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Sozialpädagogik und „Nazi“-Geschrei nach den Wahlen: Die Etablierten wollen nichts verstehen
Demut? Respekt vor dem Wähler? Fehlanzeige! Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen beschimpfen die etablierten Politiker den Wähler. Es ist die pure Borniertheit - nicht die Politik war schlecht, sondern die Menschen haben falsch gewählt. Wäre es da nicht besser, die Politik löste das Volk auf und wählte ein neues?Landtagswahlen
„Regierungen ohne Rechtsextremisten bilden“: Olaf Scholz zieht aus Wahldebakel für Ampel keine Konsequenzen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat nach den desaströsen Wahlergebnissen in Sachsen und Thüringen jegliche Selbstkritik vermissen lassen. Trotz einstelliger Ergebnisse für seine Partei und massiver Verluste für die Ampel-Koalition sieht der Kanzler keinen Grund zur Kurskorrektur.Landtagswahlen
Die CDU könnte in Thüringen und Sachsen mit der Linken koalieren: Diese Koalitionen sind möglich
Soll die Brandmauer bestehen bleiben, muss die CDU in Thüringen mit der Linken koalieren – obwohl für diese eine Unvereinbarkeitserklärung besteht. Jetzt muss sich die Partei entscheiden, welche Abgrenzung sie aufgibt. Mit der AfD hätte die CDU in Sachsen und Thüringen eine Mehrheit.ZDF-Kommentar
„Deutschland überzog die ganze Welt mit Leid“: ZDF-Journalistin bringt AfD-Erfolg mit Überfall auf Polen in Verbindung
„Schwer erträglich“ – so beschreibt ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten das Wahlergebnis in Thüringen, wo die AfD zur stärksten Kraft aufgestiegen ist. Sie zieht eine Parallele zum 1. September 1939: „Deutschland überzog die ganze Welt mit Leid und Tod“.Landtagswahlen
Migrationspolitik nicht gescheitert, Ostdeutschen müsse „Politik erklärt“ werden – Die skurrilen Ausreden von Rot-Grün zur Wahlschlappe
Nach den herben Niederlagen bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen suchen die Spitzen von Grünen und SPD nach Erklärungen – und verorten die Schuld vor allem bei ihren politischen Gegnern oder den Wählern selbst.Berliner Runde
Linken-Chefin Schubert: Problem ist nicht Migration – sondern junge Männer, die AfD wählen
Linken-Chefin Katina Schubert hat die AfD-Erfolge mit dem NSDAP-Aufstieg verglichen. In der ZDF-Berliner Runde bezeichnet sie die Wahlergebnisse in Thüringen und Sachsen als „gesellschaftliches Donnerwetter“ und sieht junge männliche AfD-Wähler als Hauptproblem.
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