Monat: August 2026
Das große Schweigen nach Ceuta
Ceuta zeigt, wie machtlos Europa an seinen Außengrenzen ist: Tausende Migranten überwinden die Grenze, die Stadt gerät in den Ausnahmezustand, Marokko nutzt Migration als Druckmittel. Trotzdem reden Politik und Medien das Problem klein. Wer die Migrationsfrage weiter als Nebenthema behandelt, hat die Schicksalsfrage Europas nicht verstanden.Migrationskrise in Ceuta
„Spanien ist christlich, nicht muslimisch“: 1.200 Menschen protestieren vor marokkanischer Botschaft gegen Sanchez
Nach dem massenhaften Grenzdurchbruch nach Ceuta haben rund 1.200 Menschen vor der marokkanischen Botschaft in Madrid demonstriert. Die Teilnehmer warfen Marokko und der spanischen Regierung Untätigkeit vor. Gegen Ministerpräsident Pedro Sánchez richteten sich wütende Sprechchöre.Spanische Exklave
„Sie sind immer noch da“ – Anwohner berichten von Angst und Gewalt durch Migranten in Ceuta
Die spanische Regierung spricht von einer Entspannung der Lage in Ceuta. Doch Berichte von Anwohnern, lokalen Medien und der Stadtregierung zeichnen ein anderes Bild: von Angst, Gewalt und dem Vorwurf, Madrid spiele das Ausmaß der Krise herunter.Sondersitzung
AfD-Antrag abgelehnt: Innenausschuss soll nicht über Folgen des Ceuta-Sturms beraten
Angesichts der eskalierenden Lage in Ceuta wollte die AfD in einer Sondersitzung des Innenausschusses die Tagesordnung erweitern. Alle anderen Fraktionen haben den Antrag jedoch abgelehnt.Außer Kontrolle
Nachdem die sozialistische Regierung Spaniens verkündet hatte, dass angeblich fast alle Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt seien, frohlockten viele deutsche Journalisten: Sánchez sei Unrecht getan worden, er habe alles unter Kontrolle. Nach einigen Tagen zeichnet sich ein gegenteiliges Bild ab.
Freund werden