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Zweiter Ansturm für Samstag angekündigt: Ceuta versinkt nach der Invasion noch immer im Chaos

Die Lage in Ceuta entwickelt sich immer dramatischer. Nun droht unmittelbar der nächste Ansturm, die Sorge vor Ort wächst – doch Spaniens Regierung lässt ihre Bürger angesichts der drohenden Eskalation zunehmend im Stich.

Ausnahmezustand in Ceuta: Auch das Militär rückte an (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta ist gut zwei Wochen nach dem ersten Massenansturm Zehntausender illegaler Migranten weiterhin katastrophal und verschlechtert sich im Stundentakt. Während die Strände und Vororte von gestrandeten Subsahara-Afrikanern eingenommen wurden, bereiten sich die überlasteten Sicherheitskräfte bereits auf den nächsten Sturm vor.

„Es gibt keinen Plan. Sie haben nicht einmal irgendeinen Befehl für den Fall der Fälle erteilt. Es herrscht absolutes Schweigen“, beschwert sich ein hochrangiger Kommandant gegenüber dem spanischen Objective. Seit Tagen kursieren in marokkanischen Netzwerken Aufrufe zu einem erneuten Ansturm auf die dicht besiedelte Exklave.

Am 15. August soll es so weit sein. Medienberichten zufolge soll sogar das marokkanische Innenministerium zwischenzeitlich eingegriffen haben, um einen erneuten Massenzustrom zu verhindern. Dabei sollen mehrere mutmaßliche Anstifter festgenommen worden sein (mehr dazu hier).

In Spanien selbst schien man die unmittelbare Gefahr jedoch weniger ernst zu nehmen. Bereits den ersten Ansturm nahm Madrid als zwar akuten, jedoch weitgehend ungefährlichen Zwischenfall wahr. Die Zahl der Migranten, die die Grenze überquerten, und den damit verbundenen akuten Notstand spielte die Regierung durchgehend herunter. Schnell wurde jedoch klar, dass das tatsächliche Ausmaß die Darstellung der spanischen Regierung bei Weitem übersteigen würde.

Nach den jüngsten Zahlen überquerten rund 80.000 Migranten innerhalb kürzester Zeit die Grenze zwischen Marokko und Spanien. Während ein Großteil der Marokkaner zurückgeschickt wurde, befinden sich in Ceuta nun vor allem afrikanische Migranten, die zuvor in Marokko ausgeharrt hatten und auf eine Gelegenheit warteten, in die EU zu gelangen.

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Seit Wochen nun übernachten diese Personen dort ohne jegliche Perspektive. Durchweg sind sie auf die Hilfe örtlicher Behörden angewiesen. Die Stadt verfiel dadurch ins Chaos. Zahlreiche Aufnahmen in den sozialen Medien dokumentieren dies.

Besonders leidet darunter jedoch die einheimische Bevölkerung, die mit den Folgen des Ansturms weitgehend alleingelassen wird. Der Alltag ist für die rund 80.000 Menschen in vielerlei Hinsicht unzumutbar. Läden, Cafés und Büros sind geschlossen, die Strände kaum noch begehbar, und die Straßen – insbesondere nachts – zu gefährlichen Orten geworden. Während der Frust in der Bevölkerung wächst, sieht die Regierung offenbar tatenlos zu.

Eine Einheimische sagte zu Beginn der Invasion: „Wir haben Angst. Wir können das nicht hinnehmen. Wo bleiben unsere Rechte als Spanier? Wo bleiben unsere Prinzipien als Spanier?“, beklagt die Frau in die Kamera. Die Stadt müsse dringend gesichert werden. „Wir brauchen Polizei, Guardia Civil und Militär auf den Straßen“, schildert sie unter Tränen weiter über die „Invasion“. Hinter ihr steht eine Gruppe junger, johlender Marokkaner.

Welche Ausmaße die Krise mittlerweile angenommen hat, lässt sich besonders deutlich an Ceutas normalerweise malerischen Stränden erkennen. Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursieren, zeigen zahlreiche Migranten, die sich dort mithilfe von Ästen und Palmzweigen eigene Barracken errichtet haben (Apollo News berichtete).

Die Lage hat sich besonders in den vergangenen Tagen noch einmal verschärft. Vor allem Ärzte schlagen Alarm und warnen angesichts der Überlastung des Gesundheitssystems und auftretender Infektionskrankheiten vor einem möglichen Ausbruch von Epidemien (mehr dazu hier).

Nach Angaben der Polizei sind die Straftaten im Bereich der körperlichen Gewalt in den vergangenen Tagen rasant angestiegen. An den Stadträndern von Ceuta sei man vorrangig mit der Eindämmung von Massenschlägereien und Auseinandersetzungen unter Migranten beschäftigt. Auch zu mehreren Vergewaltigungen einheimischer Mädchen soll es bereits gekommen sein. Die Polizei ermittelt in mindestens zehn Fällen dieser Art.

Mit Blick auf den 15. August bleibt die Lage unübersichtlich. Die Bewohner fürchten eine weitere deutliche Verschlechterung der Bedingungen, die bereits jetzt als katastrophal beschrieben werden. Einen konkreten Aktionsplan für die Einsatzkräfte gibt es bislang offenbar nicht. Dabei wäre ein solcher angesichts der drohenden Gefahr dringend erforderlich und würde in vergleichbaren Situationen üblicherweise erstellt werden.

„Angesichts eines Ansturms dieser Art muss klar sein, wie und wann die Beamten handeln sollen. Eine Anweisung, die genau festlegt, ob Abschreckungsmittel eingesetzt werden sollen, ob Festnahmen vorgenommen werden sollen und wie die Rückführungen durchgeführt werden sollen“, berichtet ein mit der Quelle vertrauter Beamter gegenüber Objective.

Ähnlich ergehe es der Nationalpolizei in Ceuta. Die Truppen sind üblicherweise für die Grenzkontrollen und die Verwaltung der Migration zuständig. Anweisungen für den Samstag habe man nicht bekommen. „Wenn etwas passiert, dann passiert es eben, aber niemand weiß, was er tun soll. Von Anfang an wurde improvisiert, und so geht es weiter“, beklagt ein Beamter der Polizeieinsatzgruppen gegenüber dem Medium.

Die gesamte Situation beschreibt ein anderer Beamter als „surreal“. „Es kann doch nicht sein, dass niemand auch nur das Geringste darüber weiß, was zu tun ist, falls so etwas noch einmal passiert“, beklagt er und fügt hinzu, dass er zugleich „darauf vertraut“, dass sich die Szenen an der Grenze nicht wiederholen.

Die große Hilfe aus Madrid bleibt weitestgehend aus. Grund dafür ist Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Pedro Sánchez, der sich nach der Entschärfung der Lage vor Ort vor allem auf Marokko verlässt. Dieses soll die Grenze zu Ceuta ausreichend sichern, um einen erneuten Ansturm zu verhindern. Sollte das Gegenteil eintreten, droht Sánchez, die eigene Bevölkerung erneut sich selbst zu überlassen.

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134 Kommentare

  • Keine Sorge, Bürger von Ceuta:
    Madrid hat offenbar einen Plan – hoffen, dass Marokko das Problem löst.

    Und Brüssel? Dort beherrscht man die bewährte europäische Krisenstrategie:
    betroffen schauen, Solidarität beschwören und möglichst keine Verantwortung übernehmen.

    Wenn Sicherheitskräfte beim nächsten Ansturm selbst rätseln müssen, was sie tun sollen, nennt man das vermutlich „besonnenes Grenzmanagement“.

    Regierungen, die ihre Bürger schützen? Offenbar ein Konzept von gestern. Aber Hauptsache, die Sonntagsreden stimmen.

    161
    • Absolut passender Kommentar …und auf jeden Fall immer wieder die Parteien, die diese Zustände politisch zu verantworten haben, wählen.

      58
      • Wer weiss, ob die Bevölkerung in Spanien vor den Wahlen genauso dreckig belogen wurde wie wir hier in Deutschland? Die Situation in Spanien auf dem Festland ist mittlerweile nicht anders als bei uns in in der Bahnhofsgegend von Köln, Frankfurt oder Berlin. Mit anderen Worten: katastrophal und gefährlich. 😕

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        • Die Bürger Melillas haben bei den spanischen Parlamentswahlen im Juli 2023 ganz stark „rechts“ gewählt.

          Das erweckt in mir einen ganz neuen Gedanken.

          Womöglich will Hr. Sanchez, und ich traue ihm das auf jeden Fall zu, die Bürger Melillas für das vergleichsweise schlechte Abschneiden seiner Partei bestrafen.

          Interessant auch, dass diese Theorie noch nicht durch die Medien geistert.

          Es lohnt sich einmal die Wahlergebnisse in Melilla anzusehen.

          Ich habe sie in einem anderen Kommentar veröffentlicht.

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        • Noch ein Nachtrag:

          Auch die Bürger Ceuta haben stark rechts gewählt.

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        • Stimmt, Sachsen-Anhalt meldet eine Rekordflut an Briefwählern.

          0
        • Auch wenn die Sozen gelogen haben, das sich die Balken biegen (was ich persönlich für äusserst wahrscheinlich halte), die Spanier haben aber auch Gehirne…

          3
    • Das stimmt so nicht.
      Madrid hofft, dass Marokko das „Problem“ nicht lösen kann, und Brüssel hofft dasselbe.
      Wenn Spaniens Kräfte keine Order bekommen, heißt das nichts anderes als „lasst sie rein“. Und keine Kraft wird sich selbstermächtigen für unschöne Bilder verantwortlich zu sein.

      14
      • Von welchen „unschönen Bildern“ reden die eigentlich immer?

        Kann es noch unschönere Bilder geben wie der Anblick unserer Bahnhöfe und Innenstädte? Oder die von plattgewalzten Spaziergänger auf einem Weihnachtsmarkt? Die einer blutigen Frauenleiche am Straßenrand?

        21
        • Tja, da greift das von Linken weltweit implementierte Narrativ, nachdem ein toter Schwarzer tausendmal schlimmer ist als ein toter Weißer.
          Das beweist schon allein die Tatsache, dass schwarze Opfer in den Nachrichten hochgezählt und weiße nichtmal erwähnt werden.
          Wenn ich wissen will, wieviele weiße Opfer die schwarze Migration auf dem Gewissen hat, muss ich die KI fragen. Und dann gibt mir das Luder noch die patzige Auskunft, dass es dazu keine Daten gibt.

          3
    • Welch eine geniale, tiefgründige und kluge Analyse der Lage. Top!!!!

      1
    • Also bitte!
      Es wird doch wohl möglich sein, dass wir in Deutschland ein paar tausend dieser, von der Flucht gezeichneten jungen Buben und Männer bei uns Unterschlupf gewähren können.
      Nach dem 2. Weltkrieg war es eine Selbstverständlichkeit, dass jede Familie einen Ostflüchtling bei sich aufnahm und ihm ein Leben in Sicherheit ermöglichte.

      -4
    • … andrererseits haben die Bürger es doch so gewählt. Selbst schuld!

      11
      • Haben sie eben nicht.
        Melilla hat stark rechts gewählt.
        Da wollte nur eine Minderheit Sanchez als Ministerpräsidenten Spaniens.

        Vielleicht über er deshalb ein wenig Rache.

        So wird eher ein Schuh draus.

        14
        • Die Bürger in Melilla haben nicht nur Sanchez nicht gewählt. Sie haben auch ganz massiv EU-kritische Parteien gewählt.

          Da kommt mir ein weiterer Gedanke.

          Bestrafung der Bürger Melillas durch Sanchez und EU?

          13
        • Das könnte durchaus sein. Auch in England wurden sie nach wachsendem Widerstand und Protest so richtig bösartig und setzen jetzt Horden von Migranten ganz gezielt in kleine Dörfer und Städtchen – siehe Piddington, wo man 1200 „junge Männer“ in ein 350-Seelen-Dörfchen kippen möchte, wohl wissend, daß das Mord- und Totschlag gibt.

          8
        • Glaub ich nicht. Der Typ ist ein astreiner Internationaler. Der sinnt nicht auf Rachespielchen, für den zählen nur sozialistische Erfolge.
          Die span. Enklaven sind einfach prädestiniert dazu, ein, wenn nicht DAS afrik. Einfallstor in die EU zu sein.
          Und deshalb wird er die nie an Afrika abtreten und deshalb wird sie Afrika auch gar nicht wollen – und Brüssel will das auch nicht.
          Alle europ. Regierungen, die einen span. Schutz für die Enklaven fordern – freilich mit dem Wissen, dass es den auf Dauer gar nicht geben kann – haben nur das praktische Einfallstor im Sinn, nichts anderes.
          Mellila und Ceuta sind ein absolut willkommenes EU-Leck – auch für die afrikanischen Staaten, also für ganz Afrika.

          0
    • Broken Windows – Action direkt. Alles gewollt und geheim gesteuert. Kein Zufall.
      Zieht doch einfach mal den Stecker bei den Kriegstreibern und Banken.

      8
    • Wir haben die Pflicht, einen gewissen Prozentsatz dieser armen Menschen bei uns aufzunehmen.
      Zehn Prozent sind eine Hausnummer.

      -36
      • Dann nehmen Sie einige bei Ihnen zu Hause auf,anstatt solche Äußerungen zu schreiben ! ! !

        31
        • …abe nur, wenn „Heinz Degger“ für
          die nächsten fünf Generationen
          seiner „Flüchtlinge“ auch rundum bürgt.

          2
      • Wir haben diesbezüglich keinerlei Pflichten.
        Deutschland hat mehr als genug getan.
        Es muss jetzt eher um REMigration gehen.

        16
      • Dann nehmen Sie die doch bei sich Zuhause auf und bürgen sie mit Ihrem gesamten Privatvermögen für Unterkunft Verpflegung und Krankenversicherung!
        Und nein…..wir haben nicht die Pflicht,Afrikas Bevölkerungsueberschuss aufzunehmen!
        Verhütung ist angesagt…..gerade für Arme!!!

        6
      • Dann hol die alle gefälligst zu dir und lass uns normale Menschen mit diesem Müll in Ruhe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        4
      • Du elender Volksverräter !!!!!!!!!1

        2
    • Der Plan wird in Fährverbindungen und Sonderzügen in die Jumhuriya Alemaniya Islamiya bestehen.
      Gefolgt von dem Schrei nach mehr deutschem Geld, weil die deutschen Touristen Spanien ruiniert hätten.
      Und Merzelbeil wartet schon ganz ungeduldig, beidem zustimmen zu dürfen, aber muss feststellen, dass er nicht einmal mehr gefragt wird.

      0
    • Bockmist. Schönlaberrei. Komme mal zur Sache. Symptome anzusprechen kann jeder.

      5
  • Mit den heutigen, vielfältigen technischen Möglichkeiten
    sind die kurzen Grenzen dort nicht zu schützen?
    Wenn die Grenzen heute nicht geschützt werden, dann
    will man sie schlicht und einfach nicht schützen.

    74
    • Mit den heutigen, vielfältigen technischen Möglichkeiten
      …könnte man der Propaganda welche die Leute dort zum Grenzübertritt bewegt auch eine Gegenpropaganda gegenüber stellen die sie davon abhält.
      Gerade mit den Bildern aus Ceuta wie die aktuell am Strand leben und dem Hinweis, daß sie gar nix kriegen und kaum was zu essen finden würden. Sie kommen nicht aufs Festland, sind nicht willkommen und bekommen nur Ärger und kein Geld bis sie wieder rausgeworfen werden.
      Das könnte die Vorfreude aufs Schlaraffenland ernüchtern.

      28
      • Das ist überhaupt keine Frage mehr.
        Würde man sie NICHT wollen, würden sie auch NICHT kommen.
        Der ganze Scheiß ist 1000%ig genau so gewollt.

        36
  • Wieder einmal wird dem Bürgern klar gemacht was sie der Regierung wert sind, nämlich nichts.

    74
  • Das ist von Sanchez aus doch so gewollt. Überall wo Sozialisten regieren, wird das heimische Volk im Stich gelassen.

    63
    • Vorsätzlich zum Frass vorwerfen, ist was anderes als nur im Stich zu lassen.

      21
    • Die Ausländerquote in der ehem. DDR betrug 1 %, alles anständige Menschen, die dorthin zum Arbeiten gekommen waren (oder geholt wurden). Mit Sozialismus hat das Ganze nichts zu tun, sondern eher mit den Interessen des global agierenden Großkapitals an billigen Arbeitskräften und der Zerstörung nationaler Schutzräume für die einfache Bevölkerung.

      9
      • Viele von denen hat man nach der „Wiedervereinigung“ postwendend abgeschoben. Und diese Leute haben niemandem auf der Tasche gelegen, die haben für ihren Lebensunterhalt hart gearbeitet.

        13
      • Finde Ihren Einwand sehr interessant.

        Oft mache ich mir darüber Gedanken, in wie weit die DDR durch Moskau fremd bestimmt war und welche Freiräume es dennoch gab.

        Ähnliches gilt für die Bundesrepublik in Bezug auf Washington.

        Was allemal auffällt ist, dass die Genossen der DDR ihrer eigenen Nation gegenüber nicht so gleichgültig bzw. sogar zerstörerisch eingestellt waren, wie es heute die Parteien von CDU, SPD, Grünen, Linken und Teilen der FDP sind.

        Der Sozialismus der DDR bedeutete ganz und gar nicht die Auflösung der eigenen nationalen Identität und des eigenen Nationalstaates.

        Man hat doch bewusst sehr national agiert.

        Noch etwas ist auffällig: Die Sowjetunion hatte zwar viele Nachbarstaaten und Kulturen einverleibt. Deutsche, Tschechen, Polen, Ungarn usw. wurden aber weder überfremdet noch zur nationalen Aufgabe gedrängt.

        Auch das Loslassen Österreichs 1955 ist erwähnenswert.

        Da agiert Brüssel ganz anders – nicht Washington.

        Brüssel will die europ. Nationen auflösen!

        17
        • Ein Herz und eine Seele. 1973!
          „Urlaubsvorbereitungen“
          Selbst dort sagte die Frau im Reisebüro
          “ In der DDR gibt es noch Tugenden, die im Westen längst verloren gegangen sind!

          8
        • Und hinter oder in Brüssel stehen globale Kräfte, die nichts Gutes mit den Menschen im Schilde führen.

          Das hat aber tatsächlich wenig mit Sozialismus zu tun, wie ja auch „PaulPanther“ schreibt.

          Wenn auch die Sozialisten sich blöderweise zum Handlanger globalistischer Ideologien machen lassen. Wobei das für vermeintlich „konservative“ oder „liberale“ ebenso gilt.

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        • @Lindblom
          Aber diese globalistische Ideologie IST sozialistisch.
          Sie ist anti-national, anti-völkisch, anti-konservativ, sie will alles alte abschaffen. Das genau ist es, was die sozialistische Internationale meint.

          Marx, der Teufel hab‘ ihn selig, hatte es zu Lebzeiten auch noch erkannt, dass die Losung des Sozialismus nicht lauten muss, sich einzumauern, sondern ganz im Gegenteil, alle Grenzen abzuschaffen.

          Nur auf diese Weise können die sozialistisch indoktrinierten Werkzeuge überall in der nichtsozialistischen Welt einsickern und ihr Werk vollbringen.
          Das Margot wusste schon was sie sagte: „Die Saat ist ausgebracht“ – „Der Keim ist gepflanzt“ – sinngemäß. Den genauen Wortlaut haben sich andere besser gemerkt als ich.

          Und das Ehepaar Honecker war sehr stolz darauf, ausgerechnet in Deutschland die beste Kultur unter allen Sowjetrepubliken gezüchtet zu haben. Kaum eine dieser Republiken in Osteuropa ist heute noch so nostalgisch Moskauaffin wie Ostdeutschland. Es ist wahre Liebe.

          -1
      • Das „Großkapital“ hat überhaupt rein GAR NICHTS davon, wenn freie Marktwirtschaften vor die Hunde gehen.

        0
        • Doch, sogar erst recht. Dann wird die freie Marktwirtschaft durch Kriegswirtschaft ersetzt. Diese Verwandlung ist ja bereits im vollen Gange. Da kann man dann noch hemmungsloser abkassieren.

          8
        • Meine Güte, Elisabeth-Charlotte
          Wenn alle Taschen leer sind, kassiert niemand mehr ab.

          0
      • Ach und in der DDR war also alles in Ordnung?

        -10
        • „Adenauer: Lieber das halbe D ganz, als das ganze D halb“
          Womit er absolut recht hatte.
          Das kleine Österreich kann ja wohl nicht zum Vergleich herangezogen werden. Es musste auch Verträge unterschreiben, nach denen es nicht souverän, sondern fremderpresst neutral zu sein hatte.
          „Das ganze Deutschland halb“ haben wir heute.
          Kapitalismus und Sozialismus schlagen sich die Köpfe ein.

          1
        • Das sagt niemand.

          4
        • @Sonnenstrahl: Das hat Lindblom mit keinem Wort gesagt. Er hat sehr differenziert und nicht pauschalisiert eine Facette dieser Diktatur beschrieben, meiner Meinung nach richtig. Übrigens hat die damalige Sowjetunion die österreichische Lösung auch für D vorgeschlagen. Sie wurde von der BRD als Propagandatrick abgetan (Adenauer: Lieber das halbe D ganz, als das ganze D halb), Österreich bewies das Gegenteil und fuhr damit hervorragend. Dass es heute wie D unter der Fremdbestimmung einer EUdSSR leidet, ist ein selbstgewählter Rückfall vor den Staatsvertrag. VG von einem ausgebürgerten, stasiverfolgten Staatsfeind der DDR.

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      • Die Migrantenquote war tatsächlich in der DDR sehr gering und gab es für diese Menschen auch sehr strenge Auflagen. Sie mussten sich von der einheimischen Bevölkerung weitestgehend fern halten, Kontakte zu DDR Bürgern waren nicht gern gesehen. Gerade die vietnamesischen Gastarbeiter wurden bei Verstößen umgehend nach Hanoi zurückgebracht. Migration war im Alltag von uns DDR Bürgern kaum ein Thema. Nach dem Mauerfall war ich kurz in Kreuzberg und abends wieder froh im ostberliner Friedrichhain zu sein.
        Wie es heute überall aussieht…naja..

        5
        • Wenn ich jetzt in Friedrichshain bin, dann betrübt mich das etwas. Nicht weil ich ein Fan der DDR bin.

          Sondern weil ich diesen Stadtteil nach der Wende und die Jahre danach ganz anders kennengelernt habe, als er heute ist.

          Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange.

          Jetzt leider auch im Osten.

          6
  • Also bitte!
    Es wird doch wohl möglich sein, dass wir in Deutschland ein paar tausend dieser, von der Flucht gezeichneten jungen Buben und Männer, bei uns Unterschlupf gewähren können.
    Nach dem 2. Weltkrieg war es eine Selbstverständlichkeit, dass jede Familie einen Ostflüchtling bei sich aufnahm und ihm ein Leben in Sicherheit ermöglichte.

    -6
    • Geht es noch??
      Gute Besserung.

      Oder Satire ???

      4
    • Gute Besserung.

      3
  • Bei aller Liebe, aber das ist der Sozialismus, den die Spanier gewählt haben. Wo ist DER Torero, der jetzt nötig wäre?

    11
    • DIE Spanier haben ihre Scheißregierung genausowenig gewählt wie DIE Deutschen oder DIE Briten oder sonst ein Volk in Europa.
      Wer an Wahlfälschungen glaubt, kann ganz unmöglich DIE Wähler verantwortlich machen. Erstens besteht diese unheilvolle Wählergruppe immer nur aus einem Teil des Volkes und zweitens wird nachgeholfen und wenn es nicht nach Plan läuft, werden Parteien verboten oder Wahlausgänge rückgängig gemacht.
      Wer bitte soll bei all den realen Vorkommnissen noch daran glauben, dass es DIE Wähler zu verantworten haben?

      19
    • Melilla hat rechts gewählt.

      Außerdem brauchen wir eher eine starke Frau: Isabella von Kastillien.

      6
  • Ich bin gespannt ob sich heute die Ereignisse wiederholen werden. Wenn ja, zeigt sich das „Grenzsicherung“ für Spanien und Europa nur ein hohles Wort ist.

    10
  • Pedro Sanchez hatte doch versprochen, die Bürger von Ceuta nicht allein zu lassen und alles Notwendige zu tun? Warum schickt er nicht zusätzliche Marineeinheiten von Cartagena aus? Die werden auf ihren Kriegsschiffen verpflegt und belasten die Versorgungssituation in Ceuta nicht zusätzlich? Und die könnten gleichzeitig Schleusungen von Afrika nach Europa unterbinden.

    9
  • Danke Apollo, für den präzisen Bericht. In der Systempresse ist zu lesen:
    „Spanien ist auf einen weiteren Ansturm vorbereitet.“

    8
  • Alleine die Androhung hoher Einfuhrzölle würde das Problem in wenigen Minuten lösen. Klar dauert das Aufräumen dort dann noch etwas länger.

    8
    • Genau so ist es. Es wäre ein Klacks für die EU Marokko zu veranlassen die nächste Invasion zu verhindern. Tut sie aber nicht. Stattdessen verspricht Uschi denen noch mehr Geld des europäischen Steuerzahlers. Es ist also in Brüssel genauso gewollt und dann kann man hier auf den Sánchez einprügeln, wie man will. Brüssel vertritt nicht die Interessen der EU-Bürger, sondern die der USA und Israels.

      5
      • Nonsens. USA würden alle Marokkaner nach Marokko zurück schicken.

        -1
      • Elisabeth-Charlotte,
        schon mal mitgekriegt, dass sich Brüssel und Washington bekriegen?

        -3
        • „schon mal mitgekriegt, dass sich Brüssel und Washington bekriegen?“

          Nur vorübergehend.

          Hinter den Kulissen sind die sich sehr wohl einig, es kam nur der „falsche“ Präsident dazwischen.

          1
        • Das ist doch irrelevantes Theater. In Brüssel diktiert Washington was zu geschehen hat.

          0
        • Diesen Aberglauben hätte ich gerne mal näher erläutert.
          Nur weil in Brüssel nicht Moskau herrscht, ist das kein Beweis dafür, dass in Brüssel Washington herrscht.
          Die EU will die USA unter Trump möglichst abservieren. Nur solange benutzen und gebrauchen, solange sie sich selbst noch nicht beschützen kann.

          -3
  • Nun, wenn Spanien und die EU nicht fähig sind, diesen Grenzstreifen zu schützen, dann braucht man sie auch nicht. Da eine neue “ Invasion “ bereits seit mindestens zwei Wochen für heute angekündigt wurde, fehlt wohl auch der politische Wille etwas zu unternehmen. Alle Institutionen, die wir in Europa zur Grenzsicherung haben, versagen seit Jahren komplett.

    4
  • Man stelle sich vor es kämen kleine grüne Männchen… und schwubs ist der Russe da? Einfacher geht es nicht. Und alle sind in Urlaub.

    1
  • Natürlich wird das Problem gelöst, denn wenn eines auf der Welt Probleme lösen kann, dann eine sozialistische Regierung.

    0
  • Spanien lässt Ceuta allein und die tolle
    EU lässt Spanien allein.
    Wo ist denn der tolle Grenzschutz den die Klugsprecher in tollen Reden immer hervorheben?
    Mit dieser Politik und dieser EU ist Europa jedenfalls verloren.

    12
    • Ist das zu fassen?
      Wann begreift Ihr endlich, dass dieses „alleinlassen“ volle Absicht ist?

      14
  • Gesteuert von wem ??

    9
    • Von wem? Tja – fragen wir doch mal die beiden reizenden Onkels Larry (New York, Aspen, Davos) und György (u.a. Long Island) und den netten Yasha (New York) als Vordenker und Ideengeber:
      „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ (Yasha M., 2015)…

      2
  • Wir haben die Pflicht, einen gewissen Prozentsatz dieser armen Menschen bei uns aufzunehmen.
    Zehn Prozent sind eine Hausnummer.

    -44
    • Fang du mal bei dir Zuhause an.

      31
    • Schöne Satire, danke für den Lacher.

      11
    • Alles klar bei Ihnen ????

      Gute Besserung.

      ( „Wir“ haben Nicht die Pflicht !!! )

      2
    • Erstmal die bisherigen 20 x10% ordentlich unterbringen. Dann klappts auch mit der Integration.

      -11
      • Dümmliches Wunschdenken!

        12
    • „Wir haben die Pflicht“ – wer sagt das?
      Einen Scheiß haben wir.
      Wir nehmen seit 10 Jahren Illegale auf, und das Land schmiert ab.

      17
    • Scherzbold, komm man an die Bahnhöfe von Deutschlands Großstädten, da sieht man nur noch 10% Hellhäutige.
      Das ist jetzt schon nicht mehr unser Land.
      Unsere Pflicht wurde schon 1000% überzogen.

      13
      • Genau.

        2
    • So ein suizidaler Blödsinn!

      9
  • Heute wieder Zensur! Linke Studenten?

    4
  • „Besonders leidet darunter jedoch die einheimische Bevölkerung, die mit den Folgen des Ansturms weitgehend alleingelassen wird.“
    In Deutschland seit über 10 Jahren gelebte politische Realität.
    Wer sich dennoch beschwert, wird als (antimuslimisch) rassistisch geframt,
    bekommt sein Konto gesperrt,seine Karriere zerstört oder um 6 Uhr früh die Haus-
    tür eingetreten, wenn er nicht schnell genug aufmacht.

    3
  • Diese Situationen sind Volkes Wille,Beispiel Deutschland.
    Länder wie Dänemark und Schweden scheinen daraus gelernt zu haben.

    2
  • … mal sehen wann die Einwohner Ceutas und später Melillas evakuiert werden und die bei Exklaven aufgegeben werden . . .

    21
    • …und davor haben die spanischen Sozen die ganzen afrikanischen Invasoren aufs spanische Festland geholt, nicht das ihnen noch was zustossen könnte…

      12
      • … nicht dass ihnen Goldstücke durch die Lappen gingen.

        6
  • Es ist halt nicht von Vorteil wenn man Links Regiert wird .
    Auch in Deutschland muss die Grüne CDU von der Macht weg , wir brauchen die AfD oder wir gehen unter.

    4
  • Warum Immer So Negativ..:-)

    Katrin Göring-Eckardt …

    „Wir bekommen Menschen geschenkt“: Katrin Göring-Eckardt verteidigt ihre Skandaläußerungen zu Migration..

    „Brauchen Migranten, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind“

    Die Tage hat sich was.. Gejährt..

    Walter Ulbricht: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“

    Warum sollte Jemand auf diesem FunktionsLevel was Sagen.. Wen er Nicht so Meint..

    Und Mag das Noch so Absolut Irrsinnig sein..

    Muss Irgendwo Immer davon Ausgehen.. Das was Sie Sagen auch so Meinen..

    Und zwar 1 zu 1..

    Und Mag das Noch so Absolut Irrsinnig sein..

    1 zu 1..

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  • Was will Spanien mitdiesen paar m2 Land in Afrika. Einfach aufgeben.

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    • Auch wenn ich mich wiederhole: Wenn man beginnt aufzugeben, dann wird das eine Kettenreaktion auslösen. Mehr und mehr Städte werden fallen – wie die Dominosteine. In Ceuta und Melilla muss man abwehren.

      Man muss standhaft bleiben und Härte zeigen.

      Sonst setzt sich das ganze bald in Südspanien fort.

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      • Erst Recht, weil Ceuta und Melilla niemals zu Marokko gehört haben.
        Dass die USA die beiden Exklaven jetzt als von Spanien besetztes marokkanische Gebiet betrachten, zeigt einmal mehr, wer hier den Brandherd anheizt.

        https://www.nachdenkseiten.de/?p=154670

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        • @Harald C.C.

          Lesen Sie doch erstmal den Artikel, den ich hier verlinkt habe.

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        • Unsinn!
          Das Trumpteam weiß einfach nur ganz genau, dass Brüssel die beiden span. Exklaven als aftrik. Einfallstor in die EU benutzt. Folglich wäre eine Abtretung an Marokko ein Riegel vor die Tür.
          Selbstverständlich wäre eine Abtretung das Allerbeste für uns. Aber das wird Brüssel nicht erlauben.

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      • Das wird es unweigerlich.
        Immer mehr Afrikaner bestimmen die Wahlen durch Passvergabe und Wahlrecht mit. Und die wahren komatösen Schlafschafe aller europ. Völker sind die „Ist mir doch egal – Nichtwähler“.

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  • Was will man von einem Sozialisten als Präsident auch erwarten.

    Selbstgewähltes Schicksal würde ich sagen.

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    • Sie wissen doch gar nicht, wie die Enklaven gewählt haben.

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      • Da kann ich helfen:

        Melilla hat bei der letzten spanischen Parlamentswahl im Juli 2023 ganz stark „rechts“ gewählt.

        PP (Partido Popular) 49,2 %
        PSOE 25,4 %
        Vox 16,0 %
        Coalición por Melilla (CpM) 4,7 %
        Sumar 3,0 %

        Vielleicht versachlicht das ein wenig die „selber Schuld“ – Diskussion über die Einwohner.

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        • Ceuta hat ähnlich stark rechts gewählt.

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        • Ich vervollständige:

          Bei der spanischen Parlamentswahl am 23. Juli 2023 hat die konservative Partido Popular (PP) die Mehrheit in Ceuta gewonnen und sich den einzigen zu vergebenden Sitz der autonomen Stadt im spanischen Abgeordnetenhaus gesichert.

          Ergebnisse im Abgeordnetenhaus (Congreso)
          Die Wahlbeteiligung in Ceuta lag bei 55,64 %.
          Die Stimmen verteilten sich wie folgt auf die stärksten Parteien:
          Partido Popular (PP): 38,8 % (12.885 Stimmen)
          Obrero Español (PSOE): 34,0 % (11.299 Stimmen)
          Vox: 23,3 % (7.731 Stimmen)
          Sumar: 2,4 % (814 Stimmen)

          Wenn es hier Jemanden gibt, den man schütteln könnte, dann sind es wiedermal die Nichtwähler.

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  • Würde man aufhören sich um diese Menschen zu kümmern dann wären die längst wieder abgehauen. Warum ist es so schwer sich zuerst um eine Einreiseerlaubnis zu kümmern? Es hat Gründe warum es Grenzen gibt

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