Hamado Dipama
„Gegen jeden der mich beleidigt und verleumdet hat“: So setzte der BR-Rundfunkrat Dutzende Strafverfahren in Gang
Weil sich BR-Rundfunkrat Hamado Dipama beleidigt und verleumdet fühlte, haben Ermittlungsbehörden Dutzende Strafverfahren eingeleitet. Auch Journalisten, unter anderem von Apollo News, gerieten ins Visier. Geprüft wurden die Vorwürfe offenbar kaum.
Hamado Dipama, ein mit der sozialistischen Militärdiktatur in Burkina Faso sympathisierendes Mitglied des BR-Rundfunkrats, hat mit einer einzelnen Strafanzeige bei der Münchener Polizei eine regelrechte Verfolgungswelle ausgelöst. Dipama, der sich über kritische Reaktionen auf zwei seiner Social-Media-Beiträge aufregte, setzte damit eine strafrechtliche Maschinerie in Gang, die zu Dutzenden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung oder Verleumdung führte. Auch Apollo News ist davon betroffen.
Anlass der ganzen Affäre war, dass sich Dipama im September 2025 über den „Rausschmiss“ der NDR-Moderatorin Julia Ruhs freute. Auf Instagram und Facebook begrüßte er die Entscheidung des Norddeutschen Rundfunks (NDR), Ruhs nicht mehr moderieren zu lassen. Er warf der jungen Fernsehjournalistin vor, ihre Auftritte ließen „eine politische Agenda erkennen: rassistisch, rechts und spaltend“. Im Bayerischen Rundfunk (BR), in dessen Rundfunkrat Dipama ehrenamtlich sitzt, moderiert Ruhs allerdings weiterhin. Die jüngste Folge ihrer Reportagereihe „Klar“ lief gerade erst. Darin kommen Araber in Berlin-Neukölln zu Wort, die selbstbewusst erklären, dass ihre Scharia natürlich über den deutschen Gesetzen stehe.
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Dipamas öffentliche, scharfe Kritik an Julia Ruhs stieß ihrerseits auf Kritik. Sowohl in Nutzerkommentaren auf den Social-Media-Plattformen als auch in journalistischen Berichten. Dipama machte Screenshots und ging damit am 24. September 2025 zur Polizeiinspektion 11 in der Münchener Altstadt. Ein Beamter nahm seine Anzeige auf und protokollierte sie mit einigen Rechtschreibfehlern:
„Am 18.09.2025, habe ich einen Social Media Beitrag verpasst. Dieser war in Bezug auf die NDR-Sendung ,Klar‘. Die Moderatorin der Sendung darf nicht mehr moderieren. Meiner Meinung hat diese Moderatorin rassistische Ansichten und Meinungen verbreitet. Ich hab einen Beitrag hochgeladen auf Facebook und Instagram. In dem Beitrag habe ich mich positiv über den Rausschmiss der Moderatorin geäußert.
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Im Anschluss hab ich unzählige Kommentare und hassnachrichten auf Facebook und Instagramm bekommen. Ich habe mich hierdurch beleidigt und ich meiner Ehre verletzt gefühlt. Nahezu jeder Screenshot enthält beleidigende Nachrichten.
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Strafanzeige des BR-Rundfunkrats erfolglos: Ermittlungen gegen Apollo News-Redakteur eingestellt
Die Münchner Staatsanwaltschaft hat ihr Ermittlungsverfahren wegen eines Apollo-News-Artikels über den BR-Rundfunkrat Hamado Dipama eingestellt. Dieser hatte zuvor eine Massen-Strafanzeige wegen Beleidigung und Verleumdung gestellt.Es wurden mehrere Berichterstattungen über mich erfasst. In diesen Berichterstattung wurde ich mehrfach verleumdet. Es wurden Unwahrheiten verbreitet. ich wurde als abgelehnter Asylbewerber betitelt. Des Weiteren wurde behauptet das ich ,weiße‘ Menschen beleidigt habe. Ich wurde mehrfach als Asylbewerber dargestellt der jeder Zeit in seine Heimat burkina-Faso zurückkehren kann.
Ich stelle Strafantrag gegen jeden der mich beleidigt und verleumdet hat.
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Ich stelle meine Screenshots der Polizei zur Verfügung.
In den folgenden Links wurde unwahre Tatsachen über mich verbreitet.“
Dann folgen im Vernehmungsprotokoll der Polizei neun Links, unter anderem zu Berichten über Dipama bei Apollo News, Tichys Einblick und Junge Freiheit sowie zu einem X-Post des ÖRR-Blog. Die Polizeiinspektion übergab den Fall an das für politische Delikte zuständige Staatsschutzdezernat der Münchener Kriminalpolizei. Dort kümmerte sich das Kommissariat 44 „Politisch motivierte Kriminalität (Rechts)“ um die weiteren Ermittlungen. Und die waren äußerst akribisch.
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Sofern es sich aus den Apollo News vorliegenden Ermittlungsakten zu zwei der durch Dipamas Strafanzeige ausgelösten Verfahren rekonstruieren lässt, setzten sich die Kriminalbeamten an keiner Stelle inhaltlich mit den von Dipama erhobenen Vorwürfen auseinander. Dass er sich beleidigt und verleumdet fühlt, reichte ihnen offenbar aus, um eine ganze Reihe an Strafverfahren in Gang zu setzen.
Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft München I ging es um insgesamt etwa 30 Äußerungen, sowohl in journalistischen Beiträgen als auch in Nutzerkommentaren. „Da eine Vielzahl der daraufhin eingeleiteten Ermittlungsverfahren bereits an die jeweils örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften abgegeben wurde, kann rückwirkend nicht belastbar festgestellt werden, ob in einzelnen Verfahren ggf. mehrere Kommentare gegenständlich waren“, teilte die Ermittlungsbehörde mit.
Eines dieser Verfahren betrifft Apollo News. Es richtet sich gegen Unbekannt, weil wir den richtigen Namen des unter einem Pseudonym schreibenden Kollegen, der den vollkommen sachlichen und journalistisch sauberen Artikel über Hamado Dipama verfasst hat, Polizei und Staatsanwaltschaft nicht preisgeben. Um was es dabei genau geht, wissen wir nicht. Denn Akteneinsicht müsste der Beschuldigte persönlich beantragen.
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Zu zwei anderen der nach Dipamas Anzeige eingeleiteten Strafverfahren liegen uns die Akten inzwischen vor. Eines davon richtete sich gegen den Betreiber des ÖRR-Blog. Denn dessen Post auf X hatten die Staatsschutzbeamten der Kriminalpolizei München als strafrechtlich relevant identifiziert. Er lautete:
„BR Rundfunkrat Hamado Dipama ist aus Burkina Faso nach Deutschland geflohen. Er wurde von der sozialistischen Militärdiktatur von Burkina Faso in sein Heimatland eingeladen und ist der Einladung gefolgt. Vor was ist der BR Rundfunkrat Hamado Dipama nach Deutschland geflohen?“
Für den ÖRR-Blog wurde Rechtsanwalt Sebastian Saar von der Kanzlei Höcker tätig. In einem 14-seitigen Schriftsatz legte er mit zahlreichen Belegen dar, „dass diese rhetorische Frage von der sich der Geschädigte verleumdet fühlt, eine angemessene Reaktion darauf ist, wenn ein zur Förderung von Demokratie und Pressefreiheit verpflichteter Rundfunkrat sich von einem Regime hofieren lässt, dass die freie westliche Presse zum Feind erklärt hat und beispielsweise die Deutsche Welle verbietet, sich offen militärisch mit Russland verbündet und offen bekundet, dass Demokratie keine legitime Staatsform, sondern dass die Demokratie Afrikaner töte.“
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Die Staatsanwaltschaft Bamberg ließ sich davon überzeugen und stellte das Ermittlungsverfahren am 20. April 2026 ein. Doch zahlreiche andere Verfahren laufen noch. Unter anderem gegen einen Berliner Rentner, der Dipama wegen dessen Julia-Ruhs-Kritik auf Instagram als „armselig, arrogant und einseitig“ bezeichnet hatte. Auch dieser Beschuldigte hat sich inzwischen einen Anwalt genommen und Akteneinsicht beantragt, konnte die Unterlagen aber noch nicht einsehen.
Selbst wenn die von Dipama ausgelöste Strafverfolgungswelle verebbt, weil seine Vorwürfe juristisch haltlos sind, bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen. Hinzu kommt die einschüchternde Wirkung, als Beschuldigter in einem Strafverfahren zu gelten. Damit zeigt diese Affäre, wie sich der staatliche Kampf gegen Hassverbrechen verselbständigt hat – und zu einer Gefahr für das wird, was er eigentlich schützen soll: die Demokratie.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Es gab zu Hitlers Zeiten schon die Flüsterwitze in der Bevölkerung. Weil es gefährlich war seine Meinung zu sagen. Sind wir schon wieder so weit?
Auch in der DDR gabe es diese Flüsterwitze, man wußte nie wer am Nebentisch saß.
Honecker ist auf Staatsbesuch bei Kohl. Als alles fertig ist unterhalten sich die beiden noch ein wenig. Fragt Honecker: „Helmut, wie schaffst du es so gute Leute zu finden?“ Kohl: „Ich zeige es dir. Da vorne steht Graf Lambsdorff.“
Er ruft Lambsdorff ran und fragt ihn: „Ihres Vaters Sohn aber nicht ihr Bruder, wer ist das?“ Lambsdorff antwortet kurz: „Ich.“ Erich ist ganz beeindruckt und will das zu hause ausprobieren. Der Erste, der ihm begegnet ist Günter Mittag. Erich sagt : „Günter, deines Vaters Sohn aber nicht dein Bruder, wer ist das?“ Günter überlegt und überlegt und überlegt und gibt dann auf: „Erich, ich weiß es nicht.“
Da lacht Honecker und antwortet: „Du kannst es gar nicht wissen, es ist doch Graf Lambsdorff.“
Einen hab ich noch:
Liegt ein toter Alman erstochen im Park. Der Mitarbeiter vom Staatsschutz kniet neben ihm und zählt die Einstiche. Dann schaut er zu seinem Kollegen hoch und sagt: „71 Einstiche, so einen brutalen Selbstmord hab ich ja noch nie gesehen.“
Nur heute ist die Überwachung noch wesentlich schärfer. Denn das Handy bietet schon gewaltige Einsicht, aber es wird noch schlimmer durch die ID Kennnummer! Dann wissen sie alles über uns, sogar wann wir auf dem Lokus sitzen!
Ich habe mir aus diesem Grund nie ein Smartphone angeschafft, abgesehen von der kranken Wischerei. Man kann sehr gut ohne leben und dennoch gut informiert sein! Ich jedenfalls empfehle es jedem.
Das Handy bietet nur Einsicht, wenn man es besitzt und benutzt. Keiner muss das. Wer sich freiwillig in diesen Mikrowellenherd begibt, darf sich nicht beschweren, wenn es kokelt. Im Gegenteil: Er leistet der Totalüberwachung selber massiv Vorschub.
Ein Kurzschluss machte meinem NOKIA neulich den Garaus. Pech gehabt, Ursula 🙁
@S.Reicht, @Susan…
Dann sind wir zu Dritt 🙂
Es liegt doch an uns diese Mischpoke nicht zu wählen! Aber der Michel ist dazu immer noch zu bequem.
@S.Reicht
Willkommen im Club. Ich habe auch nur ein einfaches Handy.
Aber auf Arbeit muss ich ein Smartphone benutzen.
Die neusten und besten Witze brachten die Genossen mit, die gerade einen Lehrgang an der Parteischule hatten. Beispiel:
Ein Kraftfahrer bekommt den Auftrag am Bahnhof die Propagandisten abzuholen. Am Bahnhof angekommen, fragt er: „ich soll hier Propankisten abholen“. Der Eisenbahner: „Propankisten?“. Kraftfahrer: „Na, diese roten Flaschen“.
Diese Witze über Ulbricht, Honecker usw stammen meist von den Genossen selber. Wir wurden oft als Treiber verdonnert, wenn der Kreml also die Parteizentrale im Kreis und die Roten Rathäuser, zur Jagd einluden. Die Besäufnisse lockeren so manche Zunge und auch blank ziehende Damen, brachten die Bonzen aus dem Häuschen. Sowie die Offiziere der Garnison verschwunden sind, wurde gesungen “ ras twa dri Russen werden wie nie“ und ihre Witze über Partei und Regierung verbreiteten sich schnell.
Und die Witze, die vorallem die „Wessis“ nach der Wende über die „Ossis“ gemacht haben, die ja immer darauf abzielten, wie dumm sie doch waren sich das alles gefallen zu lassen, waren immer ein Schenkelklopfer.
Heute haut sich der „Ossi“ an die Stirn, weil der „Wessi“ nicht merkt, dass die einztigen Witze keine mehr sind!
wie waer’s mit einem russischen witz aus der sowjetzeit:
treffen sich ein franzose, ein schwede und ein russe. fragt der ivan den bjoern: hei, bjoern, wie fahrt ihr schweden eigentlich in auslandsurlaub ? nun, sagt der bjoern, wir nehmen unseren volvo und los geht’s mit der familie in’s ausland. und du, fragt er dann den jean-pierre: wir fahren mit unserem citroen ins ausland, sagt der. und du, ivan, wie faehrst du in auslandsurlaub ? ich fahr mit dem panzer, sagt ivan.
„Im zerbombten Berlin 1944 klingelt in einer Wohnung das Telefon: „Hallo, hier ist Meier.“ – „Oh, Entschuldigung, hier ist Herr Hiller; ich wollte Herrn Müller anrufen. Da habe ich mich wohl verwählt.“ – Oh, das macht nichts, Herr Hiller, das haben wir uns im November 1932 doch alle.“
Heute klingelt bei der Oma das Telefon: „Hallo Oma, ich bins dein Enkel. Ich bin in finanziellen Schwierigkeiten. kannst du mir helfen?“ „Natürlich mein Junge. Ich muß mich nur beeilen, gleich geht sie wieder los, unsere „Demo gegen Rechts“, bei der ich engagiert bin. Danach gehe ich gleich zur Bank.“
Nicht alle, so wenig wie heute alle sich verwählen!
Ich gehe davon aus, das ist eine rhetorische Frage? Wir sind schon seit langem „wieder so weit“, das sollte man immer im Hinterkopf behalten wenn man sich z.B. mit Kollegen unterhält.
Ja, schon weit darüber hinaus!
@ luetti: Fluesterwitz 1: haben sie eigentlich einen rundfunkrat und GEZ in burkina faso ?
Zu Hitlers Zeiten gab es auch ein schwarzes SS Bataillon sowie ein muslimisches! Man durfte ALLES sein, nur nicht jüdischen Glaubens.
„gab es auch ein schwarzes SS Bataillon“
Das ist historisch völlig falsch. Schwarze, damals sagte man Neger, galten als rassisch minderwertig.
Flüsterwitze gab es nicht nur „zu Hitlers Zeiten“, sondern auch in der gesamten „DDR“-Zeit, weil auch die SED diese Witze mit der Stasi als „öffentliche Herabwürdigung“ verfolgen ließ.
Heute sind wir wieder an derselben Stelle mit „Delegitimierung des Staates“ und der Majestätsbeleidigung des Politadels.
Hier schreiben ja auch viele nur noch mit äußerster Vorsicht und verdrehen ihre Worte bis zum Gehtnichtmehr. Und das nicht nur wegen Dipama.
.
Drehen wir doch den Spieß mal um und recherchieren, wer konklret uns den zumutete – und mit welcher Begründung?
Schade, dass man im freiesten Deutschland, das es jemals gab, nicht all die Flüsterwitze hier schreiben kann, die wie Arsch auf dunklen Eimer passen, weil sonst die Geheimpolizei kommt.
Tja, wir leben halt schon länger in einer Meinungsdiktatur.
das konnte aber böse ins Auge gehen.
Ich habe mich mit dem Dramatiker Carl Sternheim beschäftigt.
Sein ältester Sohn Carlhans hat einen flapsigen Witz zu Hitlers Geburtstag mit dem Leben bezahlt. Das war kein Spaß.
wer macht behalten will,bildet einen polizeistaat oder machts wie putin,leute für seine sicherheit bezahlen ,zuckerbrot und peitsche,solange die gut bezahlt werden,dienen sie ihren herren,wie hier,beamte und co,religionen,wie der islam mit der scharia sind da noch besser um sein volk still zuhalten und mundtot zu machen,deshalb ist demokratie für ettliche hier scheiße,nur die geschichte zeigt,das elend hier hat sich wiederholt und wird auch reguliert werden,halt nur nicht wie früher,strick und kugel oder schafott,die einstellung dieser vom volk in hoffnung auf besserung gewählter sich erstmal ordentlich selbst zu bedienen und kaum an das wählervolk zu denken ,zeigt die wertelosigkeit,wasser predigen,wein saufen….
Das Opfer ist nicht Dipama sondern die freie Meinungsäußerung.
im ex-kolonialreich france hat man ihm keinen job beim fernsehen gegeben, da ist er halt nach bayern weitergereist. da hat es geklappt, obwohl bayern, selbst unter koenig ludwig, nie kolonialmacht war. – wenn einer eine reise tut, dann kann er was erleben…
Mohamadou
Kommt ein schwarzer Muselmann
und schwärzt weiße „Kuffar“ an.
das schlimme,wir mit unserer bildung und kultur,die wir den europäisch osmanischen krieg gewonnen haben und uns werte und kultur stetig verbessert aufgebaut haben,sollen uns heute von unseren ehemaligen feinden was rückschrittliches vorschreiben lassen,werden mit mord und gewalt bedroht und selbiges wird angewendet,morddrohungen in schulen werden nicht mal ernst genommen,obwohl dafür der is zig beispiele der umsetzung gezeigt hat,die kinder werden groß,ob die sich vom dt arbeitgeber,wenn sie überhaupt arbeiten wollen,was vorschreiben lassen,die masse wohl nicht,wer hier keine vergleiche macht,deine religion,unsere usw,ist entweder feige,wird angewiesen es nicht zu tun,oder ist dumm und ohne weitsicht
So wie der aussieht, kommt er nicht mal auf dem Mond ins Fernsehen.
Der Mann meiner Träume. 😱
Sehr richtig. Und dabei ist dann der Herr Rat eben nicht Opfer, sondern Tat-Tuender (oder so)
@ der typ reist von burkina faso via paris nach deutschland und greift dort direkt ins bayerische lokalfernsehprogramm ein. das mach mal umgekehrt. was fuer ein „komoedienstadl“. – deutschland ist doch nur noch laecherlich.
@ wer hat dem eigentlich 2015 als er am muenchner hbf ankam den teddy ueberreicht ? das waer mal was fuer die bild zeitung.
Wenn das subjektive Gefühl eines Einzelnen zum Maßstab juristischer Beurteilungen wird ohne objektive Überprüfung oder Überprüfbarkeit, dann wird es bedenklich. Denn dann wird der Rechtswillkür Tür und Tor geöffnet.
Die Polizei als Teil der Strafverfolgung nimmt lediglich die Anzeige entgegen und ermittelt alle erforderlichen Daten und Zusammenhänge. Eine juristische Überprüfung steht ihr nicht zu.
Die obliegt der zuständigen Staatsanwaltschaft, die entweder einen Strafbefehl erlässt, Anklage erhebt oder das Verfahren einstellt.
Schon die Polizei ist hier VÖLLIG unverhältnismäßig zu gange.
Links unterwandert wie vieles.
Eher links gesteuert oder befehligt!
Die Polizei braucht doch nicht bei jeder sinnlosen Anzeige ermitteln, oder? Nachbars Katze hat in mein Blumenbeet geschissen. Müssen die nun nach der Kacke graben?
Gem. § 163 StPO Strafverfolgungszwang. Einstellungen erfolgen nur durch Staatsanwaltschaft!
Sinnvoller als morgens um 6.00 Uhr für den Kanzler etc Leute zu Hause einzuschüchtern.
Solche lächerlichen „Verfahren“ sollte es erst gar nicht geben. Hat unsere Justiz nichts Besseres zu tun? Gleichzeitig laufen tatsächliche Täter frei auf den Straßen rum.
Eine Rechtswillkür kann nur die Judikative.
Aber nicht der Anzeigende.
Der Anzeigende kann keine Rechtswillkür ausüben, aber mit seiner Anzeige kann er ihr Tür und Tor öffnen.
Falsch .
Infomieren sie sich.
Rechtswillkür bezeichnet ein Handeln von staatlichen Institutionen, Behörden oder Gerichten, das sachlich nicht gerechtfertigt, unvertretbar oder völlig unangemessen ist. Es stellt einen fundamentalen Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip dar, da Entscheidungen nicht auf der Grundlage von Gesetzen und logischen Erwägungen, sondern nach Belieben getroffen werden
deshalb muss man solche Anzeigen vorab prüfen und sofort abweisen, wenn sie keine Substanz haben und nur der Einschüchterung dienen sollen.
Der Artikel 5 GG wurde noch nicht abgeschafft, aber daran arbeitet man aktuell von interessierter Seite.
Ich bin auch ein „Anzeigender“, wenn ich auf meinen Fahrrad sitze und den Arm vor dem Abbiegen nach links (oder rechts) strecke!
Warum ist das Wort „Führerschein“ nicht schon längst verboten?
Die Staatsanwaltschaften haben offensichtlich nichts besseres zu tun, als den Strafanzeigen dieses Herrn nachzugehen. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, warum wir in Deutschland ca. 1 Mio offene Verfahren haben. Für die Justiz ist es wohl oberste Priorität Verbrechen wegen „Hass und Hetze“ nachzugehen.
Aber, wenn die Verfahren mehrheitlich – wovon zunächst auszugehen wäre – eingestellt werden, kann man gegen den Anzeigenerstatter wegen Mutwillens Schadensersatz, ggf. sogar Schmerzensgeld einklagen.
Wer soll das machen?
Nun, werte Andromeda, jeder Geschädigte ist zur Schadensersatzklage aktiv legitimiert. Und die Kosten des Schadensersatzprozesses muß der Schädiger im Falle der Verurteilung ebenfalls übernehmen.
Herrn? Witz!
Ich hätte gar nicht die Zeit so viele Anzeigen zu stellen, bzw die ganzen Online Magazine, Plattformen zu durchsuchen.
Wüßte ich nicht wie ich das bewerkstelligen könnte neben meiner beruflichen Tätigkeit.
Abgesehen davon, wäre es mir die Zeit nicht wert darüber nachzudenken was andere mir unbekannte Menschen von mir halten.
Dazu ist mein Selbstbewusstsein auch hoch genug , daß es mir komplett egal wäre.
„Ich hätte gar nicht die Zeit so viele Anzeigen zu stellen, bzw die ganzen Online Magazine, Plattformen zu durchsuchen. Wüßte ich nicht wie ich das bewerkstelligen könnte neben meiner beruflichen Tätigkeit.“
Dafür gibt es Hauptberufliche im Schichtdienst und auch willige Zuträger.
„Dafür gibt es Hauptberufliche im Schichtdienst und auch willige Zuträger.“Die sicher auch hier bei AN aktiv sind und provozieren..🤬🤢
see here: burkina faso television live:
https://www.youtube.com/@burkina24tv
warum ist er eigentlich da nicht im rundfunkrat ?
Wenn jemand ausspricht, was er über einen anderen Menschen denkt oder was er von ihm hält, dann ist das nichts weiter als eine Meinungsäußerung. Auch wenn es diesem anderen Menschen nicht gefällt.
Es sollte eigentlich klar sein, dass man nicht von jedem Zeitgenossen gemocht werden kann – das muss man aushalten können.
Der hat ja keinerlei „berufliche Tätigkeit“, sondern ausschließlich staatsbezahlte linke Agitation und Propaganda.
Man muss sich Henryk M. Broders Spruch heutzutage wirklich permanent vergegenwärtigen:
„Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“
Und die kaum erträgliche Frage poppt dabei ständig auf:
Wird das verbliebene kleine Fähnlein der Aufrichtigen die Umkehr schaffen – oder wird Deutschland für die nächsten Jahrzehnte als „DDR 2.0“ existieren?
Wenn dieser Mann ein Beispiel für gelungene Integration und in unser freiheitliches tolerantes und demokratisches System darstellen soll brauch man nicht wirklich weiter zu diskutieren !
Nicht der Mann ist das wirkliche Problem !
@ er wendet, was er in burkina faso ueber demokratie gelernt hat, halt direkt jetzt in bayern bei radio und tv an.
Ja. Die Masse ist erneut über den Tisch gezogen und hinter die Fichte geführt.
Was deutlicher macht, was sie auch mit unseren Ahnen vor Zeiten schon anstellen konnten, um die „bei Stange“ zu halten.
Der Herr Broder hat uns Deutsche viele Jahre lang, als es noch opportun war und seine Linken noch nicht so ausgesprochen antisemitisch, mit diesen Worten pauschal als Nazis verunglimpft. Sehr unpassend, genau diese Worte heute herumzudrehen und ihn dafür als Ehrenmann zu präsentieren.
twsan ,Merke solche Irrsinn und Schwachsinn ,gab es in der DDR nicht , hier ist die Bunte RD bereits Weltspitze
„Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid“ (Broder).
Der Broder hat recht, aber das Schlimme an der Sache ist, dass Leute wie Sie, die den Satz zitieren, glauben, Sie selbst seien gar nicht mitgemeint.
Ich würde mir als Deutscher, der Sie vermutlich sind, die Aussage eines Sohnes von jüdischen KZ-Überlebenden mal nicht so einfach zu eigen machen wie Sie.
@Waldschrat
Teil 1:
Ich verstehe Broder so:
„Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“
Die damaligen Nationalsozialisten waren eigentlich Durchschnittsleute – keine Menschen, die von vornherein darauf prädestiniert gewesen wären, zu Monstern zu mutieren.
Aber sie hatten das Potential dazu in sich – wie alle Menschen.
Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen, sich als Einzelperson Kollektiven anschließen zu wollen. Man möchte nicht nur Einzelmensch sein, sondern auch etwas darüber hinaus … etwas Größeres.
Problem: Kollektivität verlangt Loyalität. Diese Kollektive können die einzelnen Mitglieder sehr weit von ihrer persönlichen Verantwortung „entbinden“ und verlangen Gehorsam.
Und dann kommt es eben „nur noch“ darauf an, wer (Person) und/oder was (Ideologie) hinter dem Kollektiv steht und dann vorzugeben gewillt ist, was das Kollektiv zu denken … und zu tun … hat.
@Waldschrat
Teil 3:
Allerdings kann ich dem Ausgangspost von twsan auch nicht entnehmen, dass dieser die Aussage Broders nicht verstanden hätte.
Ich finde nicht, dass twsan sich hier ausdrücklich als „etwas Besseres“ ausgibt und damit glaubt, nicht „mitgemeint“ zu sein.
@Waldschrat
Teil 2:
Schauen Sie sich doch die Biografien derjenigen an, die in den Vernichtungslagern „gedient“ haben. Bevorzugt kleine Lichter mit beschränktem Horizont, in der Regel noch getrieben von ihren persönlichen Deformationen. Meistens empathielose Vollstrecker, die sich aber tatsächlich „auf der richtigen Seite“ wähnten.
Ein Eichmann wurde von Hannah Ahrend gezeigt als jemand, der „banal“ und „böse“ zugleich sein konnte.
Und das ist heute nicht anders: Die meisten Leute heutzutage sind doch der Meinung, dass sie „auf der richtigen Seite stehen“, dass alles, was sie tun, also schon irgendwie seine Berechtigung hat.
Sie haben recht:
Jeder muss sich selbst hinterfragen, was da (auch) in ihm schlummert.
Denn die Menschen werden heute nicht grundsätzlich anders ticken als zu Zeiten des Nationalsozialmus.
Es gibt heute vor allem im linken und linksextremen Lager Fanatiker, die begehen aus Überzeugung böse Taten zur Vernichtung bürgerlicher Existenzen, weil ihnen die Ansichten dieser Leute nicht passen.
Diese Fanatiker unterscheidet NICHTS von ihren Vorgängern bei NSDAP und SED.
Ach, DAS ist das Schlimme?
Mir fällt hier etwas ganz anderes schlimmes aus.
Es gab damals Ausnahmen und es gibt heute Ausnahmen – das weiß auch Broder. Also bestimmen Sie wen Broder meinte?
Sie fühlen sich „mitgemeint“ und deshalb müssen sich andere, die Sie gar nicht kennen, auch mitgemeint fühlen?
Mein lieber Waldschrat, Ihres Zeichens erzkatholisch, wie wäre es mal mit dem 8. Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“.
Erzkatholisch und kommunistischer Agitator in einer Person… Skurril
Sie sind ja auch kein deutscher sondern ein Waldschrat.
Das jetzt Deutsche sich fühlen , wie Juden unter den Natinalsozilismus .
Oh ,man. .-)
die sollte alle Mal in den Iran reisen und offen Sagen“ ich bin Jude “
Die würden Deutschland lieben und verehren.
Endlich können sich Polizei, StA und Gerichte mit den wesentlichen Dingen der Kriminalität beschäftigen. Sonst haben sie ja auch nichts zu tun in diesem Land, fast komplett frei von Kriminalität.
Statistisch werden diese Straftaten unter Rechts erfasst, nur so ist die Zunahme der Steigerung rechter Delikte zu erklären – anderer Artikel, ich glaube bei Welt.
Ich frage mich wo der Rechtsstaat geblieben ist.
@ definitiv nicht in burkina faso.
In der Ostzone!
Aber Dipama wirkt. Keiner traut sich zu sagen, dass er sehr unsympathisch wirkt, auch durch seine Provokationen, die ihn zu Teilen finanzieren, dass man ihn gerne ins Pfefferland Burkina Faso schicken würde.
Die Rassismuskeule wirkt offensichtlich immer noch und wir teilen sie bereitwillig aus, an die, die sie missbrauchen.
Man sollte Boris Palmer fragen, was er von ihm hält.
>>bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen.<<
Das ist wohl das eigentliche Ziel. Abgesehen davon bleibt das Ermittlungsverfahren, das gegen sie geführt wurde, dauerhaft in ihrer Polizeiakte stehen.
Das wird eine unendliche Geschichte, wie immer, wenn Ausserirdische die Hauptrolle spielen.
@ ja, stimme zu. genau wie mit dem wal.
„Selbst wenn die von Dipama ausgelöste Strafverfolgungswelle verebbt, weil seine Vorwürfe juristisch haltlos sind, bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen.“
Hä, wie kann das sein?
Unabhängig von obigem Apollo-Artikel:
Wenn irgendwer mich wegen Beleidigung anzeigt und es wird daraufhin festgestellt, dass gar keine Beleidigung vorgelegen hat, wieso muss ich dann meine Anwaltskosten selber tragen und nicht der Anzeigende oder der, der die Anzeige verfolgt hat und möglicherweise hätte wissen müssen oder können, dass sie Gegenstandslos ist?
Der Weg zum Anwalt war doch zwingende Folge der falschen Anwürfe.
Kann mir das irgendwer erklären??? Und versteht das außer mir noch wer nicht?
Ich denke, wenn es zu einem Gerichtverfahren kommt, zahlt der Verlierer. So weit wird es aber gar nicht kommen. Der Beschuldigte hat aber schon vorher einen Anwalt eingeschaltet.
Auch haben viele Rechtschutzversicherungen einen Selbstbehalt (500€ oder so). Der Beschuldigte bleibt also erstmal auf den Kosten dafür, dass er Anwalt sich die Anklage nur mal angesehen hat sitzen. Ggf. kann er widerrum zivilrechtlich die Kosten einklagen, wodurch aber auch wieder Kosten entstehen.
Zumal dürfte das vor dem Amtsgericht verhandelt werden, da gibt es keine Anwaltspflicht.
Dieses berühmte aus Filmen – wenn sie sich keinen Anwalt leisten können … gibt es hier nicht.
Sorry, habe es noch mal gelesen und dann jetzt auch verstanden 😊
Diese ganze Juristerei, irgendwie müsste das alles mal von Grund auf reformiert werden.
Regeln des Zusammenlebens, die nur noch von einer kleinen elitären Kaste verstanden werden, die man dann für absolut unverschämte, z.T. existenzvernichtende Preise engagieren muss, dass die einen irgendwie durch diese abgehobene Wirrnis bugsieren. Und dazu kommen noch die beiden Klassiker „5 Anwälte, 13 Meinungen“ und „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand“, was ja nur die lange Form für „reine Willkür“ ist.
Egal. Erst mal Kaffee und Frühstück….
Da eine Beleidigung ja immer mit Vorsatz geschieht, fällt die Rechtschutzversicherung hier sowieso aus.
Mh, ich danke für ihre Antwort, aber so recht verstanden habe ich es noch immer nicht.
Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen diese Vorwürfe laut Artikel nicht, sondern reichen sie an die Gerichte durch. Sollen die entscheiden. Also wird das Problem herumgereicht und bleibt beim zu Unrecht beschuldigten Bürger hängen.
Die Schere soll im Kopfe stecken.
Das ist bei unserer Justiz inzwischen auch so. Der weiße Deutsche ist immer der Schuldige.
Recht und Gerechtigkeit sind dem linken Zeitgeist geopfert worden.
Und darauf einen LUMUMBA!
„Selbst wenn die von Dipama ausgelöste Strafverfolgungswelle verebbt, weil seine Vorwürfe juristisch haltlos sind, bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen.“ Moment mal, ich dachte bisher immer, dass der, der verliert, auch die Anwaltskosten der Gegenseite berappen muss. Liege ich da falsch? Und wer bezahlt die ganzen Anwaltskosten von Dipama? Außerdem finde ich es psychologisch hochinteressant, dass jemand, der vor Verfolgung geflohen ist, hier juristisch andere verfolgt, weil er sich beleidigt und/oder verleumdet „fühlt“. Die Betonung liegt auf fühlen. Gibt es jetzt schon Strafverfahren aufgrund von Gefühlen? Ich dachte bisher immer, es zählen im Rechtswesen nur Tatsachen. Das ist alles sehr irritierend und Neuland für mich. Kann mich hier jemand aufklären?
Das Beleidigtsein ist immer ein Gefühl. Es bliebe sonst nur die Möglichkeit, diesen Straftatbestand gänzlich abzuschaffen. Es spräche nichts dagegen, wenn man sieht, wie sogar klar objektivierbare, drastisch ehrverletzende und sogar auf gesellschaftliche Ausgrenzung sowie die Zerstörung der Karriere abzielende Beleidigungen wie die gegen Alice Weidel von einem politisch befangenen Gericht abgewiesen werden.
Wie Sie hier selbst beschreiben, gibt es Beleidigungen, die – nachvollziehbar begründet – als Beleidigungen zählen müssten. Aber manchen Menschen fühlen sich schon durch saloppe Meinungsäußerungen beleidigt, die andere nur mit einem Achselzucken wegstecken würden. Solche Menschen kenne ich aus der Arbeitswelt. Mitarbeiter, die mit ständigen Klagen einen ganzen Betrieb aufmischen. So sehr, dass von der Führungskraft bis zum Helfer alle auf Zehenspitzen herumlaufen und alle schweigen, sobald der klagefreudige Kollege den Raum betritt. Eine enorme Belastung für die Zusammenarbeit.
Das Rechtswesen mit den notwendigen TATSACHEN und BEWEISEN wird offensichtlich außer Kraft gesetzt, wenn der Betroffene Moslem oder Neger ist.
Dazu sagt man besser nichts und denkt sich sein Teil bezüglich Migration.
Traurig womit die Justiz beschäftigt wird .
Also Beleidigungen und Falsch Tatsachen .Darf man Machen und Ertragen ?
z.b. auch wenn sie Dieter heisen , Das Land verlassen.
„Herr“ Dipama verklagt Personen, die über ihn die Wahrheit sagen.
In diesem Fall kommentiere ich nichts, da dies nicht nur eine, sondern gleich mehrere Anzeigen zur Folge hätte!
Abgabenzahler haben hier keinen Spass mehr 💸
Wenn das Verfahren gegen den Rentner und/oder alle Anderen eingestellt wird, was spräche dagegen, dann wiederum gegen den Anzeigenerstatter selbst eine Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung zu erstatten. Oder meinetwegen auch wegen Verleumdung, weil er ja letztlich behauptet hat, man habe eine Straftat (Beleidigung) begangen, was dann ja offenbar nicht der Fall war.
Das Beispiel mit dem ÖRR-Blog finde ich wirklich krass. Mir scheinen das 3 Tatsachenbehauptungen zu sein und im Anschluss eine Frage. Diese Frage drängt sich doch geradezu auf. Denn von wem, wenn nicht vom Staat, soll man politisch verfolgt werden? Von seinem Nachbarn wohl kaum. Also wäre bei politischer Verfolgung doch eigentlich logisch, sich nicht wieder in den Staat zu begeben in dem man verfolgt wird. Oder?
Wie kommt dieser Dipama, der von dem Putsch-Diktator in Burkina-Faso eingeladen wurde, in den BR-Rundfunkrat? Wie kommt dieser Mann trotz abgelehnten Asylantrag zur Deutschen Staatsbürgerschaft (eigene Angaben von Dipama)?
Und warum handelt der BR nicht und schmeißt diesen Mann einfach aus dem Rundfunkrat?
Während Corona war er lange Zeit „zu Hause“ und wir in Hausarrest.
Tja. Manchen gelingt, immer wieder auf die Sonnenseite des Lebens zu fliehen.
Zu „fliehen“… Wenn er wirklich hätte FLIEHEN müssen – warum fährt er dann wieder hin, um nett mit den Fluchtgründen zu plaudern???
Weil er ja sonst beleidigt wäre und den BR anzeigen würde.
Die unsägliche Geschichte ist nur durch die geistig verwahrlosten Altparteienversager und deren fatalen NGOs möglich.
@ dieser mann aus burkina faso hat auch mich nun zum afd-waehler gemacht.
hier ist die ganze geschichte. einfach nur noch unfassbar.
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/skandal-im-bayerischen-rundfunk-abgelehnter-asylbewerber-entscheidet-uber-deutsche-medien-24-09-2025
Aus dem Artikel : „Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns“
Es gibt also Ausländerbeiräte, Migrantenbeiräte und Integrationsbeiräte in Bayern und die bilden dann eine Arbeitsgemeinschaft. Und da ist der sympathischer Herr aus Burkina Faso Vorstand. Einen Flüchtlingsrat gibt es obendrein, bei dem er als Sprecher tätig ist. Und im Rundfunkrat sorgt er auch noch für Ordnung. Respekt.
Und wann erarbeitet er seinen Lebensunterhalt?
Und deshalb muss der ganze Saftladen weg!
Wer ihm, offenbar gesetzwidrig, den deutschen Paß ausgehändigt hat, ist eine so spannende wie offene Frage.
Im BR-Rat hockt er wegen Art 6 (3), Nr. 21 des Bayer. RundfunkG:
Migranten haben dort 1 von 50 Stimmen, warum auch immer.
Vielleicht, weil er so klagefreudig ist?
Mann? Allerhöchstens ein EINMANN!
Gute Frage.
Zu Strauss-Zeiten war der Bayer.Rundfunk erzkonservativ.
Spätestens seit der Jahrtausendwende wurde er linksradikal unterwandert. Die Nachrichtensendungen erträgt man nur mit Brechreiz. 🤮
Dazu kommen noch diese „Belehrung Tanten“, da bekomme ich Schnappatmung!
Beim BR-Personal sicherlich 95 % rot-grüne Wähler/innen.
Links-versifft auch der BR-Sonntagsstammtisch, sonntags um 11 Uhr.
Die AfD vertritt heute die Postion der CDU und der CSU der Regierung Kohl. Damit ist sie das, was man am ehesten als „konservativ“ benennen kann. Die CDU/CSU hat vielleicht noch konservative Strömungen innerhalb in der Partei, die aber gnadenlos zugedeckelt werden und keine Chance haben, gegen den linken Schmusekurs gegenüber der SPD und Grünen noch durchzukommen.
Ich sag nur Stammtisch. Links, linker am linksten. Hab ich mit marquart geschaut jetzt wird mir übel
Der Kilz ist ein furchtbar linksdrehender Agitator. Seine Lieblingsbeschäftigung ist neben plumpem Trump-Bashing das Unterbrechen jedes Gastes, dessen Ansichten und Argumente nicht in sein sehr linkes Weltbild passen.
Wir schauen den Stammtisch nur, weil er ab und an durch Bogenberger und manche Gäste in die Enge getrieben wird.
Die Kohl mit ihrem Lieschen-Müller-Verstand ist auxh eine Zumutung.
Stimmt. Helmut Markwort war ausgewogen und super. Sein betagter Nachfolger, ehem. SZ-Nachrichtenchef, unerträglich.
@ gibt es beim BR nicht immer den „komoedienstadl“ und die soap „mia san mia“. dafuer ist also dieser rundfunkrat aus burkina faso nun zustaendig. ich fasse es nicht, dass sowas in bayern moeglich ist.
Alles Fragen, die die Kerosin-Katha beantworten KÖNNTE.
Weil sie kein Gesäß in der Hose haben.
Der Topf und der Brunnen. Sowas kommt von sowas!
Sucht man nicht einen würdigen Nachfolger für den BuPrä ?
Vom Werbespruch zu purem Sarkasmus in 2 Jahrzehnten:
„Die Polizei – DEIN Freund und Helfer“
Seine Geschichte ist für mich voller guter Gründe gegen ein universelles Recht auf Asyl zu sein.
Wer sein Heimatland besuchen kann wird dort nicht verfolgt und da müsste automatisch der Status entzogen werden. Wer im Asylverfahren lügt hat für mich jedes Recht auf Asyl verwirkt. Und Asyl bedeutet für mich das Recht sich in einem Land aufzuhalten und dort seinen Lebensunterhalt zu verdienen, aber nicht das Recht wirtschaftlich besser versorgt zu werden als weite teile der die lokale Bevölkerung. Ich habe jedenfalls noch keinen Asylbewerber beim Flaschensammeln gesehen.
Weiß Jemand, wann er in die Heimat reiste, warum und wie lange er dort blieb?
Vermutlich hat er Verwandte besucht. Kann man das so ohne weiteres machen, ohne Gefahr zu laufen, entdeckt und verhaftet zu werden?
Das sieht mir aber nicht nach strenger Verfolgung aus.
Wäre es für unbequeme Leute wie er, nicht besser in der Heimat zu bleiben, um dort gegen ein Unrechtsregime zu kämpfen, als im Gastland dafür zu sorgen, dass sich gleiches entwickelt?
Er hat NICHT Verwandte besucht, sondern die diktatorischen Führer des Landes, aus dem er angeblich unter Lebensgefahr FLIEHEN musste.
Mit dem „Genossen Außenminister“ ist er befreundet.
Rentner sind auch keine Asylbewerber.
Den sollte man mal wegen Vortäuschen einer Straftat und falscher Verdächtigung anklagen. Genau wie Bundespolitiker die willkürlich anzeigen und diese Anzeigen eingestellt werden, weil sie unter die Meinungsfreiheit fallen.