Faesers Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) wird von Sozialdemokraten öffentlich über den Klee gelobt - „richtig und konsequent“. Dabei waren es führende SPDler, die die islamistische Moschee über Jahre förderten und protegierten - allen voran Olaf Scholz.
Bei CNN wurde diskutiert, wer nach den aktuellsten Entwicklungen der Vizepräsidentschaftskandidat der Demokraten werden könnte. Dabei fiel auch der Name des Gouverneurs von Pennsylvania, Josh Shapiro. Doch der CNN-Kommentator wirft ein: „Er ist Jude“.
Adidas hat in Erinnerung an die Olympischen Spiele 1972, bei denen es zu einem Anschlag auf die israelische Nationalmannschaft kam, eine Neuadaption des damals auf den Markt gebrachten Schuhs herausgegeben. Beworben wurde das Ganze mit einer antisemitischen Palästinenserin.
In einem rund 80-seitigen Dokument führt das Bundesinnenministerium aus, weshalb das Compact-Magazin hätte verboten werden müssen. Die Begründung ist teilweise haarsträubend. So vertrete Compact etwa ein „völkisch-nationalistisches Gesellschaftskonzept“, da man von „Remigration“ spreche.
In einem Livestream hat sich Jürgen Elsässer zu dem Verbot von Compact und den Razzien geäußert. Elsässer bezeichnet dies als einen „ungeheuerlichen Eingriff“ in die Pressefreiheit – man wolle das oppositionelle Lager einschüchtern.
Das Bundesinnenministerium finanziert ein Pionierprojekt des Islamkollegs Deutschlands zur Ausbildung weltoffener Imame. Nun ist der Vorzeige-Absolvent, der sich schon mit zwei Bundespräsidenten traf, mit Symbolen der rechtsextremen „Grauen Wölfe“ aufgetreten.
Erneut haben Israel-Hasser auf den Straßen Berlins randaliert. Dieses Mal skandierten die Krawallmacher zusätzlich Solidaritäts-Parolen mit den schlimmsten Mördern der Hamas-Terroristen.
Der Thüringer Richter Dr. Bengt Fuchs wurde nach einer Antifa-Kampagne versetzt. Jetzt wurde auch noch ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet – obwohl es nach wie vor keine bekannten Beweise gegen den Richter gibt.
Seit Oktober 2023 rückte die Polizei zu 368 Einsätzen wegen Gesängen zu „L'amour toujours“ aus. Oft wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung eingeleitet – obwohl Staatsanwaltschaften keine Strafbarkeit in den „Deutschland den Deutschen“-Gesängen sehen.
Der Wahlerfolg der von Antisemiten durchsetzten NFP in Frankreich besorgt französische Juden. Ein israelischer Politiker hat sie jetzt aufgefordert, in den jüdischen Staat zu fliehen - bevor es zu spät sei.