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Spahn kritisierte einst die „Idee eines gemieteten Mutterbauchs“ – jetzt engangierte er eine Leihmutter

Jens Spahn ist ein vermeintlich wertkonservativer Politiker – und entscheidet sich dennoch für ein Leihmutter-Baby in den USA. Einst hatte er dieses Konzept noch scharf verurteilt. Genau solcher Verlust von Werten sorgt für eine Entfremdung von der etablierten Politik.

Boris Cherny 198


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Videos

Das ZDF und die Wut-Feministen: Der Rachefeldzug gegen Gottschalk

Der neue ZDF-Film „Was haben wir gelacht“ rechnet mit der vermeintlich sexistischen Unterhaltungsbranche der 90er-Jahre ab. Vor allem Harald Schmidt und Thomas Gottschalk werden als Übeltäter ausgemacht. Larissa Fußer kommentiert die beleidigte Machtdemonstration rachedürstender Comedy-Frauen.

Larissa Fußer 92


Aktuell

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Schlagzeilen

Maik Brückner

„Kink gehört zur Pride“: Linken-Abgeordneter wirbt mit Hundemaske für Fetisch-Kultur beim CSD

Der Linken-Abgeordnete Maik Brückner spricht sich explizit für eine größere Sichtbarkeit von Fetisch-Kulturen beim CSD aus. In einem Video, in dem er auch eine Hundemaske trägt, fordert er eine „Normalisierung von Räumen, in denen Queers ihre Kinks austragen“.

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Meinung

Recherchen

Der historische Ukraine-Irrtum von rechts

Max Mannhart 1551

Mehr Beiträge

In Deutschland verboten

„Es geht um Glaubwürdigkeit“: Junger CDU-Arbeitnehmerflügel kritisiert Spahn wegen Leihmutter-Baby

Die Jugendorganisation des CDU-Arbeitnehmerflügels kritisiert Unionfraktionschef Jens Spahn für sein Leihmutter-Baby. Leihmutterschaft ist in Deutschland, dank der Union, streng verboten – Spahn hat das Verbot in den USA umgangen. „Es geht um Glaubwürdigkeit“, kritisiert nun die JCDA.

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