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Migrationskrise

„Eine Wüste voller Zombies“: Wie die Bewohner Ceutas ihre Heimat verlieren

Der Massenansturm auf Ceuta versetzt die Einheimischen nicht bloß in permanente Angst. Auch dass sich der Vorgang durch außenpolitische Spannungen wiederholen kann, könnte für einen traumatischen und dauerhaften Verlust des Heimatgefühls sorgen.

Eine Menschenmenge aus Migranten, die sich am Strand von Ceuta versammelt (IMAGO/Europa Press)

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Die spanische Grenzstadt Ceuta galt trotz ihrer besonderen geopolitischen Lage als Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste lange Zeit als lebenswert. Mit ihrer historischen Altstadt, ihren Stränden und den von Palmen gesäumten Uferpromenaden ist sie auch für Touristen eigentlich ein attraktives Reiseziel. Von dieser Idylle ist jedoch spätestens seit vergangenem Donnerstag nichts geblieben.

Bis zu 100.000 Migranten sollen Schätzungen zufolge innerhalb von 24 Stunden in die Stadt gelangt sein. Ceuta selbst hat lediglich 80.000 Einwohner. Entsprechend begrenzt sind auch die Kapazitäten der örtlichen Infrastruktur. Die städtische Asylbewerberunterkunft ist für maximal 500 Personen ausgelegt. Was sich seit Donnerstag in der Stadt ereignet haben muss, dürfte daher für viele Menschen unvorstellbar sein.

Bereits in den ersten Stunden des Sturms verbreiteten sich über die sozialen Medien zahlreiche Videos, die ziellos durch die Stadt umherirrende Horden junger Männer afrikanischer Herkunft zeigten. Für Spannungen mit der einheimischen Bevölkerung sorgte dabei von Anfang an, dass für die Neuankömmlinge weder eine Unterkunft noch Verpflegung zur Verfügung stand. „Ceuta ist eine Wüste voller Zombies“, sagte etwa der Barbesitzer Carlos Guerrero dem Radiosender Onda Cero.

Aus Angst vor möglichen Plünderungen und Übergriffen schlossen deshalb zahlreiche Ladenbesitzer ihre Geschäfte. Auch viele Bewohner verbarrikadierten sich in ihren Häusern oder bewaffneten sich sicherheitshalber. Ein Anwohner berichtete, die Situation erinnere ihn an die Corona-Krise, weil sich damals wie heute viele Menschen aus Angst zu Hause einschlossen. Das öffentliche Leben kam in der Folge nahezu vollständig zum Erliegen (mehr dazu hier).

Viele Migranten reagierten darauf offenbar mit wachsender Gewaltbereitschaft. Videos zeigen, wie einige von ihnen versuchten, sich Zugang zu geschlossenen Geschäften und Privathäusern zu verschaffen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte vielen Betroffenen bewusst geworden sein, dass die Versprechungen und Gerüchte, mit denen sie zum illegalen Grenzübertritt verleitet worden waren, nicht der Realität entsprachen.

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Statt der in Aussicht gestellten bereitwilligen Aufnahme trafen sie auf verschlossene Türen und offene Ablehnung, was ihren Frust noch einmal befeuert haben dürfte. Zwar meldete die spanische Regierung am Freitagabend, ein Großteil der Migranten habe die Stadt bereits wieder verlassen. Anders als anschließend vielfach suggeriert, dürfte dafür jedoch vor allem die katastrophale Versorgungslage in Ceuta ausschlaggebend gewesen sein – und weniger ein unbürokratisches oder besonders entschlossenes Vorgehen der spanischen Sicherheitskräfte.

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Viele Migranten dürften angesichts der Zustände vor Ort keine realistische Perspektive auf einen auch nur annähernd zumutbaren Aufenthalt gesehen haben. Andere wiederum harren trotz der widrigen Umstände aus und verschanzten sich an den Stränden oder in den umliegenden Hügeln und Wäldern der Stadt (mehr dazu hier).

Trotz des teilweise freiwilligen Rückzugs schätzt ein Vertreter der örtlichen Polizeigewerkschaft gegenüber dem Axel-Springer-Journalisten Tim Röhn, dass sich noch bis zu 20 Prozent der Ankömmlinge in Ceuta aufhalten. Gemessen an den vorherigen Schätzungen wären dies immer noch mindestens weit über zehntausend Menschen. Auch diese verminderte Zahl dürfte die Kapazitäten der Stadt weit übersteigen und die Zumutungen, denen sich die Einheimischen ausgesetzt sehen, fortsetzen.

Die spanische Tageszeitung El País bezeichnet die aktuelle Situation als „angespannte Ruhe“. Von Normalität oder einer vollständigen Wiedererlangung von Kontrolle und öffentlicher Ordnung kann jedoch keinesfalls die Rede sein. An den Orten, an denen die Migranten ausharren, sammeln sich die Müllberge.

Abschiebeversuche der Sicherheitskräfte scheitern kläglich. Erst am Sonntagabend verbreiteten sich Videos von martialisch auftretenden Männergruppen, die unter „Allahu Akbar“-Rufen durch die Stadt zogen. Zuvor hatten Sicherheitskräfte versucht, Migranten auf der Ladefläche eines Lastwagens zu sammeln und anschließend nach Marokko zurückzubringen. Noch bevor der Transport sein Ziel erreichte, sprangen zahlreiche Männer von dem Fahrzeug und entkamen (mehr dazu hier).

Was für die Bewohner der Exklave besonders belastend sein dürfte, ist nicht nur die aktuelle Lage, sondern auch die Sorge, dass sich ein solcher Kontrollverlust jederzeit wiederholen könnte. Bereits 2021 lockerte Marokko nach einem außenpolitischen Konflikt mit Spanien die Grenzkontrollen erheblich. In der Folge gelangten damals innerhalb kürzester Zeit rund 8.000 Menschen aus Marokko nach Ceuta.

Auch jetzt haben die Bewohner Ceutas den Eindruck, jederzeit erneut zum Spielball der außenpolitischen Spannungen mit Marokko werden zu können. Verstärkt wird das Gefühl, Geisel der Politik zu sein, freilich durch die frappierende Indifferenz der Regierung um Ministerpräsident Pedro Sánchez, die nicht zuletzt aufgrund ihrer laxen Ausrichtung in der Migrationspolitik kein besonderes Interesse an der Sicherung Ceutas zu haben scheint.

Dass die Regierung trotz des beispiellosen Ansturms und vorheriger Warnungen durch die Geheimdienste wenig unternahm, um die Krise zu bewältigen, fügt sich nahtlos in dieses Bild. Daher ist naheliegend, dass die jüngste Eskalation viele Bewohner dazu veranlassen könnte, Ceuta zu verlassen. Dies und die ohnehin stets schwelende Drohkulisse könnten die einstige Idylle Ceutas dauerhaft zerstören.

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156 Kommentare

  • Aber der ÖRR hat doch gesagt, die wären alle wieder in Marokko?
    Lügen die uns an?

    268
    • Vielleicht hat Merz das dem ÖRR erzählt.

    • Nein, das ist die ausgedachte Wahrheit.

      127
    • @ Tante Erna

      Situation im Ceuta-Konflikt 4/8 – nachmittags

      Das spanische Innenministerium: 70.000 der 72.000 illegalen Migranten haben Ceuta verlassen. Die Integrität des Schengenraums sei zu keiner Zeit in Gefahr gewesen …

      Mit Wirkung vom 1/8 wurde eine, sich im Urlaub befindliche Mitarbeiterin des Amtes für nationale Sicherheit vom Büro von Präsident Sánchez telefonisch gefeuert. Sie hatte am Freitag, 31/7 eine Pressemeldung ( u.a. an Reuters ) herausgegeben, wonach bereits 49.000 illegale Migranten in Ceuta eingedrungen seien.

      Eine von der spanischen Regierung subventionierte, auf Kontrolle der sozialen Netze spezialisierte Firma in Alicante hat festgestellt, daß ca. 5.000 Nutzer – die bereits die Meldungen über die Lawine in Ceuta ankündigten – jetzt erneut eine derartige Aktion für den 15/8 vorbereiten.

      • Wenn sich das wiederholt und Sanchez schickt wieder nur eine Handvoll Soldaten, kann er einpacken. Er hat jetzt offiziell noch 10 Tage Zeit den Grenzschutz zu aktivieren. Zeit genug.

        • Nach einigen Berichten ist Sanches doch in Urlaub.

          2
        • @ Harald S.

          Auf dem ca. 18 Quadratkilometer großen Territorium der Stadt Ceuta & Umgebung, befinden sich permanent über 3.000 Soldaten folgender Einheiten:

          — Die spanische Legion. Deren Hauptquartier liegt gegenüber von Ceuta auf dem Festland, am Mittelmeer – 277 km entfernt. Viele der Freiwilligen der Legion stammen aus Südamerika.
          — Das Infanterie-Regiment Duque de Alba
          — Ein Kavallerie-Regiment
          — Die Regulares. Ein Regiment aus der Kolonialzeit, bestehend aus Arabern.
          — Die paramilitärische Polizeieinheit Guardia Civil, ausgebildet am Granatwerfer. Sie leben mit ihren Familien in der Kaserne.

          1
        • Die Siedler in Ceuta wissen jetzt so füllt sich das an wenn man anderen ir Land wegnimmt.

          -3
    • Niemals.
      😉

    • Nein, auf gar keinen Fall……die haben ihr Wissen nur gerade woanders…..

    • Unmöglich, das sind ja die GEZ Qualitätsmedien. Die berichten nur die Wahrheit! 🤔
      😅😅😅😅

    • Sonderwahrheit

    • sind die berühmten Alternativen Fakten des ÖRR

    • Natürlich lügen die uns an!

    • Fronttex Militär ist nich im Sommerurlaub. Boote sind abgesoffen und liegen brach.

    • Tante Erna, es wird Krieg geben. Weil die überwältigende Mehrheit der Bürger (die Nicht-AFD-Wähler) dieses Landes diesen immer und immer wieder, frei und geheim, GEWÄHLT hat. Daher zu Ihrer ironisch-albernen „Frage“. Finden Sie das wirklich immer noch lustig???

    • Nie, die Öffentlich Rechtlichen Bedürfnisanstalten 😜 lügen doch nicht 😂

    • Neeeeeiiiinn! Niemals. Die Wahrheitsmedien doch nicht.

    • Das Regime erzählt doch dem Steuerzahler nicht die Wahrheut

    • Nein, die leeren weiterhin ihre Därme und Blasen und verschönern damit Ceuta.
      Guter Nebeneffekt: Bäume, Wiesen und Sträucher werden gedüngt.

    • Bitte die ganzen Moslems aus Ceuta in die DDR schicken.

      -32
      • Die DDR war diesbezüglich nicht annähernd so dämlich wie die Bundesrepublik!

        • Und schon gar nicht so dämlich wie dieser Donald Müller

          10
      • Wieviele Flaschen Wodka haben Sie schon intus, Sie Schelm.

  • „ Wie die Bewohner Ceutas ihre Heimat verlieren.“

    Damit sind die nicht allein. Immer mehr Deutsche empfinden genauso und erkennen ihr Land nicht mehr wieder!

    196
  • Warum werden die offensichtlichen Lügen des ÖRR nicht heftiger thematisiert?

    159
    • Zum Thema Lügen noch etwas:

      Erst hieße es, es seien zehntausende Marokkaner nach Ceuta gekommen. Am Anfang sah es auf den Bildern auch so aus.

      Jetzt zeigen die Fotos fast ausschließlich Schwarzafrikaner.

      114
      • Das liegt daran, dass die Marokkaner eher wieder umkehren.
        Für Schwarzafrikaner ist das keine Option.

      • Richtig! Schaut euch die Bilder dieser Invasoren an. Zum Fürchten und zum Grausen!

        110
        • Demnächst auch vor Ihrer Haustür …? !

          41
      • Laut KI: Extreme Bräunung (Sonnenbrand/Melanin): Marokko hat ein extrem sonnenintensives Klima. Die Jugendlichen, die oft tagelang im Norden Marokkos an den Stränden oder im Freien auf eine Gelegenheit warten, sind extrem stark gebräunt. Wenn Menschen mit einem ohnehin olivfarbenen oder mediterranen Hauttyp ungeschützt dauerhaft der nordafrikanischen Sonne ausgesetzt sind, dunkelt die Haut extrem stark nach.Nässe-Effekt: Nasse Haut reflektiert das Licht anders. Wenn die Männer im Wasser filmen oder aus dem Meer steigen, wirkt die Haut auf Smartphone-Kameras (die oft die Kontraste automatisch hochschrauben) im Gegenlicht der Sonne fast schwarz.
        Die Schattenseite der Videos: Viele Aufnahmen entstehen im Gegenlicht, in der Dämmerung oder bei Nacht. Da die Migranten meist nur Badehosen tragen, sieht man fast ausschließlich die dunklen Silhouetten der nassen Körper gegen das helle Meer oder den Himmel.

        • 🤣🤣🤣

          2
      • Die Marokkaner haben wohl Blackfacing betrieben. Damit könnten sie allerdings bei ihren linken und grünen Freunden in Schland in Ungnade fallen.

      • Auf Telegram berichten sie von gigantischen Migrantenzügen aus Schwarzafrika in Richtung Ceuta. In 14-21 Tagen geht’s in Ceuta dann richtig rund!

      • Sportlich „schwimmende“ Migranten fallen in Ceuta ein – bevor sie nach Deutschland mit dem Flieger eingeflogen werden… Solche Visagen seh ich doch bereits täglich in meiner Stadt zuhauf – genauso arrogant und beängstigend… Da auf den Videos wie immer hauptsächlich sich im Testosteron-Saft befindliche junge Männer bedrohlich triumphierend in Ceuta einfallen, wissen wir Bio-Deutschen, was uns erwartet: Für viele wird das Leben verdammt kurz… Abgesehen von noch ganz anderen Problemen, die wir bereits seit 2015 gemerkelt zu spüren kriegen: „Deutsch“land, dessen Sprache zur Fremdsprache mutiert ist, dessen Buntheit hauptsächlich aus (Tief)Schwarzen, Arabern und Asiaten besteht, dessen bio-deutsche Kindergarten- und Schulkinder von Islamisten mit freundlicher Forcierung deutscher und migrantischer Politiker indoktriniert und „umgedreht“ werden: Es ist pure Absicht und das Ziel: Deutschland wird liquidiert, und Europa entwickelt sich immer mehr zur größten Freilauf-Psychatrie weltweit…

    • Weil wir arbeiten gehen müssen bis 70ig für dieses Gesindel.

  • 1. Es sind keine Migranten!
    2. Es sind keine Marokkaner!

    151
    • Es sind australische Austauschstudenten. Und in Deutschland wird die Demokratie gepflegt. Und der Fuji liegt in Oberbayern.

    • Es sind INVASOREN….wie in Dtld!

      185
      • Die mit „Allahu Akbar“-Rufen deutlich machen, wohin die Reise in Europa geht,
        wenn dem Ganzen nicht ein Riegel vorgeschoben wird !

    • Es sind Marrokaner, Algerier und Afrikener gewesen

  • Die Wiederholung soll bereits am 15. August stattfinden. Mal sehen ob das so kommt.

    • Hab gehört Trump hat das eingefädelt, weil Spanien ihm wiederworte gegeben hat

    • Maria Himmelfahrt tolles Wetter und Prozessionen mit Feuerwerk 🧨

      -45
      • *Mariä. Aber na ja, ihr könnt ja auch sonst nichts.

        • ob Maria oder Mariä ist doch egal, ist dasselbe. Aber woher wollen SIE wissen, wer was kann oder schließen SIE nur von sich auf andere was das “ ihr könnt ja auch sonst nichts.“ betrifft?

          -4
  • Da geht nicht „das Gefühl“ für Heimat verloren. Da geht die Heimat verloren. Was jetzt kommt, ist: Krieg.

    • Und es ist so gewollt und es ist nicht der Russe. Es ist hausgemacht!

  • Der Westen zeigt Schwäche, und alle, die sich von ihm dominiert fühlen, starten ständige kleine Provokationen. Sie loten aus, ob, wann und wo er zu Fall gebracht werden kann.

    • Heerscharen der Heiligen. Dreist kommt weiter und trifft auf ein deformierte Gesellschaft. Kein leben mehr drin – keine Identität – leichtes Spiel. Vielleicht kennt einer den Spielfilm die Zeitmaschine. Nicht die neue Version sondern noch die mit Rod Taylor. Mir kommt es vor als wären wir die Eloys in diesem Film und wir warten auf einen aus der Zeitmaschine der uns die grundlegenden Dinge des Lebens vermittelt.

      • Predige ich seit Jahren. Ist wie Tote belabern.

        Außer „Alice rette uns!“, „Donald rette uns!“, „Unsere Demokratie rette uns!“, etc. pp. werden sie nichts weiter vernehmen.

        Der Großteil hat es sich in diesem „Leben als Topfpflanze“ gemütlich gemacht und versteht die Option gar nicht, dass man als Erwachsener über sein Leben selbst entscheiden sollte.

        Also Marie-Anne, vergeuden Sie ihre wertvolle Lebenszeit nicht mit dem Großteil ihrer Mitmenschen, sondern machen Sie sich eine schöne Zeit. Wir sind hier alle verloren, da ändert sich nix mehr dran. Sie müssen ja nur beim Einkaufen oder Autofahren aufmerksam nach links und rechts schauen, da weiß man, was das Stündchen geschlagen hat.

        • Genau diese Mitmenschen: Wenn ich ihnen z.B. einfach vorrechnen
          möchte, daß die bejubelten „über 56% regenerativer“ Anteil bei der
          Stromerzeugung bedeuten, daß vom Gesamtenergiebedarf (mit 22%
          Stromanteil) nur etwa 12% „regenerativ“erzeugt worden sind.
          Wenn du ihnen dann sagst, daß die Energiewende eine unendlich teure
          Wende ins „Nichts“ ist, beschimpfen sie dich als „faschistischen
          Klimawandelleugner“

          30
  • Ich könnte dort nie leben. Täglich damit rechnen zu müssen, von Zehntausenden überrannt zu werden, die dann viele Stunden oder sogar Tage lang mit einem machen können, was sie wollen, weil sie keine Ergreifung und keine Strafe fürchten müssen.

    Man stelle sich mal vor, man hört „sie kommen!“ – man selbst ist in der Arbeit, die eine Tochter ist in der Schule und die Andere im Kindergarten. Ich möchte es mir gar nicht ausmalen!

    Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir das Video des Angreifers, der auf einer Leiter stehend versuchte, ein Fenster im ersten Stock aufzubrechen. Es reicht also noch nicht mal mehr, die Fenster im Erdgeschoss zu vergittern – die kommen mit Leitern!

    • Mich hat auf meiner ersten Reise durch Spanien und Portugal erschreckt, dass die überall Gitter vor den Fenstern hatten. Fragt man die KI was es zu bedeuten hat, erzählt sie was von „Tradition“.
      Ja, die kommen mit Leitern und wenn sie keine finden, dann stellen sie sich übereinander oder klettern.
      Deutschland darf sich auch bald selbst einknasten, und bitte nicht die Dachluken vergessen, auch nicht die Ruckzucktreppe, denn die decken auch das Dach ab um reinzukommen. Und wenn sie dann vor lauter Frust und Wut nicht das Haus anzünden, darf man noch dankbar sein.
      In Spanien gibt es schon etliche besetzte Ferienimmobilien von Eigentümern aus der nördlichen EU, aber Spanien tut nichts.

  • Ob sich Europa wohl irgendwann wieder auf die eigenen Beine stellen wird?

    • Das kommt darauf an.
      Sollte aber Europa afrikanisiert, arabisiert und islamisiert sein, dann wird es nie wieder auf eigenen Beinen stehen.

      • Ach woher. Unsere Vorfahren haben dem moslemischen Unrat schon öfter gezeigt, wo sein Platz ist. Die drollig-weltfremden Fehleinschätzungen bzgl. Wesen und Absichten des Is lam korrigieren sich bei den jungen Generationen (die den Dreck jeden Tag in der Schule erdulden) gerade im Zeitraffer.

        • Apollo, ihr seid lächerlich.

          -19
    • 1944 brauchte man dafür die GIs aber die USA wollen nicht mehr Europa schützen, wenn man in Berlin die AfD verbieten will oder sich überrennen lässt.

      Dinkel-Dörte und Soja-Sören müssen dann im Lastenrad an die Front.

      • Die USA haben noch nie Europa geschützt, aber schon immer ihre eigenen Interessen.

        • *Sondern. Hallo, Minderbegabten-Stammtisch. Für die längste Zeit hat das eine das andere nicht ausgeschlossen. Seit bei uns abgebrochene Komplettversager am Ruder sind, die nichts Besseres zu tun haben, als den Hegemon ununterbrochen vor den Kopf zu stoßen, sieht das verständlicherweise anders aus.

          8
  • Mir fällt spontan das Lied von Michael Jackson ein: Thriller. Es ist so als wäre man in einen Thriller.

  • Repetierarmbruste und Zubehör sind frei verkäuflich.

  • War grad mit dem Auto unterwegs und hab die Nachrichten von BR-Klassik gehört. Dort hat man kundgetan, dass der europäische Grenzschutz sich in Ceuta bewährt hat.
    Na bitte, geht doch.

    • Suizidale Selbsttäuschung klappt im ÖRR wie am Schnürchen.

    • Wenn der sich bewährt hätte, wären diese Massen erst gar nicht reingekommen.

      • Natürlich hat er sich „bewährt“ sieht man doch, es kommen alle rein.

  • Wenn die beiden Enklaven zu Spanien gehören … wo ist die spanische Armee die aufräumt und wo ist die EU die Sanktionen gegen Marokko verhängt?

    • Wo ist die UN? Im Urlaub?

      • Hat u.a. die UN das nicht angeleiert?

    • Die Spanische Armee hat aufgeräumt. videos nicht gesehen?

  • https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 16a
    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, …

  • Ich sehe keine Menschen…. ich sehe nur Gewalt, Hass und Verderben.

    • Na den sind die doch hier richtig, goldrichtig, „Goldstückrichtig „.

  • Ist das dieses Foto, wo hungernde Frauen und Kleinkinder um Asyl bitten?

  • Die spanischen Behörden sagten, bis auf 7000 Jugendliche, wären alle wieder gegangen u.a. mittels Militärpräsens. Die 7000 wolle man nach Europa verteilen. Die Linke meinte, wir sollten sie aufnehmen.

  • Der nächste Ansturm wird doch gerade in den marokkanischen Netzwerken schon für den 15.08.2026 geplant und vorbereitet.

    https://youtube.com/shorts/BkdlCRrZBC4?si=Qp637fLCFpM0ZJNs

    • von ISraelis gesteuert. Interessant

      -35
      • …und den USA: Untreue Vasallen
        werden bestraft, gehorsame wie
        Marokko und Saudi-Barbarien werden
        belohnt.

        -35
        • @Donald Müller
          04.08.2026 um 15:53 Uhr

          1. Wissen Sie gar nicht, ob ich
          Ossi oder Wessi u. wie alt ich bin.

          2. Haben die USA kein Problem mit
          Moslems Connections zu machen,
          wenn sie ihnen gehorchen:
          Saudi-Arabien, IS-Al-Scharaa usw.

          5
  • Nun, es ist nicht „populär“, aber wie ich es schon einmal schrieb, schreib´ ich es wieder:

    Das Problem sind nicht die sog. „Pull-Faktoren“, sondern der „Push-Erfolg“.

    Würde die Quote derer, die Europa – aus welchem Erdteil auch immer – tatsächlich erreichen, auf deutlich unter 50% „viventes“ sinken, wäre der „Migrationszirkus“ innert kürzester Zeit beendet: Niemand würde sich auf einen Weg machen, den er mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht aus eigener Kraft wird beenden können.

    Alternativ (oder ergänzend) könnte man in den bevorzugten Herkunftsländern auch eine „Einwanderungslotterie“ gründen: Die Gewinner dürfen kommen – die anderen müssen eben den „beschwerlichen Weg“ mit allen Risiken nehmen.

    • Auch wenn ich mich tausendmal wiederhole.

      Das individuelle Recht auf Asyl muss abgeschafft werden.

      Niemand sollte hierbleiben dürfen. Wenn sich das rumspräche, würde auch der Druck nachlassen.

      Aber, es fehlt an allen Enden und Ecken an Konsequenzen.

      Viele Europäer haben noch nicht realisiert, dass eine Zivilisation wirklich untergehen kann.

      Es ist nicht nur ein spannender Horror- oder Kriegsfilm, den man sich gemütlich mit einem Bier und Kartoffelchips vom Sofa ausschaut.

      Es kann einen selbst, ganz direkt betreffen. Das ist die Realität.

  • Zeil erreicht. Viele Spanier wollen Ceuta verlassen Richtung Festland. Melilla wird folgen. Und schon hat Marokko 2 Städte erobert mit Hilfe der Migrationswaffe. Frage ist nur, wer hat das alles eingefädelt???? Man kann sich vorstellen, was wäre, wenn unsere Städte die nächsten wären?

  • Migranten AN? Denkt nochmal nach. Wirtschaftsbeziehungen zu Marokko einstellen, aus die Maus.

  • Eine Invasion muss am Strand stoppt werden. Nach der Bildung von Brückenköpfen wird die Lage aussichtslos.

  • Die „Schutzsuchenden“ kommen! Ihr trojanisches Pferd ist das individuelle Recht auf Asyl. Solange Art. 16a Abs. 1 GG „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“ nicht massiv eingeschränkt und dann auch konsequent umgesetzt wird, wird sich daran nichts ändern.

    • Theoretisch muss Art16a gar nicht eingeschränkt werden, sondern lediglich korrekt angewendet werden. Der Artikel betont poltisches Asyl. Diese Voraussetzung erfüllt quasi kein Invasor aus Marroko. Auch die hier hausenden „Flüchtlinge“ haben zu über 98% kein Recht auf Asyl. Sie sind aber eben hier.

      • Theoretisch ja.
        Es funktioniert aber praktisch nicht.
        Es finden kaum nennenswerte Abschiebungen statt.
        Ist der Asylgrund weg, bleiben dennoch fast alle hier.
        Und sehen sie sich das obige Foto an.
        Das sind keine Marokkaner!

        Das Recht auf Asyl wird seit langem als Vorwand für den großen Bevölkerungsaustausch missbraucht.

        Wir werden noch nicht einmal die Syrer los.

        Zudem hat die Ampelregierung sogar noch dafür gesorgt, dass Asylsuchende eingebürgert wurden – quasi im Eilverfahren.

        So war das Recht auf Asyl nie gedacht.

        Deshalb jetzt Punkt und Schluss!

    • Müsste ich an so einem Ort leben, würde ich mir sofort zwei deutsche Doggen mit einem Schultermaß von 90 cm anschaffen und in der Wohnung durchschlagende Abwehrmaßnahmen installieren. In Ceuta ist es heiß und man muss in den kühlen Abend- oder Nachtstunden für Frischluftzufuhr die Fenster öffnen. Wie soll das ohne Gefahr für Leib und Leben gehen, wenn Tausende sich dort ohne Lebensmittel und Wasser herumtreiben und unkonventionelle Wege zur Selbstversorgung beschreiten, die andernorts Raub und Diebstahl heißen und notfalls Verletzte oder Tote als Kollateralschäden hinterlassen?

    • Richtig.
      Dieses Recht muss abgeschafft werden.

  • -26
    • Wiede die naiven deutschen Nichtpatrioten
      unterwegs, die unsere fremden Herren
      in Washington verehren.

      -26
      • Dein Amihass und Antisemitismus…klappt auch mit deinem neuen Nick nicht.

        • Onkel Hans, sorry, das glaubt dir keiner.

          4
        • Onkel Hans…hockst im Paulanergarten?

          4
        • Lassen Sie gefälligst die
          Antisemitismuskeule stecken!
          Ich bin 2 J. mit einem Davidstern
          an meiner Kappe gegangen u. trage
          derzeit neben einem schw.-rot-goldenen
          Perlenarmbamd auch ein blau-weißes.
          Alles selber gebastelt.

          Sie könnten es auch mal probieren
          oder wenn Sie ganz mutig wären,
          einen AfD-Button tragen. Letzteres
          wage ich nicht, denn das ist noch
          viel gefährlicher als o.g.

          3
        • @ Linksgrüne anklagen
          04.08.2026 um 15:06 Uhr

          @ 🇩🇪🇮🇱🇩🇪🇮🇱🇩🇪🇮🇱
          04.08.2026 um 16:25 Uhr

          1. Trinke ich keinen Alkohol, weil er
          fett macht: unnütze Kalorien!

          2. Muß ich eigentlich die Verbrecher
          Epstein u. Maxwell lieben, um kein
          Antisemit zu sein?

          2

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