Wirtschaft
China-Krise erdrückt BMW – Tausende Stellen könnten wegfallen, Aktie sackt auf Fünfjahrestief
Der harte Wettbewerb mit chinesischen Herstellern stellt BMW vor große finanzielle Herausforderungen. Der Autobauer aus München hat am Dienstagabend seine Jahresprognose deutlich nach unten korrigiert und ein verschärftes Sparprogramm angekündigt. Stellenkürzungen sind nicht auszuschließen. Der Aktienmarkt reagierte prompt und schickte die Aktie auf den niedrigsten Stand seit mehr als fünf Jahren.Arbeitsministerium
Wochenarbeitszeit nur für Tarifbeschäftigte? Neue Bas-Forderung sorgt wieder für Koalitionsstreit
Der Referentenentwurf des Arbeitszeitgesetzes sieht vor, dass eine Wochenarbeitszeit anstatt des Acht-Stunden-Tages nur für Tarifbeschäftigte gelten solle. Kritik kommt aus der Union, die eine Wochenarbeitszeit für alle fordert. Damit gibt es ein neues Streitthema für die Koalition.Alarmierende Zahlen
Hunderttausende Jobs in Deutschland verloren: Zahl der Industriearbeiter sinkt auf Zehnjahrestief
Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie sinkt auf ein Zehnjahrestief. Allein in der Metall- und Elektroindustrie wurden seit 2019 über 300.000 Stellen nicht mehr nachbesetzt.Der SpaceX-Börsengang sprengt alle Rekorde – und macht Elon Musk viermal so reich wie den zweitreichsten Menschen
Elon Musks Raumfahrt- und Technologiekonzern SpaceX absolvierte den erfolgreichsten Börsengang der Geschichte. Der visionäre Unternehmer ist dadurch zum ersten Billionär der Menschheit aufgestiegen – und hat noch viel vor.Übergriffige EU-Regulierung
Kampf für den Plastikstrohhalm: Capri-Sun scheitert mit Petition gegen Verbot
Weil Trinkhalme aus Papier unpraktisch und unbeliebt sind, kämpft der deutsche Softdrinkhersteller Capri-Sun für eine Rückkehr zum Plastikröhrchen. Dazu muss das von der EU erlassene Verbot fallen. Doch eine Petition ist vorerst gescheitert.Ideologie gepaart mit Unvermögen: Warum auch die neue deutsche E-Auto-Prämie nach China abfließt
Die neue E-Auto-Prämie sollte Haushalte mit kleinem Einkommen beim Umstieg auf E-Fahrzeuge entlasten. Am Ende ist es jedoch wie stets: Es profitieren vor allem die Subventionsjäger in der Wirtschaft, zu denen – wie schon in der Vergangenheit – chinesische Hersteller zählen.Internes Audit
Sechs von neun VW-Vorständen halten den eigenen Konzern für „existenzgefährdet“
In einer internen Umfrage haben sechs von neun VW-Vorständen die aktuelle Lage des Konzerns als „existenzgefährdend“ eingeschätzt. Auch die übrigen Stimmen sind besorgt. Besonders das bestehende Geschäftsmodell wird als nicht mehr zeitgemäß empfunden.
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