Martha Kleedörfer
„Death to the IDF“ kein Antisemitismus? Linken-Vize will Eralp verteidigen – und belastet sie
Als bei einer linken Wahlkampfveranstaltung in Berlin „Yalla Yalla Intifada“ und „Death to the IDF“ gerufen wurden, benannte Elif Eralp das nicht als Antisemitismus. Jetzt betonte ihre Parteifreundin Martha Kleedörfer in einem Interview, dass Eralp diese Slogans ganz bewusst nicht als antisemitisch betrachte.
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Im Berliner Wahlkampf war es der größte Antisemitismus-Skandal. Bei einer Veranstaltung der Linken schrie ein Rapper sowohl „Yalla Yalla Intifada“ als auch „Death to the IDF“, das Publikum tanzte dazu und sang mit. Beide Parolen gelten unmissverständlich als Sympathiebekundungen für terroristische Gewalttaten und als antisemitischer Aufruf zum blutigen Widerstand gegen Israel.
Die Spitzenkandidatin der Linken, Eralp, zeigte sich damals entsetzt, sprach von einer „Grenzüberschreitung“ und verurteilte den Auftritt. Die Bezeichnung „antisemitisch“ fiel jedoch nicht. Auch auf eine damalige Anfrage der Bild, ob die Linke die Slogans als judenfeindlich ansehe, gab es keine Antwort. Jetzt hat die Berliner Vizechefin der Linken, Martha Kleedörfer, neuen Schwung in die Debatte gebracht.
In einem Interview mit dem britischen Journalisten James Jackson betonte die frisch gewählte Abgeordnete ausdrücklich, dass Elif Eralp den Vorfall nicht als antisemitisch verurteilt habe: „Als das vor einigen Wochen passiert ist, haben meine Parteichefin Kerstin Wolter und auch Elif Eralp gesagt, dass das nicht auf unseren Bühnen passieren sollte, also nicht auf der Bühne der Linken im Wahlkampf. Aber sie haben nicht gesagt, dass das antisemitisch ist.“
Dieser Verteidigungsversuch Kleedörfers für ihre Parteifreundin Elif Eralp dürfte nach hinten losgehen. Eigentlich wollte sie dem sehr israelfeindlich gesinnten Jackson wohl klarmachen, dass Eralp auf seiner Seite steht. Doch ihre Erklärung dürfte der Politikerin, die in Berlin Regierende Bürgermeisterin werden möchte, weiter geschadet haben. Immerhin gilt der Antisemitismus in der Linkspartei als eines der größten Hindernisse bei der Koalitionsbildung mit SPD und Grünen.
Die Betonung, dass Eralp einen Intifada-Aufruf und den Todeswunsch für die israelische Armee nicht als antisemitisch betrachtet, kann dabei kaum hilfreich sein. Bei der „Zweiten Intifada“, die von 2000 bis 2005 dauerte, wurden mehr als 700 israelische Zivilisten durch terroristische Akte ermordet. Allein im Jahr 2002 gab es 53 palästinensische Selbstmordattentate mit 277 israelischen Todesopfern.
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„Wie konnte das damals passieren“? Genau so wie es jetzt wieder passiert. Fassungslos.
Genau so ist es, vor unseren Augen passiert es. Z.B haben in Berlin 84% der Frauen unter 25J Links und Grün gewählt, also die Parteien, wegen deren politischer Arbeit, sie sich Abends oft nicht mehr auf die Strassen trauen.
Das Grund Thema unserer Kartellparteien von heute : Bildung Erziehung Intellekt Moral Ethik Verantwortung Disziplin !
Es gilt leider nicht nur für die Linken !
Wer seine Geschichte nicht kennt ist dazu verdammt sie zu wiederholen !
Radikale Parolen wie „Death to the IDF“ stellt keine legitime Meinungsäußerung dar. Solche Formulierungen sind bewusste Grenzüberschreitungen, die Gewalt verharmlosen oder dazu aufrufen. Sie werden genutzt, um extremistische Positionen im demokratischen Diskurs zu normalisieren – hinter vermeintlich institutioneller Kritik verbirgt sich ein tief sitzender Hass.
Außerdem passt das Verhalten der deutschen Linksextremisten zu dem der New Yorker.
Nach dem Wahlsieg von Zohran Mamdani kam es im November 2025 zu einer Demonstration pro-palästinensischer Aktivisten vor der New Yorker Park East Synagogue. Dort skandierten die Demonstranten Parolen wie „Globalise the intifada“ und eben auch „Death to the IDF“. Dabei sollte man wissen, dass Zohran Mamdanis Vater Mahmood in seinem 2004 erschienenen Buch „Good Muslim, Bad Muslim“ Selbstmordattentate als ein Phänomen moderner politischer Gewalt erklärte und Selbstmordattentäter „in erster Linie als eine Kategorie von Soldaten“ zu betrachten seien. Der NY-Bürgermeister aber auch die Berliner Linksextremen rechtfertigen, nein legitimieren auf dieser Basis den palästinensischen Terrorismus und die Gewalt der Intifadas. Mahmood Mamdani sitzt im Beirat der antizionistischen Bewegung „Gaza-Tribunal“ – es gibt auch einen Ableger, das Gaza-Tribunal Berlin.
Das Gaza-Tribunal liefert der parteiinternen Linken – insbesondere Gruppierungen wie den Berlin LINKE Internationals oder der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität – eine pseudo-juristische Grundlage – https://theleftberlin.com/gaza-committee/
Während die Parteispitze um Elif Eralp sich nach dem Wahlsieg im September 2026 im Zuge von Koalitionssondierungen bemüht, Antisemitismusvorwürfe defensiv abzuwehren, nutzt die Parteibasis die Resolutionen und Berichte des Tribunals.
Es gibt Akteure, die in beiden Sphären aktiv sind und als Multiplikatoren wirken. Medien-Plattformen aus dem erweiterten Umfeld der Berliner Linken, wie das von Parteimitgliedern betriebene Portal The Left Berlin https://theleftberlin.com/legal-response-to-genocide-is-necessary-but-insufficient/, begleiten das Gaza-Tribunal positiv und rufen zur Unterstützung auf. Dadurch erfährt die politische Stoßrichtung des Tribunals eine direkte Weiterverbreitung in der linken Wählerschaft.
„dass das nicht auf unseren Bühnen passieren sollte, also nicht auf der Bühne der Linken im Wahlkampf“
Ich will in Wörter nicht allzu viel hineinlesen. Aber klingen tut das schon danach, daß man das alles denken dürfe, aber halt im Wahlkampf nicht so direkt vor einem Massenpublikum äußern sollte – immerhin ist man immer noch auf Stimmen von Nicht-Islamisten angewiesen.
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird das Bekämpfen der Schlümpfe als notwendig rationalisiert – sich schön reden.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Ach, wie herrlich! Die Berliner Linke zeigt mal wieder ihr wahres Gesicht. Wenn Rapper auf ihren Bühnen „Tod der IDF“ und „Intifada“ grölen, ist das für die feine Frau Eralp natürlich nur eine „Grenzüberschreitung“, bloß kein Antisemitismus. Und Vize-Chefin Kleedörfer bestätigt das auch noch stolz im Interview. Hauptsache, man steht fest an der Seite der Antisemiten. Aber wehe, ein AfD-Politiker atmet falsch, dann brennt der Berliner Senat. Danke für die Steilvorlage zur nächsten Wahl! Berlin hat all das Kommende vollumfänglich verdient 💁♂️
Der offene Aufruf zu Gewalt und Unterdrückung ist ein gemeinsames Mittel aller sozialistischen Ideologien inkl. Islam 🕌
„Linken-Vize will Eralp verteidigen – und belastet sie“
Bestätigt, dass die Linken nicht die Hellsten sind.
Natürlich nicht, sonst könnten sie von ihrer eigenen Hände (oder Hirn) Arbeit leben und müssten nicht andere bestehl…äähhh enteignen.
Wir lachen über Berlin???, nach einem Apolloartikel von gestern sind wir nach Umfrage noch 2% im Bund von einer RotRotGrünen Mehrheit entfernt. Das sind übrigens nach meiner Meinung alles 3 Moslemparteien.
Es ist nicht unbedingt nötig völlig Einfachstrukturiert zu sein um es bei den Linken weit zu bringen !
Aber es erleichtert die Sache doch sehr !
Jaja, wer Frau Kleedörfer als Parteifreundin hat, braucht keine Feinde mehr. Aber den Leuten, die die LINKE wählen, ist ohnehin nicht mehr zu helfen, denn dazu braucht es ein solches Maß an Wirklichkeitsverleugnung, daß Hopfen und Malz verloren sind. Fundamentalste wirtschaftliche Zusammenhänge sind unbekannt, was soll da noch helfen? DBDDHKPUKKU
Klar, wenn Linke etwas tun, ist es doch NIE Antisemitismus. Als eine linke Gruppe im Rathaus meiner Gegend mal Flyer auslegte, in denen es hieß alle Religionen wären Zitat „scheiße“ und man „muss den Muslimen den Islam aberziehen“, war das in den Augen der Linken bestimmt auch nicht islamfeindlich!
Dabei haben sie in Wahrheit in dem Flyer nur das geschrieben, was sie selbst ernsthaft glauben; sie glauben, sie könnten die Muslime als ihr neues Proletariat steuern und für ihre Zwecke einsetzen!
Nachdem sie das nicht einmal mit den deutschen Arbeitern geschafft haben, glauben sie es mit den Migranten aus islamischen Ländern hinzubekommen; ihre bekloppte linke Revolution!
Diese Wirrköpfe wollen so sehr Rebellen sein, dass sie nicht checken, dass sie mit fast 80 Prozent im derzeitigen Bundestag sitzen.
Vielleicht haben manche von denen als Kinder zu viel Star Wars geschaut und wollen jetzt unbedingt die Rebellion sein; ev. hätte George Lucas die Rebellen mal an der Regierung zeigen sollen.
Hach ja, 1933 bis 1945 war ne tolle Zeit für die Linken und genau das wollen und setzen Sie gerade wieder um, aber hey, das pure Böse sitzt ja „rääääächts!“
Ich schäme mich Deutscher zu sein, denn so blöd kann man doch echt nicht sein! Aber offenbar brauchen die meisten Deutschen eine „Führung“… traurig.
Ach, die naiven Linken. Wenn erstmal der Islam die Mehrheit übernommen haben wird, wird zuerst Alkohol verboten, dann werden die Frauen in sackartige Tücher gesteckt und dann werden Schwule, Queere und Co. an Baukränen aufgehängt. Dann, liebe Linke, werdet ihr euch an einen alten Spruch erinnern: „Der Mohr hat seine Schuldigeit getan. Der Mohr kann gehen.“ Dann aber wird es zu spät sein. Ihr werdet merken, daß ihr nur der nützliche Idiot gewesen sein werden wird. Die Erkenntnis wird euch nicht nur hart treffen, sonder vor allem zu spät. Glauben Sie mir alles nicht? Guckst du Iran, Alder. Echt, ich schwör.
Eine komplett verkommene Partei. Für schlichte Gemüter die richtige Anlaufstelle. Erschreckend, daß es so viele davon gibt.
James Jackson Ist selber ein antisemitischer Kommunist.
Israel steht genau so wenig für „die Juden“ wie z.B. die USA für „die Christen“.
Das ewige Framing, Krikit an Israels Verbrechen als antisemitisch abzutun, funktioniert nicht mehr und fördert den wahren Judenhass am Ende sogar noch.
Verstehen Sie den Unterschied zwischen Verteidigen und Terror säen? Seit 1948 wird Israel angegriffen, bzw. terrorisiert vom Islam. Das ist das Verbrechen: Aufruf zum Völkermord gegen den Staat und Volk Israels!
Wer hat jetzt nochmal wen am 07.10.23 angegriffen??? und hat somit die Ereignisse danach, im vollen Bewußtsein das dies passieren wird mit der eigenen Bevölkerung, um wahrscheinlich eine Hetze gegen Israel loszutreten, zu verantworten.
Na Hauptsache, Du stehst für „Palästina“ und „die Allahisten“.
Da fallen mir – frei nach Reinhard Mey – zwei Sprüche ein:
„Über den Wolken, muss die Dummheit wohl grenzenlos sein…“
Und natürlich:
„Ihr seid alle lauter arme kleine Würstchen
unter lauter and’ren armen kleinen Würstchen.
Doch sie alle, alle sind für die Erkenntnis blind,
dass sie lauter arme kleine dumme Würstchen sind.“