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Abgeordnetenhauswahl

„Zeichen der Anerkennung“: Berliner Linken-Spitzenkandidatin will muslimischen Feiertag einführen

Die Spitzenkandidatin der Linken für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Elif Eralp, will einen muslimischen Feiertag einführen, sollte sie gewählt werden. Für sie sei das eine „Form von Anerkennung“. Aktuell kommt ihre Partei auf 15 Prozent.

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Elif Eralp will einen muslimischen Feiertag in Berlin einführen, wenn sie die Wahl gewinnt. (IMAGO/KreativMedia Press)

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Die Spitzenkandidatin der Linkspartei für die Berlin-Wahl, Elif Eralp, will einen gesetzlichen muslimischen Feiertag einführen. Sollte sie die Wahl am 20. September gewinnen, will sie diese Möglichkeit prüfen lassen. „Ich fände es ganz wichtig, wenn es jeweils einen gesetzlichen Feiertag zu einem jüdischen und einem muslimischen Fest gäbe“, sagt sie gegenüber der dpa. „Das wäre eine Form von Anerkennung und von Wertschätzung.“ 

Die Berliner Linke hat immer wieder mit Antisemitismus in ihrem Verband zu kämpfen. Darum hat die Partei am Freitag einen 5-Punkte-Plan vorgelegt, um „jüdisches Leben in Berlin [zu] stärken und [zu] schützen“. So soll es Schutzkonzepte für jüdische Einrichtungen und Initiativen geben. Bei Prüfungsterminen sollen jüdische Feiertage berücksichtigt werden.

„Perspektivisch sollen jüdische Feiertage Teil eines berlinweiten, modernen religionspolitischen Konzepts werden, das mehr Wahlfreiheit bei arbeitsfreien und schulfreien Tagen ermöglicht und religiöse Vielfalt real anerkennt“, heißt es in dem Plan. Besonders wird der rechtsradikale Antisemitismus betont – und das obwohl in der Stadt zuletzt vor allem linker und islamistisch motivierter Antisemitismus zum Problem wurde.

„Gleichzeitig kommen antisemitische Einstellungen, wenn auch in geringerem Umfang, auch in der gesellschaftlichen Linken vor, laut der Studie insbesondere in Bezug auf den Nahostkonflikt und Israel“, heißt es immerhin in dem Plan. Israel wird jedoch gleichzeitig ein „völkerrechtswidriger Krieg“ vorgeworfen. Muslimischer Antisemitismus wird nicht erwähnt.

Am 20. September werden in Berlin sowohl das Abgeordnetenhaus, also das Landesparlament, als auch die Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) gewählt. Letztere sind die Parlamente in den einzelnen Stadtteilen, deren Abgeordnete ehrenamtlich tätig sind. Die Bezirksverordnetenversammlungen bestimmen auch den Bezirksbürgermeister. In Neukölln wurde der Linken-Politiker Ahmed Abed nominiert. Im Oktober 2025 beschimpfte er den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Bat Yam, Tzvika Brot, öffentlich als „Völkermörder“.

Lesen Sie auch:

Neuköllns amtierender Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) warf Abed vor, in den Sitzungen der BVV Hamas-Propaganda verbreitet zu haben (Apollo News berichtete). Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der B.Z. ergab im April, dass die CDU auf 21 Prozent kommen würde. Dahinter lagen gleichauf die AfD und die SPD mit jeweils 17 Prozent. Grüne und Linke kommen beide auf 15 Prozent. Die aktuelle schwarz-rote Landesregierung hätte keine Mehrheit, wohl aber ein rot-rot-grünes Bündnis.

mra

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188 Kommentare

  • „Zeichen der Anerkennung…“ Was müssen wir denn anerkennen?
    Die Übergriffe auf Frauen? Oder die Messermorde? Oder die Einbrüche? Oder die Plünderung der Sozialkassen?

    191
    • Das gesamte Paket!

    • Die Linke ist eben ein geistiges Kind von Mutti Merkel!

    • „Um jüdisches Leben zu stärken“ 🤣
      Linke sind die größten Antisemiten nach dem Islam.
      Ich breche ab

    • Als Zeichen der Anerkennung sollte sie mal Zweit-, Dritt- oder Viertfrau irgendeines Mohameds sein und die Burka tragen.

      • Vielleicht will sie das ja.

      • Die würde besser eine Burka tragen😃👍

      • Ich bin für Drittfrau.

      • Warum genau sollte sie das tun, was schreibt ihr hier für einen Unfug? Zieht euch doch selbst eine Burka an, Islamisten und Rassisten sind alle Rechtsextremisten!

        -14
    • Auch Adolf hatte ein Faible für den Islam.
      Linke und Islam passt einfach.
      Wenn die Deutschhasser wüssten was die Scharia 🤣

      • Nazis waren LINKE!

    • Die fleißige Arbeit der übergroßen Mehrheit der Muslime in Deutschland ist also nicht anerkennenswert? Ihr wisst es offensichtlich nicht, aber hier würde überhaupt nichts mehr funktionieren ohne Migranten, ist euch das nicht klar?

      -25
      • Es geht um den Islam nicht um Migranten.

      • Es geht nicht darum Fleißpunkte zu sammeln und dann als Anerkennung einen Feiertag zu bekommen.

        Es geht darum sich zu integrieren und sich langfristig zu assimilieren.

        Deutschland ist ein jüdisch/christliches Land das die Aufklärung durchlebt hat.

        Wenn zusätzliche Feiertage, dann vor allem erst einmal ein jüdischer.

        Die Arbeit von Muslimen kann man anerkennen. Dagegen ist nichts zu sagen. Allerdings macht keine Religionsgruppe derartige Schwierigkeiten in unserer Gesellschaft wie diese. Und das muss man nicht noch honorieren.

        Zudem ist mir die schweigende Mehrheit der Muslime zu schweigend wenn es um Terror, Einschüchterung und Gewalt im Namen des Islams geht.

        Ganz ehrlich: es gibt einige Muslime die ich menschlich sehr schätze. Habe mit einigen geschäftlich zu tun und auch eine Freundschaft gibt es.

        Aber, die muslimischen Organisationen die sich hierzulande in den Vordergrund drängen sind mir allesamt suspekt.

        • Die meisten Muslime sind integriert und es geht um über 5 Millionen Menschen.

          -17
      • Ich werde die Barbershops, Dönerläden,Nagelstudios,Handyläden,Shischa-Bars,Späti’s und die anderen Geldwäschebuden vermissen.🤣🤣🤣

    • Für unsere jüdischen Mitbürger würde ich sehr, sehr gerne ein Zeichen der Anerkennung setzen. Bin ja sehr für weitere Feiertage.
      Da dürfen es bitte ein bis zwei jüdische Feiertage sein.

      Das lässt sich ja auch historisch gut begründen.

      Manche Muslime kann ich tolerieren, einige akzeptieren………….. aber Anerkennung offiziell lehne ich ab.

      Warum und wofür?

  • Was genau soll da jetzt „wertgeschätzt „ und „anerkannt „ werden?

    • Neue Zahlen zeigen, wie sich das Klassenbild auch in religiöser Sicht
      (wie in der Vergangenheit mehrfach berichtet) verwandelt hat.
      39 Prozent der Jugendlichen an Wiener Volks-, Mittel-, Sonder- und Polytechnischen Schulen haben schon ein islamisches Glaubensbekenntnis.
      36 Prozent der Pflichtschüler sind Christen, rund ein Viertel ist ohne Glaubensbekenntnis.
      Probleme an Schulen: Wiener Lehrer packt aus: „Wer kann, nimmt Reißaus“
      aus https://www.krone.at/4137996

    • Vielleicht für das große Engagement beim Bau der Bagdadbahn.

      Da könnte man es aber auch bei der Tradition von Kaiser-Wilhelm II. belassen und ab und zu mal ein Telegramm der Anerkennung schicken.

      • Das sehe ich auch so. Bin gern zur Stelle.

    • Die sichern unsere Renten.
      Muahahaha …

    • Die Überflutung Deutschlands, Berlins und Neuköllns mit türkischen Invasoren und „Grauen Wölfen“ sind schon 3 moslemische Feiertage.

  • „Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines
    Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte.
    Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen,
    eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen,
    was sie ist und was sie war“.
    (Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)

    • Nur dumm, wenn die neuen Schreiber Analphabeten sind, von Kultur ungefähr so viel verstehen wie die Kuh vom Backen und anstatt schöne Geschichten zu erzählen lieber die einheimischen Frauen schänden oder die Alten totschlagen.

      Da hätten Sie vielleicht mehr Glück mit den Jungs gehabt, die im April/Mai 45 aus dem Osten „zu uns gekommen“ sind. Die waren zwar damals auch nicht sehr viel umgänglicher, aber sie kannten wenigstens mehr als nur ein einziges Buch.

      Lachen und Vergessen.

    • Es tut mir leid, dass Sie Kundera weder verstanden noch gelesen haben und in diesen Zusammenhang bringen.
      Denis Scheck würde Sie auslachen, Marcel Reich-Ranicki sowieso.

      -25
      • „Jede Aufzeichnung wurde zerstört oder gefälscht, jedes Buch neu geschrieben, jedes Bild neu gemalt, jede Statue und jedes Gebäude umbenannt, jedes Datum geändert. Und der Prozess geht Tag für Tag und Minute für Minute weiter. Die Geschichte hat aufgehört. Nichts existiert außer einer endlosen Gegenwart, in der die Partei immer Recht hat.“
        (George Orwell „1984“)

      • „Der Kampf des Menschen gegen die Macht ist der Kampf des Gedächtnisses gegen das Vergessen.“ (Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)

  • Anerkennung und Wertschätzung von was?

  • Welchen denn?
    Und kann sie deren Bedeutung erklären?
    Ich habe mal einen Moslem gefragt was dieser oder jener muslimische Feiertag bedeuten würde. Er wusste es selbst nicht.
    Bei Weihnachten oder Ostern z.B. steht ein Ereignis dahinter. Bei muslimischen Feiertagen blicke ich nicht durch.
    Brauchen wir nicht.

    • „Ich bin froh, dass hier in Berlin die größte palästinensische Community Europas lebt.“ – Elif Eralp (LINKE) am 15.11.2025

      Dann wird es wohl der 7. Oktober werden.

    • Wahrscheinlich das „Zuckerfest“, also das Ende des Ramadan.

      -12
      • Was bitte ist die Rammelbahn?

  • So versucht man Wählerstimmen zu kaufen!

    • Wird aber nicht gelingen.
      Die mit Migrationshintergrund, die länger hier sind, sind eher konservativ. Viele wünschen sich das Deutschland ihrer Ankunftsphase zurück.

    • Eralp definiert sich offenkundig vor allem als Migrantin. Laut Medien ist sie Mitglied im 2019 gegründeten migrantischen Netzwerk LINKS*KANAX. „Unser Anspruch ist eine Intervention in den politischen und gesellschaftlichen Diskurs, der von einem bedrohlichen Rechtsruck geprägt ist, aber auch in den innerparteilichen Diskurs, der in den letzten Jahren leider teilweise auch von migrationskritischen Tönen einiger Genoss*innen geprägt wurde, die jahrelang geltende Positionen wie die der ‚offenen Grenzen für alle Menschen‘ in Frage stellten.“ Die potenzielle zukünftige Bürgermeisterin von Berlin will also nicht nur neue Feiertage, sondern auch „offene Grenzen für alle Menschen“. Mit finanziert vom Länderfinanzausgleich?

      • Aber so jemand DARF NIEMALS Bürgermeister Berlins werden.

        • Finde ich auch!

          11
        • Viel unfähiger als der aktuelle Tennismeister kann die auch nicht sein.

          0
      • „Diskurs, der von einem bedrohlichen Rechtsruck geprägt ist, aber auch in den innerparteilichen Diskurs, der in den letzten Jahren leider teilweise auch von migrationskritischen Tönen einiger Genoss*innen geprägt wurde, die jahrelang geltende Positionen wie die der ‚offenen Grenzen für alle Menschen‘ in Frage stellten.“

        Ich lerne daraus, dass die Kanax der Stasi-SED jedwede Kritik an illegalen Invasoren unterdrücken wollen. UND DASS SIE DEUTSCHLAND ZERSTÖREN WOLLEN.

        Welche Partei verboten werden muss, liegt ja wohl klar auf der Hand.

    • Sie haben es erfasst.
      Warum wohl auch die schnelle Einbürgerung?
      Na

  • Sozialisten/Kommunisten setzen sich für ALLES ein, nur nicht für uns.

    • Tja Deutschhasser halt

      • Und natürlich Judenhasser. Die Ringparabel: Nationalsozialismus, Kommunismus und die praktizierende Umma

        • @Sylvie am 11.05.2026 um 18:41 Uhr
          Beim Zentralrat der Juden gibt es eine Linkliste fuer solche, die irgendeine Unterstuetzung brauchen. Darin unter anderem auch enthalten die „Amadeu Antonio Stiftung“ und die „Omas gegen Rechts“…

          6
        • Selbstverständlich Judenhasser genauso wie der Koran der gegen Andersgläubige ist

          12
        • Ja, warum haben Juden hier eigentlich keine Anerkennung und ihren Feiertag???? Die sind schon viel länger hier und leisten jahrzehntelang fleißig wertschätzende Arbeit – FÜR DEUTSCHLAND! Das sollte doch eine Anerkennung wert sein!

          5
  • Der Islam gehört nicht zu Europa.

    • und schon gar nicht zu Deutschland

  • Asyl bekommen. Das deutsche Ausbildungssystem erfolgreich absolviert und trotzdem ist die Integration gescheitert. Sonst würde sie sich nicht für die Unterdrückung der Frauen stark machen.

  • Unfassbar! Wann hat dieser Wahnsinn endlich ein Ende? Ach warte mal, im September vermutlich.

    • In Berlin beginnt der finale Wahnsinn im September.

  • Der Name kann rückwärts wie vorwärts gelesen werden. Klingt beides irgendwie gekünstelt.

    • Dieses Bedürfnis habe ich bei deren Namen immer.

  • Nur einen?😎

  • Anerkennung wofür? Für Berlin und Magdeburg?

  • Soll das jetzt ein Gesetzlicher Feiertag sein, wo alle frei haben?
    Wie passt das mit der Forderung nach Streichung von Feiertagen zusammen, weil wir ja generell zu faul sind, zu wenig Arbeiten und zu viele Feiertage haben.
    Soll ein anderer Feiertag dafür gestrichen werden?
    Oder gilt dieser Feiertag dann nur für unsere moslemischen Mitbürger? Bekommen die dann einen (Urlaubs) Tag zusätzlich?
    Das wäre wohl kaum mit der allgemeinen Gleichberechtigung zu vereinbaren.
    Oder soll es nur eine Option sein, dass der Arbeitgeber auf Wunsch an diesem Tag einen Tag Urlaub genehmigen muss?
    Auch das wiederspräche der Gleichberechtigung.
    Es gibt sicherlich tausende von Christen, die an christlichen Feiertagen arbeiten müssen. Können die dann auch auf Urlaub bestehen?
    Man sieht, diese Forderung ist vorne und hinten nicht durchdacht und nichts weiter als Wahlkampfgetöse um bei dieser Klientel auf Stimmenfang zu gehen.

    • …es könnte sich langfristig vermutl. folgendermassen zutragen: nach den bereits existierenden islamischen Feiertagen, die noch nicht landesweit gelten, wird die Islamgemeinde sukzessive ihre übrigen Festtage auf ganz D ausweiten – unter gleichzeitiger Schritt-für-Schritt-Strangulierung aller anderen religiösen Feiertage.
      Was dann, dem im Koran festgehaltenen Befehl der Eroberung der Welt entspräche.

  • „Teil eines berlinweiten, modernen religionspolitischen Konzepts, das mehr Wahlfreiheit bei arbeitsfreien und schulfreien Tagen ermöglicht und religiöse Vielfalt real anerkennt“. Wie bitte? Es gibt einen muslimischen Feiertag, und dafür arbeiten Muslime am 24.12. und gehen in die Schule?

    • Das will ich auch nicht.
      Gerade an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen möchte ich kollektive Ruhe.

      Ich bin sehr für individuelle Freiheiten.

      Es ist aber auch gut, wenn eine Gesellschaft mal gemeinschaftlich zur Ruhe findet. Und dafür sind gerade die hohen christlichen Feste wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten eine sehr gut Gelegenheit.

      Mein Weihnachtsfest wäre verdorben, wenn um mich herum muslimisches Remidemi wäre.

  • Noch ein Grund mehr die Linken nicht zu wählen – leider die einzig legale Form des Protestes

  • Ich muss da gar nichts anerkennen

  • Ok, zusätzlich ein paar freie Tage mehr.
    Oder wird dafür Ostern u Weihnachten abgeschafft ?

  • Wollte der ehem. Grüne Ströbele nicht auch schon einen muslimischen Feiertag?

  • Namensvorschlag für einen solchen Feiertag: Tag der Remigration. Klingt amtlich, ist passend und würdigt Leistung.

  • Irrsinn !

  • Die können doch in Berlin gern den Internationalen Frauentag und Weihnachten streichen. Dafür gibt’s dann nach dem Ramadan das Zuckerfest. Warum nicht? Berlin halt und nicht vergessen: Berlin Autofrei noch mal einen weiteren Anlauf. 🙂

    -10
    • Nein.
      Das möchte ich nicht.
      Und da weiß ich die Mehrheit der Berliner hinter mir.

      Verstehe nicht, was sich so „Provinzvögel“ alles ausdenken.

  • Bin voll damit einverstanden, Datum 30. Februar 👍

  • Bekommen dann Deutsche Bürger bei den Islamischen Feiertagen auch freie tage? Gleichberechtigung nannte man soetwas mal!

    • Da fängt es doch an.
      Es geht nur darum die Gesellschaft zu spalten.
      Immer mehr.
      Gesetzliche Feiertage sollten immer für alle gelten.
      Alles andere wäre bekloppt.
      Damit meine ich jetzt nicht Ihren Einwand. Der ist natürlich berechtigt.
      Es zeigt aber, wie abwegig die Haltung der Berliner Spitzenkandidatin der Linken ist.
      Der „internationale Frauentag“ gilt ja auch nicht nur für Frauen.
      Auch Männer haben in Berlin an diesem Tag frei.

  • Dann will ich aber auch nen Tag für Atheisten, Konfessionslose und Voodoos haben

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