Exklave
Nach Ansturm: Hunderte Migranten errichten Baracken an Ceutas Stränden
Nachdem zehntausende Migranten die spanische Exklave Ceuta gestürmt haben, spitzt sich die Lage weiter zu. Aufnahmen zeigen afrikanische Migranten, die an den Stränden provisorische Barracken errichten.
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Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta bleibt weiterhin äußerst angespannt. Wie Aufnahmen in den sozialen Medien zeigen, verschärft sich die Lage insbesondere an den Stränden Ceutas. Dort sind Dutzende provisorische Unterkünfte zu sehen, die die gestrandeten Migranten sich offenbar selbst errichtet haben.
Während der Massenansturm Zehntausender Migranten, vorwiegend aus Marokko und anderen afrikanischen Ländern, mittlerweile abebbt, entwickelt sich die Situation für die Stadt und ihre Anwohner zunehmend dramatisch. Entgegen den Aussagen der spanischen Regierung und zahlreicher Medienberichte halten sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave auf.
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Eine Aufnahme zeigt einen afrikanischen Migranten, wie er versucht, einen Palmzweig aus einem großen Haufen zu ziehen. Im Hintergrund sind weitere selbst gebaute Baracken zu sehen; der Strand ist währenddessen mit Müll, Ästen und anderen Gegenständen bedeckt.
Eine weitere Aufnahme zeigt eine solche provisorische Hütte direkt am Strand. Sie besteht aus einem hölzernen Gerüst sowie einem Dach und Wänden aus Palmblättern und Zweigen. Zusätzlich wurden Plastiktüten aufgehängt, vermutlich als Wetterschutz. Drei Männer verstecken sich in der Hütte, vermutlich um der brennenden Sonne zu entgehen.
Die Verwahrlosung der Exklave macht sich jedoch nicht nur an den Stränden bemerkbar. Auch in der Stadt und besonders in den Außenbezirken verschlechtert sich die Lage drastisch. Vor allem deshalb, weil diese Orte durch gestrandete Migranten zunehmend zu einer Gefahr für die heimische Bevölkerung werden. Apollo News dokumentierte zahlreiche Übergriffe und Gewalttaten durch Migranten.
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Während die Lage immer weiter aus dem Ruder gerät, bereiten sich Einheimische, der Grenzschutz und das Militär auf einen möglichen zweiten Ansturm auf Ceuta vor. In den vergangenen Tagen kursierten nämlich in diversen marokkanischen Chatgruppen gezielte Aufrufe zu einem neuen Massenansturm auf die spanische Exklave am 15. August.
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Ceuta ist die Quittung für eine Politik, die Feigheit als Humanität und Kontrollverlust als Weltoffenheit verkauft. Spaniens Regierung schaut zu, wie die eigene Außengrenze zur Drehtür verkommt – und Brüssel liefert dazu vermutlich das übliche Vokabel-Ballett aus „Solidarität“, „Herausforderungen“ und „europäischen Lösungen“.
Barracken am Strand, Müll, Gewalt, überforderte Sicherheitskräfte – aber bloß nicht das Offensichtliche aussprechen: Ein Staat, der seine Grenze nicht kontrolliert, macht sich lächerlich. Eine EU-Kommission, die diesen Zustand politisch schönredet, gleich mit.
Ceuta braucht keine Brüsseler Betroffenheitsprosa. Es braucht eine geschützte Grenze, konsequente Zurückweisungen und eine Regierung mit Rückgrat. Europa scheitert nicht an seinen Grenzen – sondern an Politikern, die sich weigern, sie zu verteidigen.
Sie sind bereit sie zu verteidigen, aber nur gegen Russland. Da gibt es sie dann, die schützenswerten Grenzen, den Nationalstolz, den Patriotismus und den gemeinsamen Verteidigungswillen. Aber nur dann.
Und genau dann wird er sich gegen sie richten. 😉
Man will in Europa einen Systembruch forcieren, immense Menschenleben in Kauf nehmend.
Denn humanistisch waren auch diese Pull-Faktoren auf Menschen, die auf Boote stiegen und andere Methoden nutzten, nie! Diese Menschen sind Mittel zum Zweck, wie alle Europäer ebenso.
Warum nur könnte man kein neues System demokratisch implementieren? Weil es kein demokratisches sein soll, ein großer Überwachungsstaat mit allem Drum und Dran würde niemals von freien Bürgern akzeptiert werden. Also, wird nun auf Teufel komm raus provoziert, in diesem Fall mal wieder mit der good-guy-bad guy- Taktik – aber sie machen ja nun alle mit und warten, bis die Bürger (neue und alte) es unter sich regeln. Soviel Wert ist ihnen ihr „Stimm-Vieh“! Sie spucken auf uns! Und gleichzeitig auf ihre Familien, Verwandten und Freunde, auf ihre Städte und Heimatländer! Solche Menschen lieben Europa und sein Erbe nicht, sondern wollen es vernichten! Verachtenswert!
Solche Politiker sollte man in ein großes altes Boot ohne Ruder und Segel mitten auf dem Atlantik aussetzen!
es ist keine unfaehigkeit !
es ist gewollt !
https://pbs.twimg.com/media/HPSXWRdW8AA809H?format=png&name=small
👍👍👍
Harald Martenstein benennt dieses Verhalten korrekt: EROBERUNGSMIGRATION
welche Europa zerstören wird, für immer:
https://archive.is/7pQmt
„Sie (die sog. ‚jungen Männner‘) wollen nach Europa, weil es möglich ist, hineinzu-kommen. Und sie wollen aus Europa für sich an Vorteilen herausholen, was sich heraus-holen lässt, wie genau, wird sich dann zeigen. Sobald ihre Zahl es hergibt, werden sie die Regeln bestimmen.“
„Barracken am Strand, Müll, Gewalt, überforderte Sicherheitskräfte – aber bloß nicht das Offensichtliche aussprechen: Ein Staat, der seine Grenze nicht kontrolliert, macht sich lächerlich. “ Barracken bauen ist in Vielbuntland nicht notwendig ,weil die „MigraGäste“ in Hotels untergebracht werden , und die werden alle nach Buntland kommen , das ist sicher ,freut Euch schon mal drauf…🤣🤬😂
Das Baumaterial scheint dort Jemand für diesen Zweck abgekippt zu haben.
Mein Barack am Strand heißt Obama!
Waffen an Land und U-Boote im Mittelmeer könnten helfen!
…sofern der Wille vorhanden wäre.
Man könnte glauben, das Schießpulver wäre noch nicht erfunden…
Ohne Mist. Das sieht jedes Kind auf Google Maps, das man einfach nach Ceuta hineinlaufen kann. Es ist zwar überall ein Grenzzaun, aber auf der Südseite ist der Zaun nur etwa 30 Meter weit im Meer. Hätte man vorher 50 Meter drangebaut, wäre es nicht zu einer Invasion gekommen.
Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis sie die Strände wegen Seuchengefahr sperren müssen… .
Ds wird nicht geschehen, auch wenn da Pest und Cholera ausbrechen.
Es liefe dem Mythos vom afrikanischen Edelmenschen zuwider.
Lieber lassen die die Seuchen sich über ganz Europa ausbreiten.
Die einzige Lösung wäre dass man allen Bewohnern von Ceuta eine gleichwertige Wohnmöglichkeit/Wohnung/Haus auf dem spanischen Festland anbietet. Dann könnte man Ceuta und seinen zehntausenden Migranten sich selbst überlassen. Gleichzeitig müsste jeglicher Bootsverkehr von dort verhindern werden.
Warum sollte man flüchten wenn man auch ganz andere Möglichkeiten hätte, und wo hört es dann auf? Nächster Rückzug dann raus aus Andalusien?
Warum schickt man sie nicht zurück?!
weil massenmigration gewollt ist !
seit jahrzehnten gewollt und geplant !
gerade jetzt, wo die EU vordergreundig den neuen migrationspakt 2026 zur beruhigung des volkes erlassen hat, freut sie sich ueber jeden, der den plan wie eine naturgewalt konterkariert.
https://pbs.twimg.com/media/HPSXWRdW8AA809H?format=png&name=small
Wenn Spanien ein funktionierendes Sicherheitssystem hätte, wären die Invasoren schon längst wieder an Ihrem Ausgangspunkt, so aber werden die Bewohner im Stich gelassen mit einem in Madrid erzeugten Problem. Hoffentlich erkennen die Bürger nun, das es einen Systemwechsel braucht.
Marroko nimmt die niemals zurück, willkommen!
Spanien schuldet es dem Rest von Schengen endlich durchzugreifen. Mit aller Entschlossenheit.
Apollo zensiert immer noch sämtliche Kommentare, die für tatsächlichen Grenzschutz plädieren. Ich verstehe das nicht!
Die werden später freigeschaltet. Es handelt sich hier um eine von Google erstellte Schriftzensur.
Zum Beispiel ist P*en*s ein böses Wort das man nicht ohne Akzeptanz der Admins einsenden darf.
Ich bin das ganze Alphabet vorwärts und rückwärts durchgegangen. Dieses Wort habe ich nicht gefunden.
Für mich sind das keine Menschen!
Die spanische Regierung schützt nicht die eigene Bevölkerung vor den Migranten. Man kann nur hoffen, dass die spanische Regierung bald fällt.
„Man kann nur hoffen, dass die spanische Regierung bald fällt.“ Trifft natürlich für „Buntdeutschland nicht zu nicht zu gell ?🤬🤢
die spanier haben ihn gewaehlt, in vollem wissen ueber seine sozialistische ader.
und trotz dieser regierung ist spanien immer noch das 4.beliebteste auswanderland fuer deutsche.
ebenso finden sich unzaehlige communities von skandinaviern, hollaendern, briten…
also von menschen, die in ihrer heimat bereits mit gewissen zustaenden konfrontiert waren, und jetzt ploetzlich ein schoenes leben fuehren.
so schlimm kann es also noch nicht sein.
Die EU ist für Marokko sehr viel wichtiger als Marokko für die EU. 2025 entfielen 33,7 % des gesamten marokkanischen Warenhandels auf die EU. 33,2 % der marokkanischen Exporte gingen in die EU und 34 % der Importe kamen von dort. Für die EU dagegen macht Marokko nur 1,2 % des gesamten EU-Warenhandels aus.
Es wäre also ein Leichtes für die EU Marokko zu zwingen diese Invasoren zurück zu nehmen und in Zukunft dafür zu sorgen, dass sich sowas nicht wiederholt. Tut man aber nicht. Stattdessen fällt man Spanien in den Rücken.
Statt das zu thematisieren, gefällt sich AN darin sich an den Strandbaracken aufzugeilen.
Europa erweist sich auch hier wieder als schwach und verzagt. Kein Wunder, dass Araber und Afrikaner unsere Grenzen nicht mehr ernst nehmen.
Hat das spanische Militär keine Räumpanzer ? Wo ist die Marine, welche die Schwimmer wieder aufnehmen und vor der marokkanischen Küste wieder absetzen kann und wo bitte ist die Polizei, die in demokratischen Ländern per Gesetz für Ruhe und Ordnung sorgt. Fragen über Fragen
“ wo bitte ist die Polizei, die in demokratischen Ländern „Die „Polizi ist ständig damit beschäftigt ,die „Schutzsuchenden“ zur nächsten Zuwanderungsbehörde zu fahren , da bleibt für den eigentlichen Job natürlich keine Zeit, ist auch nicht erwünscht.🤬
Na also es geht doch noch, ich hatte schon befürchtet von Ceuta kommt nichts mehr😉
Ceuta bekommt nun hunderte neuer bunte Babies.
Gewollt und ungewollt.
So geht Bleiberecht zu 100%.
So ist es auch in Deutschland.
Die spanische Prinzessin wird derzeit im Militär ausgebildet. Wozu, wenn Spanien nicht bereit ist es einzusetzen?
Für große Show bei Staatsempfängen und derlei. Und damit „Dero Hochwohlgeboren“ ein paar Orden bekommen kann.
„ durch gestrandete Migranten“. AN, was soll das? Die haben sich illegal Zutritt verschafft.
Stimmt, gestrandet ist von denen keiner.
Das ist und war eine Invasion.
“ durch gestrandete Migranten“. AN, was soll das?“AN muss das so schreiben ,sonst wird die Bude dicht gemacht ,ist doch klar…
Nun ja; auch wenn es nur temporär ist, es soll ja genauso gemütlich und malerisch aussehen wie zuhause …
(Achtung, Beitrag enthält Spuren von Ironie und Sarkasmus)
Dabei haben die zuhause viel mehr Sand. Sollte denen mal jemand sagen.^^
Wann wird Marokko in die EU aufgenommen?
Solche Talente der Vermüllung…!
Was sagt Uschi?
Spanien scheint so allmählich seine Funktion als Staat einzustellen. Frankreich und Deutschland sind da allerdings schon weiter. Bei Messerinzidenzen liegt Almanland wohl unangefochten vorne.