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Eine radikale Linke mit Verbindungen zum Linksextremismus? Wirklich jeder hätte es ahnen können

Erst nach der Wahl kommt heraus: Elif Eralp war Mitglied bei der linksextremistischen „Roten Hilfe“. Und manch einer ist jetzt ernsthaft überrascht. Wie, die Linksextremen sind wirklich linksextrem? Konnte ja keiner ahnen.

IMAGO/IPON

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Nach der Wahl kommt heraus: Ulrich Siegmund, Wahlsieger und möglicher Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt, war bis kurz vor der Wahl Mitglied in einem rechtsextremen Verein. Er unterstützte die „Braune Hilfe“, einen Verein, der rechten Gewalttätern hilft und der schon Verbindungen zu NSU-Terroristen hatte. Parteichef Tino Chrupalla erklärt diesbezüglich, er sähe in dem Verein überhaupt kein Problem. Völlig klar: So jemand kann nicht Ministerpräsident werden und die AfD ist in ihrem Rechtsextremismus mal wieder entlarvt!

Wie bitte? So war das gar nicht? Ach so, es geht gar nicht um Ulrich Siegmund, sondern um Elif Eralp! Die Wahlsiegerin und mögliche Regierende Bürgermeisterin in Berlin war bis kurz vor der Wahl Mitglied in einem linksextremen Verein, der „Roten Hilfe“. Völlig klar: Das ist natürlich etwas ganz anderes.

Denn dass bei Links- und Rechtsextremismus mit zweierlei Maß gemessen wird – davon wollen wir doch jetzt nicht abkehren, nur weil der Linksextremismus die deutsche Hauptstadt übernehmen wird. AfD-Funktionären werden Teilnahmen an rechtsradikalen Zeltlagern von vor 15 Jahren vorgeworfen, aber wenn Elif Eralp bis ungefähr gerade eben Mitglied einer extremistischen Vereinigung war, ist das natürlich halb so wild.

Genug mit beißender Ironie. Denn an Elif Eralp und ihrem Extremismus ist natürlich nichts „halb so wild“. Was wild ist, ist die Aufregung, ja die Überraschung, mit der das jetzt festgestellt wird. Was, Elif Eralp ist eine Extremistin? Das konnte ja keiner ahnen!

Doch – das überrascht eigentlich gar nicht. Denn hinter der netten Anwältin und Mutter standen schon immer höchst radikale, extreme Ansichten und Positionen, die Staat und Gesellschaft an sich zersetzen wollen (mehr dazu hier). Elif Eralp lehnt Abschiebungen ab, kriminelle Ausländer haben einen Platz in unserer Gesellschaft, wenn es nach ihr geht. Deutsche möchte sie abschaffen, jeder soll den Pass hinterhergeworfen bekommen, wenn er nur lange genug in Deutschland ist. Kriminelle Ausländer aus anderen Bundesländern, die sich der Abschiebung entziehen, sollen in Berlin einen sicheren Hafen finden. Die Polizei soll zurückgebaut werden und überhaupt die Freunde der Linken – Clans und Hamas-Fans in Neukölln – in Ruhe lassen. All das will Elif Eralp erklärtermaßen.

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Hätten der politische Gegner und hätten Medien ihre Arbeit besser gemacht, wäre das auch breiter öffentlich diskutiert worden. Jetzt müssen wir es nach der Wahl tun. Nichts an Eralp ist oder war je moderat – und deswegen passt auch die Mitgliedschaft bei der Roten Hilfe so richtig ins Bild.

Eine Mitgliedschaft, die Eralp als Anwältin über Jahre pflegte und erst 2025 aufgab – als wolle sich da jemand vor dem Wahlkampf noch mal von „Altlasten“ befreien. Während man bei den Linken dieser Tage die eigene, vermeintliche Naivität zelebriert und nicht weiß, welche Clangröße man da zur Wahlparty einlädt oder wessen Vater man „mit Respekt“ grüßt, versucht Eralp gar nicht erst, sich naiv zu geben. Sie wusste eben doch sehr genau, worum es sich da handelt.

Und bei der Roten Hilfe handelt es sich um eine zentrale Struktur im organisierten Linksextremismus. Sie übernimmt beispielsweise Anwalts- und Gerichtskosten und unterstützt Betroffene von Strafverfahren oder Verurteilungen finanziell – aber nur, solange diese nicht mit den Behörden kooperieren. Der Verein macht dabei selbst deutlich, dass diese Unterstützung ausdrücklich zur „Stärkung der Bewegung“ beitragen soll. Aktivisten sollen nach eigener Darstellung in dem Bewusstsein handeln können, dass sie im Falle eines Strafverfahrens „nicht alleine dastehen“. Die Rote Hilfe stärkt somit unter dem Mantel der anwaltlichen Tätigkeit in Wirklichkeit das Rückgrat des Linksextremismus.

Ein Motto, das man in Liedern festhält, lautet: „Ich scheiß‘ auf Gesetze und will Klassenkampf.“ Klare Ansage. Schon die RAF konnte sich auf die Rote Hilfe verlassen: Man unterstützte die Baader-Meinhof-Bande und ihre Nachfolger. Dem RAF-Trio um die mittlerweile gefasste Terroristin Daniela Klette wünschte die Zeitschrift des Vereins „viel Kraft und Lebensfreude. Lasst es Euch gutgehen… und lasst Euch nicht erwischen!“

All das ist seit Jahren bekannt – es dürfte auch Elif Eralp bekannt gewesen sein, als sie der „Roten Hilfe“ beitrat. All das darf man ihr also zurechnen, mit all dem machte Eralp sich bewusst gemein. Wie auch mit der alltäglichen Unterstützung für extremistische Gewalttäter. Und die Aufregung darüber – die bleibt eigentlich aus.

Gäbe es so etwas vonseiten der Rechtsextremisten und AfD-Politiker wären Mitglieder dieser „Braunen Hilfe“ – selbstverständlich würde diese Diskussion völlig anders laufen. Linksextremismus aber ist kein Problem oder bloß, um es mit Manuela Schwesig zu sagen, ein „aufgebauschtes Problem“. Die Rote Hilfe bekämpft den Staat erklärtermaßen und gezielt – und die höchste Vertreterin des Staates im Land Berlin findet das richtig und gut so.

Wenn die Rote Hilfe jetzt im Roten Rathaus sitzt, ist der Rechtsstaat in Berlin tatsächlich gefährdet. Unter einer solchen Bürgermeisterin, die qua Amt ja Einfluss auf die Justiz nehmen kann, droht eine Aushöhlung ebenjener Justiz. Eine entsprechend gelagerte Dienstanweisung über das Justizressort an die Staatsanwaltschaften ist jedenfalls schnell erteilt.

Die Linke in Neukölln hat so etwas mit Bezug auf die sogenannte „Palästinasolidarität“ ja schon klar angekündigt: Der designierte Bezirksbürgermeister Ahmed Abed machte klar, dass unter seiner Regie Straftaten bei den Palästinenser-Protesten einfach ignoriert werden sollten.

Aus dem Rechtsstaat wird ein Links-Staat: Wer darauf hofft, hat mit Elif Eralp eine gute Verbündete. Und während wir noch überlegen, was wohl wäre, wenn es hier um einen AfD-Politiker ginge, wärmen sich SPD und Grüne schon auf, um ebenjene Eralp ins Rote Rathaus zu hieven. Und die Rote Hilfe, den Linksextremismus gleich mit. Die Berliner haben das mehrheitlich gewählt – jetzt bekommen sie es auch. Es soll nur bitte keiner mehr so tun, als wäre er überrascht.

SPD und Grüne schweigen dazu – sie haben sich lieber längst aus Machtkalkül ebendieser Elif Eralp angedient. Niemand hat auch im Ernst etwas anderes erwartet. Alle drei rot-rot-grünen Parteien sind dann herzlich eingeladen, demnächst wieder vollmundig vor einer Normalisierung von Rechtsradikalismus zu warnen – während die RAF-Freunde und Extremismus-Unterstützer der Roten Hilfe dank ihnen einen direkten Draht an die Spitze des Landes Berlin haben.

Das wird dann besonders lustig. Dass Menschen von dieser Verbindung ernsthaft überrascht sind, unterstreicht derweil nur die massive Naivität gegenüber linkem Extremismus, die unsere Gesellschaft noch immer prägt.

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71 Kommentare

  • Hätte der VS demokratisch-rechtsstaatlich gearbeitet wäre das schon lange bekannt gewesen.

    • Es war und ist bekannt. Die richtigen Leute sitzen längst an den wichtigen Stellen. Berlin kann man zuschütten. Und die AfD sollte die Lost City verlassen. Keine Chance dort. Lieber beim Sterben fernab zuschauen.

      • Sehe ich auch so. Berlin war auch schon lange vor dem Wiedererstarken der Linken eine durch und durch linke, sozialistische Stadt – CDU hin oder her, denn die CDU ist ja nun auch schon lange nicht mehr bürgerlich-konservativ, schon gar nicht in Berlin.

        Ich schaue auch aus der Ferne mit einer gewissen Genugtuung zu, wie Berlin untergeht.

      • Was wird wohl der Rest der Welt sagen, wenn die Hauptstadt Deutschlands im Bürgerkrieg versinkt? Zumal man befürchten muss, dass die Deutschlandfeinde stärker sind….

    • Danke für den Hinweis: Potentiell relevant nach einem potentiellen AfD-Verbot.
      Weitere Optionen Bündnis-C, -D, WerteUnion – ALLES aber nur statt der AfD im Falle eines Überfalls Unsererdemokratie im Zusammenwirken mit Unsererjustiz.

    • Da sitzen ja nur Partei gebundene Richter der Kartellparteien.

    • „Vor der Wahl, nach der Wahl bekannt geworden“ – dem importierten muslimischen Wahlvolk ist das so oder so egal 🤷

    • Sektenspinner! DieBasis ist Müll!

  • 2027 – Janusz-Korczak-Schulen werden umbenannt in Ferat-Koçak-Schulen

    • Die Sinwar Gesamtschule in Neukölln.

  • Top Kommentar, Herr Roland!
    Vielen Dank für Ihr Engagement!
    Ich bin heilfroh, dass ich mir Berlin aus der Ferne anschauen darf.

  • Wir brauchen sofort Neuwahlen.

  • Braun ergibt sich aus den Farben Rot-Grün-Rot.

  • Nein, nicht ahnen, sondern wissen können. Ich habe mit Fakten Monate vor der Wahl gewarnt vor genau diesem Szenario. Aber auf de linken Auge ist die Justiz und die Regierung blind, weil sie den Machterhalt unterstützt.

    • Rechtsanwältin Beatrix von Storch – AFD hatte schon vor Jahren, besonders die Berliner gewarnt!
      Der eine, von Islamisten gewählte Linke Ferat Cocak im Bundestag, ist leider nur die Vorhut! Es kommt noch viel schlimmer !

      S youtube

      Beatrix von Storch hochgefährlich Teufelspakt zwischen Linken und islamisten

      https://www.youtube.com/watch?v=q1k0K6f_ABs

  • Was heißt denn bitte in dem Fall AHNEN?

  • „….Hätte der politische Gegner und hätten Medien ihre Arbeit besser gemacht,…..“

    Die politische Gegner, welche sollen das explizit sein? Doch wohl nur die AfD. Alle anderen lassen die Linken „wohlwollend gewähren…..“
    Und selbst wenn: Die Medien dachten gar nicht dran, „ihre Arbeit besser zu machen“, etwa den Linken auf den Grund zu gehen? Das hieße ja, der AfD Vorschub leisten. Da ist man doch lieber auf beiden Augen blind.

  • Die haben Jahrzehnte schon die Menschen niedergeschrien, wenn man mal was kritisches gefragt hat und mit der gewissen Schuld als Deutscher wollte man einfach nicht mit etwaigen Ausdrücken tituliert werden. Irgendwann ist man verstummt gegen diese rabiate Art zu kommunizieren und auch Masse zb in der Schule, zumindest mir ging es viele Jahre so.

  • Nicht vergessen: Wir reden hier über die Nachfolger der SED, die den Laden lediglich umbenannt haben. Mauer, Folter, Bautzen, Schießbefehl, Spitzelsystem, Unterstützung internationaler Terroristen und Antisemiten – das ist das moralische Koordinatensystem, das sie geerbt und übernommen haben.

  • Die Geschichte der Roten Hilfe geht bis Clara Zetkin zurück. Nicht umsonst verwaltet sie das Litten-Archiv. Der deutsche Ableger entstand einst als Abspaltung aus der KPD, war aber von Anfang an international in der Dachorganisation der Roten Hilfe vernetzt. Daran hat sich auch mehr als 100 Jahre später nichts geändert, nur das Parteiengeflecht in Deutschland ist heutzutage ein anderes als zu Weimarer Zeiten.

  • Es lag im Bereich des möglichen das die Linke die Wahlen in Berlin gewinnt. Warum wurde von den Medien nicht im Vorfeld recherchiert und öffentlich gemacht um was für eine Person und ihre Verbindungen es sich handelt?

    • Welche Medien denn bitte? Die ebenfalls linken?
      Es ist doch eh egal: SPD+GRÜNE werden im Senat sitzen und sich für SED oder CDU als RegBM entscheiden. JETZT haben sie ja noch mehr Fakten für ihre Entscheidung …

  • Die Regierende Bürgermeisterin stünde in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis. Sie bietet aufgrund ihrer früherer Unterstützungen und Tätigkeiten nicht die Gewähr, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Ein Sicherheitsüberprüfungsverfahren würde sie nicht bestehen und aufgrund des feststehenden Befundes könnte sie nicht in ein Beamtenverhältnis berufen werden. Ihre Karriere endet, bevor sie überhaupt begonnen hat.

    • In RhP wäre das NICHT passiert. Da wird VORHER geschaut und von der Wahl ausgeschlossen!1!

  • ES WAR JEDEM IN BERLIN BEKANNT. Jedenfalls allen die nicht weggeschaut oder mitgemacht haben…..
    Merkel, Innensenatoren, Wowereit usw usw.
    Will uns wirklich jemand einreden, daß diese Zustände über Jahre nicht allen maßgeblichen Stellen wohl bekannt waren?!

  • Und Prinz Reuss sitzt nun schon fast 4 Jahre in Untersuchungshaft, dabei war sein Gefahrenpotential bei 1/10 der Hammerbande.

    Während AfD-Kandidaten das passive Wahlrecht entzogen wurde, durften alle Mitglieder der Partei der 100 Millionen Todesopfer (Die Linke, SED) kandidieren.

    • Kurz, aber sehr gut (bei Apollo news an anderer Stelle gefunden)
      AFD im EU Parlament über „unsere Demokratie“ !!
      ( damit es ganz Eurooa erfährt)

      Kurzclip

      die am schlechtesten funktionierende Demokratie in der EU Deutschland

      https://www.youtube.com/watch?v=xCsUl959v5Q

  • Aber… äh… die Linken sind doch die Guten…
    Sagt das System.
    Und? 🐵

  • Als es darum ging (und immer noch geht), die AFD abzuwerten, vor ihr zu warnen, sie sogar zu verbieten, forderten viele (ich auch), die demokratische Prozesse zu respektieren. Immerhin ist der Erfolg der AFD demokratisch legitimiert. Nun fordern viele derer, die sich im Hinblick auf die AFD auf Demokratie berufen, die Linke zu verteufeln. Die Linken sind ganz gar nicht nach meinem Geschmack. Aber die demokratische Legitimation muss auch für sie gelten. Nur so lässt sich Glaubwürdigkeit bewahren.

    • Was heißt in dem Zusammenhang „auch“?
      Nicht mitgekriegt, dass der harmlosen AfD die Legitimation seit Gründung vollkommen abgesprochen wird?

    • Die Stasi-SED hat zahllose Verbrechen begangen und wurde dafür NIEMALS zur Rechenschaft gezogen.

      Im Gegenteil, ihre kleinen und großen Täter leben heute großartig situiert von ihren Stasi- und anderen „Sonder“renten.

      Wo sind nach Ihrer Definition die gleichwertigen Taten der AfD???

      Richtig ist vielmehr, dass die Stasi-SED schon 1990 hätte verboten, enteignet und aufgelöst werden müssen und ihre Wiederbetätigung für alle Zeiten verboten bleiben müsste.

      Das aber haben die damaligen SPD-Granden und der Guru der Stasi-SED, Gysi, sabotiert und verhindert.

      • Nur sind die heutigen Linken, also die die jetzt an der Spitze stehen, schon aufgrund Ihres Alters, niemals in der Stasi gewesen. Was nicht heißt, dass sie nicht ihren Geist teilen….

  • Die 1930er Jahre wiedeholen sich wohl…warum ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht längst und entzieht den Link*innen nicht sämtliche Mandate, Ämter etc.??!

    • Weil sich die 30er Jahre wiederholen. „Furchtbare Juristen“ a.k.a. Unserejustiz.

      Sie ahnen vermutlich noch gar nicht, wie sehr Sie mit Ihrer vermeintlichen Überspitzung Recht haben.

  • Die Zielrichtung ist klar: Muslime übernehmen mit Hilfe von unzufriedenen Migranten eine erklärt antidemokratische Partei, machen sie stark genug, um Einfluß auf wichtige Schaltstellen in Politik, Justiz und Behörden zu bekommen, versuchen, bürgerliche Parteien zu unterwandern oder auszuschalten und stellen anschließend die System- und Machtfrage, gerne auch mit Gewalt. An diesem Plan ist nichts kompliziert; funktioniert(e) auch in anderen Ländern.

    • Kriminelle Clans sind auch dabei.

    • Tschetschenien ist unter Clanwirtschaft, in Afrika Somalia, Libyen, Tchad, Kongo,
      man munkelt die USA. Wir hatten bislang einfach Glück.

  • Gemäß den allgemeinen gesellschaftlichen Massstäben konnten man das nicht erwarten!
    Wir gehen immer von best-case Szenarien aus, es sei den dei den konservativen, da nehmen wir die worst-cade Szenarien an!

  • Ganz wichtig an diesem bizarren Treiben bei Politik und Medien ist doch, dass sie endlich alle ihr wahres Gesicht zeigen. Bei jeder noch so kleinen Pillepalle-Äußerung eines AfD-Politikers wird alles künstlich gleich zum absoluten „Beweis“ dafür aufgebläht, wie antisemitisch, quasi-kriminell, verfassungswidrig und demokratiefeindlich die gesamte Partei doch sei. Bei der Linken hingegen können sich bestimmte Parteien und Medien trotz der eklatanten Demokratiefeindlichkeit (denn Sozialismus und Kommunismus sind schon im Kern ihrer Ideologie nicht mit einer freiheitlichen Demokratie kompatibel), trotz des grässlichen Antisemitismus übelster Hetze, trotz einiger linksextremistischer Verflechtungen und nun auch trotz gewisser Verbindungen ins radikal-muslimische Milieu und in Clan-Strukturen gar nicht schnell genug für die Verteidigung dieser Partei einsetzen und für eine Koalition werben.

    Mir sollen diese Leute nicht mehr mit dem belehrenden Zeigefinger kommen!

  • Ich frage mich ehrlich gesagt, warum augenscheinlich auch keines der neuen Medien, den Werdegang von Eralp mal richtig unter die Lupe genommen hat und diese Mitgliedschaft erst jetzt herauskommt?
    Aber gut, hätte bei den zumeist jungen Wählerinnen auch nicht zur Abkehr gereicht.
    Eher zu noch mehr TikTok Kultstatus.

    • Wo ist das Problem? Die WählerINNEN wollen es ohnehin so.
      Die angehenden Koalitionspartner wissen es jetzt auch offiziell.
      Die CDU sollte im Bund die Konsequenz ziehen!

  • Eine linksextreme Linksextreme.
    Eine islamistische Islamistin.
    Eine arbeitslose Arbeitslose.
    Man, hat DIE zu tun: 3 Jobs auf einmal.

  • Neulich in seinem Kommentar zum Anschlag beim Berliner CSD hatte der Autor noch genau gegenteilig argumentiert. Da war er überrascht und unverständig darüber, wieso Moslems sich nicht so verhalten, wie er sie fiktiv für sich skizziert hatte.

  • Nun, wie ich immer schon sagte: Sozialismus ist nichts anderes als die Bildung krimineller bzw. terroristischer Vereinigungen.

    Da hilft nur Repatriierung in die angestammten transuralischen Habitate.

    • Nachtrag:

      In Transuralien wissen sie schon, welche Haltungsbedingungen diese Vögel benötigen …

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