Demokratie? Nicht mit Frank-Walter Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier soll angekündigt haben, Neuwahlen zu verhindern. Egal, wie die Lage ist und egal, was das Volk will. Weil ihm das mögliche Neuwahlergebnis politisch nicht gefällt, schließt er sie aus. Das ist autoritäres Antidemokratentum erster Güte.
Neuwahlen? Nicht, wenn es nach Frank-Walter Steinmeier geht. Der Bundespräsident stellt sich Medienberichten zufolge fundamental quer, wenn es um eine Auflösung des Bundestages geht. Steinmeier, so berichtet es table.media, habe im Angesicht der aktuellen Regierungskrise Neuwahlen eine absolute Absage erteilt. Es gäbe noch Mehrheiten in der sogenannten politischen Mitte – diese gelte es zu nutzen, soll die Ansage des Staatsoberhauptes gewesen sein.
Da gibt es nur ein Problem: Diese Mehrheiten gibt es nicht mehr. Die Erzählung einer ach so demokratischen, handlungsfähigen „Mitte“ ist längst auserzählt, wo doch diese schwarz-rote Koalition, die „letzte Patrone“ der „demokratischen Mitte“ gerade dabei ist, zum Rohrkrepierer zu werden. Kaum noch ein Drittel der Wähler vereinen Union und SPD, die einst großen Volksparteien, noch auf sich.
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Das Beschwören dieser Mitte ist aber als gebetsmühlenartig wiederholte Floskel längst zum Selbstzweck geworden, um am Willen der Wähler vorbei andere Mehrheiten, nämlich solche mit der Alternative für Deutschland, auszuschließen. Aktuell ist der Wählerwille zumindest laut Umfragen klar: Die AfD steuert scheinbar unaufhaltsam auf die 30 Prozent zu, während die Merz-Union in einem dramatischen Abwärtsstrudel auf die 20-Prozent-Marke abzustürzen droht. Die Koalition ist in allen Umfragen meilenweit von einer Mehrheit entfernt.
Ihr letzter Machtgarant möchte nun der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier sein. Formal ist ein Bundespräsident ja un- und überparteilich, aber kein Amtsinhaber vor ihm hat darauf so gepfiffen wie er. Spätestens mit seiner schrecklichen Ansprache vom neunten November 2025 hat Steinmeier das allen gezeigt. In absoluter Parteilichkeit erklärte er der AfD damals aus seinem Amt heraus den Krieg.
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Zwar sprach er den Namen der Partei nicht aus – aber jeder wusste, was Steinmeier meinte. Aggressiv warb der Bundespräsident für Wahlausschlüsse wie den des AfD-Kandidaten Joachim Paul in Ludwigshafen: Das sei gelebte Demokratie, so Steinmeier. Und als wäre allein damit nicht alles zum gruseligen Demokratieverständnis dieses Mannes gesagt, fuhr er in gleicher Manier fort: Hausdurchsuchungen wegen „Hass im Netz“ seien geboten und richtig, „Demokratieverächter“ wie die nicht namentlich genannte AfD müsse man auf Basis von willkürlichen „Spielregeln“ ausgrenzen. Dort sprach ein eiskalter Demokratieverächter.
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Er ist Galionsfigur eines politischen Establishments, das in den vergangenen 20 Jahren bei eigentlich jeder großen Frage total danebenlag – er ganz persönlich sowieso. Von Energiewende bis Russland-Politik steht Steinmeier für ein Versager-Establishment, das sich an die Macht klammert.
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Und dass dieses Establishment seine Brandmauer-Mechanismen am Ende noch überdenken muss – das muss natürlich verhindert werden. Mit der deutschen Geschichte als Bühne – man könnte auch sagen: auf ihrem Rücken – stilisierte sich Steinmeier zum letzten Verteidiger der Demokratie, der verhindere, dass aus Berlin Weimar werde. Die pure Hybris, hinter der sich die Fratze eines Antidemokraten verbirgt. Jetzt kommt sie zum Vorschein, wenn Steinmeier Neuwahlen einfach mal kategorisch ablehnt. Das ist nicht seine Aufgabe und nicht sein Recht.
Wenn diese Regierung scheitert, dann scheitert sie. Sie hat ihre Macht dann wieder an den Souverän, das Volk, zurückzugeben. Das ist das kleine Einmaleins der Demokratie – die Macht geht zurück an das Volk, nicht an den Establishment-Vorsteher Steinmeier, der sie dann nach Gutdünken an irgendeine neue Chaos-Truppe aus der „Mitte“ verteilen kann. Es war ja im Übrigen eine der zentralen Lehren aus Weimar, dass der Präsident nicht auf diese Weise in den demokratischen Prozess eingreifen sollte.
Deswegen darf der Bundespräsident eine Neuwahl eigentlich nicht so ohne weiteres ablehnen – lediglich dann, wenn der Bundestag trotz einer gescheiterten Vertrauensfrage handlungsfähig sei und neue, stabile Mehrheiten schaffen könnte. Diese Mehrheiten hat Steinmeier einfach mal attestiert, wenn er erklärt, dass es noch Mehrheiten in der sogenannten politischen Mitte gäbe und diese zu nutzen wären. De facto gibt es diese Mehrheiten abseits von einer schwarz-roten Koalition aber nicht. Scheitert sie also, wären Neuwahlen unausweichlich, geradezu geboten.
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Ein Bundespräsident, der diese dann verhindert, tritt mit dem Fuß auf die demokratische Waage, anstatt sie vom Volk ausbalancieren zu lassen. Er überschreitet die Grenzen der Konvention und greift direkt in den demokratischen Prozess ein, indem er ihn einfach verhindert, ihn nicht genehmigt. Er kann das tun, weil er sich selbst in der Rolle des Demokratieschützers auf den Leib geschneidert hat. Es ist ein Kostüm. In Wahrheit wäre es ein antidemokratischer Dammbruch, ein Schritt zu einem seltsamen Präsidialsystem, in dem ein Steinmeier als Oberhüter „Unserer Demokratie“ die tatsächliche Demokratie aussticht. So war die Rolle des Bundespräsidenten ganz sicher nicht erdacht.
Steinmeier will Neuwahlen verhindern, weil ihm das Ergebnis nicht passen würde. Das zu bewerten, ist aber nicht seine Aufgabe. Er tut es trotzdem. Der graue Manni im Schloss Bellevue ist deswegen ein Demokratieverächter, weil er sich an der Demokratie vorbei Kompetenzen anmaßt, die er nicht haben sollte. Um eine starke AfD zu verhindern, will Steinmeier Wahlen verhindern. Was ist das, wenn nicht autoritäres Antidemokratentum erster Güte?
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„Es gäbe noch Mehrheiten in der sogenannten politischen Mitte – diese gelte es zu nutzen“, meint Steinmeier…
Nein, die gibt es eben nicht. Linke und Grüne gehören nicht zur politischen Mitte und die CDU hat sich auf die Seite der Rot-Grünen geschlagen. Demokratisch und gesetzestreu ist nur noch die AfD, aber die muss ja mit aller Macht verhindert werden, aber nicht mehr lange. Das deutsche Volk wird dafür sorgen, dass die AfD die Mehrheit bekommt, bevor alles verloren ist und darauf warte ich.
Er Steinmeier, hat Angst.
Und ich kann mir denken warum.
„Für Steinmeier ist Demokratie nicht die Herrschaft des Volkes. Seine Demokratie ist die Herrschaft einer politischen Elite, die sich selbst mit Ehrentiteln wie „Demokraten“, oder „demokratische Mitte“ behängt“ – und sich selbst bestens auf Steuerzahler Kosten versorgt Ja, seine Angst ist berechtigt: https://x.com/Libertas2906/status/2044369355626975475?ref_src=twsrctfwtwcamptweetembedtwterm2044369355626975475twgr8eea8012154e799aab7866c5cf1b6ac996691e8dtwcons1_&ref_url=httpswww.danisch.deblog20260430das-spd-mycel
„Die Mafia ist ein Scheiß dagegen……“
https://www.danisch.de/blog/2026/04/30/das-spd-mycel/#more-74761
CDU und CSU sind da keinen Deut besser als die SPD. Alle drei dürften nach rechtsstaatlichen Maßstäben nicht mehr zur Wahl stehen und müssten als Parteien verboten werden.
Seine unkritische und distanzlose Freundschaft zum Kreml und seinen Führern ist gewiss an vielen Stellen bemerkenswert.
Die Russen haben mir nichts getan.
USA und Russland interessiert mich nicht
Nur Germany First
Hetz Hetz, mehr kommt da nicht. Armer Mensch.
Ist ja süß, wie die Kremlfreunde hier die Kreml-Knechte verteidigen.
So also entstehen SPD-Prozente…
Angst ist es, die diesen Menschen, den ein Ex-Kanzler seinerzeit als „mein ‚Mach-das-mal'“ titulierte, nicht zur Ruhe kommen und zum aufgeregt flatternden ‚Hahn in Witwe Boltes Hühnerhof‘ werden lässt…
Das Problem ist nur. Selbst wenn die AfD stärkste Partei wird. Es wird niemand mit ihr koalieren. Und absolute Mehrheit ist leider noch nicht in Sicht.
Und die Amis müssen dann der funktionierenden Demokratie zur Hilfe eilen…
Denn kampflos werden die Herrschaften „Unsere Demokratie“ nicht hergeben, egal was der Wähler will.
„Die pure Hybris, hinter der sich die Fratze eines Antidemokraten verbirgt.“ Besser als es der Autor hier formuliert, hätte ich es auch nicht sagen können! Aber auch Ihnen, beste Angelique, kann ich nur zustimmen. Wir haben es – norddeutsch gesagt – mit einem politischen ‚Schliekenfänger‘ erster Güte zu tun, für den man als ‚Kind der Aufklärung‘ im Kantschen Sinne eigentlich nur Verachtung empfinden kann…
Ich habe mich getraut, Björn Höcke einzuladen
Es war das wahrscheinlich gefährlichste Gespräch, das ich je bei {ungeskriptet} geführt habe.
Wenn Björn Höcke kommt, dann in Begleitung von bewaffneten Beamten des Landeskriminalamtes, unter Absicherung durch die hiesige Polizei und unter dem wachen Blick mehrerer Personenschützer.
Dieses Gespräch ist aber auch auf eine andere Art riskant.
4,5 Stunden spreche ich mit einem Mann, der auf der einen Seite großen Rückhalt aus weiten Teilen der Bevölkerung genießt, und auf der anderen Seite gerne als das personifizierte Böse dargestellt wird.
Ich wollte wissen, was…(Teilzitat YT)
https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg
ca 4 Stunden und 40 Min
(ohne Werbezeit gerechnet)
Salve B. B.,
das Interview ist wirklich lang, aber extrem interessant. Ich habe letzte Woche auch schon das Interview mit Prof. Dr. Stefan Homburg gesehen. Unbedingt weiter so! Ich würde mich freuen, wenn Du mal mit Max Mannhart, Larissa Fußer und den „einschlägig Verdächtigen“ von Nius auf dem Sofa der Mehrheit sitzen würdest. Wäre sicher megaspannend…
Tschüss gut
habe morgen einen langen flug. wunderbar!
Es ist in der Tat ein sozialistisches Märchen, dass Grüninnen und die SED irgendetwas mit politischer Mitte zu tun hätten. Sie sind weit links und linksextrem.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass in diesem Land nochmal Bundestagswahlen stattfinden?!
Bis 2029 ist längst das Kriegsrecht ausgerufen und der militärische Konflikt mit Russland eskaliert.
Dann weiß Uschi in Brüssel ohnehin, was Sie googeln, posten und besprechen.
Es würden nur massenhafte Proteste auf der Straße etwas bringen, und die sehe ich nirgends.
Ich bin schon gespannt, was sie sich einfallen lassen, um die Wahl der AfD in Sachsen-Anhalt im September zu verhindern…
Es gab mal eine Zeit, in der war die FDP „in der Mitte“, lange vorbei …
„Die Mitte“ muss sich ergeben über Kompromisse, mit denen alle Beteiligten einverstanden sind.
„Demokratie besteht aus Debatten und danach aus Entscheidungen aufgrund der Debatte. “
(Helmut Schmidt).
die fdp hat mitgemacht
Da hat er sogar Recht.
Merz feuert die SPD.
Merz führt eine Minderheitsregierung mit Tolerierung durch die AfD.
Dann kann er seine 551 Fragen wieder auspacken, Fianzlöcher durch Ausgabenkonsolierung (NGO Gelder, Entwicklungshilfe, Bürgergeld, Migranten) aufstellen und durch das Parlament bringen. Die Bürgerlichen (AfD) ist dafür offen!
Not my president.
Not my staatsratsvorsitzender.
Man muß sich schämen mit so einem „“ Präsidenten““. Das Volk hat ja nicht die Berechtigung solchen Typ zu wählen , sondern nur die eigenen „“ Freunde „“
Ach je. Natürlich weiß Steinmeier, dass bei Neuwahlen gerade seine SPD massiv Sitze verlieren wird. Aber man kann es auch genau andersherum sehen: Dadurch, dass er Neuwahlen von vornherein ausschließt, kann jetzt jeder aus SPD und CDU beruhigt gegen Merz stimmen, weil sein Bundestagsmandat sicher bleibt. Ist doch nicht schlecht. Außerdem: Eine neue Regierungskoalition aus CDU und AfD ist sowieso nicht absehbar, aber eine CDU-Minderheitsregierung kommt wahrscheinlich so nah dran wie gegenwärtig möglich. Warum also die Aufregung?
„Size“ .. muss das wirklich sein. Haben wir nicht schon genug Anglizismen?
Hahaha wer lesen kann ist klar im Vorteil! 🤣 Anglizismen?
Richtig lesen, bevor man kommentiert, wäre mein Vorschlag.
Neuwahlen und Demokratie passen gut zusammen.
Leider passen Neuwahlen, Demokratie und Steinmeier nicht zusammen …
selbst bei Stein und Meier passt es irgendwie nicht
Schon Demokratie und Steinmeier passen nicht zusammen.
Steinmeier steht für sozialistische und moslemische Diktaturen.
Ich weiß wie alles enden wird.
Googelt nach „Zitate von Alois Irlmaier“ und geht dann auf Bilder!
Haben Sie in Bezug auf die Irlmaier Visionen irgendwelche Vorkehrungen getroffen?
Ich bin Rentner und lebe jetzt in Übersee.
Mein Geburtsland wird langsam zu gefährlich.
In der Finanzpolitik laufen wir auf den „Point of no Return“ zu, in der Geopolitik gibt es unübersehbare Blockbildungen um Ressourcen und Machtgehabe, manche wohl nur zum Schein. In der sozialen Frage ist eine evidente Deindustrialisierung und beispiellose Spaltung der Gesellschaft zu erkennen. Alles geht faktisch und sichtbar zusammen, sozusagen eine messbare Konvergenz multipler Systemkrisen.
Wenn man Irlmaier tatsächlich komplett auseinandergenommen hat, dann hatte der Mann recht. Hoffentlich ist es so, Stern, dass die Leute das verstehen und eine gewisse Vorsorge treffen. Ein „Impact“ zum Guten ist jederzeit denkbar, nur woher soll er kommen ? Es scheint, die Weichen sind gestellt.
Sattelt die Pferde langsam.
Steinmeier und Demokratie?
Passt nicht gut zusammen…
Wer erfahren möchte, welcher Typ Mensch Herr Steinmeier ist, sollte sich vielleicht mal mit Herrn Murat Kurnaz unterhalten.
Könnte aufschlussreich werden.
Die Altparteien die Atomausstieg, Asylindustrie und Zuwanderung in die Sozialsysteme mit Turboeinbürgerungen, Corona-Diktatur und Maskenkorruption, Schuldenorgie mit Sonderschulden und eine „große Transformation“ und irren Energiewende mit der verbundenen Deindustrialisierung in Deutschland zu verantworten haben, sollten sofort alle zurücktreten und den Weg für Neuwahlen frei machen. Denn keine der verantwortlichen Parteien will an diesen genannten Fehlentscheidungen etwas ändern und immer so weitermachen wie bisher. Deshalb sofort Neuwahlen
„Deshalb sofort Neuwahlen“
Nein, sofort ist viel zu früh. Die Karre muß erst richtig im Dreck stecken, bis die Mehrheit es begreift. Erst, wenn es ans eigene Fell geht, kommen (hoffentlich) Denkprozesse in Gang.
30 % sind noch nicht genug.
Ich habe aber keine Lust wegen der dummen Mehrheit noch mehr und länger im Dreck zu versumpfen als es bereits schon der Fall ist. Wer nimmt denn auf mich Rücksicht? Keiner!
Ich auch nicht, aber dann müssen wir dass Land verlassen.
Wollen Sie dieses Land, das einmal unser Land war, weiter verkommen lassen, nur um ein paar Stimmen mehr abzusahnen?
Und ich soll also weiter geduldig warten, bis der dicke und satte Hausbesitzer im Westen sich endlich bequemt, NICHT mehr seine korrupten Gewohnhheiten zu wählen?
Was wäre die Alternative?
Man wählt KEINE Beherrschung sondern LEBT Freiheit, was sich auf dem Papier auch Demokratie nennt.
Wer auf Wahlen setzt, will keine Demokratie sondern will die Verantwortung abschieben.
Nach Jahrzehnten sog. Demokratie braucht ein Land, Teile Europas eher Ochlokratie, so wie man eben auch Trumps Politik bezeichnen sollte, denn das EIGENE Land zuerst VOM eigener Bevölkerung bestimmt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ochlokratie
es ist keine Verfallsform einer Demokratie wenn eben das Volk selbst bestimmt und primär den Eigennutz Vorrang lässt.
D. hat seit vielen Jahren Rettung der Welt und alle Völker und das eigene kommt zuletzt dran, wenn überhaupt, aufgezwungen bekommen.
Es würde Herrn Steinmeier gut zu Gesicht stehen, den Willen des Volkes (erkennbar an den Umfrageergebnissen) zu verinnerlichen und Neuwahlen nicht zu verhindern.
Denn Neuwahlen würden den Willen der Wähler abbilden.
(Allerdings haben die meisten Wähler sowieso keinen Willen …)
„Aus der Zusammenarbeit von Demokraten und Demokratieverächtern wird die Demokratie nicht als Sieger hervorgehen“
Schwerpunktthema: Interview
12. März 2026, 12. März 2026 Die Zeit
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der Wochenzeitung Die Zeit ein Interview gegeben, das am 12. März 2026 unter dem Titel „Das mit dem Ruck, das werde ich im Leben nicht verstehen“ erschienen ist…
https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Interviews/2026/260312-ITV-DieZeit.html
Als wenn Frank-Spalter IRGENDWAS verstehen würde…
Dort, wo die politische Mitte sein sollte, klafft ein tiefes Loch!
Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland.
Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
Ja, und die Marsianer erobern die Erde.
Merke: Nicht jeder testosterongesteuerte Idiot ist ein Weltherrscherversucher.
Es gibt keine wirksamen Kontrollinstanzen in Deutschland, wenn Demokratie völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Sonst wäre auch diese Person nicht mehr im Amt.
Dann soll er doch Neuwahlen verhindern. Dann muss es eben noch viel schlimmer werden, bevor es besser wird.
Die Tagesschau wird auch DAS wieder richten.
Aber wehe jemand von der AfD fordert die Einhaltung von Gesetzen – diese Demokratiefeinde… 😛
Artikel 20 Abs 4? Frage für einen Freund
Es gab mal einen Artikel auf Nius (oder war es doch Apollo?), in dem der Redakteur erschreckend nachvollziehbar erklärt hat, dass das Grundgesetz das Papier, auf das es gedruckt ist, überhaupt nicht wert ist und dass das Grundgesetz keinen Deutschen vor der Regierung schützt.
Einfach mal googlen und fassungslos sein. Dieser Bodensatz in Berlin weiß ganz genau, dass er tun und lassen kann, was er will, ohne Strafe oder Konsequenzen zu bekommen – und dabei ist es egal, wie riesig die Verbrechen gegen das Volk sind.
Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Frank noch Walter auf
Wir bräuchten eine NO KINGS Demo vor dem Schloss Bellevue..
Wir brauchen eine „No Uschi, No Frieder, No Frank“ Demo.
Wollt ihr mir etwa einreden, dass Krenz und Honecker mehr demokratische Substanz hatten als Steinmeier?
Not my president.
„Egal, was das Volk will“ – mit solchen Formulierungen sollte man zurückhaltend sein, denn ein Volk an sich kann nichts wollen.
Das Grundgesetz ist so konzipiert, dass Neuwahlen nicht so einfach auf Wunsch auszurufen sind. Wir haben gerade gewählt. Und dann muss das Parlament damit vier Jahre klarkommen. Das gebietet der Respekt vor dem Volk und vor der Institution, die es sich zur Findung von politischen Entscheidungen gegeben hat. Der Bundespräsident hat dieses zu achten (ob man ihn nun mag oder nicht. Auch Köhler hatte 2005 nach dem Manöver von Schröder erhebliche Bedenken, den Bundestag aufzulösen.) Selbst, wenn diese Regierung jetzt wieder scheitert, kann man ja mit der gegebenen Sitzverteilung etwas anderes machen. Da müssen sich dann alle bewegen und auch unangenehme Positionen oder Personen akzeptieren. DAS ist wahres demokratisches Verhalten. Und ich vermute, dass vor allem Linke,Grüne und Sozialdemokratie hier noch etwas von Willy Brandt lernen müssen: mehr Demokratie wagen.
Das ist ein entscheidender Grund mehr, die SPD nie wieder zu wählen!
Wenn man die Vorgeschichte dieser Person überprüft dann weiss man was das für eine politische Person ist — braucht man nur seinen politischen Lebenslauf zu prüfen — und welche ausländische und inländische Gruppen er unterstützt hat —
Nicht mein Präsident!
Dazu hat er in seine zwei Amtszeiten keine einzige gute Rede gehalten, uns sich zudem als Bundespräsident aller Bürger disqualifiziert.
Tja…. Frank-Walter halt…..er war noch nie anders……^^
Ich hoffe das der Friedrich noch die nächsten drei Jahre weiter macht.
Das war ironisch gemeint, oder?🤔
Ich denke, er meint, durch diese Entscheidung bekommt die AfD noch mehr Stimmen. Je länger man gegen den Souverän regiert …
Was ist an Rot/Schwarz Mitte. Maximal ein Teil von der konservativen CDU