Migrationskrise
„Eine Wüste voller Zombies“: Wie die Bewohner Ceutas ihre Heimat verlieren
Der Massenansturm auf Ceuta versetzt die Einheimischen nicht bloß in permanente Angst. Auch dass sich der Vorgang durch außenpolitische Spannungen wiederholen kann, könnte für einen traumatischen und dauerhaften Verlust des Heimatgefühls sorgen.
Die spanische Grenzstadt Ceuta galt trotz ihrer besonderen geopolitischen Lage als Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste lange Zeit als lebenswert. Mit ihrer historischen Altstadt, ihren Stränden und den von Palmen gesäumten Uferpromenaden ist sie auch für Touristen eigentlich ein attraktives Reiseziel. Von dieser Idylle ist jedoch spätestens seit vergangenem Donnerstag nichts geblieben.
Bis zu 100.000 Migranten sollen Schätzungen zufolge innerhalb von 24 Stunden in die Stadt gelangt sein. Ceuta selbst hat lediglich 80.000 Einwohner. Entsprechend begrenzt sind auch die Kapazitäten der örtlichen Infrastruktur. Die städtische Asylbewerberunterkunft ist für maximal 500 Personen ausgelegt. Was sich seit Donnerstag in der Stadt ereignet haben muss, dürfte daher für viele Menschen unvorstellbar sein.
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Bereits in den ersten Stunden des Sturms verbreiteten sich über die sozialen Medien zahlreiche Videos, die ziellos durch die Stadt umherirrende Horden junger Männer afrikanischer Herkunft zeigten. Für Spannungen mit der einheimischen Bevölkerung sorgte dabei von Anfang an, dass für die Neuankömmlinge weder eine Unterkunft noch Verpflegung zur Verfügung stand. „Ceuta ist eine Wüste voller Zombies“, sagte etwa der Barbesitzer Carlos Guerrero dem Radiosender Onda Cero.
Aus Angst vor möglichen Plünderungen und Übergriffen schlossen deshalb zahlreiche Ladenbesitzer ihre Geschäfte. Auch viele Bewohner verbarrikadierten sich in ihren Häusern oder bewaffneten sich sicherheitshalber. Ein Anwohner berichtete, die Situation erinnere ihn an die Corona-Krise, weil sich damals wie heute viele Menschen aus Angst zu Hause einschlossen. Das öffentliche Leben kam in der Folge nahezu vollständig zum Erliegen (mehr dazu hier).
Viele Migranten reagierten darauf offenbar mit wachsender Gewaltbereitschaft. Videos zeigen, wie einige von ihnen versuchten, sich Zugang zu geschlossenen Geschäften und Privathäusern zu verschaffen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte vielen Betroffenen bewusst geworden sein, dass die Versprechungen und Gerüchte, mit denen sie zum illegalen Grenzübertritt verleitet worden waren, nicht der Realität entsprachen.
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Viele Migranten dürften angesichts der Zustände vor Ort keine realistische Perspektive auf einen auch nur annähernd zumutbaren Aufenthalt gesehen haben. Andere wiederum harren trotz der widrigen Umstände aus und verschanzten sich an den Stränden oder in den umliegenden Hügeln und Wäldern der Stadt (mehr dazu hier).
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Trotz des teilweise freiwilligen Rückzugs schätzt ein Vertreter der örtlichen Polizeigewerkschaft gegenüber dem Axel-Springer-Journalisten Tim Röhn, dass sich noch bis zu 20 Prozent der Ankömmlinge in Ceuta aufhalten. Gemessen an den vorherigen Schätzungen wären dies immer noch mindestens weit über zehntausend Menschen. Auch diese verminderte Zahl dürfte die Kapazitäten der Stadt weit übersteigen und die Zumutungen, denen sich die Einheimischen ausgesetzt sehen, fortsetzen.
Die spanische Tageszeitung El País bezeichnet die aktuelle Situation als „angespannte Ruhe“. Von Normalität oder einer vollständigen Wiedererlangung von Kontrolle und öffentlicher Ordnung kann jedoch keinesfalls die Rede sein. An den Orten, an denen die Migranten ausharren, sammeln sich die Müllberge.
Abschiebeversuche der Sicherheitskräfte scheitern kläglich. Erst am Sonntagabend verbreiteten sich Videos von martialisch auftretenden Männergruppen, die unter „Allahu Akbar“-Rufen durch die Stadt zogen. Zuvor hatten Sicherheitskräfte versucht, Migranten auf der Ladefläche eines Lastwagens zu sammeln und anschließend nach Marokko zurückzubringen. Noch bevor der Transport sein Ziel erreichte, sprangen zahlreiche Männer von dem Fahrzeug und entkamen (mehr dazu hier).
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Was für die Bewohner der Exklave besonders belastend sein dürfte, ist nicht nur die aktuelle Lage, sondern auch die Sorge, dass sich ein solcher Kontrollverlust jederzeit wiederholen könnte. Bereits 2021 lockerte Marokko nach einem außenpolitischen Konflikt mit Spanien die Grenzkontrollen erheblich. In der Folge gelangten damals innerhalb kürzester Zeit rund 8.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta.
Auch jetzt haben die Bewohner Ceutas den Eindruck, jederzeit erneut zum Spielball der außenpolitischen Spannungen mit Marokko werden zu können. Verstärkt wird das Gefühl, Geisel der Politik zu sein, freilich durch die frappierende Indifferenz der Regierung um Ministerpräsident Pedro Sánchez, die nicht zuletzt aufgrund ihrer laxen Ausrichtung in der Migrationspolitik kein besonderes Interesse an der Sicherung Ceutas zu haben scheint.
Dass die Regierung trotz des beispiellosen Ansturms und vorheriger Warnungen durch die Geheimdienste wenig unternahm, um die Krise zu bewältigen, fügt sich nahtlos in dieses Bild. Daher ist naheliegend, dass die jüngste Eskalation viele Bewohner dazu veranlassen könnte, Ceuta zu verlassen. Dies und die ohnehin stets schwelende Drohkulisse könnten die einstige Idylle Ceutas dauerhaft zerstören.
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Aber der ÖRR hat doch gesagt, die wären alle wieder in Marokko?
Lügen die uns an?
Nein, das ist die ausgedachte Wahrheit.
Vielleicht hat Merz das dem ÖRR erzählt.
Nein, auf gar keinen Fall……die haben ihr Wissen nur gerade woanders…..
Natürlich lügen die uns an!
Fronttex Militär ist nich im Sommerurlaub. Boote sind abgesoffen und liegen brach.
Nein, die leeren weiterhin ihre Därme und Blasen und verschönern damit Ceuta.
Guter Nebeneffekt: Bäume, Wiesen und Sträucher werden gedüngt.
Warum werden die offensichtlichen Lügen des ÖRR nicht heftiger thematisiert?
Ob sich Europa wohl irgendwann wieder auf die eigenen Beine stellen wird?
1944 brauchte man dafür die GIs aber die USA wollen nicht mehr Europa schützen, wenn man in Berlin die AfD verbieten will oder sich überrennen lässt.
Dinkel-Dörte und Soja-Sören müssen dann im Lastenrad an die Front.
Der Westen zeigt Schwäche, und alle, die sich von ihm dominiert fühlen, starten ständige kleine Provokationen. Sie loten aus, ob, wann und wo er zu Fall gebracht werden kann.
Heerscharen der Heiligen. Dreist kommt weiter und trifft auf ein deformierte Gesellschaft. Kein leben mehr drin – keine Identität – leichtes Spiel. Vielleicht kennt einer den Spielfilm die Zeitmaschine. Nicht die neue Version sondern noch die mit Rod Taylor. Mir kommt es vor als wären wir die Eloys in diesem Film und wir warten auf einen aus der Zeitmaschine der uns die grundlegenden Dinge des Lebens vermittelt.
Die Wiederholung soll bereits am 15. August stattfinden. Mal sehen ob das so kommt.
1. Es sind keine Migranten!
2. Es sind keine Marokkaner!
Es sind INVASOREN….wie in Dtld!
Mir fällt spontan das Lied von Michael Jackson ein: Thriller. Es ist so als wäre man in einen Thriller.
Am 15. August soll es wohl erneut einen Anstrum geben:
https://maldita.es/investigaciones/20260803/whatsapp-facebook-instagram-new-crossing-ceuta-august-15/
Der nächste Ansturm wird doch gerade in den marokkanischen Netzwerken schon für den 15.08.2026 geplant und vorbereitet.
https://youtube.com/shorts/BkdlCRrZBC4?si=Qp637fLCFpM0ZJNs
von ISraelis gesteuert. Interessant
…und den USA: Untreue Vasallen
werden bestraft, gehorsame wie
Marokko und Saudi-Barbarien werden
belohnt.
Wenn die beiden Enklaven zu Spanien gehören … wo ist die spanische Armee die aufräumt und wo ist die EU die Sanktionen gegen Marokko verhängt?
Die „Schutzsuchenden“ kommen! Ihr trojanisches Pferd ist das individuelle Recht auf Asyl. Solange Art. 16a Abs. 1 GG „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“ nicht massiv eingeschränkt und dann auch konsequent umgesetzt wird, wird sich daran nichts ändern.
Theoretisch muss Art16a gar nicht eingeschränkt werden, sondern lediglich korrekt angewendet werden. Der Artikel betont poltisches Asyl. Diese Voraussetzung erfüllt quasi kein Invasor aus Marroko. Auch die hier hausenden „Flüchtlinge“ haben zu über 98% kein Recht auf Asyl. Sie sind aber eben hier.
Nun, es ist nicht „populär“, aber wie ich es schon einmal schrieb, schreib´ ich es wieder:
Das Problem sind nicht die sog. „Pull-Faktoren“, sondern der „Push-Erfolg“.
Würde die Quote derer, die Europa – aus welchem Erdteil auch immer – tatsächlich erreichen, auf deutlich unter 50% „viventes“ sinken, wäre der „Migrationszirkus“ innert kürzester Zeit beendet: Niemand würde sich auf einen Weg machen, den er mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht aus eigener Kraft wird beenden können.
Alternativ (oder ergänzend) könnte man in den bevorzugten Herkunftsländern auch eine „Einwanderungslotterie“ gründen: Die Gewinner dürfen kommen – die anderen müssen eben den „beschwerlichen Weg“ mit allen Risiken nehmen.
Darf ich das schreiben?
Ist alles so geplant von den Soros Sozialisten.
Es handelt sich um das Replacement Migration der UN.
Man muss sich nur mal vorstellen, dass sowas vor der eigenen Tür passiert.
Da stehen auf einmal Zehntausende schwarze Männer, die nichts gutes im Schilde führen.
Ich würde sofort mein Dorf verlassen. Ich würde flüchten.
Mit anderen Worten, diese „Flüchtlinge“ würden mich zum Flüchtling machen.
Bravo
Fliehen? Die Frage ist nur wohin sollen wir fliehen im Falle eines Falles.
Die spanische Grenzstadt Ceuta galt trotz ihrer besonderen geopolitischen Lage als Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste lange Zeit als lebenswert.
Kein Wunder. Dafür bekommen sie ja auch alljährlich Millionensummen aus Brüssel überwiesen. Warum nordeuropäische Steuerzahler spanischen Kolonisten in Übersee ein angenehmes Leben finanzieren müssen, erschließt sich mir nicht.
40 % der Bewohner Ceutas sind übrigens nordafrikanische Muslime. Die Stadt ist multikulturell geprägt und für Brüssel wahrscheinlich das Vorbild für das künftige Europa (nur ohne Wohlstand und Touristen).
Marseille ist inzwischen nicht mehr von Algier zu unterscheiden.
Die Leute in Ceuta haben Angst und Sanchez fährt in Urlaub. So einen Fuzzy braucht kein Land.
Solange er kein Tennis spielt…
Wenn er nicht Tennis spielt, soll er halt Golf spielen (frei nach Marie Antoinette).
Genau so ein Kasperle wie Fritze.
Trumps Rache am ungehorsamen
Spanien und am untreuen Europa:
https://www.sn.at/politik/weltpolitik/us-kongress-sieht-ansprueche-marokkos-auf-ceuta-art-665276
Wiede die naiven deutschen Nichtpatrioten
unterwegs, die unsere fremden Herren
in Washington verehren.
Dein Amihass und Antisemitismus…klappt auch mit deinem neuen Nick nicht.
Lassen Sie gefälligst die
Antisemitismuskeule stecken!
Ich bin 2 J. mit einem Davidstern
an meiner Kappe gegangen u. trage
derzeit neben einem schw.-rot-goldenen
Perlenarmbamd auch ein blau-weißes.
Alles selber gebastelt.
Sie könnten es auch mal probieren
oder wenn Sie ganz mutig wären,
einen AfD-Button tragen. Letzteres
wage ich nicht, denn das ist noch
viel gefährlicher als o.g.
Ich sehe nur Frauen auf dem Bild!🤮
Heutzutage ist ja nicht mehr zu klären wer Männlein oder Weiblein ist, zudem ist es ja möglich sein „Geschlecht“ öfter mal zu wechseln.
„Viele Migranten reagierten darauf offenbar mit wachsender Gewaltbereitschaft. Videos zeigen, wie einige von ihnen versuchten, sich Zugang zu geschlossenen Geschäften und Privathäusern zu verschaffen.“
Das wird auch unsere Zukunft sein!
Die, die es können, verlassen das sinkende Schiff Deutschland, bzw. Europa.
Und die, die für diese Zustände verantwortlich sind, haben ihre „Schäfchen auch schon längst im Trockenen und können sich den Abgang jederzeit leisten.
Die, die am meisten unter diesen Zuständen leiden werden, sind die, die sich den Abgang nicht leisten können und diese nicht gewählt haben.
Außer natürlich die ganzen „Woken“, die es erst verstehen werden, wenn es für sie zum letzten Atemzug geht!
Wenn da überhaupt noch irgendeine Form von „Resthirn“ vorhanden sein sollte!
(und wenn, dann sind die Synapsen sowieso falsch oder gar nicht verbunden)
Bin ich heute ganz schlecht drauf?
Könnte sein!
Kinderbuchautor Robert Habeck soll im dänischen Exil sein, ACABaerbock in New York.
Ja, der ist in Dänemark und genießt die dortige restriktiven Einwanderungspolitik.
Und Baerbock wünsche ich, dass sie mal so richtig in den „Genuss und Kontakt“ des niedergehenden New Yorks kommt.
Uns Deutschen geht es doch genauso mit der mohammedanisch-ukrainisch-afrikanischen importierten Zombieapokalypse in jeder Nachbarschaft.
Wir erleben es gerade hautnah!
In unserer gepflegten Wohnanlage hat ein Investor eine große Wohnung gekauft und dem hiesigen Sozialamt zur Vermietung an Flüchtlinge angeboten.
Vor zwei Wochen ist eine syrische Großfamilie eingezogen und am Wochenende waren ca. 30 Personen vor Ort.
Beide Nächte bis um vier Uhr morgens laut lärmend in der Wohnung und auf der Terrasse.
Vor der Haustür und auf der Terrasse alles zugemüllt.
Bitten um Einhaltung der Nachtruhe werden konsequent ignoriert.
Die Polizei hat keine Lust zu kommen und verweist auf den Vermieter.
Den Leuten, die für diese Zustände verantwortlich sind, biete ich gerne unsere Wohnung zum Kauf an!
Interessierte bitte über AN meine E-Mail Adresse anfragen.
Natürlich nur Gutmenschen, die gedenken, selber auch in der Wohnung zu wohnen und ihre herbeigewählten Zustände auch ebenfalls hautnah erleben wollen!
Ceuta als Testzentrum, wie die Zombies uns zukünftig überrennen sollen oder werden. Ist von Merz, Frei, Kubicki und dem Rest der Gurkentruppe genau so gewollt.
So sieht die Zukunft Deutschlands aus, wenn weiterhin das Altparteienkartell an der Regierung bleibt!
DIE kommen, um zu bleiben und das Land zu übernehmen und wenn sie es geschafft haben, herrschen HIER die gleichen Zustände wie die, vor denen sie angeblich „geflüchtet“ sind!
Wenn der Staat Dich nicht mehr schützen will, hat er sich delegitimiert, oder, Herr Haldenwang!
In Schland kommt dann noch die steuerfinanzierte Terrororganisation Schlantifa hinzu: „Say it loud, say it clear, refugees are welcome here.“
Alle zurückgekehrt?
Nein, die leeren weiterhin ihre Därme und Blasen und verschönern damit Ceuta.
Guter Nebeneffekt: Bäume, Wiesen und Sträucher werden gedüngt.
Und Gärten bekommen einen braunen Farbklecks.
Schöne, bunte Welt??..
Nein danke.
Macht aus Marokko ein grossen riesiges MigrantenLager. Da können sie sich dann selbst was anbauen und ihre Weiber nachholen. Ceuta aufgeben und die Menschen nach Spanien umsiedeln, Melilla auch. Und diese Horden in Marokko machen lassen bis sie ihr eigenes Europa erschaffen haben.