Hamado Dipama
„Gegen jeden der mich beleidigt und verleumdet hat“: So setzte der BR-Rundfunkrat Dutzende Strafverfahren in Gang
Weil sich BR-Rundfunkrat Hamado Dipama beleidigt und verleumdet fühlte, haben Ermittlungsbehörden Dutzende Strafverfahren eingeleitet. Auch Journalisten, unter anderem von Apollo News, gerieten ins Visier. Geprüft wurden die Vorwürfe offenbar kaum.
Hamado Dipama, ein mit der sozialistischen Militärdiktatur in Burkina Faso sympathisierendes Mitglied des BR-Rundfunkrats, hat mit einer einzelnen Strafanzeige bei der Münchener Polizei eine regelrechte Verfolgungswelle ausgelöst. Dipama, der sich über kritische Reaktionen auf zwei seiner Social-Media-Beiträge aufregte, setzte damit eine strafrechtliche Maschinerie in Gang, die zu Dutzenden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung oder Verleumdung führte. Auch Apollo News ist davon betroffen.
Anlass der ganzen Affäre war, dass sich Dipama im September 2025 über den „Rausschmiss“ der NDR-Moderatorin Julia Ruhs freute. Auf Instagram und Facebook begrüßte er die Entscheidung des Norddeutschen Rundfunks (NDR), Ruhs nicht mehr moderieren zu lassen. Er warf der jungen Fernsehjournalistin vor, ihre Auftritte ließen „eine politische Agenda erkennen: rassistisch, rechts und spaltend“. Im Bayerischen Rundfunk (BR), in dessen Rundfunkrat Dipama ehrenamtlich sitzt, moderiert Ruhs allerdings weiterhin. Die jüngste Folge ihrer Reportagereihe „Klar“ lief gerade erst. Darin kommen Araber in Berlin-Neukölln zu Wort, die selbstbewusst erklären, dass ihre Scharia natürlich über den deutschen Gesetzen stehe.
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Dipamas öffentliche, scharfe Kritik an Julia Ruhs stieß ihrerseits auf Kritik. Sowohl in Nutzerkommentaren auf den Social-Media-Plattformen als auch in journalistischen Berichten. Dipama machte Screenshots und ging damit am 24. September 2025 zur Polizeiinspektion 11 in der Münchener Altstadt. Ein Beamter nahm seine Anzeige auf und protokollierte sie mit einigen Rechtschreibfehlern:
„Am 18.09.2025, habe ich einen Social Media Beitrag verpasst. Dieser war in Bezug auf die NDR-Sendung ,Klar‘. Die Moderatorin der Sendung darf nicht mehr moderieren. Meiner Meinung hat diese Moderatorin rassistische Ansichten und Meinungen verbreitet. Ich hab einen Beitrag hochgeladen auf Facebook und Instagram. In dem Beitrag habe ich mich positiv über den Rausschmiss der Moderatorin geäußert.
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Im Anschluss hab ich unzählige Kommentare und hassnachrichten auf Facebook und Instagramm bekommen. Ich habe mich hierdurch beleidigt und ich meiner Ehre verletzt gefühlt. Nahezu jeder Screenshot enthält beleidigende Nachrichten.
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Nach Strafanzeige von BR-Rundfunkrat Dipama: Verfahren gegen ÖRR Blog eingestellt
Der BR-Rundfunkrat Hamado Dipama zeigte den X-Account ÖRR-Blog wegen angeblich rassistischer Kommentare an. Nun vermelden die Betreiber einen Erfolg. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.Es wurden mehrere Berichterstattungen über mich erfasst. In diesen Berichterstattung wurde ich mehrfach verleumdet. Es wurden Unwahrheiten verbreitet. ich wurde als abgelehnter Asylbewerber betitelt. Des Weiteren wurde behauptet das ich ,weiße‘ Menschen beleidigt habe. Ich wurde mehrfach als Asylbewerber dargestellt der jeder Zeit in seine Heimat burkina-Faso zurückkehren kann.
Ich stelle Strafantrag gegen jeden der mich beleidigt und verleumdet hat.
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Ich stelle meine Screenshots der Polizei zur Verfügung.
In den folgenden Links wurde unwahre Tatsachen über mich verbreitet.“
Dann folgen im Vernehmungsprotokoll der Polizei neun Links, unter anderem zu Berichten über Dipama bei Apollo News, Tichys Einblick und Junge Freiheit sowie zu einem X-Post des ÖRR-Blog. Die Polizeiinspektion übergab den Fall an das für politische Delikte zuständige Staatsschutzdezernat der Münchener Kriminalpolizei. Dort kümmerte sich das Kommissariat 44 „Politisch motivierte Kriminalität (Rechts)“ um die weiteren Ermittlungen. Und die waren äußerst akribisch.
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Sofern es sich aus den Apollo News vorliegenden Ermittlungsakten zu zwei der durch Dipamas Strafanzeige ausgelösten Verfahren rekonstruieren lässt, setzten sich die Kriminalbeamten an keiner Stelle inhaltlich mit den von Dipama erhobenen Vorwürfen auseinander. Dass er sich beleidigt und verleumdet fühlt, reichte ihnen offenbar aus, um eine ganze Reihe an Strafverfahren in Gang zu setzen.
Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft München I ging es um insgesamt etwa 30 Äußerungen, sowohl in journalistischen Beiträgen als auch in Nutzerkommentaren. „Da eine Vielzahl der daraufhin eingeleiteten Ermittlungsverfahren bereits an die jeweils örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften abgegeben wurde, kann rückwirkend nicht belastbar festgestellt werden, ob in einzelnen Verfahren ggf. mehrere Kommentare gegenständlich waren“, teilte die Ermittlungsbehörde mit.
Eines dieser Verfahren betrifft Apollo News. Es richtet sich gegen Unbekannt, weil wir den richtigen Namen des unter einem Pseudonym schreibenden Kollegen, der den vollkommen sachlichen und journalistisch sauberen Artikel über Hamado Dipama verfasst hat, Polizei und Staatsanwaltschaft nicht preisgeben. Um was es dabei genau geht, wissen wir nicht. Denn Akteneinsicht müsste der Beschuldigte persönlich beantragen.
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Zu zwei anderen der nach Dipamas Anzeige eingeleiteten Strafverfahren liegen uns die Akten inzwischen vor. Eines davon richtete sich gegen den Betreiber des ÖRR-Blog. Denn dessen Post auf X hatten die Staatsschutzbeamten der Kriminalpolizei München als strafrechtlich relevant identifiziert. Er lautete:
„BR Rundfunkrat Hamado Dipama ist aus Burkina Faso nach Deutschland geflohen. Er wurde von der sozialistischen Militärdiktatur von Burkina Faso in sein Heimatland eingeladen und ist der Einladung gefolgt. Vor was ist der BR Rundfunkrat Hamado Dipama nach Deutschland geflohen?“
Für den ÖRR-Blog wurde Rechtsanwalt Sebastian Saar von der Kanzlei Höcker tätig. In einem 14-seitigen Schriftsatz legte er mit zahlreichen Belegen dar, „dass diese rhetorische Frage von der sich der Geschädigte verleumdet fühlt, eine angemessene Reaktion darauf ist, wenn ein zur Förderung von Demokratie und Pressefreiheit verpflichteter Rundfunkrat sich von einem Regime hofieren lässt, dass die freie westliche Presse zum Feind erklärt hat und beispielsweise die Deutsche Welle verbietet, sich offen militärisch mit Russland verbündet und offen bekundet, dass Demokratie keine legitime Staatsform, sondern dass die Demokratie Afrikaner töte.“
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Die Staatsanwaltschaft Bamberg ließ sich davon überzeugen und stellte das Ermittlungsverfahren am 20. April 2026 ein. Doch zahlreiche andere Verfahren laufen noch. Unter anderem gegen einen Berliner Rentner, der Dipama wegen dessen Julia-Ruhs-Kritik auf Instagram als „armselig, arrogant und einseitig“ bezeichnet hatte. Auch dieser Beschuldigte hat sich inzwischen einen Anwalt genommen und Akteneinsicht beantragt, konnte die Unterlagen aber noch nicht einsehen.
Selbst wenn die von Dipama ausgelöste Strafverfolgungswelle verebbt, weil seine Vorwürfe juristisch haltlos sind, bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen. Hinzu kommt die einschüchternde Wirkung, als Beschuldigter in einem Strafverfahren zu gelten. Damit zeigt diese Affäre, wie sich der staatliche Kampf gegen Hassverbrechen verselbständigt hat – und zu einer Gefahr für das wird, was er eigentlich schützen soll: die Demokratie.
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Es gab zu Hitlers Zeiten schon die Flüsterwitze in der Bevölkerung. Weil es gefährlich war seine Meinung zu sagen. Sind wir schon wieder so weit?
Auch in der DDR gabe es diese Flüsterwitze, man wußte nie wer am Nebentisch saß.
Honecker ist auf Staatsbesuch bei Kohl. Als alles fertig ist unterhalten sich die beiden noch ein wenig. Fragt Honecker: „Helmut, wie schaffst du es so gute Leute zu finden?“ Kohl: „Ich zeige es dir. Da vorne steht Graf Lambsdorff.“
Er ruft Lambsdorff ran und fragt ihn: „Ihres Vaters Sohn aber nicht ihr Bruder, wer ist das?“ Lambsdorff antwortet kurz: „Ich.“ Erich ist ganz beeindruckt und will das zu hause ausprobieren. Der Erste, der ihm begegnet ist Günter Mittag. Erich sagt : „Günter, deines Vaters Sohn aber nicht dein Bruder, wer ist das?“ Günter überlegt und überlegt und überlegt und gibt dann auf: „Erich, ich weiß es nicht.“
Da lacht Honecker und antwortet: „Du kannst es gar nicht wissen, es ist doch Graf Lambsdorff.“
Nur heute ist die Überwachung noch wesentlich schärfer. Denn das Handy bietet schon gewaltige Einsicht, aber es wird noch schlimmer durch die ID Kennnummer! Dann wissen sie alles über uns, sogar wann wir auf dem Lokus sitzen!
Diese Witze über Ulbricht, Honecker usw stammen meist von den Genossen selber. Wir wurden oft als Treiber verdonnert, wenn der Kreml also die Parteizentrale im Kreis und die Roten Rathäuser, zur Jagd einluden. Die Besäufnisse lockeren so manche Zunge und auch blank ziehende Damen, brachten die Bonzen aus dem Häuschen. Sowie die Offiziere der Garnison verschwunden sind, wurde gesungen “ ras twa dri Russen werden wie nie“ und ihre Witze über Partei und Regierung verbreiteten sich schnell.
Und die Witze, die vorallem die „Wessis“ nach der Wende über die „Ossis“ gemacht haben, die ja immer darauf abzielten, wie dumm sie doch waren sich das alles gefallen zu lassen, waren immer ein Schenkelklopfer.
Heute haut sich der „Ossi“ an die Stirn, weil der „Wessi“ nicht merkt, dass die einztigen Witze keine mehr sind!
wie waer’s mit einem russischen witz aus der sowjetzeit:
treffen sich ein franzose, ein schwede und ein russe. fragt der ivan den bjoern: hei, bjoern, wie fahrt ihr schweden eigentlich in auslandsurlaub ? nun, sagt der bjoern, wir nehmen unseren volvo und los geht’s mit der familie in’s ausland. und du, fragt er dann den jean-pierre: wir fahren mit unserem citroen ins ausland, sagt der. und du, ivan, wie faehrst du in auslandsurlaub ? ich fahr mit dem panzer, sagt ivan.
„Im zerbombten Berlin 1944 klingelt in einer Wohnung das Telefon: „Hallo, hier ist Meier.“ – „Oh, Entschuldigung, hier ist Herr Hiller; ich wollte Herrn Müller anrufen. Da habe ich mich wohl verwählt.“ – Oh, das macht nichts, Herr Hiller, das haben wir uns im November 1932 doch alle.“
Heute klingelt bei der Oma das Telefon: „Hallo Oma, ich bins dein Enkel. Ich bin in finanziellen Schwierigkeiten. kannst du mir helfen?“ „Natürlich mein Junge. Ich muß mich nur beeilen, gleich geht sie wieder los, unsere „Demo gegen Rechts“, bei der ich engagiert bin. Danach gehe ich gleich zur Bank.“
Schade, dass man im freiesten Deutschland, das es jemals gab, nicht all die Flüsterwitze hier schreiben kann, die wie Arsch auf dunklen Eimer passen, weil sonst die Geheimpolizei kommt.
Tja, wir leben halt schon länger in einer Meinungsdiktatur.
Wie kommt dieser Dipama, der von dem Putsch-Diktator in Burkina-Faso eingeladen wurde, in den BR-Rundfunkrat? Wie kommt dieser Mann trotz abgelehnten Asylantrag zur Deutschen Staatsbürgerschaft (eigene Angaben von Dipama)?
Und warum handelt der BR nicht und schmeißt diesen Mann einfach aus dem Rundfunkrat?
Die unsägliche Geschichte ist nur durch die geistig verwahrlosten Altparteienversager und deren fatalen NGOs möglich.
@ dieser mann aus burkina faso hat auch mich nun zum afd-waehler gemacht.
hier ist die ganze geschichte. einfach nur noch unfassbar.
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/skandal-im-bayerischen-rundfunk-abgelehnter-asylbewerber-entscheidet-uber-deutsche-medien-24-09-2025
Aus dem Artikel : „Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns“
Es gibt also Ausländerbeiräte, Migrantenbeiräte und Integrationsbeiräte in Bayern und die bilden dann eine Arbeitsgemeinschaft. Und da ist der sympathischer Herr aus Burkina Faso Vorstand. Einen Flüchtlingsrat gibt es obendrein, bei dem er als Sprecher tätig ist. Und im Rundfunkrat sorgt er auch noch für Ordnung. Respekt.
Und wann erarbeitet er seinen Lebensunterhalt?
Und deshalb muss der ganze Saftladen weg!
Weil er ja sonst beleidigt wäre und den BR anzeigen würde.
Gute Frage.
Zu Strauss-Zeiten war der Bayer.Rundfunk erzkonservativ.
Spätestens seit der Jahrtausendwende wurde er linksradikal unterwandert. Die Nachrichtensendungen erträgt man nur mit Brechreiz. 🤮
Dazu kommen noch diese „Belehrung Tanten“, da bekomme ich Schnappatmung!
Die AfD vertritt heute die Postion der CDU und der CSU der Regierung Kohl. Damit ist sie das, was man am ehesten als „konservativ“ benennen kann. Die CDU/CSU hat vielleicht noch konservative Strömungen innerhalb in der Partei, die aber gnadenlos zugedeckelt werden und keine Chance haben, gegen den linken Schmusekurs gegenüber der SPD und Grünen noch durchzukommen.
Wenn das subjektive Gefühl eines Einzelnen zum Maßstab juristischer Beurteilungen wird ohne objektive Überprüfung oder Überprüfbarkeit, dann wird es bedenklich. Denn dann wird der Rechtswillkür Tür und Tor geöffnet.
Das Opfer ist nicht Dipama sondern die freie Meinungsäußerung.
Man muss sich Henryk M. Broders Spruch heutzutage wirklich permanent vergegenwärtigen:
„Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“
Und die kaum erträgliche Frage poppt dabei ständig auf:
Wird das verbliebene kleine Fähnlein der Aufrichtigen die Umkehr schaffen – oder wird Deutschland für die nächsten Jahrzehnte als „DDR 2.0“ existieren?
Wenn dieser Mann ein Beispiel für gelungene Integration und in unser freiheitliches tolerantes und demokratisches System darstellen soll brauch man nicht wirklich weiter zu diskutieren !
Nicht der Mann ist das wirkliche Problem !
„Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid“ (Broder).
Der Broder hat recht, aber das Schlimme an der Sache ist, dass Leute wie Sie, die den Satz zitieren, glauben, Sie selbst seien gar nicht mitgemeint.
Ich würde mir als Deutscher, der Sie vermutlich sind, die Aussage eines Sohnes von jüdischen KZ-Überlebenden mal nicht so einfach zu eigen machen wie Sie.
Ach, DAS ist das Schlimme?
Mir fällt hier etwas ganz anderes schlimmes aus.
Es gab damals Ausnahmen und es gibt heute Ausnahmen – das weiß auch Broder. Also bestimmen Sie wen Broder meinte?
Sie fühlen sich „mitgemeint“ und deshalb müssen sich andere, die Sie gar nicht kennen, auch mitgemeint fühlen?
Mein lieber Waldschrat, Ihres Zeichens erzkatholisch, wie wäre es mal mit dem 8. Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“.
@Waldschrat
Teil 1:
Ich verstehe Broder so:
„Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“
Die damaligen Nationalsozialisten waren eigentlich Durchschnittsleute – keine Menschen, die von vornherein darauf prädestiniert gewesen wären, zu Monstern zu mutieren.
Aber sie hatten das Potential dazu in sich – wie alle Menschen.
Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen, sich als Einzelperson Kollektiven anschließen zu wollen. Man möchte nicht nur Einzelmensch sein, sondern auch etwas darüber hinaus … etwas Größeres.
Problem: Kollektivität verlangt Loyalität. Diese Kollektive können die einzelnen Mitglieder sehr weit von ihrer persönlichen Verantwortung „entbinden“ und verlangen Gehorsam.
Und dann kommt es eben „nur noch“ darauf an, wer (Person) und/oder was (Ideologie) hinter dem Kollektiv steht und dann vorzugeben gewillt ist, was das Kollektiv zu denken … und zu tun … hat.
@Waldschrat
Teil 2:
Schauen Sie sich doch die Biografien derjenigen an, die in den Vernichtungslagern „gedient“ haben. Bevorzugt kleine Lichter mit beschränktem Horizont, in der Regel noch getrieben von ihren persönlichen Deformationen. Meistens empathielose Vollstrecker, die sich aber tatsächlich „auf der richtigen Seite“ wähnten.
Ein Eichmann wurde von Hannah Ahrend gezeigt als jemand, der „banal“ und „böse“ zugleich sein konnte.
Und das ist heute nicht anders: Die meisten Leute heutzutage sind doch der Meinung, dass sie „auf der richtigen Seite stehen“, dass alles, was sie tun, also schon irgendwie seine Berechtigung hat.
Sie haben recht:
Jeder muss sich selbst hinterfragen, was da (auch) in ihm schlummert.
Denn die Menschen werden heute nicht grundsätzlich anders ticken als zu Zeiten des Nationalsozialmus.
Sie sind ja auch kein deutscher sondern ein Waldschrat.
Ich hätte gar nicht die Zeit so viele Anzeigen zu stellen, bzw die ganzen Online Magazine, Plattformen zu durchsuchen.
Wüßte ich nicht wie ich das bewerkstelligen könnte neben meiner beruflichen Tätigkeit.
Abgesehen davon, wäre es mir die Zeit nicht wert darüber nachzudenken was andere mir unbekannte Menschen von mir halten.
Dazu ist mein Selbstbewusstsein auch hoch genug , daß es mir komplett egal wäre.
„Ich hätte gar nicht die Zeit so viele Anzeigen zu stellen, bzw die ganzen Online Magazine, Plattformen zu durchsuchen. Wüßte ich nicht wie ich das bewerkstelligen könnte neben meiner beruflichen Tätigkeit.“
Dafür gibt es Hauptberufliche im Schichtdienst und auch willige Zuträger.
Die Staatsanwaltschaften haben offensichtlich nichts besseres zu tun, als den Strafanzeigen dieses Herrn nachzugehen. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, warum wir in Deutschland ca. 1 Mio offene Verfahren haben. Für die Justiz ist es wohl oberste Priorität Verbrechen wegen „Hass und Hetze“ nachzugehen.
Endlich können sich Polizei, StA und Gerichte mit den wesentlichen Dingen der Kriminalität beschäftigen. Sonst haben sie ja auch nichts zu tun in diesem Land, fast komplett frei von Kriminalität.
Statistisch werden diese Straftaten unter Rechts erfasst, nur so ist die Zunahme der Steigerung rechter Delikte zu erklären – anderer Artikel, ich glaube bei Welt.
Das wird eine unendliche Geschichte, wie immer, wenn Ausserirdische die Hauptrolle spielen.
Die Schere soll im Kopfe stecken.
>>bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen.<<
Das ist wohl das eigentliche Ziel. Abgesehen davon bleibt das Ermittlungsverfahren, das gegen sie geführt wurde, dauerhaft in ihrer Polizeiakte stehen.
Ich frage mich wo der Rechtsstaat geblieben ist.
„Selbst wenn die von Dipama ausgelöste Strafverfolgungswelle verebbt, weil seine Vorwürfe juristisch haltlos sind, bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen.“
Hä, wie kann das sein?
Unabhängig von obigem Apollo-Artikel:
Wenn irgendwer mich wegen Beleidigung anzeigt und es wird daraufhin festgestellt, dass gar keine Beleidigung vorgelegen hat, wieso muss ich dann meine Anwaltskosten selber tragen und nicht der Anzeigende oder der, der die Anzeige verfolgt hat und möglicherweise hätte wissen müssen oder können, dass sie Gegenstandslos ist?
Der Weg zum Anwalt war doch zwingende Folge der falschen Anwürfe.
Kann mir das irgendwer erklären??? Und versteht das außer mir noch wer nicht?
Ich denke, wenn es zu einem Gerichtverfahren kommt, zahlt der Verlierer. So weit wird es aber gar nicht kommen. Der Beschuldigte hat aber schon vorher einen Anwalt eingeschaltet.
Auch haben viele Rechtschutzversicherungen einen Selbstbehalt (500€ oder so). Der Beschuldigte bleibt also erstmal auf den Kosten dafür, dass er Anwalt sich die Anklage nur mal angesehen hat sitzen. Ggf. kann er widerrum zivilrechtlich die Kosten einklagen, wodurch aber auch wieder Kosten entstehen.
Zumal dürfte das vor dem Amtsgericht verhandelt werden, da gibt es keine Anwaltspflicht.
Dieses berühmte aus Filmen – wenn sie sich keinen Anwalt leisten können … gibt es hier nicht.
Den sollte man mal wegen Vortäuschen einer Straftat und falscher Verdächtigung anklagen. Genau wie Bundespolitiker die willkürlich anzeigen und diese Anzeigen eingestellt werden, weil sie unter die Meinungsfreiheit fallen.
Seine Geschichte ist für mich voller guter Gründe gegen ein universelles Recht auf Asyl zu sein.
Wer sein Heimatland besuchen kann wird dort nicht verfolgt und da müsste automatisch der Status entzogen werden. Wer im Asylverfahren lügt hat für mich jedes Recht auf Asyl verwirkt. Und Asyl bedeutet für mich das Recht sich in einem Land aufzuhalten und dort seinen Lebensunterhalt zu verdienen, aber nicht das Recht wirtschaftlich besser versorgt zu werden als weite teile der die lokale Bevölkerung. Ich habe jedenfalls noch keinen Asylbewerber beim Flaschensammeln gesehen.
Weiß Jemand, wann er in die Heimat reiste, warum und wie lange er dort blieb?
Vermutlich hat er Verwandte besucht. Kann man das so ohne weiteres machen, ohne Gefahr zu laufen, entdeckt und verhaftet zu werden?
Das sieht mir aber nicht nach strenger Verfolgung aus.
Wäre es für unbequeme Leute wie er, nicht besser in der Heimat zu bleiben, um dort gegen ein Unrechtsregime zu kämpfen, als im Gastland dafür zu sorgen, dass sich gleiches entwickelt?
@ Apollo News: deshalb ist eure Arbeit so wichtig! Dieser Artikel ist super und spricht für sich. Weiterer Kommentar nicht erforderlich!
Zum Anzeigentext: wenn diese Anzeige tatsächlich so von einem Polizisten niedergeschrieben wurde, schlunzig und fehlerhaft, dann ist das deine Blamage für den ganzen Berufsstand.
Fast möchte man Frau Ruhs bitten, doch noch einmal gegen Herrn Dipama Anzeige zu erstatten wegen dieses Posts:
„Julia Ruhs vertritt keinerlei journalistische Ethik – Ihre Auftritte lassen eine politische Agenda erkennen: rassistisch, rechts und spaltend. Anstatt journalistisch zu arbeiten, betreibt sie Hetze gegen Geflüchtete, Migrant*innen, die Grünen und die Linke.“
Nur, damit Herr Dipama einmal merkt, wie das so ist, wenn man eine Anzeige an der Backe hat.
Anzeige und schon einmal Bademantel bereithalten, denn um 06:00 muss mal alle elektrischen Geräte abgeholt und geprüft werden, um herauszufinden wie, wer, wo all die Nachrichten verfasste.
Fälle wie Bolz und Compact sind doch passend, aber auch hier als Justiz genauso „schnell“ agieren
u.a. auch Vermögenswerte hatte man im Fokus
Das von der ehemaligen Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Juli 2024 verhängte Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins, das auch die Einfrierung von Vermögenswerten beinhaltete, wurde vom Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) im Juni 2025 aufgehoben.
In der Tat: DAS sollte sie nicht so stehen und auf sich sitzen lassen.
Verleumdung, Beleidigung, Herabwürdigung der Person, Ehrabschneidung … da kommt schon was zusammen.
Ich frage mich,ob er in Burkina Faso auch so eine Klagewelle hätte auslösen können?
Um es mit den Worten von Gerald Grosz auszudrücken,Ab nach Hause.
Abwarten, denke sein Problem wird gelöst., bald .
Wie kommt dieser Mensch in den BR Rundfunkrat? Wie bekommt jemand, der ja anscheinend ein zumindest schwierige Einstellung zur Demokratie hat zur Deutschen Staatsbürgerschaft – und ein Verfolgter im Bukina Fasson scheint er ja nicht zu sein?
Wer bei beleidigenden oder wie in o.g. Fällen nur kritisierenden Texten, ohne VPN oder Double VPN mit richtiger IP im Internet kommentiert, dem ist nicht mehr zu helfen.
Na ja, es gibt hat immer noch Menschen, die glauben, dass „UnsereDemokratie“ eine Demokratie ist.
Stimmt, im Land der Faxgeräte. Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.
Ob er auch beleidigt sein wird, wenn ihm seine deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt, und er in sein Heimatland abgeschoben werden wird?
Der sollte bitte nach Burkina Faso. Da passt er besser hin. Die haben bestimmt da auch ein schönen Posten für den.
Seltsam. Dipama darf sich aber abwertend über Julia Ruhs äußern. Wird das nicht verfolgt?
Und wenn ich jetzt sage, dass mir der Typ äußerst unsymphatisch ist, was nichts mit der Hautfarbe zu tun hat, ist er dann auch beleidigt und kann mich anzeigen?