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Spanische Exklave

Migranten widersetzen sich Abschiebung – und laufen unter „Allahu-Akbar“-Rufen durch Ceuta

Nach wie vor ist die Situation in der spanischen Exklave chaotisch. Videos vom Sonntagabend zeigen, wie Menschenmassen unter martialischen „Allahu-Akbar“-Rufen durch die Stadt ziehen. Dabei kam es auch zu Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften.

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Die Lage in Ceuta am Sonntag. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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In der spanischen Exklave Ceuta hat sich die Gesamtsituation seit dem Ansturm vorwiegend marokkanischer Migranten am Donnerstag nur geringfügig verbessert. Noch immer sollen sich etwa 10.000 Migranten in Ceuta aufhalten. Bilder vom Sonntagabend zeigen zudem, dass es vermehrt zu eskalierenden Zusammenstößen mit den spanischen Sicherheitskräften kommt.

So berichtet Nius, das mit der Reporterin Helena Gebhard vor Ort ist, dass Betroffene aus dem Erstaufnahmelager vom Militär an den Strand gebracht werden sollten, um von dort per Lastwagen nach Marokko zurückgeführt zu werden. So zumindest die Idee. Allerdings leisteten viele von ihnen heftigen Widerstand gegen die Rückführung.

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Migranten stürmen durch Ceuta

Im Anschluss versammelten sich zahlreiche Männer und rannten unter martialischen „Allahu-Akbar“-Rufen durch die Stadt. Das spanische Militär, so Nius, beobachtete das Geschehen lediglich, ohne gegen die aggressiv wirkende Masse vorzugehen. Polizisten gelang es zunächst nur vereinzelt und unter Einsatz von Schlagstöcken, die hitzige Situation unter Kontrolle zu bringen.

Einzelne Gruppen sollen sich danach in den Bereich der Strände zurückgezogen haben. Auch ein weiterer Rückführungsversuch durch die spanischen Kräfte soll anschließend teilweise gescheitert sein. Während Dutzende Männer in Lastwagen abtransportiert wurden, konnten viele weitere während der Fahrt von den Fahrzeugen springen und so ihre Abschiebung nach Marokko verhindern.

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Allahu-Akbar-Rufe

Laut Nius ist die Erstaufnahmeeinrichtung in Ceuta längst überfüllt. Demnach hätten sich am Sonntag mehr als 1.000 Personen in dem Lager befunden. Sie stammen überwiegend aus dem Sudan, daneben aus Bangladesch, Syrien, dem Tschad und dem Senegal sowie einige aus Marokko, so Nius.

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Viele sollen gerade erst nach Ceuta gekommen sein. Viele der Betroffenen sind aufgrund der geringen Kapazitäten nicht in dem Lager untergekommen, sondern halten sich am nahegelegenen Strand auf. Wie mit den Menschenmassen weiter verfahren wird, ist nach wie vor unklar. Eine Einreise nach Europa bleibt möglich. Derweil warten die Personen auf eine Entscheidung der spanischen Behörden.

jw

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64 Kommentare

  • Das sind Eroberungsversuche, die muss man energisch abwehren.

    • Karin Prien will mehr Geld aus „Demokratie leben“ für Deradikalisierungsprogramme ausgeben, das kann doch nur „gut“ werden. Ironie off

      • Solche Programme sind mehr als lächerlich. Moslems dürfen lügen um ihr Ziel zu erreichen.

    • Und noch immer fällt es 70 bis 80 % der Bevölkerung schwer zu akzeptieren, dass sie nach Strich und Faden für dumm verkauft werden.

      • Wenn Dummheit weh täte, würden die den ganzen Tag lang schreien. So schreien sie nur wenn sie mit der Realität konfrontiert werden.

    • Wie sagte noch die EKD-Küchenhilfe 2015: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“. Der oben genannte Don Alphonso bringt’s in kurzen historischen Anmerkungen auf den Punkt, was es mit diesen ‚Geschenken‘ auf sich hat und wie die Altvorderen damit – freilich „j.w.d.“ hässliche Bilder produzierend – umzugehen pflegten…

    • Gott, ist das peinlich.

      -39
      • Ersetze Eroberung durch Invasion, dann paßts. Vom Resultat her egal. Nähhh? Kleines Klugscheißerchen!

        • Oh mein Gott.

          Was sind das bloß für Menschen hier?

          Das Beste vom Besten nehme ich mal an.

          -11
      • Warum sind Sie dann immer noch hier? Es gibt bestimmt auch für jemanden wie Sie Medien, die Ihen besser gefallen als Apollo News. Warum belästigen Sie die Schreibenden hier mit ihrem Geschwafel?

      • Wenn Sie hier differenzierte Hintergrundberichterstattung suchen sind Sie falsch. Und in den Kommentaren wirds nicht besser. Gibt übrigens genug Alternativen.

  • Das müssen fake news sein. Gemäß spanischer Regierung und ÖRR sind alle – hauptsächlich Frauen und Kinder – bereits wieder zurück in Marokko. Es gibt nichts zu sehen, gehen Sie weiter!

  • …….. und es werden keine Heuschrecken sein ,………..

    • Es erfüllt sich. Man schaue sich die Meute einmal an, wer will die im Land haben…

      • Katrin Göring und der Zentralrat der Teddywerfer*innen!

        • Dann sollen die sich auch kümmern und finanzieren. Ich will die nicht!

          0
      • Aber wir brauchen doch Fachkräfte, DRINGEND!
        Und KGE freut sich doch drauf … 🤮

        • Solche „Fachkräfte“ haben wir zu Hauf, das sind alles Messerkünstler und Gynäkologen…

          0
      • Alles reine Wirtschaftsflüchtlinge und sicherlich keine ausgebildeten Fachkräfte.
        Zurück ins Mittelalter!

        • Von denen kommt keiner um zu arbeiten, die wollen weiter nach Germoney um es sich hier gut gehen zu lassen.

          0
  • Sanktionen der EU gegen Marokko? (nur so ein Vorschlag..)

    • Jepp, das machen die … aber erst nachdem alle schon da, weitergereist und untergebracht sind, also post-pro-forma. In echt eh nicht.
      Brüssel wird gar nichts tun, die schinden Zeit.

    • Gegen das sozialistische Spanien wäre angemessen. Schließlich kriegen die EU Geld für Schengen Grenzschutz. Aber was machen die? Legalisieren 1.3 Millionen Wilde und locken damit noch mehr an.

  • Ich vermute, dass Mohammed VI. von Marokko die beträchtlichen Summen, mit denen die Europäer die Folgen seines wahrhaft königlichen Credos „La frontière, c’est moi“ einzudämmen versuchen, nicht zuletzt zur Pflege seines glanzvollen Hofstaats einzusetzen weiß. Schließlich können zwei Exklaven wie Ceuta und Melilla für einen Regenten von wahrhaft königlichem Selbstverständnis nur als fortwährende Zumutung erscheinen.

  • Demnächst an Ihrem Hauptbahnhof. Teddys bereit halten!

    • Das rotgrünschwarze Empfangskommittee unter Leitung der Bundesregierung studiert bereits die Willkommensgrüße.

      • Helge Lindh übt schon die Willkommensrede auf arabisch.

  • Welcher auf dem Aufmacherbild ist denn jetzt Atlas?

  • Sie wissen, die Zeit spielt für sie. Je länger sie ausharren um so mürber werden die EU Staaten. Sie werden ihr Ziel die Weiterreise erreichen. Da gehe ich fest von aus.

  • Das sind alles Tests, wie weit man gehen kann! Wenn da jetzt nicht knallhart durchgegriffen wird, würde ich als einheimischer zusehen das ich verschwinde!

  • Demnächst auch auf Ihrer Hauptstrasse.
    Bejubelt von den vollverschleierten „Oma`s gegen rechts“.

  • Der Drops ist gelutscht. Alle „Transitländer“ werden die jetzt munter durchreichen… Welcome 2 Germoney.

    • … die Rente ist sicher! ***Ironie off**

  • Wussten sie das Franco M.Truppen benutzt hat?

  • Das ist ein Kriegs-Ruf.
    Der Teufel rüstet sich…

  • Das kann gar nicht. Die Systempresse hat mir hoch und heilig versprochen, daß alle Migranten bereits wieder zurück in Marokko sind und zwar freiwillig.
    Außerdem, daß nie auch nur ein Einziger von der ganzen Horde auf dem spanischen Festland ankommen wird.
    Und die Systempresse ist doch total vertrauenswürdig.
    /S

    • Wenigstens steht schon mal fest, dass Pedro Sánchez nichts weiter als Dönekes erzählt hat, bevor er in den Urlaub verreist ist.

  • Rückblickend auf den Umstand, dass Spanien eine Kolonie in Marokko unterhält, die dann EU Status bekommt, hätte Spanien niemals der EU beitreten dürfen. Dass die Spanier in Marokko 1668 spanisches Staatsterritorium errichteten, aber nicht in der Lage sind, ihrer Verantwortung gegenüber den anderen EU Staaten gerecht zu werden, darf nicht folgenlos bleiben. Spanien ist ein Damoklesschwert, ein bleibendes Einfallstor für eine drohende Invasion vom afrik.. Kontinent. Mal gut, dass die EU eine so kompetente Chefin in der Person von Frau Vonderlein hat, die mit Sicherheit eine Lösung auf ihrem Handy gespeichert hat.

  • Es sind die Linksgrünen, die Europa destabilisieren.

  • Linksgrüne: „Holt sie alle nach Deutschland!“

  • Erobern die Millionen Touristen auch Marokko oder Spanien? Vielleicht erst einmal abwarten was an dem Ganzen dran ist und dann urteilen. Warum schreit keiner mehr über die hohen Spritkosten in D? Schon daran gewöhnt? Täglich muss eben eine neue reißerische Schlagzeile her.

  • Die Dummheit der eigenen Gesetze machts möglich.

  • „Eine Einreise nach Europa bleibt möglich. Sie warten auf die Entscheidung der spanischen Behörden.“ Und die Illegalen haben Zeit. Unendlich viel Zeit. Irgendwann hat sich der Sturm gelegt, und Spanien wird anfangen, die auf’s europ. Festland zu holen. Deutschland rutscht immer tiefer in den Abgrund. Wir kriegen schon jetzt nichts mehr gebacken. Ein 3. Welt Niveau scheint nicht die Bedrohung, sondern das Ziel zu sein.

  • „Sie stammen überwiegend aus dem Sudan, daneben aus Bangladesch, Syrien, dem Tschad und dem Senegal“

    Es sind Weltreisende. 🙂

    • Und keine Buddhisten, Hindus und Juden dabei, yalla!

    • Marokko ist sie los – stattdessen haben wir sie. Wahrscheinlich geht es Rabat nur darum, mehr Geld zu bekommen, dann ist die Grenze wieder halbwegs dicht.

  • Auf Youtube, X und Telegram berichten sie live, dass aktuell ca. 100.000 Migranten aus der Sub-Sahara und Schwarzafrika organisiert und koordiniert (und finanziert) in großen Strömen aus Algerien und Mauretanien in Richtung Marokko ziehen. Mittlerweile hat sich das in ganz Afrika rumgesprochen. Die dürften in wenigen Tagen in Ceuta und Melila ankommen. Und Merz ist im Urlaub und … schreibt Postkarten nach Hause. ☝️🧐😣

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