Monat: August 2026
Steinmeier-Nachfolger: Der neue Bundespräsident darf kein Apparatschik sein
2027 wird ein neuer Bundespräsident gewählt. Alle Vorschläge, die schon im Gespräch sind, zeigen: In Berlin hat man nichts verstanden. Es braucht keinen Apparatschik, sondern frischen Wind.Kathrin Wahlmann
Niedersachsens CDU wirft SPD-Justizministerin vor, Informationen zu verheimlichen
Die CDU wirft der niedersächsischen SPD-Justizministerin in einem Brandbrief vor, immer wieder dem Landtag Informationen vorzuenthalten, wodurch das Parlament in seinem Kontrollrecht eingeschränkt werde.Schweden
„Dein Kampf ist unser Kampf“: Linke Politikerin lobt verurteilten Terroristen, der Juden ermorden ließ
Die schwedische Linkspartei ist erneut wegen eines Antisemitismus-Skandals in die Kritik geraten. Eine führende Politikerin hatte einem verurteilten Terroristen, der für tödliche Selbstmordanschläge mit zahlreichen Opfern verantwortlich war, einen Lobesbrief geschrieben. Die Parteivorsitzende stellte sich hinter ihre Parteikollegin.Establishment-Diskussion um Bellevue-Nachfolge: Der nächste Bundespräsident darf kein Steinmeier sein
Wenn im Februar der nächste Bundespräsident gewählt wird, sollte kein Parteikader auf der Liste stehen. Deutschland braucht ein integratives Staatsoberhaupt, keinen Gardisten der Politik von gestern.Ceuta-Ansturm
Grenzübertritte in Echtzeit koordiniert: Meta schließt Facebook-Gruppen mit 230.000 Mitgliedern
Facebook hat mehrere Gruppen geschlossen, in denen der Grenzübertritt nach Ceuta offenbar detailliert geplant und in Echtzeit koordiniert wurde. Der Vorgang wirft erneut Fragen nach der Beteiligung staatlicher Akteure auf.Oxford Union
„Du wärst cooked“: Muslimische Studentin droht Islamkritiker während Debatte
Bei einer Debatte über den Islam in der Oxford Union bedrohte eine muslimische Studentin den islamkritischen Aktivisten Tommy Robinson. Er solle froh sein, dass um seine Sicherheit gesorgt werden würde. Dafür erhielt sie viel Applaus.Sachsen-Anhalt
Posse um Ulrich Siegmunds Bachelorabschluss: Ausbildung des AfD-Spitzenkandidaten infrage gestellt
Um die Frage, ob der Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt einen Bachelorabschluss hat, ist eine Kontroverse entstanden. Mittlerweile sind alle Dokumente, die seinen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie belegen, veröffentlicht.
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