Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Werbung:

Werbung:

In Wäldern

Barrikaden aus Ästen: Marokkaner leben in den Bergen von Ceuta

Einige Gruppen junger Marokkaner haben sich in den Bergen von Ceuta versteckt. Dort leben sie in Verschlägen, die sie aus Ästen gebaut haben. Die Anwohner sorgen sich vor Waldbränden, die durch Feuer ausgelöst werden könnten.

Von

Marokkaner in den Straßen von Ceuta: Sie warten auf Unterkunft. (IMAGO/News Licensing)

Werbung

Zahlreiche Marokkaner sollen sich in den umliegenden Bergen von Ceuta verstecken. Am vergangenen Donnerstag stürmten rund 60.000 Migranten in die spanische Exklave. Obwohl ein Großteil am folgenden Tag zurückkehrte, sollen sich noch rund 10.000 junge Männer in der Exklave befinden. Ein Teil von ihnen soll sich in die umliegenden Berge zurückgezogen haben, die zu dem spanischen Ort in Nordafrika gehören.

Wie die spanische Zeitung ABC berichtet, verstecken sich die Migranten sowohl am Strand als auch in den Wäldern der umliegenden Berge. So wollen sie der Abschiebung durch die Polizei entgehen. An einem Ort im Wald haben sich etwa 20 junge Männer niedergelassen; darunter sollen sich auch Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren befinden. Die Marokkaner haben Barrikaden aus Ästen errichtet, um nicht so leicht von jemandem aufgegriffen werden zu können.

Den Ort verlassen sie nach eigenen Angaben nur, um Essen zu holen oder ihre Kleidung im Meer zu waschen. Lebensmittel und Kleidung transportieren sie in Müllbeuteln. „Wir halten uns hier versteckt, weil die Leute uns schlagen und die Polizei uns an die Grenze bringen will“, erklären die Marokkaner auf Arabisch. Ein anderer Mann fungiert als Übersetzer für sie. Die zentrale Aufnahmeeinrichtung CETI will sie nicht aufnehmen, weil die wenigen Plätze (rund 500) lieber an Afrikaner vergeben werden, die aus Ländern südlich der Sahara kommen.

Der Müll, den diese Gruppen in den Bergen hinterlassen, wird für die Anwohner zum Problem. Auf Lichtungen und Waldwegen sammeln sich Essensreste und andere Abfälle an. Die Migrantengruppen in den Bergen haben bisher keine feste Struktur und keinen Anführer. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Auch im Siedlungsgebiet La Clina in Ceuta berichten die Menschen von Migranten, die in den Bergen wohnen. Ein Anwohner berichtet gegenüber El Faro Ceuta, dass die Polizei sich bei ihrer Suche nach Migranten eher um die Stadt kümmere als um die umliegenden Gebiete. Einige der Migranten sollen auch versucht haben, Häuser zu besetzen. Für die Anwohner gibt es eine große Sorge: dass die Feuer der Migranten in den Wäldern zu Bränden führen könnten, die durch den Wind weiter angefacht werden.

mra

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

60 Kommentare

  • Kommt bei uns auch alles…wenn wir uns nicht rechtzeitig wehren.

    • Barrikaden aus Ästen werden für Deutschland zum Problem werden! Das sende ich dir!

      • Ja, „sende“ Du mal schön weiter, pip, pip, pip😉

        • Pippi Langstrumpf?

          -3
      • Probleme haben wir mit Typen wie dir🤨

  • Nur 500 Meter zurückschwimmen und sie befinden sich wieder in ihrem geliebten Kulturkreis.

    Es dürften noch ausreichend Schwimmreifen am Strand liegen. Haben sie ja schließlich mitgebracht.

    • Ja, heute wurden auf dem neuen Pressefoto zwei farbige Reifen eingefügt. Gestern waren sie nur schwarz und weiß
      xD

  • Ein eigenartiger Bericht aus dieser spanischen Zeitung.
    ZITAT: „Den Ort verlassen sie nach eigenen Angaben nur, um Essen zu holen oder ihre Kleidung im Meer zu waschen. Lebensmittel und Kleidung transportieren sie in Müllbeuteln.“
    Schon dazu zwei Fragen:
    – Wo und wie „holen die Essen“? Klauen die das irgendwo, bezahlen die irgendwo?
    – Werden die nicht beim Verlassen/der Rückkehr bemerkt?
    Und „Barrikaden aus Ästen“? Das ist doch wohl ein Witz!
    Ich vermute mal, daß AN hier, und zwar gänzlich unhinterfragt, Boulevard-„Journalismus“ zitiert.
    Find ich nicht so gut…

    • Vielleicht haben sie auch Grasmäntel wie Scharfschützen und Sand-Tarnfleck am Strand, als Wechselwäsche.

    • Das sind bestimmt Aliens. Die machen sich zwischendurch unsichtbar.

      • Kann man Dich irgendwie leiser oder bestenfalls ganz ausstellen?

        Das Lesen der Kommentare macht keinen rechten Spass mehr.

        • Versuch es doch mit einer Barrikade aus Ästen!

          -2
        • Aww, die zugedröhnten AntiFA-Kanacken jammern rum.

          -2
  • Nun, wir hatten mal eine Putzfrau für die Grundreinigung. Diese kam zweimal wöchentlich jeweils einen Vormittag. Am Anfang war das richtig „shipshape“, doch schon nach einiger Zeit ließ es stark nach, bis man – abgesehen vom Stundenzettel – ihre Anwesenheit in unserer Abwesenheit kaum noch feststellen konnte.

    So ähnlich scheinen auch die Guardia Civil und die Policia Nacional vorzugehen: Wer sich „freiwillig“ fangen läßt, wird nach Marokko respediert – aber ins Schwitzen wollen die Beamten wohl nicht kommen …

    • „Nun, wir hatten mal eine Putzfrau für die Grundreinigung.“
      Kannst du deinen Haushalt nicht selbst machen?
      Bist du zu beeinträchtigt dazu?

    • Asylheim?

  • „Die Migrantengruppen in den Bergen haben bisher keine feste Struktur und keinen Anführer. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.“

    Schrecklich! Wenn jeder für sich selbst verantwortlich wäre… Wo kommen wir denn dahin?
    Ich vertraue auf unseren Regierungschef Friedrich Merz.

    • Nehmen Sie diese Schwerdtverbrecher nicht auch noch in Schutz. Das ist ja ekelhaft und vor allem links.

      • Satire ist in allen Formen erlaubt.

    • …überarbeite dich nicht-du hast wohl sowas wie Burnout.🤣

      • Du hast einen ziemlichen Dislike-Komplex.

      • Ich habe ja auch einen T-72 der faschistischen Streitkräfte schwer verletzt mit einem Bündel Handgranaten durch die Luke gesprengt und bin seitdem auf dem linken Ohr leicht taub. Weil ich durch die Feuerwalze zu Boden gedrückt wurde.

        • 1,2 Millionen US-Dollar Schaden für die ukrainischen Streitkräfte.

          -2
      • 100+ 300
        Und du?

      • Ich war ja auch 3 Monate im Donbass, auf Seiten der Volksrepublikaner.

  • Heute bauen wir Barrikaden aus Ästen und morgen Häuser aus Schaum.

    • Cool, wie Du hier das Forum mit Deinem Spam noch unbrauchbaren machst als es sowieso schon ist. Bitte mehr davon und das bei jedem einzelnen Artikel. Diesen rechten Propagandakanal muss man plattmachen. Gegen Rechte! Wir zeigen Haltung!

      • Ist das ein Ausdruck deiner Selbst?

      • Hey, wenn Apollo News wegen meiner Kommentare „Burnout“ geht. Dann erhalte ich sogar noch ein Patch für meine Jacke mit der Aufschrift „Apollo News Eliminierer“. xD

  • Bauen die Migranten am Strand eine Sandburg und werden dann von den ceutischen Sicherheitskräften nicht entdeckt?

    • Korrekt, kannst Morgen einziehen, brauchst Du keine Altbauten mehr besetzen 😉

      • xD, der war gut, Migrantenlover.

  • Barrikaden sehe ich bald in jeder Gemeinde, bewacht von der Bürgerwehr. So leid es mir tut, aber manche Städte werden kein guter Hort mehr sein. Gerne würde ich mich täuschen, sehe aber kein Willen der Obrigkeit das zu ändern, eher im Gegenteil, es wird absichtlich provoziert.

    • Mach aber dann eine Barrikade nicht aus Ästen. Die kann man nämlich innerhalb von 2 Minuten demontieren.

  • ,,Die zentrale Aufnahmeeinrichtung CETI will sie nicht aufnehmen, weil die wenigen Plätze (rund 500) lieber an Afrikaner vergeben werden, die aus Ländern südlich der Sahara kommen.“

    Also an Schwarzafrikaner. Also leben in den Bergen nicht nur Marokkaner. Also war dies keine rein marokkanische Invasion.

    • Nein. Das ist ungerecht. Menschen die gar keine Grenze zu Ceuta haben werden bevorzugt als Asylanten angenommen, obwohl Marokkaner stattliche Araber sind, die den Europäern in nichts nachstehen.

  • „Die zentrale Aufnahmeeinrichtung CETI will sie nicht aufnehmen, weil die wenigen Plätze (rund 500) lieber an Afrikaner vergeben werden, die aus Ländern südlich der Sahara kommen.“

    Al-Kaida beispielsweise.
    xD

    „Was machst du heute?“
    „Ich baue erstmals in der Geschichte der Menschheit Barrikaden aus Ästen.“

  • Wie hoch sollen denn die Barrikaden aus Ästen gewesen sein?
    20 Zentimeter oder doch einen halben Meter?

    • Die müssen schon ganz krasse Kriegswaffen dabei gehabt haben, wie Äxte oder Beile, Macheten…

  • Zeigt mir mal bitte wie man eine Barrikade aus Ästen errichtet.

  • Wo bleibt eigentlich der zugedröhnte AntiFA-Kunde der meinen Nicknamen kopiert und anmeldet und kurz danach Kommentare in meinem Nicknamen abgibt um Stimmung gegen mich zu machen?
    Ich habe ja gehört dafür gibt es die Todesstrafe bei der PMC Wagner.

  • …. Barrikaden aus Holz…… Holz, der natürliche Lebensraum vom AFFrikaner

  • Eins is ja Fakt: Aus einer Barrikade aus einem Ast kommt niemand durch. Nicht mal Herr Ast!

  • „Der Müll, den diese Gruppen in den Bergen hinterlassen, wird für die Anwohner zum Problem“
    Denn sie wollen kein Müll einsammeln gehen und die Müllabfuhr dafür verantwortlich machen.

  • „Die Marokkaner haben Barrikaden aus Ästen errichtet“

    Die können halt schon aus Ästen Barrikaden bauen.
    Im Gegensatz zu Leuten die Apollo News konsumieren.

    • Ja das sind schon Fachkräfte nach Deinem Niveau, bauen Barrikaden aus Ästen. Genau was Deutschland sucht…..

      Das Dir das gefällt verwundert niemanden. Wozu brauchst Di die, zur Abtrennung im Schlafzimmer?

      Der Unterschied ist einfach, im Gegensatz zu dir brauchen Apollo-Leser halt keine Holzbarrikaden

      • Holzbarrikaden sind etwas anderes als Äste.
        Lese mal die Definition einer Barrikade.
        Gehören Äste zum Baustoff dazu?

        • „Eine Barrikade ist nach traditionellen historischen Lexika wie Meyers Großes Konversations-Lexikon eine eilig und meist improvisiert hergerichtete Sperre. Sie dient im Straßen- oder Häuserkampf dazu, Wege zu versperren, den Feind aufzuhalten und den eigenen Truppen Schutz zu bieten.“

          -3
    • Auch wenn du hier im Minutentakt deinen Müll absonderst wird Apollo nicht verschwinden. Du blamierst dich nur mit deinem kindlichen Eifer um Dominanz.
      „Nein Mami ich will meinen Brei nicht essen“
      An solchen Leuten wie dir zeigt sich, daß ein maßvolles Strammziehen des Hosenbodens wie früher mal kein Fehler sondern bei manchen notwendig gewesen wäre

      • Nashika, in allen Varianten, gehört nämlich zum Freiwilligenprogramm der CIA um Terroristen von 9/11 einzudämmen.

        • Den Namen hast du doch selbst hier rein gebracht. Bedeutet „festhalten“ auf Suaheli. Gefällt er dir nicht mehr?

          0
        • Ich habe die Bestätigung vorliegen.

          -4
      • Du weißt schon das die CIA diesen Nick observiert.

  • Das Gebiet der Exklave Ceuta ist 18,5 Quadratkilometer groß.

    • Genau, da findet sich für dich auch noch ein Plätzchen…

      • xD. Danke.
        Ich bin ja nicht armselig wie du und lebe freiwillig neben einem Erstaufnahmelager in Deutschland.

  • Schnell vom journalistischen Versagen auf Spendenbasis wie Bettler mit Stöcken ablenken.

    • Ach komm, mit Betteln kennt Deinesgleichen sich doch viel besser aus😉

      • Apollo News unterstützen
        Zahlungsoptionen:
        Pay
        Pay

      • Bei mir steht nichts über Geldspenden.

Werbung