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ZDF-Sommerinterview

Rente ab 63: Bas bereit, über einzelne Punkte im Rentenpaket zu sprechen

Arbeitsministerin Bas ist bereit, über die Beibehaltung der Rente mit 63 zu sprechen, die eigentlich mit dem Vorschlag der Rentenkommission abgeschafft werden sollte. Dabei betonte Bas bei der Vorstellung des Pakets noch, dass sie dieses vollständig umsetzen wolle.

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Bas ist bereit, über die Beibehaltung der Rente mit 63 zu sprechen, obwohl die Rentenkommission diese abschaffen wollte. (IMAGO/)

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Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzende Bärbel Bas zeigt sich im ZDF-Sommerinterview offen dafür, über das Rentenpaket der Rentenkommission in einzelnen Punkten zu reden. Konkret spricht sie dabei die Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren an, die nach dem Willen der Rentenkommission abgeschafft werden soll. Sie bezieht sich dabei auf die drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten Mario Voigt, Michael Kretschmer und Sven Schulze, die sich für eine Beibehaltung der Rente mit 63 eingesetzt haben.

Für Bas ist es „kein Wunschergebnis, was diese Alterssicherungskommission vorgestellt hat“. Es ist ein Kompromiss, aus dem man sich nicht „einzelne Dinge rausnehmen kann“. Sollte sich die CDU nach dem Vorstoß der drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten umentscheiden und für eine abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren sein, „wird die SPD sicher nicht dagegen sein“. Es war schon immer Position der SPD, dass „Menschen, die sehr lange eingezahlt haben, die früh angefangen haben, auch die Möglichkeit haben müssen, auszusteigen“.

Gleichzeitig betonte Bas in dem Interview, dass man aus dem Rentenpaket „nicht einzelne Bausteine herausnehmen“ kann. Auch bei der Pressekonferenz am 23. Juni, bei der das Rentenpaket der Rentenkommission vorgestellt wurde, setzte sich Bas noch dafür ein, dass das Rentenpaket als Ganzes beschlossen wird. „Es gibt jetzt kein Rosinenpicken, sondern es ist ein Gesamtkunstwerk“, so Bas, die auf der Pressekonferenz später noch ergänzte: „Ich möchte dieses Paket umsetzen.“

Auch Bayerns Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Markus Söder hat sich einen Punkt aus dem Rentenpaket herausgepickt, den er nicht mitträgt: die Abschaffung der Minijobs. Söder warnte Mitte Juli im Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen davor, dass die Abschaffung der Minijobs den Branchen Gastronomie, Einzelhandel und Landwirtschaft schaden würde. „Die Minijobs bleiben“, stellte Söder in dem Interview klar.

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76 Kommentare

  • Hier macht doch jeder, was er will!
    Keiner macht, was er soll!
    Aber alle machen mit…!

    • So ist es … natürlich immer nur mit dem Geld anderer Leute. Ist doch klar!

    • niemand findest das toll
      niemand weiß was das soll
      niemand kennt den Troll
      aber alle erfüllen ihren Soll

    • Das ist das Naturell des „Deutschen Untertan“. Lügen, betrügen denunzieren, neiden und sich selbst hassen! Was für ein Wahnsinn!

  • Die Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren halte ich überhaupt nicht für überzogen. Ich hab mir sagen lassen, es beziehen Leute Rente, die mit 67 gerade einmal 35 Jahre gearbeitet haben.
    Und dann soll’s in diesen Land noch welche geben, die verabschieden sich mit 63 nach 40 Arbeitsjahren mit 71,5% des letzen Bezugs in den Ruhestand. Von frühpensionieren Lehrern will ich hier gar nicht erst anfangen.

  • Nur noch die AfD wird Deutschland wieder auf die Füße stellen können.

  • Und ich bin bereit, die Pension der Genossin Bas auf die Höhe der mittleren Rente von <1,300 € abzusenken.

    • @ Yossarian
      Da weiblich, bitte auf 950€. Nur die Männer haben eine höhere mittlere Rente.

  • Das heißt richtig: Rente für besonders langjährig Versicherte (ab 45 Beitragsjahren).
    Das Eintrittsalter wird je nach Jahrgang schrittweise erhöht. Für Jahrgang 1965 (heute 61 Jahre alt) ist das z.B. mit 65 Jahren. Diese Rente kann nicht früher angetreten werden. Man muss bis zum entsprechenden Alter warten/ ggf. überbrücken. Das heißt, früh anfangen, ein Leben lang ohne Murren und Sabbatical durchziehen und nur dann zu einem festen Zeitpunkt ohne Abschläge. In der Realität macht oft der Laden früher zu und trotz viel persönlicher Investition, Kraft und Durchhaltevermögen droht das Zusammenstreichen der hart verdienten Rentenpunkte.

  • Bas ist bereit… zu sprechen…
    Was lehrt uns das? Zusammen sind wir viele.

  • Es könnte so einfach sein: Rente mit Lebensarbeitszeit, gekoppelt an die durchschnittliche Lebenserwartung.
    Z.B. mit 30 Studium abgeschlossen? +50 Jahre Lebensarbeitszeit = Rente mit 80.
    Ausbildung mit 16 angefangen? Rente mit 66.
    Hart gearbeitet?
    Dachdecker: jeder Tag, jeder Monat, jedes Jahr AUF DEM DACH wird vom Chef bestätigt und bescheinigt: x 1,5 Rentenpunkte. Für 2 Jahre auf dem Dach werden ihm 3 Jahre Lebensarbeitszeit angerechnet. Mauerer? x1,4 Fliesenleger in aktiver Arbeit? x 1,3 Elektriker? x 1,1 u.s.W
    Ausbildungsjahre in Schulen und Studium könnte man überlegen mit 0,3 bis 0,5 anrechnen. Teilzeit? Anteilig zur Regelarbeitszeit.

  • Das Renteneintrittsalter muss immer an die geschlechtsspezifische Lebenserwartung gebunden sein. Wer aufgrund des Geschlechts nicht wehrpflichtig war darf niemals mehr oder länger Rente beziehen als der am jüngsten verstorbene Wehrpflichtige.

    • @Roman
      Wunderbar. Da die Lebenserwartung von Normal- und Geringverdienern seit Jahren sinkt, bekämen die dann alle ihre Rente mit 63. Nur Gutbetuchte leben länger, das wird gern verschwiegen.

  • Ich darf leider nicht schreiben, was ich von Bas halte ubd was ich ihr wünsche!

    • .. geht mir genauso!

    • Das ist mal ein „Schwachkopf-Skandal“. xD
      Bitte 100 Dislikes, AntiFA, wegen eurem Habeck.
      Danke.
      Ansonsten seid ihr pleite, aber nicht insolvent.

      -11
  • Übrigens: Ließe sich der Bann lösen, der seinen Ausgang in der „Pseudoaktivität der Praktizisten“ nimmt, wie der Allgemeinmediziner Paul Lüth im Jahr 1969 ebenso längst reklamiert, müsste in den Betrieben unter der jeweiligen Belegschaft am Ende keiner „einen bitteren Tod“ (Alles/Belz, in: Detje et al. (Hrsg.), 2005: 147) sterben. Insofern stellt sich eher die Frage, welches Schicksal einem früheren Mitarbeiter infolge dessen beschieden ist und nicht unbedingt, ob nach 45 Jahren gezahlter Rentenversicherungsbeiträge die Firma verlassen werden darf. Mithin scheint in der zutiefst existenziellen Angelegenheit besonders die SPD, aber auch die IG Metall als ihre Vorfeldorganisation noch immer den zweiten vor den ersten Schritt zu setzen. Das gegenwärtige Stolpern der Bundesregierung kommt dann nicht von ungefähr.

  • Aber das eine andere Gruppe mit 63 nach 40 Jahren „Arbeit“ in den wohlverdienten Ruhestand geht, daran besteht natürlich nicht der geringste Zweifel.
    Der Leistungsnachweis ist dort vollumfänglich durch den 40-jährigen Bezug der Besoldung erbracht.

  • warum muss die Masse überhaupt ihr lebenslang in Abhängigkeit arbeiten und steuern zahlen obwohl trotzdem immer und überall „Geld“ fehlt? die Masse sollte sich einmal mit dem privatisierten Geldsystem beschäftigen, denn wie sagte Henry Ford schon: „Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich tun, so hätten wir, glaube ich, eine Revolution vor morgen früh.“ Für Einsteiger, alt aber aktueller denn je: „Fabian gib mir die Welt plus 5 Prozent“

  • Das ist doch alles nur eine Show im Politischen Wahlkampf.
    So nach dem Motto wählt mich und ich zeige euch den Weg ,,,, Alles wird gut!!!
    Nur erst einmal Versprechen und später will es keiner gesagt oder getan haben
    Typisch Altparteien und Regierung

  • Bas ist mit Leib und Seele im Sozialstaat groß geworden. Sie kennt nichts anderes. Für sie ist er eine ganz normale Existenzgrundlage. Aber für ein Regierungsamt ist sie so absolut ungeeignet.

  • Wer klemmt sich noch Mappen unter die Armachsel? Den Geruch kriegt man niemals wieder raus.

  • Kapiert diese Bullshit Bas überhaupt um was es geht? Soweit mir bekannt ist, dürfen Schriftstücke höchsten 2 Seiten haben und müssen die Schriftgröße 16 und größer haben. Alles andere überfordert diese Frau.

    • Schrift?
      Wohl eher Bilderbuch.

  • „Soziale Gerechtigkeit“. Besser nicht drüber nachdenken.
    Jemand, der 45 Jahre geknechtet hat, ist nicht der typische BT Abgeordnete. Das sind ausgmergelte Arbeiter, die sich mit zu versteuernden 1800 Euro pro Monat für ein paar Jahre zur Ruhe setzen. Das verursacht den Politikern großes Ungemach?
    Schauen wir auf die syrische Durchschnittsfamilie in D. Für zwei zusammenlebende Erwachsene und fünf Kinder ergeben die Regelsätze 2026, je nach Alter der Kinder, monatlich:
    alle Kinder 0–5 Jahre: 2.363 €
    alle Kinder 6–13 Jahre: 2.503 €
    alle Kinder 14–17 Jahre: 2.843 €
    Miete und Heizkosten, sowie andere Sachleistungen kommen oben drauf. Denen werden problemlos im Schnitt 3500+++ Euro überwiesen. Wenn nötig für 45 Jahre, ohne, dass sie auch nur einen Cent beitragen hätten! Das sollten die BT-Millionäre sich mal vergegenwärtigen, bevor sie einen auf großzügig, oder auch nicht, machen.

    • Genau! So ähnlich waren auch meine Gedanken! Dass sich diese sogenannten Volksvertreter mit nach kurzer Zeit bereits üppigen Pensionsansprüchen hinstellen und Menschen mit 45 Jahren Berufsleben sagen: „Das reicht noch nicht, paar Jahre gehen noch…“, zeigt doch wieder, für wie doof die das Volk halten. Laut BILD kostet die Rente mit 63 rund 4 Milliarden im Jahr. Für 90 Milliarden an die Ukraine, üppige Geldleistungen an illegale Eindringling und sonstige Gelder in der Welt verteilen, ist genug Geld da.

  • Schamlos haben die Regierenden die Rentenkassen geplündert, wobei die CDU/CSU die wohl schlimmsten waren und wer soll jetzt den Raub tragen? Der Arbeiter, der eingzahlt hat! Wenn unsere Steuergelder für Bürger des Landes Deutschland ausgegeben werden würde, würde selbst ein Rentner gerne länger arbeiten, weil er davon was hätte! Unter den Alt-Parteien hat ein Rentner nur eines, zusätzliche Abzocke!

  • Sauber. 45 Jahre eines Lebens für die Regierung Steuern erwirtschaften und dann noch die Rente besteuern lassen.
    xD
    Ihr macht das freiwillig.

    -21
    • Was ist dein Vorschlag?

      • Mein Vorschlag wäre, dass die Regierung, die immer in die Rentenkasse gegriffen hat, mal wieder zurückzahlen. Seit Kohlregierung nur rausgenommen.

        • Es war Schmidt … der erst im Alter bei Taökshows weise geworde Ex Kanzler.

          -5
      • Ihr Kommentar wartet auf Freigabe.

        -21
      • Freiwillige Zahlung von Steuern.

        -23
        • Ok, und wer finanziert dann die Neubürger?
          Wer bezahlt die Infrastruktur?

          15
        • Kann es sein, dass du nichts von Betriebs- und Volkswirtschaft verstehst?
          Lernt man das bei der Antifa, Aussenstelle der SPD?

          13
        • Und wenn keiner „spendet“, dann haben wir das Faustrecht?! Übrigens hätten Sie es auch dann, wenn Sie der Einzige wären der „spendet“.

          3
        • Nachgefragt,
          Wenn niemand Geld spendet, dann niemand.
          Dann ist das halt so. Es wäre ja der freie Wille des Volkes.

          -13
        • Nachgefragt, ich wusste das das kommt. Du hast nichts von Steuern und Diktatur verstanden.

          -13
        • Man könnte ja dann selbst entscheiden für welches Regierungsvorhaben man sein eigenes Geld spendet. Das wäre dann sowas wie „Herrschaft des Volkes“.

          Oder brauchst du Merz aus Berlin der entscheidet wofür dein Geld ausgegeben wird?

          -10
        • Pff, Nachgefragt, dann zahl halt deine Steurrn weiter für die AntiFA, wenn du das mittelalterliche Steuersystem so gut findest.

          -11
    • Merkwürdig, dass die Leute solche jahrelangen Einzahlungen akzeptieren, und sich dann auch noch abspeisen lassen. Jetzt dürfen die Regierungsheinis auch noch über ihre Lebensjahre, weitere Pflichtjahre, pokern … So mancher Arbeitgeber erreicht sein Rentenalter gar nicht ..oder überlebt nur marginal für ein paar Jährchen. Egal 😇

      • „Arbeitnehmer „

    • Gut so das Du keinen linken Dreck mehr unter deinem Account Deutsche Meinung verbreiten darfst.
      Da habe ich alles richtig gemacht 🙂

  • Ich möchte nicht, dass Politiker und Verwaltungsbeamte über die Rente bestimmen,
    Ich möchte, dass aktuelle und zukünftige Rentner über die Rente bestimmen ☝️

  • Es gibt keine Rente mit 63 mehr. Der letzte Jahrgang, der nach 45 Arbeitsjahren abschlagsfrei mit 63 in Rente konnte war 1952. Alle die danach geboren wurden müssen länger malochen.

  • Auch wenn die Losung „Kinder werden immer reichlich geboren“ aus der Zeit gefallen ist. Die Losung „Alt wird jeder einmal wenn er/sie nicht vorher stirbt“ behält seine Gültigkeit. Mich kotzt diese Aufhetzung der Jungen gegen die Alten an welche 45j und mehr (schon weil Sie dazu erzogen wurden) gearbeitet haben und von ihrem Einkommen Steuern und Abgaben bedient haben.

  • Ein gruseliges Bild!
    U.U. als Fahndungsfoto geeignet.

  • Im Jahr 2030 werden 550 Mrd. Euro für den Schuldendienst, Verteidigung und Soziales verausgabt. Für jeden anderen Euro müssen neue Schulden aufgenommen werden.

    Nächstes Jahr beträgt der Bundeshaushalt 545 Mrd. Euro.

    Was das heißt, reicht Mathematik 6. Klasse!

    Die Rente mit 67 wird im Jahr 2030 das allerkleinste Problem sein. Es wird ans Eingemachte gehen!

    • Bei 2030 irren sie, kommt früher. Die Rückzahlung der EU Schulden in Höhe von 800 Mrd soll 2028 starten, die Ukraine braucht mehr Geld, die letzten Staatsanleihen haben nur zu 65% Abnehmer gefunden, bei einem Zinssatz von 3,1%. Aktuell steht der Zinssatz bei 3,2%. Die Zinsen steigen weiter.

  • CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke werden es schon schaffen auch den zukünftigen Rentnern ihre kleine Rente auf irgend einem Weg abzusenken. Die einzige Partei welche mit dem Beamtenstaat aufräumen würde ist meiner Meinung nach die AfD. Auch für Rentner gilt längst „weniger Netto vom Brutto“. Jede Wette!

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