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Zehnjahrestief bei Beschäftigten: Industrie befindet sich weiterhin auf dem Abwärtstrend

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, wie gravierend die Situation in der Industrie tatsächlich ist: Im Jahr 2025 waren dort so wenige Menschen tätig wie zuletzt vor zehn Jahren. Hintergrund sind vor allem die anhaltenden Stellenstreichungen, während gleichzeitig kaum neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Symbolfoto (IMAGO/imagebroker)

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Die Industrie war lange das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, der Garant für Wohlstand und Exportstärke. Dieses Rückgrat gerät jedoch zunehmend ins Wanken. Das Bruttoinlandsprodukt stagniert seit Jahren auf niedrigem Niveau, die Zahl der Unternehmensinsolvenzen erreicht neue Höchststände, und die Industriebeschäftigung ist auf einen neuen Tiefstand gefallen. Ursache für letzteres ist vor allem die wachsende Zahl an Stellenstreichungen, die sich in den vergangenen Jahren abgezeichnet hat, der immer weniger Neueinstellungen gegenüberstehen. 

Eine neue Erhebung der Bertelsmann Stiftung gewährt nun erschreckende Einblicke: Demnach arbeiteten im Jahr 2025 nur noch 6,6 Millionen Menschen in der deutschen Industrie – der niedrigste Stand seit zehn Jahren. Der Anteil der Industrie am gesamten deutschen Arbeitsmarkt sank derweil von 22 Prozent im Jahr 2014 auf aktuell 19 Prozent.

Außerdem geht aus der Erhebung hervor, dass die Branche für Arbeitnehmer deutlich an Attraktivität verloren hat. Der Lohnvorsprung der Industrie gegenüber anderen Wirtschaftszweigen hat sich innerhalb von zehn Jahren etwa halbiert. Bei den Einstiegsgehältern schrumpfte er von 20,4 im Jahr 2014 auf 10,4 Prozent in 2024, bei Beschäftigten mit längerer Betriebszugehörigkeit von mehr als 16,5 auf knapp 8,7 Prozent.

Hintergrund für den starken Rückgang der Beschäftigung ist nicht zuletzt das gravierende Ausmaß an Stellenstreichungen, das deutsche Industrieunternehmen in den vergangenen Jahren umgesetzt haben.

Aus dem EY-Industriebarometer, das im Februar veröffentlicht wurde, geht hervor, dass in der deutschen Industrie allein im vergangenen Jahr rund 124.100 Stellen abgebaut wurden. Das entspricht einem Rückgang von 2,3 Prozent – und damit fast doppelt so viel wie im Vorjahr, als 56.000 Arbeitsplätze weggefallen waren.

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Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 habe die deutsche Industrie insgesamt 266.200 Stellen verloren, was einem Rückgang von knapp fünf Prozent entspricht.

EY-Analyst Jan Brorhilker sieht vorerst kein Ende dieses Negativtrends. Wie der Managing Partner des Geschäftsbereichs Assurance von EY Deutschland in einer Stellungnahme im Februar erklärte, hätten viele Unternehmen die Hoffnung auf eine baldige Besserung der Lage aufgegeben. Und angesichts der schwachen Auftragslage und des enormen Wettbewerbsdrucks wird eine Vielzahl von Unternehmen nicht an weiteren Stellenstreichungen in diesem Jahr vorbeikommen.“

Die Ursache für die zunehmenden Stellenstreichungen liegt primär in den sich verschlechternden Rahmenbedingungen des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Energie- und Lohnkosten steigen kontinuierlich, Bürokratie und regulatorische Vorgaben werden ausgeweitet, und die Steuer- sowie Abgabenlast nimmt zu. Vor allem die CO2-Kosten im europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS), an das die deutsche Industrie angeschlossen ist, stiegen in den letzten Jahren stark an.

Dies führt dazu, dass deutsche Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt werden und unter starken finanziellen Druck geraten, der letztlich nur durch Einsparungen ausgeglichen werden kann. Das Mittel der Wahl zur Umsetzung dieser Einsparungen sind häufig Stellenkürzungen.

Ein weiterer Kostentreiber, der deutsche Industrieunternehmen zu Einsparungen zwingt, ist der grüne Umbau beziehungsweise die Dekarbonisierung der Produktion. Deutschland hat sich verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu sein. Stahl ohne Kohle, Chemie ohne Erdgas, Glas und Zement ohne fossile Brennstoffe sowie Autos ohne Verbrennungsmotor: Die Alternativen existieren sind jedoch meist deutlich teurer und technisch anspruchsvoller.

Ein Beispiel: Klimafreundlicher Stahl der mithilfe von grünem Wasserstoff hergestellt wird. Laut einer aktuellen Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) kostet grüner Wasserstoff derzeit zwischen sieben und 19 Euro pro Kilogramm. Grauer Wasserstoff aus Erdgas ist hingegen bereits für ein bis zwei Euro erhältlich – also um ein Vielfaches günstiger. Auch Stahl auf Kohlebasis ist deutlich günstiger (mehr dazu hier).

Hinzu kommen immense Investitionskosten: Das KfW-Forschungsinstitut hat den Gesamtinvestitionsbedarf für die Transformation der deutschen Wirtschaft bis 2045 – ausgehend vom Jahr 2021 – auf fünf Billionen Euro beziffert. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Investitionsbedarf von 191 Milliarden Euro beziehungsweise 5,2 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts. Ein Großteil dieser Summe entfällt auf die Industrie.

Vor dem Hintergrund der hohen Kostenbelastung werden nicht nur Stellen gekürzt, sondern auch kaum neue Arbeitsplätze geschaffen. Wie aus der aktuellen Bertelsmann-Erhebung hervorgeht, lag die Zahl der Online-Stellenanzeigen in der Industrie im Jahr 2025 um 161.000 Anzeigen unter dem Niveau von 2019. Der Anteil der Industrie an allen ausgeschriebenen Stellen in Deutschland sank um 3,2 Prozentpunkte.

Noch bis 2019 entwickelten sich Neueinstellungen und beendete Beschäftigungsverhältnisse laut den Experten weitgehend parallel. Seitdem öffnet sich jedoch eine Lücke: Die Zahl der Neueinstellungen geht deutlich stärker zurück als die Zahl der beendeten Beschäftigungsverhältnisse.

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45 Kommentare

  • Man kann kaum glauben, wenn man Merz mit den Spendierhosen durch die Welt reisen sieht, daß Deutschland dem Abgrund immer näher kommt. Da war von Doppelwumms, Bazooka, Jobturbo, Fühlingswende usw. die Rede. Es wird Zeit für eine wirkliche Wende mit der AFD.

    • die wird niemals kommen!!!

  • Da dies sowohl vom deutschen Wähler als auch von unseren globalen Eliten so gewollt ist, sind das durchwegs positive Nachrichten. Weiter so.

  • Das „grüne Wirtschaftswunder“ nimmt konkrete Form an und entpuppt sich als ein Bürokraten- und NGO Paradies, dazu die Sozialstaatswirtschaft und Asylindustrie, deren Ausgaben durch staatliche Zuschüsse finanziert werden.

    Diese Schulden werden jedoch durch eine Kreditwürdigkeit gewährleistet, die das produzierende Gewerbe und Industrie in Deutschland überhaupt erst geschaffen hat.

    Das ganze ist also eine Seifenblase deren Ende durch Überdehnung gefolgt von Kollaps fest eingeplant werden kann.

    • Unser Betrieb (Metallindustrie) hat 30% Einbruch bei den Aufträgen. Dementsprechend wurden die meisten Leih- und Zeitarbeiter abbestellt.

      • es geht den Meisten noch viel zu gut – die wählen wieder CDU

        • Bei uns im Betrieb sind ca. 80% für die AfD – und bei uns hat die Häfte der Mitarbeiter einen Mirgrationshintergrund.

          9
      • Leiharbeit ist die Versicherung gegen politische Fehlsteuerung – bezahlt von denen, die sie brauchen, und ertragen von denen, die sie sind.

  • Aus der schweren industriellen Krise zu Beginn der 1980er Jahre sind auch bald ein halbes Jahrhundert später noch immer nicht die richtigen Schlüsse gezogen worden. Anstatt notwendig daraus zu lernen, weshalb damals ein wissenschaftlich und technisch überaus hoch stehender Konzern wie die AEG-Telefunken AG vor Gericht seine Auflösung am 9. August 1982 beantragte, erklärte es das Bundesforschungsministerium bereits früh zu einem strikten Tabu, die wahren Gründe zu benennen. Auch heute ist die akademische Laufbahn flugs ruiniert, falls auch nur der leiseste Versuch unternommen wird, gegenwärtig eine beschreibende Analyse zu den weit in die Tiefe der gesellschaftlichen Verhältnisse hinabreichenden Verwerfungen anzustellen. Zwar bemerkte der Bundeskanzler am 11. Juni 2026 erst jüngst: „Unser Geschäftsmodell … besteht nicht mehr“. Aber das, was das Entschwinden bedingt, will dann doch keiner so genau wissen. Zumindest sehen sich Kritiker wie bisher zum Schweigen gebracht.

    • Übrigens: Wie sehr die Wirklichkeit mittlerweile bis zur völligen Unkenntlichkeit umgefälscht ist, lässt sich schon daran ablesen, dass fortgesetzt bis auf die Gegenwart die Behauptung kursiert, bei dem einst von der AEG-Telefunken AG beantragten Vergleich würde es sich um ein Beispiel dafür handeln, wie „auch Großkonzerne ins Wanken geraten können“ (Goes, in: Dunkel et al. (Hrsg.) 2019: 107). Insofern der Nobelpreisträger Werner Heisenberg längst zuvor von einem „festen Halt“ spricht und dafür spätestens im Jahr 1965 dem Forschungsinstitut (FI) von Telefunken seine Aufwartung gemacht hat, findet weiterhin ein Relativismus unter der Bevölkerung eine Verbreitung, der angeblich ein „Wanken“ gesehen haben will. Dass die öffentliche Hand dabei über viele Jahrzehnte hinweg in Summe mit mehrstelligen Millionenbeträgen auf diese Weise nichts anderes als eine „Pseudowissenschaft“ (Planck, 1949: 249, 5. Aufl.) materiell gefördert hat, führt jedoch zu keinem Innehalten. Im Gegenteil.

      • Nur zur Erinnerung: Die digitale Nachrichtenübertragung über Glasfaser nahm ihren Anfang Mitte der 1960er Jahre am Forschungsinstitut (FI) von Telefunken. Das von Manfred Börner als einem Mitarbeiter des FI damals angemeldete Patent gilt bis heute. Was also aktuell als „schnelles Internet“ (High-Speed-Internet) verhandelt wird, ist das geistige Eigentum eines frühen Pioniers. Umso verstörender ist, wenn gegenwärtig insbesondere die Bundesnetzagentur sich dessen bemächtigen will. Unter der äußerst kryptischen Bezeichnung einer angeblich notwendig vom Staat zu organisierenden „Kupfer-Glas-Migration“ wird das geistige Eigentum eines Privaten für fremde Zwecke instrumentalisiert. Der Präsident des Bundesnetzagentur, Klaus Müller, kennt dabei sogar keinerlei Scheu davor, einfach den Internetanschluss abzuschalten, wenn Bürger sich nicht an dem Frevel beteiligen. Exemplarisch wird dadurch mehr als augenfällig sichtbar, warum sich derzeit gesellschaftlich zunehmend rascher ein Niedergang vollzieht.

  • Gewöhnt euch daran, das wird so weiter gehen. Die gesamte energieintensive Industrie wird verschwinden und der Automobilsektor wird sich halbieren. Elektroautos brauchen weniger Teile und China und USA sind Technologieführer. An diesen Arbeitsplätzen hängen noch jede Menge aus dem Dienstleistungssektor.

    Deutschland muss bald 10% weniger Energie verbrauchen. Einfach irre.

    • Alles von der überwältigenden Mehrheit der Bürger gewählt…

  • Kein Grund zur Aufregung.
    Bas erhoeht gerne das Bürgergeld.

    • Ich frage mich seit Monaten, wo her das viele Bürgergeld kommen soll, was nun zusätzlich für die Neuankömmlinge der massensterbenden Industrie auf dem Arbeitsamt benötigt wird! Von den Beamten sicher nicht!

  • Der Kollege auf dem „Symbolbild“ ist aber sehr lässig für seinen Job angezogen; keine Arbeitshandschuhe, ungeschützt Unterarme??? Wenn das die Arbeitssicherheit sieht, gibts Wecker. ^^

  • Die Industrie steht trotz anders lautender Meldungen gut im Futter und ist gerade dabei sich neu aufzustellen.

    • Sind Sie es, Herr Merz?

    • Long Tagesschau Patient!

  • Die NGOs, Petzerportale usw haben hingegen Vollbeschäftigung

    • Die Asylindustrie sucht sicherlich noch Dolmetscher und Securities.

  • Das sind doch für unsere linkes Parteienkartell mal richtig gute Nachrichten.

  • Wir schaffen das.🙃👎🤮

  • Die Regierung hat die Industrie zu Tode reguliert – und das Volk hält still, als wär’s Anstand. Deutschland friert lieber in moralischer Wärme, als laut zu werden, wenn’s kalt wird

    • Das Volk hölt nicht still. Die überwältigende Mehrheit des Volkes hat genau das immer und immer wieder per freier und geheimer Wahlen selbst so bestellt…

  • Man sollte unter dem Lichte der gegenwärtigen Entwicklung mal das Jahrzehnte lange Gejammer vom Fachkräftemangel aufarbeiten. Denn so schnell kann es gehen! In dieser Wirtschaft braucht man nicht mehr nach Gehaltserhöhungen, Homeoffice oder irgendwelchen Goodies zu fragen. Die guten Tage für Arbeitnehmer sind vorbei.

    Fachkräftemangel ist nichts, was man bekämpfen müsste. Es sagt lediglich aus, dass Arbeitnehmer sich um ihre Angestellten kümmern müssen und diese nicht wie Vieh behandeln können, was sie leider naturgemäß gerne tun würden. Lassen wir uns als politische Menschen und als Gesellschaft nie mehr von diesem verlogenen Gequatsche vom Fachkräftemangel ins Bockshorn jagen!

  • Die Agenda wird erfolgreich durchgeprügelt ohne Rücksicht auf Verluste!

  • Wer nicht alternativ wählt und weiter auf den Endsieg der Altparteien hofft, der muss eben fühlen….

    • Die Anhänger von CDU und SPD scheinen den Schmerz schon zu spüren, wenn man sich deren Umfragewerte anschaut. Die wandern deshalb zur AfD ab. Die Wähler der Grünen und Linken (Beamte, Bürgergeldempfänger, NGO-Mitarbeiter…) werden allerdings die letzten sein, die den Schmerz spüren. Daher werden sie bis zum bitteren Ende linksextrem wählen.

  • Und noch immer werden bildungsferne „Fachkräfte“ in die Sozialleistungen imporiert.
    Wie irre ist das denn?

    • Wenn die Industrie verschwunden ist, brauchen wir keine qualifizierten Facharbeiter mehr. Dann ist Bildung nur noch unnützer Ballast.

    • Das ist Absicht ,die rote Agenda der 68iger ,Hausbesetzer , Maoisten , Kommunisten etc.
      Den Staat zersetzen ,selbst eine jährliche Erhöhung der Mehrwertsteuer würde nicht ausreichen, auch nicht die Enteignung der Milliardäre.

      Wir sind Pleite und die Pleite ist nur im Schattenhaushalt versteckt , aufgeschoben nicht Aufgehoben.
      Vielleicht 2030 eine neue Währung ,das ist schon 20 Jahre ein Thema.

    • Weil 72% einfachste Zusammenhänge nicht verstehen, plus Tagesschauganda.

      • Wenn man so manchen darauf anspricht,hört man buchstäblich die 3 Affen und ganz viel Angst.

  • Langweilig und nicht mehr korrekt.
    Unsere Industrie befindet sich schon erheblich länger auf einem Sinkflug!
    Man konnte wie die Politik von den „guten“ Jahren zehren und leben.
    Irgendwann und in der heutigen Zeit ist dann eben Schluss!

  • ..eine Fehlinterpretation des Autors?

    ..also Bertelsmann Stiftung…
    „Demnach arbeiteten im Jahr 2025 nur noch 6,6 Millionen Menschen in der deutschen Industrie – der niedrigste Stand seit zehn Jahren.“

    Was Bertelsmann eigentlich bezweckt: ..eine Studie in Konkurenz zu ernsthaften Studien…und der niedrigste Stand seit Zehn Jahren? Also den CDU-Deutschen gings 2015 zu gut und deshalb auch heute „alles im grünen Bereich“, klar Herr Märtin?

  • Links/Grün/Roter Kommunismus, Ein Wahrer Segen wurde Wirklichkeit!
    Hat IM Erika und der Fritze schon gratuliert?

  • Oh wie kleinherzig! Es geht doch um nicht weniger als die Rettung des Klimas und der ganzen Welt. Da sollten die Deutschen ihre Industrie doch mit Freuden nach China verlagern.

  • Die sozialistische Bundesregierung befreit derzeit nach Leibeskräften die Arbeiterklasse. Nämlich von der Arbeit!
    Zwar gibt es viele, die faul sind und das vielleicht gutheißen.
    Für die übergroße Mehrheit jedoch ist Arbeit die alleinige Lebensgrundlage und Deindustrialisierung sowie Knebelung der Landwirtschaft keine Optionen.
    Daher kann sich die Bundesregierung ihren Sozialismus dahin schieben, wo die Sonne nie scheint.

  • Die Talfahrt geht weiter und Schuld sind die CDU/CSU und die SPD/Grüne. Die linken schießen gerade gegen alles! Also nichts Neues im CDU-Untergangszentrum. Jetzt noch Russland und Weißrussland zu einem Atomschlag verleiten und Europa ist am Arsch! Dann sehen wir die Mafia-Politiker Europas in ihren Flugzeugen gefüllt mit Steuergeldern in Richtung Ruhesitz.

  • Man kann sich über die unglaubliche Dummheit der Deutschen nur wundern. Ich bin mir sicher, in ein paar Jahren wird es heissen: Das konnten wir nicht wissen, haben nur Befehle ausgeführt und das Beste gewollt. (1945 reloaded).

  • Ist nur der Vorgeschmach beim Umbau auf Wehrindustrie. Wenn es die Mehrheit eben toll findet diese Verklapsung mit den Agenden…. Wir sind noch drei Stufen vom Endchaos entfernt dank der europäischen Politik.

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