Ben ungeskriptet
„Hofberichterstattung und Speichelleckerei von Autokraten“: Linker Nervenzusammenbruch nach Höcke-Podcast
Dem YouTuber „Ben ungeskriptet“ ist mit seinem Gespräch mit Björn Höcke ein viraler Erfolg gelungen. Während viele Zuschauer gerade dessen neutrale und gelassene Gesprächsführung schätzen, hagelt es von links heftige Kritik: „Neutrale Medien wünschen sich nur Rechtsextremisten“, meint etwa Florian Schroeder.
Ein Podcast des YouTubers und Podcast-Hosts Benjamin Berndt alias „Ben ungeskriptet“ mit dem Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke ist in den vergangenen Tagen im Netz viral gegangen – und hat neben enormer Aufmerksamkeit auch für empörte Reaktionen von links gesorgt. Das Mitte April aufgezeichnete und kürzlich veröffentlichte viereinhalbstündige Gespräch widmet sich ausführlich Höckes Biografie, seinem Werdegang als Lehrer, seinem Weg zur AfD und in die Politik sowie seinen politischen Überzeugungen und Zielen.
Das Format unterscheidet sich dabei deutlich von bisherigen Höcke-Interviews in etablierten Medien wie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Höcke kommt über lange Strecken ausführlich zu Wort, kann seine Gedanken in Ruhe vortragen und seine Weltanschauung ohne permanente Unterbrechungen oder ständige NS-Vorwürfe ausformulieren. Gerade diese Art der Gesprächsführung, die auf Konfrontation um der Konfrontation willen verzichtet und stattdessen auf Interesse und Neugier setzt, dürfte ausweislich der Zuschauerkommentare einer der Gründe für den großen Erfolg sein, den das Gespräch in den vergangenen Tagen erzielt hat.
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Inzwischen hat das Gespräch mit Höcke mehr als zweieinhalb Millionen Aufrufe und fast 190.000 Likes – allein auf YouTube. Schon jetzt ist es das zweiterfolgreichste Video, das „Ben ungeskriptet“ jemals produziert hat. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur aktuelle politische Themen, sondern auch Höckes persönliche Entwicklung, seine Motivation für den Eintritt in die Politik und seine grundlegenden Überzeugungen. Mit seiner betonten Andersartigkeit hat das Format offensichtlich einen Nerv getroffen. Mit der unabhängig vom jeweiligen Gegenüber praktizierten gelassenen Gesprächsführung bietet „Ben ungeskriptet“ vielen Zuschauern eine willkommene Alternative zu jener Art zugespitzter Interviews, die von vornherein nicht auf Verstehen, sondern auf Dämonisierung und Skandalisierung abzielen.
Gerade dies aber sorgte insbesondere auf der politischen Linken für entrüstete Reaktionen. Der einhellige Tenor: Einem ausgemachten Faschisten wie Höcke dürfe man überhaupt keine Bühne bieten – und wenn doch, dann nicht viereinhalb Stunden. Und schon gar nicht dürfe man sich für den Menschen hinter dem Politiker Björn Höcke interessieren.
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Wenn man schon mit einem wie Höcke spricht, dann müsse man verbal und argumentativ immerhin bis an die Zähne bewaffnet sein und jederzeit zu entschiedenem Widerspruch bereit. Vor allem aber gelte es, seine Ausführungen gegebenenfalls korrigieren und einordnen zu können. Dass sich der geneigte und vor allem mündige Zuschauer auch ohne öffentlich-rechtliche Kontextualisierung und Einordnung seine Meinung bilden kann, kommt in diesem Weltbild nicht mehr vor.
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Noch heftigere Kritik an „Ben ungeskriptet“ kommt derweil vom Kabarettisten Florian Schroeder. Der langjährige ÖRR-Autor und Moderator veröffentlichte auf seinem YouTube-Kanal ein eigenes Video, in dem er mit Berndts Podcast-Projekt abrechnet und es als „Hofberichterstattung und Speichelleckerei von Autokraten“ bezeichnet.
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Schroeder nennt Berndts Gesprächsführung „pseudo-interessierte Nachfragen“ und spricht von „Harmlosigkeit als Strategie“. Er wirft ihm vor, auf diese Weise politischem „Extremismus durch gespielte Harmoniesucht“ den Boden zu bereiten. In Wahrheit gehe es Berndt nicht um authentisches Interesse, sondern darum, seine teils radikalen Gesprächspartner „labern zu lassen“ und sie dadurch „heimlich zu legitimieren“, so Schroeder. Und weiter: „Wenn man sich einen Faschisten einlädt, einen zertifizierten Faschisten wie Höcke, was man machen kann, dann muss man aber bewaffnet sein und kann nicht derart unbewaffnet in einen sogenannten Talk gehen.“
Besonders deutlich fiel auch Schroeders Kritik an der Idee vermeintlich unvoreingenommener, neutraler Gesprächsformate aus. „Neutralität ist nämlich nichts anderes als ein Dog Whistle, eine Hundepfeife für Demokratiefeinde. Neutrale Medien z.B. wünschen sich nur Rechtsextremisten“, behauptet Schroeder. Was Berndt mit seinen Gesprächen betreibe, sei angeblich nichts anderes als „primitivstes Clickbait unter dem Signum der Meinungsfreiheit“. Der viral gegangene Podcast liefere Höcke genau die „Dämonisierung und Heroisierung“, die er sich „Tag ein, Tag aus“ wünsche: „Der Dämon, der anschließend die Fratze seines Biedermeier vier Stunden im intimen Setting eines Podcasts zur Schau stellen kann.“
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Dann haben die Beiden anscheinend alles richtig gemacht!
@L. Bauer
Haben sie, vorallem Ben.
Ich verfolge Ben schon lange, habe die meisten sein Podcasts gehört. Er vertritt die Auffassnung was sich viele, vorallem konservative Menschen, in diesem Land wünschen: Lass die Person seine Sichtweise erklären und ICH (als mündiger Mensch) bilde mir dann selbst die Meinung über diese Person.
Gerade wenn Ben einen Gast vom klar „rääächten“ Spektrum da hat, kommt irgendwann das Thema, warum kaum Linke bei Ben? Die Antwort ist IMMER die gleiche: Weil sie nicht wollen! Ben bemüht sich wirklich ALLE abzudecken, aber gerade Linke wollen nicht und das hat Gründe. Denn Ben sein Publikum ist vorallem eins, kritisch. Die Linken die da waren haben so unglaublich schlecht performt und abgeliefert das sie schlechter aus dem Talk raus sind wie sie rein sind, obwohl Ben sie genauso alles erzählen lässt wie alle anderen auch. Und genau deswegen kommen die Linken nicht, weil jeder der nicht in ihrer Bubble lebt, halten diese Menschen für vollkommen verrückt!
Wagenknecht hat dort überzeugt, ich würde sie allerdings nicht mehr als Linke einsortieren, aber Van Aken durfte dort ausbreiten, migrantische Männer würden nicht mehr Sexualstraftaten begehen als Biodeutsche und ließ damit Frauen ungewarnt ins „offene Messer“ laufen. Das hat mich gefordert, so dass ich mir andere Linke nicht mehr anschauen konnte;)
@Waldfee69
Abgesehen vom Salafisten (der ironischerweise selber vom IS verfolgt wird) habe ich mir noch jeden angetan, auch Linke haben ab und an mal gute und richtige Punkte, aber eben sehr selten und unter 99% Ideologie versteckt.
Ich denke aber auch das Ben sein Auditorium inzwischen stark selektiert ist, vor allem wegen den sehr vielen Feminismus-kritischen Podcasts die er im Sortiment hat. Die habe ich mir inzwischen alle angehört, ist ja mein „täglich Brot“-Thema. Es ist faszinierend das vom selfmade „Coach“ bis zum Professor mit x-vielen erfolgreichen Publikationen zu dem Thema, die alle exakt das Gleiche sagen, es einfach nicht im Hirn ankommt.
Der Feminismus schadet massiv Frauen, das geht vom allgemeinen Unglücklichsein heutiger Frauen bis hin zu dem was Sie ansprechen, das dann selbstgekrönte Feministen Gewalttaten gegen Frauen verharmlosen oder gleich alles auf Männer schieben. Ben konnte bis heute noch keinen Gast finden der ihm mal die Pro-Feminismus erklärt…
@ Herbert K.
Ich denke, Sie sehen Wagenknecht und Lafontaine zu negativ.
Wahrscheinlich sind die beiden einerseits entsetzt, was aus SPD und Linken geworden ist, gerade auch was die Migration angeht, andererseits lernt man natürlich im Alter den Komfort des Kapitalismus zu schätzen. Ich mag Wagenknecht sehr, seit sie sich traurig äußerte, kein Kind zu haben, weil sie immer auf den richtigen Mann gewartet hatte. Hätte sie mal einfrieren lassen;) Letztens sah ich Oscar in einer Talkshow und er verstand sich blendend mit Chrupalla. Man wusste schon, warum man BSW aus dem BuTa zählte. „Wer mit 20 kein Sozialist ist, hat kein Herz, wer es mit 40 immer noch ist, hat kein Hirn“, heißt es und es trifft häufig zu.
Als sie letztens gefragt wurde, wie sich Hummeressen mit Sozialismus vertrage, sagte sie, sie wollte Hummer für alle, jeder solle sich mal etwas leisten können, sie glaube an Wohlstand für alle…Deutschen;)
Wagenknecht ist eine pragmatische Linke, wesentlich linker als sie sich seit einiger Zeit gibt. Ihr SugarDaddy, der ehemalige rote FM, beriet sie in diese Richtung als er vermeintlich glaubte, dass sie von ihrer Ex-Partei nicht genügend Stimmen absaugen wird können. Womit er ja letztendlich auch recht hatte. SugarDaddy`s Kalkül, seine damals schöne Marxistin könnte mit geänderter Marschrichtung bei der AFD die nötigen Stimmen absaugen, ging jedenfalls im Bund zwar nicht auf, im Osten auch nur zum Teil. Nun ist es allerdings vorbei, Sahra`s Bündnis wird in wenigen Jahren verschwunden sein, und sie selber wird auch von der pol. Bühne verschwinden…….
Reden bringt Segen.
Warum keine Linke bei Ben? Ganz klar, weil sie intellektuell nicht in der Lage sind, ein vernünftiges, sachliches und anspruchsvolles Gespräch zu führen. Bei den Linken gehen Körper und Geist eben ständig getrennte Wege.
@oOxyotl
Der Feminismus, der zur Gleichberechtigung führte war super, aber geht es der Eselin zu gut, geht sie halt aufs Eis;) Natürlich wurde der Bogen völlig überspannt und die Feministinnen vom „alten Schlag“ wie Schwarzer und Rowling, jetzt „Terfs“, wenden sich mit Grauen ab, da mühsam erkämpfte Frauenräume wieder geopfert werden.
Ich finde das Motto der AfD zur Rolle der Frau „alles kann, nichts muss“ optimal.
Und für den aktuellen, von kognitiver Dissonanz und Männerhass durchzogenen Feminismus können sich doch nur zartbehirnte Ideologen begeistern.
Warum ist Feminismus-Kritik Ihr „täglich Brot“?
JvA war bei Ben, und der linksextremistische Vater von der Antifa Maja auch.
Hier das vollständige Interview: sehr lang
https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg
ups, falsche Stelle.
Verschwinde, wie der Furz im Winde.
Liebes Forum,
Ich bin auch kein Fan, aber
diese Kommentare hier lesend, muss ich mal Wasser in euren Wein schütten…
wenn hier jemand vor Hass schäumt, ist das nicht Florian Schröder. Auch ist dieser nicht dumm oder feige oder unfähig/ unwillig zum Diskurs. Im Gegenteil! Das zeigen z.B. sein ehemaliger Podcast mit Serdar Somuncu, sowie seine Interviews z.B. mit dem intellektuell starken Norbert Bolz.
Und – ich finde, er hat in dem Sinne Recht, dass Ben es sich echt zu leicht macht. Aber ich ergänze: nicht nur bei Höcke, sondern auch bei vielen anderen Gesprächen. Da wo es spannend wird, hakt Ben häufig zu wenig nach. Er sagt immer er wolle sein Gegenüber verstehen, aber wenn er das wirklich wollte, würde er doch mehr nachfragen. Ich meine das nicht im Sinne von “ kritisch nachfragen“ um den anderen zu entlarven oder bloßzustellen, sondern in dem Sinne, was meinst du denn jetzt genau damit?“ Ich finde Bens Podcast auch gut und interessant, aber als Gespräch oft echt lau und ja – harmlos!
Ich habe das Interview nicht gesehen aber gerade den Artikel dazu im Cicero gelesen der zu einer weniger drastischen aber im Grunde zu genau der gleichen Beurteilung wie AN kommt was Schröder und Berndt angeht!
Zu Berndt folgendes dort :
„Man könnte mit Berndts Arbeit aber auch ganz anders umgehen. Er lässt Höcke reden und reden.
Der Influencer stellt zwar auch kritische Nachfragen, aber allzu kritisch sind sie nicht.
Es geht ihm ja auch nicht darum, Höcke an die Brandmauer zu nageln. Sondern darum, ihn zu verstehen.
Und wer will, dass ein Mensch sein Innerstes offen legt, muss freundlich sein und ihm Raum geben.
Das ist für menschliche Kommunikation eine Selbstverständlichkeit.
Im Grunde hat Berndt mit seinem Interview von mehr als vier Stunden daher so etwas wie eine Dienstleistung für Journalisten erbracht. Einem normalen Journalisten hätte sich Höcke so wohl nie geöffnet.“
Ich finde es eher so, dass Ben uns hilft Persönlichkeiten besser zu durchschauen. Vier Stunden kann man sie nicht verstecken und Höcke auch nicht. Die Person wird rund, so dass man begreift was den Mensch antreibt, wo er her kommt, wie sein Charakter ist. Sehr interessant auch die Kommentare unter dem Podcast besonders von ehemaligen Schülern. Wäre interessant wie Merz sich verhalten würde. Ganz ehrlich ich ziehe sein offenes Format vor. Bei Florian ist das anders er ist abhängig vom Goodwill der Sender.
Warum schäumen sie?
Weil eine größere Zahl von Menschen sich zum ersten Mal ein selbständiges Bild über den Menschen Höcke machen kann. Und weil bei den meisten Menschen dieses Bild wohl dem von AfD-Gegnern verbreiteten diametral widerspricht. Ich jedenfalls habe Herrn Höcke als nachdenklichen, abwägenden, belesenen, gebildeten und sympathischen Menschen empfunden. Natürlich war er in dem Gespräch in einer anderen Rolle als in einer polternden Wahlkampfrede. Und ob sein Remigrationskonzept funktioniert, habe ich bei den Verwerfungen, die inzwischen eingetreten, große Zweifel. Aber immerhin habe ich überhaupt einmal von diesem Konzept gehört. Und in einer funktionierenden Demokratie würde jetzt über dieses Konzept argumentativ gestritten werden. Aber die Gegenseite verweigert das Gespräch und macht den Gegner lieber zum Teufel. Danke, Ben!
Würden sich die linken einer Diskussion stellen, wäre es dem unbefangenen Zuschauer oder Zuhörer schnell klar, dass ausser Hass, Hetze und Empörung gar nichts kommt. Deswegen vermeiden sie das Gespräch. Jeder könnte nämlich erkennen, dass der eingebildete Kaiser nackt ist.
Zunaechst einmal: Hoecke, find ich gut!
Aber machen wir mal ein Experiment. 🙂
Dieser Gast aus den alternativen Medien ist im Mainstream aehnlich beliebt wie Bjoern Hoecke von der AfD und weil ich das Hoecke-Video verlinkte, darf ich vielleicht auch das Suffi-Siavash-aka-KenFM-Video verlinken? 🙂
Ich meine, im Artikel eschauffiert man sich ja (verstaendlicherweise) ueber den Mainstream weil er den Hoecke offenbar zensiert haben will. Also dann – aergern wir den Mainstream noch etwas mehr… 🙂
Video bereits von vor 4 Monaten, Dauer 4 Stunden 39 und aber „nur“ 1,7 Mio. Aufrufe.
Ich habe dieses selbst noch nicht gesehen, was ich aber nachhole.
„Verbotener Gast: Darf dieser Podcast online bleiben?“
https://www.youtube.com/watch?v=T4GHSolVGyE
Gibt es das eigentlich, ein Talk mit Bjoern Hoecke und Kayvan Suffi-Siavash? Das waer‘ mal der Hammer, oder nicht? 🙂
Ich glaube, compact TV hat die Beiden neulich auf
grosser Bühne in einer Dikussionsrunde zusammen gebracht!
Bin nur nicht sicher, ob im Kanal Compact TV selbst,
oder im Kanal Jürgen Elsässer ?
Kayvan mal ruhiger sprechend… ( ab Min. 2.50 )
Große Gala 15 Jahre COMPACT
https://www.youtube.com/watch?v=eF4CViowYNc
@Erika
Danke fuer den Hinweis, ich werde danach googlen…
@Rita
Kayvan spricht schnell und Hoecke, wenn’s sein muss, laut… 😀 Das geht aber auch umgekehrt – es kommt immer mal vor, dass ich Hoecke nicht vollumfaenglich verstanden habe weil er auch gerne mal die ein oder andere Silbe verschluckt, z. B. auch im betreffenden BenUngeskripted-Video…
Da käme Höcke kaum zu Wort, bei dem Wort-MG Kayvan McSuschi.
Wer ist Florian Schröder? Muss man den kennen?
Nein, kenne ihn auch nicht und kann gut damit leben.
Ein ganz übler linker Hetzer. Sein hasszerfressenes Antlitz passt perfekt in die linke Blase im ÖRR, da sind sie alle vereint. Furchtbar der Typ.
Das ist ein Lauch vor dem Herrn.
Hier das vollständige Interview: ca. 4,5 h
https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg
Ich habe noch nie von dem gehört. Was habe ich verpasst?
Das habe ich mich auch gefragt.
ich hab den mal pro forma angezeigt, vielleicht funktionieren ja noch Teile der Justiz.
Heutzutage wachsen doch Comedians/Comediennes (von den … „-diennes“ ist keine lustig, außer der Grrruberin!) auf der Bühne wie Unkraut auf dem Kompost!
Der aus dem Off eingespielte Jubel und Applaus ist dringend erforderlich. Deutlich erkennbar, wenn die Kamera aus Versehen mal bei Jubel in’s Publikum schwenkt.
Respekt, dass die Zuschauer nicht einschlafen!
Glück Auf!
Geht mir genau so.Habe mal beim zappen einen Moment von dem gesehen.Absoluter Schrott.Sein Publikum lacht blöde.Da weiß man was für Leute es sind.Für das TV bezahlt.Furchtbar kann ich als Sachse nur sagen.
Nein! Aber bezahlen muß man ihm leider!
Böhmermann im Zwergenformat. Aber nur meine Vermutung. Ich tue mir weder den einen noch den anderen an. Der einzig übrig gebliebene Kabarettist von Format im ÖRR ist Dieter Nuhr. Aber auch dessen Tage sind gezählt, wenn er so regierungskritisch ist.
Muß man wirklich nicht. Mittelmäßiger Comedian, muß heute sein Geld als Hetzer verdienen. Null Ahnung und brabbelt immer die gleichen Narrative runter.
NEIN!
Florian Schröder glaubt, er sei ein Kaberettist.
Er passt aber in einen Ecke mit Böhmermann.
Weder lustig noch Kaberett oder Satire, einfach nur peinlich und links-grüne Ideologie
Nein, kenne ich auch nicht. Aber seine Charakterlosigkeit sieht man ihn schon am Gesichtsausdruck an.
Genau sooo sieht es aus.
Ein Widerling vor dem Herrn.
Der Florian Schröder.
ÖRR Mietmaul, dass es selbst mit gebührenfinanziertem Rückenwind nicht mal auf ein Zehntel von Bens Reichweite kommt und jetzt halt hofft über Reactioncontent Aufmerksamkeit abzugreifen. Der Held der Steine hatte da diese Woche was schönes zu https://www.youtube.com/watch?v=tmAmA9ZNzqI
Ich habe mir das Interview in voller Länge angeschaut und kann nur sagen:
Die Zeit war nicht vertan.
Man erlebte einen Interviewer, der gezielte Fragen stellte und (welch Wunder!) den Befragten ausführlich beantworten ließ.
Es gab durchaus Nachfragen, wenn Ben eine Antwort nicht genügte oder er sie anders verstanden hatte als Höcke sie gemeint hatte.
Man erlebte aber einen ganz anderen Höcke als in den üblichen Interviews, wo er kaum einen Satz formulieren konnte, der ihm nicht sofort im Mund herum gedreht und „kritisch nachgefragt“ wurde.
Guter Journalismus ist eben nicht, den Gast ständig zu unterbrechen, sein Gesagtes in immer dieselbe Richtung auszulegen, sondern das, was Ben hier praktiziert hat:
Einen Gast zu befragen, Antworten zu bekommen und deren Einordnung dem Zuhörer zu überlassen.
So denke ich, dass viele ihre eigene bisherige Meinung über Höcke kritisch hinterfragt und neu gebildet haben.
Daher die Empörung im Mainstream.
Ich hatte mir dieses Gespräch für den 1. Mai eingeplant, weil ich mir dachte, der 1. Mai ist Tag der Arbeit, also arbeitest du mal ein wenig. Und einem viereinhalb Stunden langen Gespräch vollständig von der ersten bis zur letzten Minute aufmerksam zu lauschen, ist tatsächlich harte Arbeit.
Von Björn Höcke hatte ich bisher eigentlich auch so gut wie gar keine Ahnung. Ich habe einfach immer nur mitbekommen, daß die üblichen Verdächtigen ihn dämonisierten, aber warum wußte ich nicht. Was um alles in der Welt hatte er Verbrecherisches getan? Keine Ahnung.
Jetzt weiß ich es: gar nichts.
Inzwischen denke ich auch immer wieder über diesen ganzen Polizeischutz und bewaffnete Bodyguards nach, die ihn ja in dieses Studio begleiten und ihn dort wohl auch bewachen mußten. Diese schweren Jungs arbeiteten dort ja nicht, weil Höcke der Teufel war. Sie arbeiteten dort, weil seine gewalttätigen Gegner ihn aus der Welt schaffen wollten. Und da wird’s dann interessant.
Beim Nachdenken über dieses Gespräch ist mir noch etwas anderes bewußt geworden.
Die Union behauptet ja seit mehr als zehn Jahren, die AfD zu verbieten, bringe gar nichts, man müsse sie inhaltlich stellen. Seither warte ich vergeblich darauf, daß die Union das endlich mal macht. Inzwischen ist mir klar, weshalb die Union immer nur redet. Sie kann die AfD inhaltlich gar nicht stellen, weil die AfD inhaltlich genau die gleichen Positionen vertritt, die die Union vertreten hatte, bevor sie mittels Täter-Opfer-Umkehr nach sehr weit linksaußen driftete. Höckes Äußerungen lassen keinen anderen Schluß zu. Seit dieser Mutation ist die AfD an allem schuld, was in diesem Land nicht funktioniert, obwohl sie noch nirgendwo an der Macht ist. Aufgrund dieser Mutation muß die Union jetzt alle Positionen aller anderen Parteien vertreten. Mit einer Ausnahme.
Weil mir aber keine psychiatrische Ausbildung vergönnt war, halte ich mich diesbezüglich besser zurück.
Ich habe zusammengezählt AFD, CSU und Freie Wähler, Landtagswahl in Bayern: Augsburg 50 %, Aichach 60 %, Pöttmes über 70 %.
Ist der Sachverstand ländlich?
Und dann kommt auch noch Max Mannhart mit diesem hier daher:
„An anderer Stelle meint Merz: „In dieser Koalition muss die CDU vorkommen“.“
Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung. Und nein, die Union kommt in dieser Koalition nicht mehr vor.
https://apollo-news.net/der-kanzler-zeigt-dem-land-seine-ganze-ratlosigkeit/
Ausreden dürfen beim Örr nur die Altparteien.
Der ist ja sooo neeeutraal laut Gerichtsurteil.
Ein kleiner, super Auszug direkt aus dem Kanal ungeskriptet.
Man kann noch sehr viel vom Geschichtslehrer Hr. Höcke lernen !
short
Deutschland als Schuldige
https://www.youtube.com/watch?v=xPlFViwfLwg
Ben ungescriptet ist ein super Format das auf Augenhöhe mit den Gästen spricht und diese egal welcher Politischen Richtung angehörig. Den Gästen wird nicht in die Parade gefahren, es sind immer angenehme Gespräche denen man gut zuhören kann. Weiter so.
… Ich impfte gegen COVID – dann starb mein Sohn
https://www.youtube.com/watch?v=nB7cTt9aS9g
Hab mir das Interview gestern angeschaut. Herr Höcke ist ein sehr gebildeter Politiker mit guten Umgangsformen und einer realistischen Sicht auf Deutschland und den europäischen Kultur- und Wirtschaftsraum.
Ein anderes, sehenswertes Gespräch von Herrn Höcke mit Dr. Maximilian Krah ist hier:
https://youtu.be/xx6qTPkKFgM
Hier das vollständige Interview: sehr lang
https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg
Hab es mir in Etappen angescheut. Die interessantesten zuerst.
Hier das vollständige Interview: ca. 4,5 Stunden, sehenswert!
https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg
Ich habe bis zu diesem Moment noch nie etwas von diesem Florian Schröder gehört. Noch nie.
Sie haben gewiss nichts verpasst. Und Sie sind nicht allein;-)
Gesund sieht anders aus…
Das Höcke-Interview kommt neutral daher. Warum auch nicht? Alle Achtung für den mutigen Interviewer. Ich weiß, was ich von Höcke zu halten habe – auch nach dem Interview. Meiner Meinung nach sollte er in diesem Land keine politische Funktion haben.
Florian Schröder?
Macht auf mich den Eindruck eines Psychopathen. Diese Augen, dieser Gesichtsausdruck, dieser Hass.
Würde ich aus meiner zychologischen Fernpraxis bestätigen. Aber Schröder liefert die Emotionen und Textbausteine, die seine Hörer zur Kompensation ihres Unglückes unbedingt brauchen.
Das ist mir auch aufgefallen. Dem sprüht der Hass förmlich aus den Augen, ganz furchtbar.
Heutzutage wachsen die Comedians/Comediennes bei den Sendern wie Unkraut auf dem Kompost. Dabei ist von den „-diennes“ Keine weder lustig noch bissig, außer der „Grrruberrrin“.
Aber Was sollen sie machen?
Wes Brot ich ess,
des Lied ich sing.
Wie der Herr,
so’s Gescherr.
Hauptsache die Kohle stimmt. Wer braucht da Meinungsfestigkeit oder gar Moral?
Selbst ein Extrem-Stänkerer wie Bösermann wird fürstlich „entlohnt“ !!!
Nennt den doch nicht Comedian. Comedians sind im allgemeinen lustig. Der Typ ist es nicht, Hass und Hetze sind nicht lustig
Lieber Ben das ist Neid auf dich in Reinform. Deinen Mut die vom Gesetz her noch garantierte freie Meinungsäußerung auch in Anspruch zu nehmen. Ein verbrieftes Recht. Alle die Leute von „free speech needs boundaries“ laufen jetzt Amok. Ben deine Podcast sind ein sehr wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Demokratie. Lass dich nicht irritieren. Die Menschen quer durch jede Schicht lieben deine Podcast und ahnen wie wertvoll sie für unsere Gesellschaft sind. Jeder kann sich Sein eigenes Bild von dem Gast machen. Denn über 4 Stunden kann sich ein Mensch nicht verstellen. Mein Lieblingspodcast ist der mit Salim.
Der Mainstream hyperventiliert, weil „die AfD hat ja recht, aber Höcke geht gar nicht“ immer als finales Todschlagargument herhalten musste. Die Macht des Kartells wurde durch die erfolgreiche Dämonisierung Höckes garantiert. Nun hat Höcke gezeigt, dass er ein nachdenklicher, gebildeter und kluger Mensch ist. Etwas verschoben, eher seltsam romantisch und eher ernsthaft als witzig, aber halt ein ganz normaler Mensch, der Gutes für Deutschland möchte und deshalb zum Politiker Widerwillen wurde. Ein Mensch, der für seine Überzeugung, für Deutschland, für die Wahrheit maximale Diffamierung ertragen musste. Ich bin ihm sehr dankbar für sein Engagement und es wird absolut deutlich, dass er nie im Mainstream gehört werden durfte, da sonst seine etwas unglückliche Optik allein nicht gereicht hätte um den Popanz Höcke so lange aufrecht zu erhalten. Seine Ausführung zum Verlust unserer Vertrauensgesellschaft durch die falsche Migration zeigen eine wichtige Problematik auf. Viel Erfolg!
Verschoben? Sie meinen sicher „verschroben“. Aber er wirkt – wie auch die Wahlergebnisse in Thüringen zeigen – nicht auf alle verschroben oder seltsam, und auch Ihren Eindruck einer „unglücklichen Optik“ kann ich nicht nachempfinden. Auf mich wirkt er charismatisch, vertrauenswürdig und intellektuell allen anderen deutschen Politikern überlegen.
Ja, verschroben, (sorry;) etwas aus der Zeit gefallen halt, aber das finde ich nicht schlimm, ist es ist halt seine persönlich Note und Höcke selbst bezeichnete sich in einer damaligen Schülerzeitung als hässlich, ich persönlich finde, er sieht aus wie der 1a Nazischerge und ich mutmaße, dass hat auch dazu beigetragen, ihn zur „er ist wieder da“-Reinkarnation hochzustilisieren und ihm wegen einer Hand voll nationalromantischer Metaphern 10 Jahre seines Menschseins zu nehmen, um „unsere Demokratie“ vor seinen Wahrheiten zu schützen. Höcke war bist letzte Woche die Personifikation der Brandmauer. Gut, dass Ben sie eingerissen hat.
Höcke hat halt den immensen Vorteil, die Wahrheit sagen zu können, während alle Kartellpolitiker ihre Schandtaten schön lügen müssen.
Falls sich Höcke eines Tages ein Regierungsamt erst streitet, wird das Interview zum Zeitdokument.
Wer ist Florian S.?
Gestern habe ich einen 16-minütigen Ausschnitt bei youtube gesehen, in der Zeit hatte das Video 23.000 Aurufe.
Herr Höcke hat seine Politik ruhig, sachlich und klar begründet – von wegen rechtsextrem.
Ich fand an seinen Worten nichts verwerfliches. Im Gegenteil.
Er setzt sich für sein eigenes Volk ein und er begrüßt auch Einwanderung von denjenigen, die sich den hier geltenden gesellschaftlichen Regeln anpassen würden – tröpfchenweise, denn nur so kann Integration gelingen, und nicht wie im Hier und Jetzt durch eine Sturzflut.
Ich verstehe die Anfeindungen Herrn Höcke gegenüber überhaupt nicht, auch hier im Kommentarbereich mögen ihn manche nicht, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Vielleicht liegt das ja auch am gleichen Sternzeichen, was wir uns teilen.
Vielleicht wird Herr Höcke ja auch aus dem Grund gerne als Nazi hingestellt, weil der Adolf auch Widder war? Dann wäre der Herr Grönemeyer z.B. aber auch einer….
Das ist ein Irrtum. Hitler war kein Widder, sondern ein Stier. Anno 1889 begann der Stier am 19. April
Das wusste ich nicht – wieder was gelernt.
Ein Interview, dass man gesehen haben muss.
Wem das ganze Interview zu lang ist:
Es gibt hier https://www.youtube.com/@UngeskriptetClips einige kürzere Videos zu einem abgesschlossenen Themenkreis aus dem Interview.
Die Rechten leben so, wie es die Natur vorgesehen hat und entsprechend natürlich ist auch ihr (unseres) Politikverständnis, während die Linken sich als der Natur überlegen sehen und ihre Träume vom Paradies leben wollen. Das mag gehen, solange das jemand mit seiner Arbeit finanziert, ggf. unter Zwang, bricht aber irgendwann in sich selber zusammen, wie die traurigen Versuche in der Vergangenheit zeigen.
Allen, die ihr verträumtes Weltbild ablehnen, begegnen sie mit Intoleranz und Wut.
Es ist schön zu erleben, daß es noch Formate gibt, die den Interviewten als Mensch vorstellen und nicht erziehen möchten. Die Linken sind es seit langem gewohnt, die Menschen, deren Ansinnen sie nicht verstehen, anhand ihrer Wahlkampfreden zu beurteilen, verbitten es sich selbst aber auf das heftigste, so beurteilt zu werden.
Danke Ben!
Natur? Deppen für Autschland!
Es wird Zeit, daß man einmal ein kleines (oder, wer weiß, auch größeres) Buch schreibt und kostenlos unters Volk bringt, das diese ganzen Begriffe wie „Kontaktschuld“, „Brandmauer“, „De-platforming“ usw. auflistet, erläutert und v. a. aufzeigt, wie undemokratisch und unaufgeklärt, ja geradezu magischen Weltbildern verpflichtet das alles ist.
Im übrigen muß man Kindern frühzeitig beibringen, daß nicht jeder Merz und nicht jede Reichinnek, der/die selbstbewußt daherkommt, mit dem, was sie so von sich geben, Recht haben, m. a. W., daß Rechthaben und selbstbewußtes Auftreten zwei verschiedene Dinge sind – was am Ende für jede Art von „Influencer“ genauso gilt.
Dieses Gespräch war ganz grosse Klasse und wahnsinnig spannend.
Niemand verstellt sich komplett über 4 Stunden.
Das hat Höcke und der AFD sicher genutzt.
Richtig gemacht
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Kabarettisten. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
Die Konformität besteht aus zwei Teilen: Erkennen von Erwartungen und Einfordern derselben.
Das Einfordern von Erwartungen wird auch als Konfrontation gelöst.
Wenn ein Punk oder Taliban per Konfrontation Konformität einfordern, leben sie nur ihre Konformität aus – wie ein Kabarettist.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Konformität nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
gibts was Neues P.M.?
Alles nur Gelaber. Es geht immer nur ums Geld. Jeder geht seinen eigenen Weg. Ich gehe zum Beispiel arbeiten.