretische und radikal israelfeindliche Äußerungen aufgefallen. So wird regelmäßig von einem angeblichen „Genozid“ Israels im Gazastreifen berichtet und zu entsprechenden Gegendemos unter verschiedenen pro-palästinensischen Mottos aufgerufen. 

Die deutsche Staatsräson wird zudem als „imperiale Staatsgewalt“ bezeichnet. Sich selbst nennt die LAG unter anderem „sozialistisch“ und „revolutionär“. Auch mit der Formel „From the River to the sea – Palestine will be free“, die de facto zur Auslöschung Israels aufruft, wurde bereits geliebäugelt. Von der Linkspartei Berlin wird die Arbeitsgemeinschaft offiziell anerkannt.

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Nachdem bekannt geworden war, dass neben Clan-Chef Issa Remmo und dem Hamas-nahen Aktivisten Ibrahim Ibrahim auch noch Mitglieder eben jenes Barbakh-Clans die Wahlparty der Linkspartei in Berlin besucht hatten, drückt die LAG nun also ihre Solidarität mit dem Clan aus. Eine Löschung des Posts, geschweige denn eine Distanzierung, hat bisher nicht stattgefunden.

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24 Kommentare

  • Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass in polit-medialen Kreisen eher die Solidarität mit Deutschen als Verbrechen betrachtet wird. Trauerwachen für Opfer einer bestimmten Tätergruppe, Fragen nach Vornamen? Vom deutschen Volk reden? Geht gar nicht!

    • aber zum BEZAHLEN von dem ganzen Quark mit Palliwood ,ja DAFÜR ist „das deutsche Volk“ und „der weiße Mann“ gut genug….

      Was da in den letzten zig Jahren an DEUTSCHEN STEUERGELDERN seitens Berlin und Brüssel reingepumpt wurde, geht auf keine Kuhhaut.

  • Wir sollten Hape Kerkeling dazu befragen. 🤡

    • Mir würde keine Thema einfallen bei dem mich Kerkelings Meinung interessieren würde .
      Ein ehemaliger Pausenclown dessen Existenz und Meinung völlig Irrelevant für Land und Leute ist .

      • Absolut!
        Mir fällt auch nichts ein, was diesen Komiker zu einer Meinung in einem politischen Gremium prädestinieren würde. Mir sind solche schon in politischen Talk-Shows vollkommen deplatziert und überflüssig.
        Die Praxis, dass Kaiser und Könige aus Verzweiflung über ihre Ratgeber und Weissager ihre Hofnarren befragten, war damals schon sehr selten und der allerallerletzte Strohhalm.

  • Auf die Frage nach der Unterscheidung von „heimischem“ und „importiertem Antisemitismus“ in Deutschland antwortete Friedman: „Antisemitismus ist Antisemitismus ist Antisemitismus. Wir haben traditionell in Europa einen rechtsextremistischen, aber auch einen linksextremistischen Antisemitismus.

    Doch.
    Es ist ein Verbrechen.

  • oh Gott, Berlin ist unter die Räuber gefallen …

  • Wo ist das Parteiverbotsverfahren bei der Linken?

  • „Die Berliner „Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität“ der Linkspartei hat sich auf Instagram mit dem palästinensischen Barbakh-Clan solidarisiert. „Palästina-Solidarität ist kein Verbrechen“, hieß es zudem.“

    Aber die Solidarisierung mit dem Barbakh-Clan ist ein Verbrechen. Thema verfehlt…

    • Wenn ich schon Landesarbeitsgemeinschaft lese steigt mir die Zornesröte auf!
      Da fließen ebenfalls wieder öffentliche Mittel (Steuern) in solche wahnwitzigen Projekte.

      Wann wird endlich diese Selbstbedienung gestoppt?

  • Willkommen in Gaza.

  • Mittlerweile denke ich, die Linke solidarisiert sich mit allen, die ihnen politisch weiterhelfen können.

    Deutlich wird das in dem Beitrag
    Teilhabe für alle
    Linke Geländegewinne im Kampf um Antidiskriminierung
    Von Elif Eralp
    Veröffentlicht am 01. Juni 2021
    „Gesetz zur Förderung der Partizipation in der Migrationsgesellschaft des Landes Berlin

    Man bezeichnete es als „rebellisches Regieren“

    Zitat: „Damit wurde der Konflikt öffentlich geführt und ermöglicht, dass sich die Zivilgesellschaft an der Debatte beteiligt. Die SPD schäumte, weil sie unter Druck geriet und sich öffentlich positionieren musste. Der Tagesspiegel titelte „Streit über Berliner Migrantenquote, SPD wertet Breitenbachs Vorstoß als ‚grobes Foul’“. Es folgte eine intensive Presseberichterstattung……..

    • ………Viele Verbände wiesen die Kritik der SPD zurück und unterstützen den Gesetzesvorschlag von Elke Breitenbach. Dazu gehörten die Neuen Deutschen Organisationen, die Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen, der Berliner Migrationsrat, in dem sich über 70 Selbstvertretungen organisieren,–Letzterer startete sogar eine Social-Media-Kampagne #35%Quote. Gewerkschafter*innen of Color appellierten in einem offenen Brief an die SPD ihren Widerstand gegen die Quote aufzugeben und sich für die Beschäftigten mit Migrationsgeschichte einzusetzen. ….“—-

      Kritik an der von der Linken als auch von den Grünen geforderten „Migrantenquote“ kam stets von Franziska Giffey- und der SPD–sFrau Giffey wurde nicht mehr in den Berliner Landtag 2026 gewählt—also stehen die Chancen für „rebellisches Regieren“ für die Linke nicht schlecht.

      Es ging um mehr Migranten –angepasst auf die Bevölkerungszahlen in Berlin–als Beschäftigte in Verwaltungen aber auch Staatsanwaltschaften…….

  • Besser, die besonderen Vorlieben der Linkspartei kommen jetzt ans Licht.

    Es ist genau der richtige Zeitpunkt, denn immerhin war die CDU in letzter Zeit drauf und dran, die Unvereinbarkeitsklausel gegen diese Partei aufzuheben, um sich Mehrheiten zu verschaffen.

    Das sollte nun vom Tisch sein, wenn man nicht noch mehr Wähler verlieren will.

  • ● meine Meinung ● Na, Herr Kerkeling, dann arbeiten Sie mal schön am AfD-Verbot! Ich bin schon sehr gespannt, wie IHR und das Leben der homosexuellen und queeren Mitmenschen in Deutschland aussehen wird, wenn die Anhänger der aggressiven „Religion des Friedens“ in nicht allzu ferner Zukunft das Zepter in die Hand nehmen werden! Auch Christen, Juden und Menschen anderer Glaubensrichtungen werden nichts zu Lachen haben.

  • Solidarität mit einer politischen Gruppe, deren Ziel die Vernichtung des Nachbarlandes ist?
    .
    So ist sie…. die gesichert linksextreme SED.

  • Doch ist es! Eine Partei die sich mit kriminellen Clans verbindet macht sich selbst zu Kriminellen und sollte verboten werden Punkt!
    Das ist Volksverhetzung im großen Stil, die bei der AfD, würde die sich so verhalten, sofort ein Verbot der Partei bewirken würde. Was nehmen sich die dunkelroten eigentlich raus, es wird immer schlimmer.

  • Palästina-Solidarität ist kein Verbrechen“

    Sicherlich nicht unbedingt ! Aber solidarisch könnte ihr Linken ja auch alle mit eurem eigenen Geld direkt in Gaza sein !! Dazu müssen wir weder Hams Vertreter noch deren Schergen hier im Lande haben .

    Aber was haben wir überhaupt mit diesen Terroristen und Antisemiten hier in Deutschland zu schaffen ? !
    Nur aus Tradition der SED und STASI die schon mit Hilfe der PLO in der Vergangenheit versucht hat die Demokratie und Deutschland zu zerstören ?
    Wie viele Bundesbürger wurden bereits durch Terroranschläge der Palästinenser in Zusammenarbeit mit den Linksterrorismus schon getötet und verletzt ?

    • Das Problem ist, es ist nicht deren Geld, sondern unseres.

      • Es ist nicht nur unser Geld . Es ist auch unser Land ! In allen Bereichen und Facetten ! Wir müssen gar nichts !!
        Keine muss nach Deutschland kommen oder aber auch hier bleiben !

  • Die Linke Blender oder die Pro Hamas-Partei!

  • Doch! – wenn so gut wie ganz Palästina einen Genozid an Juden will, dann ist eine Solidarität mit „Palästina“ ein VERBRECHEN!

  • Nee … ihr Linken seid ein Verbrechen, pfui … wenn das Spucken vor eure Füsse noch eine Bedeutung hätte , müsste ich stattdessen kotzen

  • Barbagh-Clan ? Ich frage mich inzwischen, wer und was in D so alles herumnrennt und vermutlich noch fleißig Stütze kassiert!

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