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Beben in Sachsen-Anhalt

Der Tag nach der Wahl: Erst jetzt zeigt sich, wie stark die AfD Sachsen-Anhalt und den Osten dominiert

Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fulminant gewonnen. Mit 44 Prozent der Zweitstimmen hat sie fast 27 Prozentpunkte Vorsprung auf die CDU. Bei Arbeitern beträgt der Abstand sogar 50 Punkte. Jetzt stellt sich die Frage, wie eine Regierung in dem Bundesland organisiert werden kann – und wie die anderen Parteien auf den Wahlsieg reagieren.

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Rekordergebnis

In jeder Stadt und in jeder einzelnen Gemeinde: AfD ist flächendeckend stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt

Die Zweitstimmenkarte Sachsen-Anhalts ist vollständig blau gefärbt: In sämtlichen 218 Städten und Gemeinden ist die AfD stärkste Kraft. Teilweise hat sie mehr als 60 Prozent der Stimmen auf sich vereint.

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Ausblick

CDU will ohne Mehrheit weiterregieren – so läuft die Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt

Der Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzende Sven Schulze will trotz Druck aus der CDU nicht zurücktreten. Als Regierungschef könnte er noch Monate im Amt bleiben: Die Landesverfassung sieht keine klaren Fristen für die Wahl des Ministerpräsidenten vor.

Matthias Böttger 133


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Videos

Die Zäsur für Deutschland: Was dieses Ergebnis für das ganze Land bedeutet

Die Ergebnisse aus Sachsen-Anhalt sind eine Zäsur für das gesamte Land. Die Brandmauer wurde politisch abgestraft und die AfD konnte Rekordwerte erreichen. Die CDU scheint derweil den Schaden nicht ganz verarbeitet zu haben. Max Mannhart und Max Ronald analysieren die historischen Ergebnisse.

Max Mannhart 90


Aktuell

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Schlagzeilen

Claudia Wittig

BSW-Spitzenkandidatin: „Völlig undemokratisch, die AfD nicht an einer Regierung zu beteiligen“

BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig zeigt sich offen für eine sachbezogene Zusammenarbeit mit der AfD. Die Partei angesichts von über 44 Prozent nicht an einer Regierung zu beteiligen, sei „völlig undemokratisch“.

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Meinung

Recherchen

Weltkriegsdrohungen mit charmantem Akzent

Max Mannhart 606

Mehr Beiträge

Friedensverhandlungen

US-Gesandte trafen Putin, um über ein Kriegsende in der Ukraine zu sprechen

Die US-Gesandten Kushner und Witkoff haben sich mit Russlands Präsident Putin getroffen, um über eine Beendigung des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zu sprechen. Der Kreml nannte das Gespräch „konstruktiv“. Die beiden US-Gesandten sind mittlerweile nach Kiew weitergereist.

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